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Feierabend!

Warum man für seinen Job nicht brennen muss. Streitschrift für mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit im Arbeitsleben

»Wenn Arbeit so toll ist, warum wird sie dann bezahlt?« – Eine Streitschrift für mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit im Arbeitsleben

Gesellschaftlicher Konsens ist: Nur wer leidenschaftlich arbeitet, liefert gute Ergebnisse und wird glücklich. Doch Millionen Menschen fragen sich: Was läuft falsch bei mir, wenn ich bei der Arbeit keine Leidenschaft spüre? Und wo sind die »spannenden Herausforderungen«, von denen alle sprechen?

Mit messerscharfem Verstand zerlegt Volker Kitz ein Glaubensgerüst, das bisher kaum jemand anzweifelt. Er erklärt, warum wir besser und zufriedener arbeiten, wenn wir für unseren Job nicht brennen. Seine These: Nicht die Arbeit macht unglücklich, sondern die Lügen, die wir uns darüber erzählen.
Rezension
Buch mit Zukunft. Das ist gute, in Teilen originelle Feierabendlektüre. taz Zeozwei 20170301
Portrait
Volker Kitz ist Bestsellerautor, promovierter Jurist und international gefragter Redner zu Themen aus Psychologie, Recht und Arbeitswelt. Texte von ihm erschienen u.a. in der »Zeit«, »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, der »Welt am Sonntag« oder bei »Spiegel Online«. Sein letztes Buch »Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss« machte in der Presse Furore und stand in den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29796-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,6/12,4/1,2 cm
Gewicht 144 g
Auflage 3
Verkaufsrang 44995
Buch (Paperback)
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Karin Antepoth, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Volker Kitz stellt unsere heutige Arbeitswelt auf den Prüfstand. Wer sich nicht in unrealistischen Versprechungen verliert, kann letztendlich besser arbeiten.

Mythen der Arbeitswelt

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ich liebe diese kleine Fibel. Alles (o.k. fast alles), was es zum Thema Arbeit zu sagen gibt, fasst Volker Kitz pointiert, teilweise provokant, aber immer höchst unterhaltsam zusammen. Begriffe wie Leidenschaft, Herausforderung, Selbstverwirklichung, die scheinbar zum großen Konsens aller Unternehmen gehören, kommen auf den Prüfstand. Und tatsächlich gelingt es dem Autor sie als Mythen des Arbeitslebens zu entlarven. Auf der anderen Seite bekommen negativ konnotierte Wendungen, wie Dienst nach Vorschrift, einen neuen Glanz. Oder ist das Gegenteil etwa Dienst gegen Vorschrift? Ich stimme dem Autor auch voll und ganz zu, wenn er sagt, dass er nicht so gerne mit einem Piloten fliegen möchte, der behauptet, sein Job stelle eine Herausforderung für ihn da. Wenn Sie sich also in ihrer Freizeit mit Arbeit beschäftigen möchten, gibt es keine kurzweiligere Lektüre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 30.06.2017
Bewertet: anderes Format

Hier steht auch ganz klar die Balance zwischen Arbeit und Privatleben auf der Agenda. Ganz toll geschrieben.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2017
Bewertet: anderes Format

Plädoyer für ein entglorifiziertes, "normales" und gerecht bezahltes Arbeitsleben. Entgegen vielgepriesener Tschakka-Mantras selbsternannter Motivationsgurus. Erfrischend anders.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 28.06.2017
Bewertet: anderes Format

Der Autor stellt hier eine provokante These auf. Unterhaltsam und spannend geschrieben. Jeder Arbeitnehmer dürfte sich hier wieder erkennen.