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Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen

Kriminalroman

(30)

Ein verschworenes Dorf. Zwei verschwundene Mädchen. Und die düsteren Gipfel, die nur eines von ihnen wieder zurückbringen.

»Erstklassig.« WDR 2 Lesen

Hoch oben in den Pyrenäen liegt Monteperdido. Vor fünf Jahren sind die elfjährige Ana und ihre Freundin Lucía spurlos von hier verschwunden. Kaum jemand glaubt, dass sie noch am Leben sind. Da taucht völlig unerwartet die inzwischen sechzehnjährige Ana wieder auf, bewusstlos in einer Schlucht. Kommissarin Sara Campos von der Bundespolizei lässt sofort die Straßen absperren; eine verzweifelte Suche beginnt. Wo ist Lucía? Ist sie noch am Leben? Doch die Berge um Monteperdido schweigen, trügerisch rauschen die Pappelwälder, gefährlich schwillt der reißende Fluss Esera an. Unter den Bewohnern von Monteperdido greifen die Verdächtigungen um sich: War es ein Fremder oder einer von ihnen?

Rezension
»Verstörende Atmosphäre, überzeugende Figuren, packende Wendungen – eine Offenbarung!«
Portrait
Wenn Agustín Martínez schreibt, entstehen starke Bilder: Seine Kriminalromane sind Bestseller, und als Drehbuchautor arbeitet er für Kino und Fernsehen. Für seine Werke wurde Agustín Martínez mehrfach ausgezeichnet; sein erster Roman »Monteperdido« wurde als TV-Serie verfilmt. Geboren 1975 in Lorca in der Region Murcia, ging er für das Studium der audiovisuellen Kommunikation nach Madrid, wo er heute mit seiner Familie lebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104037967
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1185 KB
Übersetzer Lisa Grüneisen
Verkaufsrang 35.214
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Trügerische Idylle “

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft.
Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe zu sein.
Spannend, wenn auch einige Lägen. Es lohnt sich aber durchzuhalten!
Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft.
Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe zu sein.
Spannend, wenn auch einige Lägen. Es lohnt sich aber durchzuhalten!

„Pyrenäen ganz ohne Urlaubsstimmung“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Eine verschworene Dorfgemeinde in der zwei Mädchen, Ana und Lucía. verschwinden. Nach 5 Jahren taucht zumindest Ana wieder lebend auf. Was war damals geschehen?
So glücklich Anas Eltern auch sind, die Verdächtigungen unter den Dorfbewohnern nehmen zu. Wer hatte die zwei damals entführt, ein fremder oder gar jemand aus dem Dorf? Und wo ist Lucía?
Der Autor überzeugt mit einer wunderbaren Atmosphäre und sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, die man nachvollziehen kann, und erschafft so einen Krimi der sich aus dem Krimieinheitsbrei abzuheben weiß.
Eine verschworene Dorfgemeinde in der zwei Mädchen, Ana und Lucía. verschwinden. Nach 5 Jahren taucht zumindest Ana wieder lebend auf. Was war damals geschehen?
So glücklich Anas Eltern auch sind, die Verdächtigungen unter den Dorfbewohnern nehmen zu. Wer hatte die zwei damals entführt, ein fremder oder gar jemand aus dem Dorf? Und wo ist Lucía?
Der Autor überzeugt mit einer wunderbaren Atmosphäre und sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, die man nachvollziehen kann, und erschafft so einen Krimi der sich aus dem Krimieinheitsbrei abzuheben weiß.

„Die Gefahr lauert im engsten Kreis.“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

Was genau ist passiert vor 5 Jahren als zwei Nachbarsmädchen aus Monteperdido, einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, plötzlich am hellen Tag verschwanden? Man fand trotz aller Bemühungen keine Spur von Ihnen. Doch nun taucht eines der Mädchen bei einem Verkehrsunfall auf, schwer verletzt, der Fahrer tot und das Auto ohne Kennzeichen. Sara Campos von der Bundespolizei wird auf den Fall angesetzt, und was sich nun an Verflechtungen, dörflichen Beziehungen und Abgründen auftut ist so komplex und und spannend, ich konnte diesen Krimi nicht aus der Hand legen. Und vor allem: was ist mit dem anderen Mädchen? Lebt sie noch? Welches Schicksal hat sie ereilt?Geschickt verknüpft der Autor die Fäden miteinander und lotet die Psyche der einzelnen Dorfbewohner gekonnt aus. Was genau ist passiert vor 5 Jahren als zwei Nachbarsmädchen aus Monteperdido, einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, plötzlich am hellen Tag verschwanden? Man fand trotz aller Bemühungen keine Spur von Ihnen. Doch nun taucht eines der Mädchen bei einem Verkehrsunfall auf, schwer verletzt, der Fahrer tot und das Auto ohne Kennzeichen. Sara Campos von der Bundespolizei wird auf den Fall angesetzt, und was sich nun an Verflechtungen, dörflichen Beziehungen und Abgründen auftut ist so komplex und und spannend, ich konnte diesen Krimi nicht aus der Hand legen. Und vor allem: was ist mit dem anderen Mädchen? Lebt sie noch? Welches Schicksal hat sie ereilt?Geschickt verknüpft der Autor die Fäden miteinander und lotet die Psyche der einzelnen Dorfbewohner gekonnt aus.

„Verstörender Blick hinter die Abgründe eines Dorfes“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Monteperdido. Ein abgelegenes Dorf hoch oben in den Pyrenäen. Die Dorfgemeinschaft bildet eine Einheit, hilft einander, hält zusammen.
Vor fünf Jahren verschwinden zwei Mädchen spurlos. Jetzt ist Ana wieder da. Wo ist Lucia?

Beklemmend, düster und dicht ist die Atmosphäre, die Martinez in seinem Roman heraufbeschwört. Monteperdido strotzt nur so vor lange verborgenen Geheimnissen, Misstrauen, Neid und Verrat. Unzählige Puzzleteile, Fäden, die nicht miteinander verknüpft werden können, Spuren, die ins Leere laufen. Jeder könnte der Täter sein, jeder hat etwas zu verbergen, niemanden kann man trauen. Wähnt man sich am Ziel, sieht man endlich eine Möglichkeit, den Täter zu überführen, wendet sich das Blatt erneut, und man startet von vorn.
Ein Buch über ein Dorf, das man schnellstmöglich wieder verlassen will. Ein Buch über ein Dorf, dass seine Geheimnisse sicher hinter einer Fassade versteckt hält. Einer Fassade, die mit Anas Auftauchen langsam zu bröckeln beginnt...
Nervenzerreißend, aufwühlend, intensiv.
Monteperdido. Ein abgelegenes Dorf hoch oben in den Pyrenäen. Die Dorfgemeinschaft bildet eine Einheit, hilft einander, hält zusammen.
Vor fünf Jahren verschwinden zwei Mädchen spurlos. Jetzt ist Ana wieder da. Wo ist Lucia?

Beklemmend, düster und dicht ist die Atmosphäre, die Martinez in seinem Roman heraufbeschwört. Monteperdido strotzt nur so vor lange verborgenen Geheimnissen, Misstrauen, Neid und Verrat. Unzählige Puzzleteile, Fäden, die nicht miteinander verknüpft werden können, Spuren, die ins Leere laufen. Jeder könnte der Täter sein, jeder hat etwas zu verbergen, niemanden kann man trauen. Wähnt man sich am Ziel, sieht man endlich eine Möglichkeit, den Täter zu überführen, wendet sich das Blatt erneut, und man startet von vorn.
Ein Buch über ein Dorf, das man schnellstmöglich wieder verlassen will. Ein Buch über ein Dorf, dass seine Geheimnisse sicher hinter einer Fassade versteckt hält. Einer Fassade, die mit Anas Auftauchen langsam zu bröckeln beginnt...
Nervenzerreißend, aufwühlend, intensiv.

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Die spanischen Pyrenäen verleihen diesem Krimi sein ganz besonderes Flair. In rauer Umgebung mit verschlossenen Bewohnern suchen die Ermittler nach einem lange vermissten Mädchen. Die spanischen Pyrenäen verleihen diesem Krimi sein ganz besonderes Flair. In rauer Umgebung mit verschlossenen Bewohnern suchen die Ermittler nach einem lange vermissten Mädchen.

„Die im Dunkeln sieht man doch“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Monteperdido ist ein Dorf am Ende einer langen Schlucht hoch in den spanischen Pyrenäen. Man lebt vom spärlichen Tourismus und von der Arbeit weit außerhalb des Dorfes.
Da verschwinden 2 elfjährige Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule. Es gibt keine Erpressung, keinen Kontakt zum Entführer. Als hätte es sie nie gegeben ... Die Familien verzweifeln und zerbrechen.
5 Jahre später gibt es einen Autounfall in der Schlucht. Der Fahrer stirbt - auf der Rückbank findet man eines der entführten Mädchen. Wo ist die Andere ???
Ein richtig spannender Krimi mit spröden Ermittlern in einer fast lebensfeindlichen Umgebung. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluß - und das Ende ....
Nein, selber lesen !!
Monteperdido ist ein Dorf am Ende einer langen Schlucht hoch in den spanischen Pyrenäen. Man lebt vom spärlichen Tourismus und von der Arbeit weit außerhalb des Dorfes.
Da verschwinden 2 elfjährige Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule. Es gibt keine Erpressung, keinen Kontakt zum Entführer. Als hätte es sie nie gegeben ... Die Familien verzweifeln und zerbrechen.
5 Jahre später gibt es einen Autounfall in der Schlucht. Der Fahrer stirbt - auf der Rückbank findet man eines der entführten Mädchen. Wo ist die Andere ???
Ein richtig spannender Krimi mit spröden Ermittlern in einer fast lebensfeindlichen Umgebung. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluß - und das Ende ....
Nein, selber lesen !!

„Verschwunden, verschwunden und doch wieder gefunden?“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Monteperdido, ein verwunschenes Dorf hoch oben in den Bergen. Es könnte alles so geruhsam und schön sein, wären da nicht vor 5 Jahren die beiden kleinen Mädchen Ana und Lucia spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner,zumeist miteinander verwandt oder verschwägert, sind dabei die Hoffnung aufzugeben, als Ana urplötzlich wieder auftaucht. Leider ist sie nicht in der Lage über das traumatische Erlebnis zu sprechen und es beginnt eine verzweifelte Suche nach Lucia, in deren Verlauf jeder zum Verdächtigen wird.
Sehr spannend, verstörend und unbedingt lesenswert.
Monteperdido, ein verwunschenes Dorf hoch oben in den Bergen. Es könnte alles so geruhsam und schön sein, wären da nicht vor 5 Jahren die beiden kleinen Mädchen Ana und Lucia spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner,zumeist miteinander verwandt oder verschwägert, sind dabei die Hoffnung aufzugeben, als Ana urplötzlich wieder auftaucht. Leider ist sie nicht in der Lage über das traumatische Erlebnis zu sprechen und es beginnt eine verzweifelte Suche nach Lucia, in deren Verlauf jeder zum Verdächtigen wird.
Sehr spannend, verstörend und unbedingt lesenswert.

„Ein Dorf in Aufruhr“

Elvira Sperling, Thalia-Buchhandlung Bautzen

In dem kleinen pyrenäischen Urlaubsort Monteperdido verschwinden zwei 11-jährige Mädchen. 5 Jahre später wird eines der Mädchen unweit des Dorfes in einem Unfallwagen gefunden. Sie lebt- kann oder will aber nicht sagen, was mit ihr passiert ist und wo sie die ganzen Jahre war. Und was ist mit ihrer Freundin? Das Dorf steht Kopf, alle haben den Verdacht, das einer der ihren in die Entführung verwickelt ist. Ein spannender Thriller, der die grandiose Landschaft und die Geheimnisse und Verflechtungen der Dorfbewohner perfekt mit einbezieht . In dem kleinen pyrenäischen Urlaubsort Monteperdido verschwinden zwei 11-jährige Mädchen. 5 Jahre später wird eines der Mädchen unweit des Dorfes in einem Unfallwagen gefunden. Sie lebt- kann oder will aber nicht sagen, was mit ihr passiert ist und wo sie die ganzen Jahre war. Und was ist mit ihrer Freundin? Das Dorf steht Kopf, alle haben den Verdacht, das einer der ihren in die Entführung verwickelt ist. Ein spannender Thriller, der die grandiose Landschaft und die Geheimnisse und Verflechtungen der Dorfbewohner perfekt mit einbezieht .

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein abgeschlossenes Hochtal in den Pyrenäen, eine verschworene Dorfgemeinschaft, die Menschen so karg wie die Landschaft, ein sehr beeindruckender und atmosphärischer Top-Krimi. Ein abgeschlossenes Hochtal in den Pyrenäen, eine verschworene Dorfgemeinschaft, die Menschen so karg wie die Landschaft, ein sehr beeindruckender und atmosphärischer Top-Krimi.

Fesselnd bis zum Schluss! Der Autor schildert wie jeder einzelne Betroffene des Vermisstenfalls auf seine Weise mit dem Verlust umgeht. Das Ende hat mich besonders überrascht. Fesselnd bis zum Schluss! Der Autor schildert wie jeder einzelne Betroffene des Vermisstenfalls auf seine Weise mit dem Verlust umgeht. Das Ende hat mich besonders überrascht.

„Wer war es ???“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Dieser ganz besondere Krimi hat mir sehr gut gefallen. Flüssige Sprache, sehr spannend und in einer atmosphärischen Dichte geschrieben, der man sich nicht entziehen kann. Dieser ganz besondere Krimi hat mir sehr gut gefallen. Flüssige Sprache, sehr spannend und in einer atmosphärischen Dichte geschrieben, der man sich nicht entziehen kann.

„Monteperdido...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Beklemmende Atmosphäre, dichte Spannung und überzeugende Figuren zeichnen diesen Kriminalroman für mich aus. Eine eng miteinander verbundene Dorfgemeinschaft machen die Ermittlungsarbeit für Sara Campos fast unmöglich, sie muss sich durch ein wahres Dickicht an Machenschaften kämpfen ! Glaubwürdig, spannend ,packend und lässt einen bis zur letzten Seite nicht los.... Beklemmende Atmosphäre, dichte Spannung und überzeugende Figuren zeichnen diesen Kriminalroman für mich aus. Eine eng miteinander verbundene Dorfgemeinschaft machen die Ermittlungsarbeit für Sara Campos fast unmöglich, sie muss sich durch ein wahres Dickicht an Machenschaften kämpfen ! Glaubwürdig, spannend ,packend und lässt einen bis zur letzten Seite nicht los....

Annika Xanten, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein toller Krimi, der nicht nur aufgrund seiner Charaktere und dem einzigartigen Setting begeistert, sondern auch wegen seiner Story, die spannender nicht sein könnte! Ein toller Krimi, der nicht nur aufgrund seiner Charaktere und dem einzigartigen Setting begeistert, sondern auch wegen seiner Story, die spannender nicht sein könnte!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So beeindruckend wie bedrückend ist die düstere Geschichte von zwei verschwundenen Kindern in den Pyrenäen. Doch durch die Finsternis strahlt das Erzähltalent von Agustín Martínez. So beeindruckend wie bedrückend ist die düstere Geschichte von zwei verschwundenen Kindern in den Pyrenäen. Doch durch die Finsternis strahlt das Erzähltalent von Agustín Martínez.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Dieser Krimi hat mich wirklich begeistert. Spannend und bildgewaltig wird die Geschichte zweier verschwundener Mädchen aus einem kleinen spanischen Dorf erzählt. Dieser Krimi hat mich wirklich begeistert. Spannend und bildgewaltig wird die Geschichte zweier verschwundener Mädchen aus einem kleinen spanischen Dorf erzählt.

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Ein atmosphärisch dichter Krimi in den spanischen Pyrenäen, der den Leser durch immer wieder unerwartete Wendungen in seinen Bann zieht. Lohnt sich ungemein! Ein atmosphärisch dichter Krimi in den spanischen Pyrenäen, der den Leser durch immer wieder unerwartete Wendungen in seinen Bann zieht. Lohnt sich ungemein!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
16
12
1
0
1

Braucht ein wenig Zeit
von Golden Letters am 09.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte... Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen. Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen. Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel. Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen? Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido? Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen! Fazit: "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband! Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte. Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

Spannend bis zum Schluss
von Vanessa Schreinemackers am 14.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der erste Eindruck des Buches war schon einmal sehr gut. Das Cover ist wirklich schön und passt perfekt zum Inhalt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und lässt Raum für Spekulationen über den Entführer. In jedem neuen Kapitel wurden meine bisherigen Verdachte allerdings wieder verworfen. Die Charaktere waren... Der erste Eindruck des Buches war schon einmal sehr gut. Das Cover ist wirklich schön und passt perfekt zum Inhalt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und lässt Raum für Spekulationen über den Entführer. In jedem neuen Kapitel wurden meine bisherigen Verdachte allerdings wieder verworfen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wirkten sehr authentisch. Die Geschichte war durchgehend spannend, sodass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Ich persönlich habe mich in die Rolle der Ermittlerin Sara Campos hineinversetzt und habe wirklich mit ihr mitgefühlt. Das Ende war sehr überraschend und unerwartet, aber mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Gute Vorlage für einen Film....
von Charlotte O'Fraise am 02.07.2017

Agustin Martinez schreibt vor allem Drehbücher, und das merkt man dem Buch an. Keine Frage Monteperdido ist ein gutes Buch, spannend, etwas abgründige Story mit kleinen Mädchen, gesetzt in einer gottverlassenen Gegend. Das sind tolle Zutaten zu einem vor Spannung platzenden Buch. Und nun mein ABER. Nach meiner Leseerfahrung... Agustin Martinez schreibt vor allem Drehbücher, und das merkt man dem Buch an. Keine Frage Monteperdido ist ein gutes Buch, spannend, etwas abgründige Story mit kleinen Mädchen, gesetzt in einer gottverlassenen Gegend. Das sind tolle Zutaten zu einem vor Spannung platzenden Buch. Und nun mein ABER. Nach meiner Leseerfahrung nach fand ich die Charaktere gegenüber der Auflösung der Story am Ende und den Verwicklungen einzelner Personen, die von Anfang an im Buch auftreten und am Ende dann auch eine Rolle im Fall spielen, zu oberflächlich. Zu früh und zu lange wird man als Leser, sorry so habe ich es empfunden, mit Detailreichen Bildern von Häusern, Zimmern, Bildern, Verhalten einzelner Personen, Autos, Tälern, Berggipfeln, oder sonst welchen Gegenständen oder Personen gelangweilt. Das mag bei anderen Leser genau dass sein was ihnen die Gegend näher bringt, zwar kenne ich die Gegend, aber näher brachte mir dieser Schreibstil nichts, denn die psychologischen Hintergründe, die zum Ende des Falls dann endlich mehr an die Oberfläche kommen und das Verhalten der einzelnen Personen nachvollziehbarer machen, dies wird meines Erachtens nach viel zu ausführlich benutzt und führt meines Erachtens nach zu nichts - ich habe mich wirklich seitenweise gelangweilt beim lesen. Weswegen ich finde dass dieses Buch auch auf weniger Seiten wesentlich mehr Spannung hätte aufbauen können. Aber seis drum. Es ist ein solides, spannendes und gutes Buch!