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Irische Nacht

Kriminalroman

Grace-O'Malley-Reihe Band 3

Hannah O'Brien

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Beschreibung


Von keltischen Göttern, Geistern und fahrendem Volk

In einer wilden Herbstnacht feiern die Bewohner der irischen Aran-Inseln »Samhain«, wenn die keltischen Naturgötter ins Winterlager wechseln. Dann verkleiden sich alle, um von den Bewohnern der Anderswelt auf keinen Fall erkannt zu werden. Einem Gast auf der Insel wird diese Nacht zum tödlichen Verhängnis. Denn der geheimnisvolle »Green Man«, eine Gestalt im Baumkostüm, schlägt brutal zu.

Hannah O´Brien ist Autorin und Journalistin. Sie lebte lange in ihrer Wahlheimat Connemara und fühlt sich an der irischen Westküste bis heute zu Hause. Neben zahllosen journalistischen Veröffentlichungen über die Grüne Insel und ihre Bewohner, hat sie eine erfolgreiche irische Krimireihe um die eigenwillige Ermittlerin Grace O’Malley aus Galway geschrieben. Wenn Hannah O‘Brien nicht gerade in Irland weilt, findet man sie meist in Köln und an der Mosel.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21675-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,7 cm
Gewicht 282 g
Verkaufsrang 86484

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Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Schaurig schöner Krimi, der den Leser erneut zu fesseln vermag. Steht den ersten 3 Bänden in nichts nach!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein fesselnder und überzeugender Krimi, spannend und atmosphärisch geschrieben. Ein Muß für alle Irland-Fans und Urlauber!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 13.08.2017

Nach „Irisches Verhängnis“ und „Irisches Roulette“ nun „Irische Nacht“. Auch das Ermittlerteam um Grace O`Malley, Rory Coyne und Peter Burke ist in dem neuen Krimi wieder von der Partie. In einer wilden Herbstnacht feiern die Bewohner der irischen Aran-Inseln „Samhain“. Dabei verkleiden sie sich, um von den Bewohnern der Ande... Nach „Irisches Verhängnis“ und „Irisches Roulette“ nun „Irische Nacht“. Auch das Ermittlerteam um Grace O`Malley, Rory Coyne und Peter Burke ist in dem neuen Krimi wieder von der Partie. In einer wilden Herbstnacht feiern die Bewohner der irischen Aran-Inseln „Samhain“. Dabei verkleiden sie sich, um von den Bewohnern der Anderswelt auf keinen Fall erkannt zu werden. Doch nach dieser Nacht wird ein Mann tot aufgefunden, aber niemand will etwas gehört oder gesehen haben. Die akribischen Ermittlungen werden dadurch erschwert, dass es zunächst scheinbar kein Motiv gibt. Doch dann geschehen weitere Morde und schließlich stößt man auf eine heiße Spur, die zur Lösung des Kriminalfalls führen könnte. Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und unterhaltsamer Spannung auf 400 Seiten.

Krimispannung und fesselnde Unterhaltung
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 10.07.2017

Hannah O’Brien bleibt auch in dem neuen kurzweiligen Krimi “Irische Nacht” ihrem Stil treu, skurril-Bemerkenswertes von der grünen Insel mit einer spannenden Story zu verbinden. Dieses Mal ist es die Nacht des 31. Oktobers, die in Irland Samhain heißt und in den USA als Halloween berühmt geworden ist. In der keltischen Tradition... Hannah O’Brien bleibt auch in dem neuen kurzweiligen Krimi “Irische Nacht” ihrem Stil treu, skurril-Bemerkenswertes von der grünen Insel mit einer spannenden Story zu verbinden. Dieses Mal ist es die Nacht des 31. Oktobers, die in Irland Samhain heißt und in den USA als Halloween berühmt geworden ist. In der keltischen Tradition verkleidete man sich an Samhain, da in dieser Nacht die toten Seelen herum irren und dabei gern mal die Lebenden in ihr Reich mitnehmen. Mit den im Roman auftretenden Travellers gibt O’Brien zugleich Einblick in die Traditionen des “fahrenden Volks” auf den britischen Inseln und entlarvt so manches Vorurteil gegen sie. Daneben spricht sie irische Besonderheiten wie das Recht auf Torfabbau an, dass sich die Iren innerhalb der EU erstrittenen haben. Ihre Figuren, wie Kommissarin Grace O’Malley, ihr Assistent Rory sowie des Rest des Teams, tragen stets auch ein wenig Privates zur Geschichte bei. So ist “Irische Nacht” Krimispannung und fesselnde Unterhaltung, die Lust macht, die grünste EU-Insel näher kennen zu lernen.

Ein gelungenes Werk
von Mia Bruckmann am 10.04.2017

Aufbau und Schreibstil: Das Buch besteht aus einer kurzen Einleitung, 71 Kapiteln und einem Glossar. Insgesamt sind 381 Seiten zu lesen. Die Sprache ist einfach und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Die Handlung ist spannungsreich und mit vielen Zusatzinformationen gespickt. Der Schreibstil ist flüs... Aufbau und Schreibstil: Das Buch besteht aus einer kurzen Einleitung, 71 Kapiteln und einem Glossar. Insgesamt sind 381 Seiten zu lesen. Die Sprache ist einfach und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Die Handlung ist spannungsreich und mit vielen Zusatzinformationen gespickt. Der Schreibstil ist flüssig, variierend und abwechslungsvoll. Der Spannungsbogen, der von Anfang an aufgebaut wird, besteht bis zum Schluss. Meine Meinung: Irische Nacht ist mein erster Roman von Hannah O`Brien. Aus dieser Reihe gibt es bereits zwei Vorgänger (Irisches Verhängnis und Irisches Roulette). Obwohl ich das Ermittlerteam Grace O`Malley, Rory Coyne und Peter Burke bis heute nicht kannte, konnte ich der Geschichte problemlos folgen. Neben einer sehr gelungenen Kriminalgeschichte erzählt die Autorin geschickt einiges über die irischen Mythen, was ich äußerst interessant fand. Ich konnte deutlich spüren, dass das was Hannah O`Brien schrieb, Hand und Fuß hatte, da sie auch für diesen Band vorab akribisch die Begebenheiten recherchierte. Im Mittelpunkt der Story steht Samhain, einer der höchsten keltischen Feiertage. Die Nacht vom 31.10. auf den 1.11. – der Ursprung von Halloween. Ebenso erfährt der Leser ganz nebenbei viel über die so genannten Traveller, die sich selbst auch stolz als Pavee bezeichnen. Sie sind ethnisch nicht mit Sinti oder Roma verwandt, sondern mit den Jenischen aus der Schweiz. Und dem nicht genug, schildert die Autorin stimmungsvoll die Eigenheiten der typisch irischen Landschaft. Zur Orientierung wurde am Ende des Buches eine Landkarte eingefügt All das zusammen macht den Kriminalroman zu einem „runden Werk“, den ich mit Spaß gelesen habe. Fazit: Wer Irland liebt, liebt diesen Kriminalroman. Wer Irland nicht kennt, wird neugierig darauf. Ich spürte deutlich, dass Hannah O`Brien, von diesem Land fasziniert ist. Gerne würde ich die Menschen der Aran-Inseln einmal persönlich kennenlernen. Die Autorin beschrieb ihre im Roman wirkenden Charaktere so genial eigenbrötlerisch und dennoch so charmant, dass ich mich freuen würde einer Katzenfreundin, wie Moira Farrell, oder einem Wirt, wie Dr. Padraig Fitzgibbon, selbst einmal die Hand zu schütteln. Insgesamt ist Irische Nacht ein stimmungsgeladener Roman, der bei mir die Lust auf „MEHR“ geweckt hat.


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