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Die Birken wissen's noch

Roman

(30)
Auf einem entlegenen Bergbauernhof im norwegischen Gudbrandstal wächst Edvard mit seinem wortkargen Großvater Sverre auf. An seine Mutter hat er nur eine vage Erinnerung – an einen Duft, ein Gefühl von Wärme, einen blauen Rock. Lars Mytting erzählt die Geschichte einer verzweifelten Suche nach der Mutter, dem Vater, den eigenen Wurzeln – und einer Reise, die Edvard durch fremde Länder führt und dessen Familiengeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst: das Jahrhundert der großen Tragödien.Edvards Eltern sind ums Leben gekommen, als er drei Jahre alt war. Um ihren Tod wird ein Geheimnis gemacht, und auch um den Ort, an dem sie starben. Zu diesem Geheimnis gehört auch das Schicksal Einars, des Bruders des Großvaters. Edvard weiß nur, dass er ein Meistertischler war und als junger Mann zur Ausbildung nach Paris ging. Dass er seine Werkstatt mitsamt dem Wald von Flammenbirken zurückließ. Dass für den Großvater ein Sarg geliefert wurde, lange vor dessen Tod – ein Stück Kunsttischlerei, wie es noch nie jemand gesehen hat –, und dass Einar womöglich gar nicht tot ist, wie es der Großvater behauptete …
Portrait
Lars Mytting, geboren 1968, stammt aus Fåvang im Guldbrandsdalen in Norwegen. 2014 erschien sein Bestseller Der Mann und das Holz. Vom Fällen, Hacken und Feuermachen, eine kleine Kulturgeschichte des Holzes, 2016 sein Roman Die Birken wissen¿s noch. Mytting ist selbst begeisterter Holzfäller und Kaminofenliebhaber und hat erst kürzlich seine ramponierte Motorsäge Partner 500 Professional in Pension geschickt und sich eine Husqvarna 353G angeschafft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 515
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36283-8
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/3,7 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel Svøm med dem som drukner
Auflage 2
Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel
Verkaufsrang 64.328
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ergreifendes, norwegisches Familienepos“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Selten hat mich ein Buch so begeistert wie Lars Myttings "Die Birken wissen`s noch". Im Mittelpunkt steht der junge Edvard, der gemeinsam mit seinem Großvater einen Bergbauernhof in Norwegen bewirtschaftet. Die Beiden verstehen sich gut, aber es gibt einige dunkle Familiengeheimnisse. Edvards Eltern sind bei einem gemeinsamen Frankreich-Urlaub auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen. Edvard selbst, mehrere Tage verschwunden. Auch redet der Großvater seit dem großen Krieg kein Wort mehr mit seinem Bruder, der mittlerweile als verschollen gilt. Nach dem Tod des Großvaters findet Edvard Briefe seines Großonkels, die an ihn gerichtet waren, ihn aber nie erreicht haben. Nach und nach deckt Edvard die Geschichte seiner Familie und von sich selbst auf.
Eine grandiose Familiensaga, wo allein die Schauplätze mit Norwegen, den Shetland-Inseln und Frankreich das Buch absolut lesenswert machen.
Selten hat mich ein Buch so begeistert wie Lars Myttings "Die Birken wissen`s noch". Im Mittelpunkt steht der junge Edvard, der gemeinsam mit seinem Großvater einen Bergbauernhof in Norwegen bewirtschaftet. Die Beiden verstehen sich gut, aber es gibt einige dunkle Familiengeheimnisse. Edvards Eltern sind bei einem gemeinsamen Frankreich-Urlaub auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen. Edvard selbst, mehrere Tage verschwunden. Auch redet der Großvater seit dem großen Krieg kein Wort mehr mit seinem Bruder, der mittlerweile als verschollen gilt. Nach dem Tod des Großvaters findet Edvard Briefe seines Großonkels, die an ihn gerichtet waren, ihn aber nie erreicht haben. Nach und nach deckt Edvard die Geschichte seiner Familie und von sich selbst auf.
Eine grandiose Familiensaga, wo allein die Schauplätze mit Norwegen, den Shetland-Inseln und Frankreich das Buch absolut lesenswert machen.

„Buch des Jahres.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Edvard wächst bei seinem Großvater auf einem abgelegenen Hof in Norwegen auf. Seine Eltern starben 1971 auf einer Reise in Frankreich, als Edvard ein kleiner Junge war. Jetzt ist er Anfang zwanzig und lebt ein recht zufriedenes Leben mit seinem Großvater auf dem Hof. Als dieser stirbt, beginnt er dem Tod seiner Eltern und der Vergangenheit der Familie nachzuforschen. Er entdeckt das der Großvater einen Bruder hatte, der als junger Mann in den 30erJahren nach Paris ging und später auf den Shetlands lebte. Lars Mytting ist ein großartiger Roman gelungen, der sofort "einfängt" mit der Schilderung von Landschaften und Charakteren. Edvard begegnet auf der Suche nach Antworten vielen Menschen, die nicht immer leicht zu durchschauen sind und ihre eigenen Geheimnisse hüten. Lange Rede kurzer Sinn: Lesen und sich begeistern lassen. Edvard wächst bei seinem Großvater auf einem abgelegenen Hof in Norwegen auf. Seine Eltern starben 1971 auf einer Reise in Frankreich, als Edvard ein kleiner Junge war. Jetzt ist er Anfang zwanzig und lebt ein recht zufriedenes Leben mit seinem Großvater auf dem Hof. Als dieser stirbt, beginnt er dem Tod seiner Eltern und der Vergangenheit der Familie nachzuforschen. Er entdeckt das der Großvater einen Bruder hatte, der als junger Mann in den 30erJahren nach Paris ging und später auf den Shetlands lebte. Lars Mytting ist ein großartiger Roman gelungen, der sofort "einfängt" mit der Schilderung von Landschaften und Charakteren. Edvard begegnet auf der Suche nach Antworten vielen Menschen, die nicht immer leicht zu durchschauen sind und ihre eigenen Geheimnisse hüten. Lange Rede kurzer Sinn: Lesen und sich begeistern lassen.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein junger Mann auf der Suche nach seiner Herkunft, viele Familiengeheimnisse und überraschende Spannung- alles in einem Roman. Ein junger Mann auf der Suche nach seiner Herkunft, viele Familiengeheimnisse und überraschende Spannung- alles in einem Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
24
4
1
1
0

Vielfältig und trotzdem top.
von einer Kundin/einem Kunden aus Seeland am 29.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Intelligent geschrieben, spannend bis zum Schluss und bedient sowohl den Krimi-, Familiengeschichte- und Romanzen-Fan. Eines der besten Bücher, das ich seit Langem gelesen habe.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2017
Bewertet: anderes Format

Einem Familiengeheimnis auf der Spur. Mitreißend und spannend geschrieben, man hat das Gefühl alles live mit zu erleben!

Leseempfehlung!
von Tany Bee am 19.12.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Edvard wächst auf einem Bauernhof auf, bei seinem Großvater. Seine Eltern sind gestorben, als er noch klein war. Sein Onkel Einar ist im zweiten Weltkrieg gefallen. Edvard hat niemals etwas anderes gesehen als den kleinen Bauernhof in Norwegen. Aber die Geheimisse der Vergangenheit lassen ihm keine Ruhe. Nach dem... Edvard wächst auf einem Bauernhof auf, bei seinem Großvater. Seine Eltern sind gestorben, als er noch klein war. Sein Onkel Einar ist im zweiten Weltkrieg gefallen. Edvard hat niemals etwas anderes gesehen als den kleinen Bauernhof in Norwegen. Aber die Geheimisse der Vergangenheit lassen ihm keine Ruhe. Nach dem Tod seiner Eltern in Frankreich war er mehrere Tage lang vermisst und tauchte an einem ganz anderen Ort plötzlich wieder auf. Was ist damals geschehen? Ich muss sagen, was mich an diesem Buch abgeschreckt hat ist der Titel. Den finde ich nämlich etwas dämlich und er schürt in mir keine großen Hoffnungen auf ein tolles Leseerlebnis. Dann haben mir aber so viele Leute das Buch ans Herz gelegt, das ich nicht wiederstehen konnte. Und ich kann nur sagen: sie hatten Recht. Das Grundgerüst des Romans ist ganz klassisch: Edvard wühlt in der Vergangenheit seiner Familie und deckt nach und nach ihre Geheimnisse auf. Die Familiengeschichte entfaltet sich, begonnen im ersten Weltkrieg, über den zweiten, bis heute. Wenn man nun noch erfährt, dass die Familiengeschichte viel mit Kunsttischlerei und Holzhandel zu tun hat, könnte man annehmen, dass das Buch etwas dröge ist. Aber nein!!! Es ist so unglaublich spannend, da könnte sich mancher Krimi eine Scheibe abschneiden! Ständig werden neue Geheimisse aufgedeckt und es gibt unerwartete Wendungen. Man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Noch dazu ist der Protagonist Edvard äußerst sympathisch und man schließt in direkt ins Herz. Später kommt sogar noch eine Liebesgeschichte dazu, die aber nicht zu aufdringlich oder kitschig ist. Wunderbar! Ganz große Leseempfehlung! Wer mal wieder ganz in einem Buch versinken will und die Welt drum herum vergessen möchte: bitte sehr, „Die Birken wissen’s noch“ ist bestens dafür geeignet.