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Beren und Lúthien

Mit Illustrationen von Alan Lee

»J. R. R. Tolkien erzählt mit "Beren und Lúthien" nicht nur eine Geschichte zwischen zwei Liebenden, sondern transportiert mit ihr auch eine Art von Lebensweisheit, dass keine Opfer zu groß sein sollte, um sich mit der großen Liebe zu vereinen« Adrian Witt, webcritics.de, 02.12.2018 »Ein faszinierender Einblick in die Geschichte, die dem Vater der modernen Fantasy von allen am meisten am Herzen lag.« Jürgen Doppler, Der Standard, 01.07.2018 »Tolkien erzählt nicht nur eine romantische Geschichte von einer Liebe, die so stark ist, dass sie alle irdischen Hemmnisse, ja sogar selbst den Tod überwindet. Christopher Tolkiens wunderbar detailscharfe Edition von "Beren und Lúthien" lässt vor allem eines deutlich werden: wie komplex die Entstehungsgeschichte des erzählerischen Kosmos von Mittelerde verlief ... Das mitzuerleben ist eines der großen Leseabenteuer unserer Gegenwart.« Denis Scheck, Druckfrisch, 03.07.2017 »Und so ist die Geschichte von Beren und Luthien ebenso für den Leser als auch den Bewohner des dritten Zeitalters ein Streiflicht der Historie Mittelerde, ein Stoff für Lieder und Gedichte. Ihr Sagencharakter macht sie zu einem märchenhaften Teil Mittelerdes, die Steigerung der Phantastik. Ein wundervolles Werk.« Veronika Biederer, rezensönchen, 10.2017 »Die Melancholie, die "Der Herr der Ringe" durchzieht, versteht man erst, wenn man um die Länder weiß, die Tolkien im Geiste erschuf und wieder untergehen ließ, um die ungeheure Zeitspanne, die er vor dem inneren Auge vorüberziehen lässt. "Beren und Lúthien" erweitert diese Welt und ist deshalb ein Muss für alle Tolkien-Fans.« Elena Gorgis, Deutschlandfunk Kultur, 13.06.2017 »Die Liebesgeschichte ist zentral für den Kosmos von Mittelerde: Denn die Verbindung zwischen einem Sterblichen und einer Unsterblichen, wie sie Beren und Lúthien quasi als Vorreiter einer neuen multikulturellen Paarungsweise in Mittelerde leben, ist in den Verfilmungen von "Herr der Ringe" und "Hobbit" zu einem wichtigen Motiv geworden.« Nina May, Lübecker Nachrichten, 13.06.2017 »So gelingt Christopher Tolkien erneut ein literarisches Meisterwerk ... ein tiefer Moment, der alles erklärt, was Tolkien jemals schrieb.« Arndt Stroscher, astrolibrium.wordpress.com, 14.07.2017 »Etwas Besseres als J.R.R. Tolkiens Geschichten kann man definitiv nicht in die Hände kriegen. In diesen steckt Unterhaltung, die sogar jeden Hollywood-Fantasyblockbuster glatt in den Schatten zu stellen vermag. "Beren und Lúthien" nimmt den Leser ab dem ersten Satz vollkommen gefangen.« Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 24.07.2017
Portrait
J. R. R. Tolkien, geboren am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika), wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der bedeutendsten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Der Hobbit, Der Herr der Ringe und Das Silmarillion sind die wichtigsten Werke der Fantasyliteratur. Der große Erzähler starb 1973 in Bournemouth.

Christopher Tolkien, geboren am 21. November 1924, hat sich nach dem Tod seines Vaters ganz der Herausgabe der bis dahin unveröffentlichten Werke gewidmet. Er lebt mit seiner Frau Baillie in Frankreich.

Alan Lee, geboren am 20. August 1947 in Middlesex (England), ist mit seinen Illustrationen von Mittelerde den Tolkienfans rund um den Erdball bekannt. Für seine Entwürfe zur Verfilmung von Der Herr der Ringe erhielt er 2004 einen Oscar.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christopher Tolkien
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 28.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96165-2
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/3 cm
Gewicht 470 g
Originaltitel Beren and Lúthien
Abbildungen 9 vierfarbige Bildtafeln und ca. 26 schwarzweisse -Zeichnungen, Zeichnungen, farbig, Zeichnungen, schwarz-weiss
Auflage 4. Druckaufl.
Illustrator Alan Lee
Übersetzer Helmut W. Pesch, Hans-Ulrich Möhring
Verkaufsrang 16.531
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Kann ich nur für Tolkien Kenner empfehlen, es ist ziemlich kompliziert zu lesen und am Ball zu bleiben. Kann ich nur für Tolkien Kenner empfehlen, es ist ziemlich kompliziert zu lesen und am Ball zu bleiben.

„Ein Muss für Tolkien-Fans!“

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während eines Spaziergangs im Wald tanzte und sang seine Frau Edith inmitten eines Blumenmeeres so eindrücklich für Tolkien, dass dieses faszinierende Erlebnis Anstoß für einen Schaffensprozess an einer neuen Sage gab. Zu einem späteren Zeitpunkt schrieb Tolkien in einem Brief, dass Edith seine Luthien gewesen sei und noch heute ist auf den Grabsteinen beider Verstorbenen die Gravur Beren und Luthien zu lesen. Im vorliegenden Band hat Tolkiens Sohn Christopher auf sehr übersichtliche und verständliche Art und Weise versucht, die verschiedenen Fassungen der Sage in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und dabei die zeitlich versetzten Arbeitsstadien seines Vaters berücksichtigt. Ein besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Illustrationen Allen Lees, der schon in anderen Bänden der Tolkien-Reihe sein begnadetes Talent unter Beweis gestellt hat. Nicht zuletzt weckt diese einmalige Zusammenstellung Wehmut und Melancholie unter allen Tolkien-Fans, da Christopher den Band mit der Verabschiedung „Im Alter von dreiundneunzig Jahren ist dies (vermutlich) mein letztes Buch in der langen Reihe von Editionen und Schriften meines Vaters [...]“ (S. 19) beschließt. Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während eines Spaziergangs im Wald tanzte und sang seine Frau Edith inmitten eines Blumenmeeres so eindrücklich für Tolkien, dass dieses faszinierende Erlebnis Anstoß für einen Schaffensprozess an einer neuen Sage gab. Zu einem späteren Zeitpunkt schrieb Tolkien in einem Brief, dass Edith seine Luthien gewesen sei und noch heute ist auf den Grabsteinen beider Verstorbenen die Gravur Beren und Luthien zu lesen. Im vorliegenden Band hat Tolkiens Sohn Christopher auf sehr übersichtliche und verständliche Art und Weise versucht, die verschiedenen Fassungen der Sage in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und dabei die zeitlich versetzten Arbeitsstadien seines Vaters berücksichtigt. Ein besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Illustrationen Allen Lees, der schon in anderen Bänden der Tolkien-Reihe sein begnadetes Talent unter Beweis gestellt hat. Nicht zuletzt weckt diese einmalige Zusammenstellung Wehmut und Melancholie unter allen Tolkien-Fans, da Christopher den Band mit der Verabschiedung „Im Alter von dreiundneunzig Jahren ist dies (vermutlich) mein letztes Buch in der langen Reihe von Editionen und Schriften meines Vaters [...]“ (S. 19) beschließt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine ergreifende Liebesgeschichte für Kenner des Tolkie Kosmos. Anmerkungen von Christopher Tolkien stellen die Geschichte im Wandel der Zeit dar. Eine ergreifende Liebesgeschichte für Kenner des Tolkie Kosmos. Anmerkungen von Christopher Tolkien stellen die Geschichte im Wandel der Zeit dar.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur Fans von Tolkiens Werk ans Herz gelegt werden soll! Eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur Fans von Tolkiens Werk ans Herz gelegt werden soll!

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein echter Schatz für Tolkienisten und alle Fans von Mittelerde. Die zahlreichen Illustrationen Aland Lees schaffen den perfekten Rahmen für die zauberhafte Liebesgeschichte. Ein echter Schatz für Tolkienisten und alle Fans von Mittelerde. Die zahlreichen Illustrationen Aland Lees schaffen den perfekten Rahmen für die zauberhafte Liebesgeschichte.

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Großartige und bewegende Liebesgeschichte. Perfektes (Weihnachts-)Geschenk für alle Fans und Liebhaber! Großartige und bewegende Liebesgeschichte. Perfektes (Weihnachts-)Geschenk für alle Fans und Liebhaber!

„Eine Liebe für die man kämpfen muss.“

V. Harings

Für Tolkien-Fans empfehlenswert. Die Liebesgeschichte zwischen der Elbin Lûthien und dem Menschen Beren alt und neu erzählt. Wie Liebe die verurteilt wird und nicht sein darf. Eine Liebe für die man kämpfen muss. Für Tolkien-Fans empfehlenswert. Die Liebesgeschichte zwischen der Elbin Lûthien und dem Menschen Beren alt und neu erzählt. Wie Liebe die verurteilt wird und nicht sein darf. Eine Liebe für die man kämpfen muss.

„Endlich, die Liebesgeschichte des Tolkien Universums!!!“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Traumhaft schön und unbedingt Lesenswert..!!!
Die Liebe zwischen Beren und Lúthien sucht seines gleichen. Sie überwindet alle Grenzen und bricht Mauern ein, die undurchdringlich sind..!!! Ein weiteres Meisterwerk Tolkiens, herausgearbeitet und zusammengestellt von seinem Sohn. Absolute Begeisterung und ein muss für den jenigen der Tolkien und Fantasy liebt..!!!!!
Traumhaft schön und unbedingt Lesenswert..!!!
Die Liebe zwischen Beren und Lúthien sucht seines gleichen. Sie überwindet alle Grenzen und bricht Mauern ein, die undurchdringlich sind..!!! Ein weiteres Meisterwerk Tolkiens, herausgearbeitet und zusammengestellt von seinem Sohn. Absolute Begeisterung und ein muss für den jenigen der Tolkien und Fantasy liebt..!!!!!

„Zwei gegen den Rest“

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Beren und Lúthien im Kampf gegen übernatürliche Katzen, Orks und allerlei weitere dunkle Kreaturen. Die Liebesgeschichte, bekannt aus Tolkiens Simarillion, erstmals in einem eigenen Band, der mit vielen kunstvollen Zeichnungen und einem tollen Einband ausgestattet ist.
Die eigentliche Geschichte von Beren und Lúthien nimmt allerdings nur einen kleinen Teil des Buches ein. Der Großteil besteht aus Informationen zur Entstehungsgeschichte und Details zum Leben des Autors.
Für richtige Tolkien-Fans sicher ein absolutes Muss, alle anderen Leser werden die Geschichte von Beren und Lúthien verschlingen, aber mit den vielen weiteren Informationen wahrscheinlich eher weniger anfangen können.
Beren und Lúthien im Kampf gegen übernatürliche Katzen, Orks und allerlei weitere dunkle Kreaturen. Die Liebesgeschichte, bekannt aus Tolkiens Simarillion, erstmals in einem eigenen Band, der mit vielen kunstvollen Zeichnungen und einem tollen Einband ausgestattet ist.
Die eigentliche Geschichte von Beren und Lúthien nimmt allerdings nur einen kleinen Teil des Buches ein. Der Großteil besteht aus Informationen zur Entstehungsgeschichte und Details zum Leben des Autors.
Für richtige Tolkien-Fans sicher ein absolutes Muss, alle anderen Leser werden die Geschichte von Beren und Lúthien verschlingen, aber mit den vielen weiteren Informationen wahrscheinlich eher weniger anfangen können.

„Ein Liebespaar gegen dunkle Mä“

Stephan Bischoff, Thalia-Buchhandlung Weimar

Tolkiens wunderschöne Liebesgeschichte von dem Menschen Beren und der unsterblichen Elbin Luthien. Jetzt in einer durch Alan Lee's Zeichnungen und durch zahlreiche hinzugefügte Texte erweiterten Ausgabe. Ein echter Hingucker im Bücherregal! Tolkiens wunderschöne Liebesgeschichte von dem Menschen Beren und der unsterblichen Elbin Luthien. Jetzt in einer durch Alan Lee's Zeichnungen und durch zahlreiche hinzugefügte Texte erweiterten Ausgabe. Ein echter Hingucker im Bücherregal!

„Kleines Werk ganz groß“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Eine besondere Liebesgeschichte in Zeiten des ersten Zeitalters. Es wird von dem Menschen Beren aus Dor Lómin erzählt, der sich unsterblich in die wunderschöne Elbenprinzessin Lúthien/Tinúviel verliebt. (quasi Liebe auf den ersten Blick)
Doch ihre Verbindung ist verboten und dieses Ereignis bestimmt das Schicksal der ganzen Welt. Denn Thingol/Tinwelint der Vater Lúthiens und seines Zeichens König der Wald-Elben des Höhlen-Palastes war gegen diese Bindung und erdachte sich eine List die Beren nie im Leben erfüllen kann. Er verspricht Beren die Hand seiner Tochter nur wenn dieser ihm einen der Silmarill aus der Eisenkrone des "Morgoth" bringt. Doch diese Aufgabe entspricht dem sicheren Tod. Trotz dessen nimmt Beren das Wagnis für seine Liebe in Kauf.

Zunächst war ich geflasht von diesem Werk Tolkiens. Denn es hat mich wieder mal von der Schreibweise her (wie auch das Silmarillion) an "Homer" erinnert.
Wer jedoch ein Werk im belletristischem Stil wie J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe" erwartet wird enttäuscht sein.
Denn es handelt sich bei dieser Erzählung viel mehr um eine Gesamtsammlung aller Texte die Tolkien je über die Geschichte von Beren und Lúthien verfasst hat.
Sein Sohn Christopher Tolkien hat diese Texte neu geordnet und grandios zusammengetragen.

Die grandiose Welt die sich J.R.R. Tolkien ausgedacht hat ist für uns Leser und Fans wieder ein Stückchen größer und komplexer geworden.
Eine besondere Liebesgeschichte in Zeiten des ersten Zeitalters. Es wird von dem Menschen Beren aus Dor Lómin erzählt, der sich unsterblich in die wunderschöne Elbenprinzessin Lúthien/Tinúviel verliebt. (quasi Liebe auf den ersten Blick)
Doch ihre Verbindung ist verboten und dieses Ereignis bestimmt das Schicksal der ganzen Welt. Denn Thingol/Tinwelint der Vater Lúthiens und seines Zeichens König der Wald-Elben des Höhlen-Palastes war gegen diese Bindung und erdachte sich eine List die Beren nie im Leben erfüllen kann. Er verspricht Beren die Hand seiner Tochter nur wenn dieser ihm einen der Silmarill aus der Eisenkrone des "Morgoth" bringt. Doch diese Aufgabe entspricht dem sicheren Tod. Trotz dessen nimmt Beren das Wagnis für seine Liebe in Kauf.

Zunächst war ich geflasht von diesem Werk Tolkiens. Denn es hat mich wieder mal von der Schreibweise her (wie auch das Silmarillion) an "Homer" erinnert.
Wer jedoch ein Werk im belletristischem Stil wie J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe" erwartet wird enttäuscht sein.
Denn es handelt sich bei dieser Erzählung viel mehr um eine Gesamtsammlung aller Texte die Tolkien je über die Geschichte von Beren und Lúthien verfasst hat.
Sein Sohn Christopher Tolkien hat diese Texte neu geordnet und grandios zusammengetragen.

Die grandiose Welt die sich J.R.R. Tolkien ausgedacht hat ist für uns Leser und Fans wieder ein Stückchen größer und komplexer geworden.

Alexandra Koch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Meine liebste der Verlorenen Geschichten endlich als Einzelband! Die Sage um Beren und Luthien wird im Laufe des Ring-Epos so oft angesprochen, man muss sie einfach gelesen haben. Meine liebste der Verlorenen Geschichten endlich als Einzelband! Die Sage um Beren und Luthien wird im Laufe des Ring-Epos so oft angesprochen, man muss sie einfach gelesen haben.

Jennifer Ernler, Thalia-Buchhandlung Hof

Mittelerde-Fans aufgepasst: Endlich können wir die zauberhafte Liebesgeschichte aus der Feder von Tolkien auch auf deutsch erleben. Illustriert von Alan Lee. Einfach märchenhaft! Mittelerde-Fans aufgepasst: Endlich können wir die zauberhafte Liebesgeschichte aus der Feder von Tolkien auch auf deutsch erleben. Illustriert von Alan Lee. Einfach märchenhaft!

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In den 30ern hat Tolkien seinem Sohn diese wundervolle Geschichte erzählt, ohne sie exakt aufzuschreiben. Verbunden in seinem komplexen Werk hat er sie nun für uns herausgelöst!!! In den 30ern hat Tolkien seinem Sohn diese wundervolle Geschichte erzählt, ohne sie exakt aufzuschreiben. Verbunden in seinem komplexen Werk hat er sie nun für uns herausgelöst!!!

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Weitere spannende Geschichten und Erzählungen der Altvorderzeit, und vom Anbeginn der Welt darunter auch die Geschichte von Beren und Luthien, illustriert von Alan Lee! Weitere spannende Geschichten und Erzählungen der Altvorderzeit, und vom Anbeginn der Welt darunter auch die Geschichte von Beren und Luthien, illustriert von Alan Lee!

Jannika Krause, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Endlich veröffentlicht! Tragisch,rührend und poetisch erfahren wir das Schicksal von Beren und Luthien. Und wieder kann man die fabelhaften Illustrationen von Alan Lee genießen. Endlich veröffentlicht! Tragisch,rührend und poetisch erfahren wir das Schicksal von Beren und Luthien. Und wieder kann man die fabelhaften Illustrationen von Alan Lee genießen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ewig verschollen und letztendlich posthum veröffentlicht gibt es endlich die Geschichte um Beren und Luthien zu lesen. Ewig verschollen und letztendlich posthum veröffentlicht gibt es endlich die Geschichte um Beren und Luthien zu lesen.

Mathias Kempowski, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Eine Liebe, so mächtig, dass nichts und niemand sie zu entzweien mag. Tolkiens wohl persönlichste Geschichte ist ein absolutes Muss für jeden Mittelerde-Fan. Eine Liebe, so mächtig, dass nichts und niemand sie zu entzweien mag. Tolkiens wohl persönlichste Geschichte ist ein absolutes Muss für jeden Mittelerde-Fan.

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Tolkiens Frühwerk erstmals in Originalversion auf deutsch! Angelegt weit vor "Der Herr der Ringe" und illustriert von Alan Lee ist das Buch ein absolutes Lesevergnügen. Tolkiens Frühwerk erstmals in Originalversion auf deutsch! Angelegt weit vor "Der Herr der Ringe" und illustriert von Alan Lee ist das Buch ein absolutes Lesevergnügen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
19
9
0
0
2

von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2017
Bewertet: anderes Format

Für alle Herr der Ringe Fans ein absolutes Muss. Endlich gibt es die Geschichte von Beren und Luthien auch als eigenes Buch!

Eine Liebesgeschichte im Wandel der Zeit
von Jashrin aus Bruchsal am 05.09.2017

Der sterbliche Beren erblickt eines Nachts die unsterbliche Lúthien beim Tanz im Mondenschein. Es gelingt ihm, Lúthiens Herz zu gewinnen, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In seiner tiefen Abneigung den Sterblichen gegenüber stellt Lúthiens Vater Thingol Beren eine schier unlösbare Aufgabe: er willigt erst dann... Der sterbliche Beren erblickt eines Nachts die unsterbliche Lúthien beim Tanz im Mondenschein. Es gelingt ihm, Lúthiens Herz zu gewinnen, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In seiner tiefen Abneigung den Sterblichen gegenüber stellt Lúthiens Vater Thingol Beren eine schier unlösbare Aufgabe: er willigt erst dann in eine Heirat ein, wenn Beren ihm einen der sagenumwobenen Silmaril aus der Krone des grausamen Melkors bringt… Mit Spannung habe ich auf die Geschichte von Beren und Lúthien gewartet, die zwar nicht unbekannt ist, doch in dieser Zusammenstellung erstmals von Christopher Tolkien herausgegeben wurde. Nachdem ich mich auf den ersten Seiten des Vorwortes beinahe überfordert sah, was die verschiedenen benannten Versionen und die vielen Namen anging, so habe ich mich zum Glück doch schnell eingefunden. Trotzdem, ich habe für die Lektüre verhältnismäßig lange gebraucht. Zum einen lag es daran, dass ich bewusst nur dann gelesen habe, wenn ich auch die Ruhe hatte, den Text richtig zu genießen, zum anderen handelt es sich im Gegensatz zu „Der Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ nicht um einen durchgängigen Prosatext. Beren und Lúthien sind den Tolkien-Lesern unter anderem bereits im Silmarillion begegnet. Christopher Tolkien hat versucht, die unterschiedlichen Versionen dieser einzigartigen Liebesgeschichte weitestgehend von den anderen Geschichten zu lösen und sie so zusammenzustellen, dass sie für sich alleinstehen und der Leser vor allem den Wandel in der Geschichte nachvollziehen kann, denn J.R.R. Tolkien hat seine Geschichte über die Jahre hinweg immer wieder verändert. Das Leithian-Lied, welches in Versform erzählt und 1931 unvollendet abgebrochen wurde, bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Dazu kommen noch kürzere Prosastücke sowie einige Erläuterungen von Christopher Tolkien, in welchen er die Textpassagen in das große Gesamtwerk seines Vaters einordnet, Erklärungen zu den Veränderungen und zu den handelnden Figuren gibt. Dabei geht er sehr wissenschaftlich vor und manches Mal hat er mich bei seinen Erklärungen verloren, da ich mich zwar durchaus als Tolkien Fan bezeichne, aber mich nicht regelmäßig mit Mittelerde und dem ganzen von Tolkien erschaffenen Kosmos beschäftige, so dass mir nicht jedes kleine Detail, jeder Ort und jede Person präsent ist. Dennoch war es ungemein spannend und interessant zu lesen, wie sich die Geschichte verändert hat und zu sehen, über welch langen Zeitraum sich J.R.R. Tolkien mit diesem Märchen immer wieder befasst hat. Ein wenig war es so, als habe man dem Autor während seines Schaffungsprozesses über die Schulter blicken dürfen. Wie schon zuvor, hat Alan Lee auch die Geschichte um Beren und Lúthien aufwändig und mit viel Liebe zum Detail illustriert. Neben 9 Farbtafeln gibt es unzählige weitere Bleistiftzeichnungen, die die Geschichte auf ihre eigene Art ergänzen und das Buch auch optisch zu einem wahren Kunstwerk machen. Mein Fazit: Die Geschichte von Beren und Lúthien zeigt ein weiteres wunderbares Stück von Tolkiens Welt und er konnte mich einmal mehr begeistern. Doch auch wenn die Geschichte aus dem äußerst komplexen Zusammenhang herausgelöst wurde, in welchem sie ursprünglich eingebettet war, würde ich das Buch dennoch in erster Linie Kennern von Tolkiens Welt empfehlen.

Vom Meister erzählt
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 01.09.2017

Und wieder schaffte es Christophier Tolkien eine Geschichte seines Vaters so zu rekonstruieren, dass dessen Erzählkraft ungerbochen zum Leben erweckt wird. Beren und Lúthien ist, wie auch die Kinder Húrins, eine herzergreifende Liebesgeschichte im historischen Stil erzählt. Die Geschichte von Beren und Lúthien spiel lange vor den Abenteuern von Bilbo... Und wieder schaffte es Christophier Tolkien eine Geschichte seines Vaters so zu rekonstruieren, dass dessen Erzählkraft ungerbochen zum Leben erweckt wird. Beren und Lúthien ist, wie auch die Kinder Húrins, eine herzergreifende Liebesgeschichte im historischen Stil erzählt. Die Geschichte von Beren und Lúthien spiel lange vor den Abenteuern von Bilbo oder Fodo und ist auch von einer ganz anderen Art. Sie erzählt vom Leben des Beren, eines Menschen, der die schönste und anmutigste Elbenfrau aller Zeiten beim Tanzen beobachtete und sich daraufhin in sie verliebte. Auch Lúthien verlor nach einiger Zeit der kreuschen Zweisamkeit ihr Herz und wollte Beren für immer bei sich behalten. Doch ihr Vater Tingol, König von Doriath, legte dem tapferen Krieger eine unlösbare Aufgabe auf, bevor er seine Tochter heiraten durfte. Der Verehrer soll einen kostbaren und verfluchten Edelstein, einen von drei Silmaril, aus der Krone des Melkos, ein großer böser Vala, stehlen und somit zu seinen wahren Besitzern zurück bringen. Da Beren auf sich allein gestellt ist, und Lúthien, die in früheren Fassungen noch Tinúviel heißt, von ihrem Vater gefangen gehalten wird, gibt es kaum Hoffnung für die beiden verliebten. Doch die schöne Tinúviel ist mit besonderen Gaben ausgestattet und der tapfere Beren mit einer besonderen Beharrlichkeit, so dass sie am Ende zueinander finden. Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei und das wirklich besondere an der Geschichte passiert erst danach, als der Stein in den Händen des Elbenkönigs liegt und Tinúviel und Beren vereint sind. Vom Ende der Geschichte gibt es verschiedene Fassungen, die in Mittelerde erzählt werden: Bei einem letzten Gefecht stirbt Beren und die treue Lúthien steigt in die Unterwelt und tauscht ihre Unsterblichkeit für ein zweites Leben ihres Geliebten ein. So erhält der Tapfere eine zweite Chance und Tinúviel/Lúthien lebt und altert mit ihm an einem entfernten und beschützen Ort. Christopher Tolkien hat eine der schönsten Liebesgeschichten seines Vater liebevoll rekonstruiert und alle Versionen des Textes zusammen geführt. Die Ausgabe beinhaltet verschiedene Prosa sowie Dichtungen und bildet eine einheitliche und schillernde Darstellung des Werdegangs des Textes. Dazu kommen die großartigen Bilder des Künstlers Alan Lee, der schon viele Tolkien-Werke illustrierte und mit seinen Zeichnungen einen Standard der Fantasykunst erschuf. Dieses Buch ist eine lyrische Bereicherung, nicht nur für Tolkien-Fans, sondern auch für Liebhaber mittelalterlicher Erzählungen, Fantasy und Liebesgeschichten. J. R. R. Tolkiens Geschichten sind niemals einfach, niemals unkompliziert, aber sie beinhalten meistens mehr als reine Fantasy. Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com