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Boy in the Striped Pyjamas

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Bruno doesn't like his new house. He had to leave all his friends behind in Berlin, and there are no children to play with here - until Bruno meets Shmuel, a boy who lives on the other side of the wire fence near Bruno's house, and who wears a strange uniform of striped pyjamas.A stunning anniversary edition of John Boyne's powerful classic bestseller, with illustrations from award-winning artist Oliver Jeffers.
Portrait
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte "Englische Literatur' und 'Kreatives Schreiben' in Dublin und Norwich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.10.2016
Sprache Englisch
EAN 9781448198030
Verlag RHCP
Illustrator Oliver Jeffers
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Beruhrendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Sargans am 16.01.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr beeindrucken geschrieben und es berührt einen und man erlebt ein Mitgefühl mit den gefallenen Juden im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte erzählt eine Story eines kleinen Jungen, welcher in Berlin aufgewachsen ist aber da der Vater befördert wurde nach "Outwith" gezogen ist. Er fühlte sich sehr einsam... Das Buch ist sehr beeindrucken geschrieben und es berührt einen und man erlebt ein Mitgefühl mit den gefallenen Juden im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte erzählt eine Story eines kleinen Jungen, welcher in Berlin aufgewachsen ist aber da der Vater befördert wurde nach "Outwith" gezogen ist. Er fühlte sich sehr einsam und hatte keine Freunde in der neuen Gegend. Es wurde ihm verboten das Haus zu verlassen und nach Draussen zu gehen. Doch er wollte als Entdecker die Umgebung erforschen und somit lerne er am Zaun der kleinen Shmuel kennen. Dieser war Jude und musste im gefangenen Lager eine "gestreifte Pyjama" tragen. Zuerst dachte der Junge es sind Leute im Pyjama gegen, Ende bemerkte er das es Juden sind und diese auf der *falschen* Seite. Der Junge wollte dem Juden helfen und kroch unter den Zaun und so endet dann die Geschichte. Englisch Niveau B1/B2 Ich empfehle es jedem weiter :)

Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bruno und seine Familie ziehen um. Sie verlassen ihr großes Haus in Berlin und ziehen an einen Platz namens „Out-With“. Bruno mag den Ort nicht, das Haus ist kleiner als das Haus in Berlin und rundherum gibt es nichts, vor allem keine anderen Kinder, mit denen er spielen kann.... Bruno und seine Familie ziehen um. Sie verlassen ihr großes Haus in Berlin und ziehen an einen Platz namens „Out-With“. Bruno mag den Ort nicht, das Haus ist kleiner als das Haus in Berlin und rundherum gibt es nichts, vor allem keine anderen Kinder, mit denen er spielen kann. Bis Bruno einen großen Zaun entdeckt, hinter dem sich viele Menschen befinden, und alle tragen gestreifte Pyjamas. Der Autor nähert sich diesem sensiblen Thema mit kindlicher Naivität. Er erzählt die Geschichte aus Brunos Sicht, einem 9jährigen Jungen, der von dem Grauen hinter dem Zaun keine Ahnung hat. Das Buch lebt von leisen Andeutungen, denn Bruno versteht nicht, was sich vor seinen Augen abspielt. Der Leser aber versteht sehr wohl, was um Bruno herum vorgeht. Und genau deshalb sind die ganzen Andeutungen fast genauso schockierend, als hätte der Autor nicht die grausamen Einzelheiten ausgelassen. Einiges an diesem Buch ist nicht wirklich realistisch, der Zaun erscheint nicht gut bewacht, Bruno wirkt selbst für einen neunjährigen teilweise zu naiv. Aber kommt es wirklich darauf an? Nicht umsonst bezeichnet der Autor seine Geschichte als eine Art Fabel, und so sehe ich sie auch, zumindest im übertragenen Sinne. Wenn selbst Erwachsene sagen, sie hätten von der Judenverfolgung nichts mitbekommen, ist es dann so unrealistisch, dass auch ein 9jähriger Junge seine Augen vor den Geschehnissen verschließt? In meinen Augen ein wichtiges Buch, dass mir mehr als einmal Kalte Schauer über den Rücken laufen ließ und mich noch immer beschäftigt. Dabei wirkt der Verzicht auf die grausamen Einzelheiten nicht verharmlosend, da der Leser sich sein eigenes Bild von dem macht, was angedeutet wird.