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Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

Eine Anamnese

Andreas Wenderoth

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Beschreibung

*** Bekenntnisse eines Hypochonders***

„Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde.“
Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.

Falls Sie glauben, Ihr Partner sei wehleidig, lesen Sie mal diese Geschichte Marie Sophie Krone Bild am Sonntag 20170514

Andreas Wenderoth, 1965 in Berlin geboren, studierte an der FU Berlin Politologie. Volontariat bei der "Berliner Zeitung", Redakteur beim "Berliner Kurier". Seit 1995 freier Autor, u. a. für "Geo", "Playboy", "Brigitte", "SZ-Magazin", "Merian", "Die Woche" und die "Berliner Zeitung". 1996 ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 27.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29618-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/2,5 cm
Gewicht 377 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 35281

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