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Hinten sind Rezepte drin

Geschichten, die Männern nie passieren würden

Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt?
Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann?
Kriege ich in einer Beziehung auch Treuepunkte?
Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen?

Wenn Sie solche Fragen mögen, werden Sie in diesem Buch viel Spaß haben. Klar, für den Preis dieses Buchs können Sie sich auch einen dünnen Thomas Mann kaufen oder zwei Hemingways, also echte Nobelpreisträger, oder eine gebrauchte Bibel, also praktisch das Wort Gottes, aber überall da steht wenig über Frauen, und schon gar nichts Lustiges oder nicht viel Wahres …

Katrin Bauerfeind erzählt in ihrem neuen Buch, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein: mit Witz, aber ernstgemeint, ohne Quote und Aufschrei, aber auch ohne Drumrumreden. Es geht um Playmobilfrisuren, Wellnesswahnsinn, schlechten Sex und gute Freunde und um Männer, Mode, Cellulite. Und hinten sind natürlich keine Rezepte drin …
Rezension
gewohnt herrlich selbstironisch und so lustig, dass man beim Lesen oft laut lachen muss. Cosmopolitan 20160201
Portrait
Katrin Bauerfeind absolvierte vor Jahren eine Humorgrundausbildung als Teil der »Harald Schmidt Show«. Seit zehn Jahren tragen verschiedene Sendungen im Fernsehen ihren Namen, zuletzt zum Beispiel »Bauerfeind assistiert« und »Bauerfeind – die Leseshow«.Sie hat bereits zwei Bestseller geschrieben »Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag. Geschichten vom schönen Scheitern« und »Hinten sind Rezepte drin. Geschichten, die Männern nie passieren würden«. Aus beiden Büchern hat sie erfolgreiche Bühnenprogramme gemacht, mit denen sie in ganz Deutschland unterwegs ist. So soll es weitergehen. Und zwar ab März 2018. Dann unter dem im wahrsten Sinne liebevollen Titel »Alles kann, Liebe muss«!
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 27.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03397-3
Reihe Fischer Paperback
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 199 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 68131
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kurzweilig und kämpferisch!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch reizt mich schon seit bestimmt eineinhalb Jahren! Endlich habe ich es gelesen, und es war genauso gut, wie ich erwartet habe. Katrin Bauerfeind schreibt äußerst unterhaltsam und dabei dennoch mit einer Botschaft, die mir sehr gut gefällt: Frauen, lasst euch nicht immer sagen, was ihr zu tun habt, wie ihr aussehen müsst oder warum ihr weniger wert seid als Männer! Angenehm ist dabei, dass die Autorin nicht mit erhobenem, manikürten Zeigefinger droht sondern sich selbst als nicht immer so leuchtendes Beispiel für die Macken und Denkmuster hergibt, um zu erklären, warum wir Frauen es uns öfter selbst schwerer machen, als es nötig wäre...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Klischeehaft aber kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 28.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vielen dürfte Frau Bauerfeind schon ein Begriff sein, entweder auf Grund ihrer ersten Bücher oder wegen ihrer zahlreichen TV-Auftritte. Nun hat sie ein weiteres Buch geschrieben, und schon das Cover lässt, in Verbindung mit dem Buchuntertitel, Interpretationsspielraum. Nach dem sehr amüsanten Anfang gliederte sich das Buch in ... Vielen dürfte Frau Bauerfeind schon ein Begriff sein, entweder auf Grund ihrer ersten Bücher oder wegen ihrer zahlreichen TV-Auftritte. Nun hat sie ein weiteres Buch geschrieben, und schon das Cover lässt, in Verbindung mit dem Buchuntertitel, Interpretationsspielraum. Nach dem sehr amüsanten Anfang gliederte sich das Buch in viele Kapitel, alle von angenehmer, überschaubarer Länge. Sie haben den Charakter einer Kolumne, sind kurz, knackig, schnell auf dem Punkt und dabei oftmals mit einem etwas bissigen Unterton versehen, welcher über Sarkasmus auch bis hin zur Eigenironie reicht. Den Stil muss man mögen, und ich möchte anmerken, dass man auch über sich selber lachen können muss, wenn man an diesem Buch Gefallen haben möchte. Die Hauptzutat des Buches bilden weibliche Klischees, die sich z.B. um das Verhältnis zwischen Mann und Frau oder weibliche Kommunikation, aber es geht auch – teilweise im wahrsten Sinn – um Gott und die Welt. Es gab Kapitel, bei welchen ich mich köstlich amüsiert habe, weil ich mich darin, zumindest zum Teil, selbst wieder erkannte. Es gab aber auch Abschnitte, mit denen ich rein gar nichts anzufangen wusste. Das war allerdings nicht ganz so tragisch, da die Kapitel, wie schon angesprochen, recht kurz waren und sich zügig lesen ließen. So blieb es trotzdem abwechslungsreich. Insgesamt bekommt man hier ein lustiges Buch, welches aber durch die Bissigkeit und die aufgezeigten Stereotypen nicht jeden Geschmack treffen dürfte. Ich fand es kurzweilig, und gut für zwischendurch.

Humorvoll erzählt, doch verliert sich der rote Faden
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchs am 24.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meinung Vorweg sollte ich sagen, dass ich mich sonst niemals in die Ecke Sachbuch verirre. Als 17 Jährige ist das wohl einfach noch nicht mein Genre. Das Buch finde ich an sich eigentlich ziemlich lustig, wenn es auch manchmal ein wenig aufgesetzt wirkt oder auch an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht sehe ich dies auch n... Meinung Vorweg sollte ich sagen, dass ich mich sonst niemals in die Ecke Sachbuch verirre. Als 17 Jährige ist das wohl einfach noch nicht mein Genre. Das Buch finde ich an sich eigentlich ziemlich lustig, wenn es auch manchmal ein wenig aufgesetzt wirkt oder auch an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht sehe ich dies auch nur aufgrund meines Alters so, wer weiss. Ich musste mich gegen Ende des Buches jedoch richtig bemühen, um am Ball zu bleiben und das Buch zu Ende zu lesen. Das gesamte Buch ist in viele kleine Geschichten, besser gesagt Anekdoten, gegliedert, die die Autorin grösstenteils mit einer grossen Prise Humor beschreibt. Dank dieser kurzen Geschichten, kann man auch gut einfach nur eine lesen und das Buch dann aus der Hand legen, da kein Zusammenhang besteht. Das Cover fand ich sehr passend und den Titel ziemlich witzig. Hinten sind natürlich keine Rezepte drin! Zu guter Letzt noch zum Schreibstil der Autorin: Ich persönlich kannte ihren Namen nicht und hab mich einfach mal ohne Vorwissen auf das Buch eingelassen. Dabei sprang mir als erstes ins Auge, wie humorvoll sie schreibt. Ich hatte zwischendurch sowohl solche kleinen Momente mit einem leichten Lächeln auf den Lippen wie auch lauthalse Lachanfälle. Leider fand ich das Buch zunehmend langweiliger und hielt mich nur noch an den Strohhalm, dass es wenigstens lustig ist. Fazit Das Buch ist an sich ja ganz lustig, doch fehlte der rote Faden und es wurde langsam langweilig. Nichtsdestotrotz ist es sicherlich gut gelungen und sollte wohl auch mehr witzig sein, als wahnsinnig informativ. Es reihten sich Geschichten aneinander, die mehr einer witzigen Aufzählung glichen als einem gut durchdachten Buch. Für mich persönlich passte das Buch einfach nicht zu mir, da ich zum einen zu jung bin um alles nachvollziehen zu können und zum zweiten das Genre einfach gar nicht meinem Geschmack entspricht.

Nettes Buch für zwischendurch
von elafisch aus Rimbach am 23.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dass bei diesem Buch hinten keine Rezepte drin sind klärt Frau Bauerfeind recht zügig auf. Stattdessen erwartet die “Leser*innen” eine Ansammlung von Thesen, Geschichten und Anekdoten, alles natürlich rund um Frauen, deren Partner oder Familien, eben ihren Alltag. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil von Frau Bauerfeind r... Dass bei diesem Buch hinten keine Rezepte drin sind klärt Frau Bauerfeind recht zügig auf. Stattdessen erwartet die “Leser*innen” eine Ansammlung von Thesen, Geschichten und Anekdoten, alles natürlich rund um Frauen, deren Partner oder Familien, eben ihren Alltag. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil von Frau Bauerfeind recht gut gefällt, ich konnte das Buch in kürzester Zeit durch lesen. Viele Anekdoten fand ich auch recht unterhaltsam, doch mein Humor scheint einfach ein etwas anderer zu sein, als der von Frau Bauerfeind. Und was mir absolut gefehlt hat war so etwas wie ein roter Faden, ging es eben noch um eine völlig neue Frauen Religion (dieses Kapitel hat mir besonders gefallen), war danach plötzlich ihre Kindheit das Thema. Das Buch erinnerte mich ein wenig an Stand-up-Comedy, aber selbst die hat immer ein Hauptthema als Kern der Show. Einige Kapitel hatten durchaus eine gewisse Tiefe und manche hätte ich gerne dem ein oder anderen Mann als Denkanstoß zu lesen gegeben, aber leider gibt es auch Stellen, die völlig gedanken- und respektlos dahin geschrieben scheinen. Alles in allem war dies ein unterhaltsames Buch, bei dem mir der rote Faden fehlte, dessen Humor ich nur bedingt teilte und das mir an einigen Stellen etwas zu platt war. Von mir gibt es daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.