Das Labyrinth der Lichter

Roman

Carlos Ruiz Zafón

(16)
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Beschreibung

Packend, rasant und voller Magie - der neue Zafón!

Carlos Ruiz Zafón, Autor des Weltbestsellers >Der Schatten des Windes<, ist zurück! Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit >Der Schatten des Windes< begann, findet mit seinem neuen großen Roman >Das Labyrinth der Lichter< ihre Vollendung.

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie >Das Labyrinth der Lichter<, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

Meisterlich verknüpft Carlos Ruiz Zafón die Erzählfäden seiner Weltbestseller >Der Schatten des Windes<, >Das Spiel des Engels< und >Der Gefangene des Himmels< zu einem spannenden Finale.

Die Verschrobenheit der Charaktere, die stilsicher inszenierten, oft von Ironie durchtränkten Wortgefechte […] all das bricht den genretypischen, linearen Erzählfluss immer wieder erfrischend auf.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 944 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104033426
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel El laberinto de los espíritus
Dateigröße 2714 KB
Übersetzer Peter Schwaar
Verkaufsrang 3541

Buchhändler-Empfehlungen

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Leider ist der Carlos Ruiz Zafon von uns gegangen. Jetzt sollten wir seine Werke feiern für die wunderschöne Geschichten die sie sind. Für mich ist "Das Labyrinth der Lichter", das letzte in der Barcelona-Reihe eins seiner Besten.

Dirk Lengersdorf , Thalia-Buchhandlung Heinsberg

Erstklassige Mischung aus Literatur, Spannung und Magie! Mit einer starken, aber gebrochenen Hauptfigur, mit der der Leser auf dem undurchsichtigen Pfad zwischen Gut und Böse in Francos Barcelona mitfiebert! Zafon hatte einen unverwechselbaren Schreibstil

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
11
2
2
1
0

lang aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 03.12.2020

viel Text, wobei fast keine Langeweile aufkommt. Bei mir liegt der Schatten des Windes schon 15 Jahre zurück, die Personen waren nicht mehr so präsent, aber dennoch kommt man schnell wieder rein und "verschlingt" das Buch mit den vielen Einzelgeschichten. Im Netz viel negative Kritik, die kommt bestimmt von schlaueren Leuten, ic... viel Text, wobei fast keine Langeweile aufkommt. Bei mir liegt der Schatten des Windes schon 15 Jahre zurück, die Personen waren nicht mehr so präsent, aber dennoch kommt man schnell wieder rein und "verschlingt" das Buch mit den vielen Einzelgeschichten. Im Netz viel negative Kritik, die kommt bestimmt von schlaueren Leuten, ich fand das Buch gut, überraschend, und angesichts der Endgültigkeit des Endes der Geschichte ergreifend...

von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2020
Bewertet: anderes Format

Am Ende viel es mir richtig schwer das Buch aus der Hand zu legen und auch von Barcelona Abschied zu nehmen. Eine wahnsinnig tolle Buchreihe, die Zafon hier erschaffen hat.

Guter Abschluss einer großartigen Reihe
von KittyCatina am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den ande... Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den anderen Büchern des Autors, die ich bisher von ihm gelesen habe, sticht auch in diesem wieder der großartige Schreibstil heraus. Zafón hat eine Sprachgewalt, die ich kaum jemals bei einem anderen Autor erlebt habe und weiß ganz genau, den Leser mit der durch seine Worte erzeugten Atmosphäre, in seinen Bann zu ziehen. So auch mich. Und auch die einzelnen Dialoge sind wieder eine Wucht, der man gerne folgt, wenn es auch manchmal schwer ist, gerade wenn Fermin einmal mehr seine gleichzeitig genialen, wie endlosen Ansprachen von sich gibt. Leider muss ich aber auch sagen, dass mich die Handlung dieses Mal nicht zu einhundert Prozent gepackt hat. Auch wenn ich es von Carlos Ruiz Zafón bisher gewohnt war, dass er seine Geschichten gerne ausbaut und etwas in die Länge zieht, so hat es mich hier ein bisschen gestört und einzelne Passagen waren mir einfach viel zu lang und aufgebauscht. Das lag wahrscheinlich aber ebenfalls daran, dass ich die Semperes und Fermin gerade im Mittelstück des Romans ziemlich vermisst habe. So dreht sich die Handlung größtenteils um Alicia Gris, eine ziemlich starke Persönlichkeit, die mich aber leider nicht so sehr von sich überzeugen konnte, wie die Protagonisten aus den anderen Bänden. Anders war es, als ich nach gefühlt endlosen Seiten Daniel Sempere samt seiner Familie und auch dem gutherzigen, etwas schrulligen Fermin wieder begegnen durfte. Wie wahnsinnig habe ich mich gefreut, als am Ende noch einmal alle ihren verdienten Auftritt hatten und die gesamte Geschichte einen wirklich runden Abschluss bekommen hat. Insoweit muss ich sagen, dass dieser vierte und letzte Band der Reihe absolut seine Berechtigung hat und schriftstellerisch wieder ein absolutes Highlight ist. Auch inhaltlich ist er wirklich genial, alles hat Sinn und Zweck, auch wenn man es in dem Moment, in dem man es liest, vielleicht noch nicht versteht. Und dennoch konnte mich persönlich die Geschichte selbst nicht vom Hocker reißen. Ich denke allerdings, dass es viele geben wird, die auch diesen Band wieder absolut lieben werden.

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