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Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

Roman


Jetzt im Taschenbuch

Dante kann schwimmen. Ari nicht. Dante kann sich ausdrücken. Ari fallen Worte schwer. Es scheint so, als wäre Dante die letzte Person, die es schaffen könnte, die Mauern einzureißen, die Ari um sich gebaut hat. Doch trotz ihrer Verschiedenheit werden sie Freunde. Sie teilen Bücher, Gedanken, Träume. Sie beginnen, die Welt des jeweils anderen neu zu definieren. Und entdecken, dass das Universum ein großer und komplizierter Ort ist, an dem man manchmal auch erhebliche Hindernisse überwinden muss, um glücklich zu werden!

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71741-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/13,6/2,5 cm
Gewicht 312 g
Übersetzer Brigitte Aus dem Englischen Jakobeit
Verkaufsrang 43359
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Tolle coming-of-age Geschichte in den 80er Jahren.

Aaron Schäfer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Aristoteles, kurz "Ari" kann nicht gut mit Wörtern. Und er kann nicht schwimmen. Bis er auf Dante trifft. Ein poetischer Junge, welcher eine komplett andere Sicht auf das Leben hat, als Ari. Trotzdem verstehen sie sich blendend. Die beiden erleben eine Menge schwierige Situationen - sowohl alleine als auch zusammen und schaffen es, eine tolle Freundschaft zu bilden. Vielleucht sogar etwas mehr. Dieses Buch ist eine perfekte Mischung zwischen Freundschaft, Familie, Vergebung und was es heißt, als queer-teen in den späten 80er Jahren aufzuwachsen.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Großartig! Eine wundervolle Coming-Off-Age-Geschichte, die mir noch lange erhalten bleiben wird. Liebevoll und warmherzig.

Kundenbewertungen

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Eine schöne Geschichte mit einer zweifelhaften Botschaft
von Dr. M. am 24.08.2018

Einige Seiten vor dem Ende des Buches lässt der Autor dieses Romans die Katze endlich aus dem Sack. Obwohl man dieses Ende eigentlich nicht verraten sollte, tue ich es trotzdem, denn ich halte sowohl die Texte auf dem Cover als auch die Produktbeschreibung für eine gezielte Täuschung potentieller Leser, auf die auch ich hereinge... Einige Seiten vor dem Ende des Buches lässt der Autor dieses Romans die Katze endlich aus dem Sack. Obwohl man dieses Ende eigentlich nicht verraten sollte, tue ich es trotzdem, denn ich halte sowohl die Texte auf dem Cover als auch die Produktbeschreibung für eine gezielte Täuschung potentieller Leser, auf die auch ich hereingefallen bin. Würde dort nämlich stehen, dass es sich bei diesem Roman um die Geschichte zweier schwuler Jungen handelt, hätte ich das Buch nicht gelesen. Aber ganz so einfach ist die Geschichte wiederum auch nicht, denn eigentlich wird neben des erst am Ende aufgelösten Rätsels um die angeblichen Geheimnisse des Universums eine subtile Botschaft vermittelt, die da lautet: Vielleicht sind wir Jungs alle ein wenig schwul und sollten es einfach einmal ausprobieren. Klammert man das Ende und diese mehr als zweifelhafte Botschaft aus, dann handelt es sich bei diesem Roman um ein wirklich tolles und hervorragend geschriebenes Buch. Dante und Ari sind Kinder mexikanischer Herkunft und leben in Texas. Während Dante ein extrovertierter, zarter Junge mit intellektuellen Eltern ist, stellt Ari einen gewissen Gegenentwurf zu ihm dar. Er ist voller Selbstzweifel, ein Eigenbrötler, dem seine Mitmenschen meistens auf die Nerven gehen und der keine Freunde hat. Jedenfalls bis Dante ihn im Schwimmbad anspricht. Man kann sich sehr gut in Aris Gedankenwelt hineinversetzen. Er beschreibt lakonisch, wie er die Welt sieht, wie sie ihn irritiert und wie er sie dennoch zu verstehen versucht. Der Roman besitzt eine nur gelegentlich dynamisch wirkende Handlung und beschreibt ungefähr ein Jahr in Aris und Dantes Leben. Die ganze Geschichte zehrt von Aris ungeklärten Familiengeheimnissen und seinen Versuchen, seine Eltern und die völlig anderen Verhältnisse bei Dante zu verstehen. Das macht der Autor so gut, dass einem vieles bekannt vorkommt, weil man vielleicht einmal ähnliche Probleme hatte und sich nun in diese Zeit zurückversetzt vorkommt. Doch leider hebt das Ende alles wieder auf, jedenfalls war das bei mir so, denn plötzlich wird klar, dass bereits früher an verschiedenen Stellen der Handlung sanfte Anspielungen versteckt waren, die sich mir allerdings zunächst nicht erschlossen hatten, weil ich einfach nicht auf solche Ideen gekommen bin. Ganz abgesehen davon passen sowohl die Handlung als auch die Geisteshaltung der Eltern nicht in die Zeit des Geschehens. Dafür fügen sie sich umso besser in den heutigen Zeitgeist ein.

Ari und Dante
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2018

2 Jungen mit außergewöhnlichen Namen lernen sich eines Sommers in den 80iger Jahren kennen. Ari (Aristoteles) und Dante werden unzertrennlich, doch das Schicksal stellt ihnen so einige Hindernisse in den Weg.

Philosophen des 20ten Jahrhunderts
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2018

Sommer in Amerika der 80er Jahre. Ari ist fünfzehn, gelangweilt und unglücklich. Er kann nicht schwimmen und geht trotzdem zum Schwimmbad. Ein Hauch des Schicksals, denn dort trifft er Dante, der schwimmen kann und es Ari beibringen will. Der seltsame Junge mit einer Abneigung gegen Schuhe eröffnet Ari eine neue Welt, einen ne... Sommer in Amerika der 80er Jahre. Ari ist fünfzehn, gelangweilt und unglücklich. Er kann nicht schwimmen und geht trotzdem zum Schwimmbad. Ein Hauch des Schicksals, denn dort trifft er Dante, der schwimmen kann und es Ari beibringen will. Der seltsame Junge mit einer Abneigung gegen Schuhe eröffnet Ari eine neue Welt, einen neuen Weg. Gemeinsam lachen sie, träumen sie, sind einfach sie selbst und ganz anders. Ein wortgewaltiger, stimmungsvoller Roman übers Erwachsen werden, die erste Liebe, und wunderbare Gedankenspiele.