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Das Labyrinth der Lichter

Gekürzte Lesung

Carlos Ruiz Zafón

(16)
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Beschreibung

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie "Das Labyrinth der Lichter", das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

Mit seinen Barcelona-Romanen schuf Carlos Ruiz Zafón eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit "Der Schatten des Windes" begann, findet in seinem neuen Roman ihre Vollendung.

Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher – "Der Schatten des Windes", "Das Spiel des Engels" und "Der Gefangene des Himmels" – ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. Auch "Marina", der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen "Der Fürst des Nebels", "Mitternachtspalast" und "Der dunkle Wächter". Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und lebt heute in Los Angeles.

Peter Schwaar wurde 1947 in Zürich geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Redakteur beim Zürcher »Tagesanzeiger«, seit 1987 freier Journalist und Übersetzer (Eduardo Mendoza, Juan José Millás, Javier Tomeo, Adolfo Bioy Casares, Álvaro Mutis, Tomás Eloy Martinéz, David Trueba u.a.). Er lebt in Barcelona.

Uve Teschner hat mit seiner wandelbaren Stimme bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Er ist nicht nur ein fesselnder Erzähler, sondern auch ein lebhafter Gestalter, der die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern kann.

Produktdetails

Verkaufsrang 3386
Medium MP3-CD
Sprecher Uve Teschner
Spieldauer 1345 Minuten
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Peter Schwaar
Sprache Deutsch
EAN 9783839815236

Buchhändler-Empfehlungen

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Leider ist der Carlos Ruiz Zafon von uns gegangen. Jetzt sollten wir seine Werke feiern für die wunderschöne Geschichten die sie sind. Für mich ist "Das Labyrinth der Lichter", das letzte in der Barcelona-Reihe eins seiner Besten.

Dirk Lengersdorf , Thalia-Buchhandlung Heinsberg

Erstklassige Mischung aus Literatur, Spannung und Magie! Mit einer starken, aber gebrochenen Hauptfigur, mit der der Leser auf dem undurchsichtigen Pfad zwischen Gut und Böse in Francos Barcelona mitfiebert! Zafon hatte einen unverwechselbaren Schreibstil

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
11
2
2
1
0

lang aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 03.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

viel Text, wobei fast keine Langeweile aufkommt. Bei mir liegt der Schatten des Windes schon 15 Jahre zurück, die Personen waren nicht mehr so präsent, aber dennoch kommt man schnell wieder rein und "verschlingt" das Buch mit den vielen Einzelgeschichten. Im Netz viel negative Kritik, die kommt bestimmt von schlaueren Leuten, ic... viel Text, wobei fast keine Langeweile aufkommt. Bei mir liegt der Schatten des Windes schon 15 Jahre zurück, die Personen waren nicht mehr so präsent, aber dennoch kommt man schnell wieder rein und "verschlingt" das Buch mit den vielen Einzelgeschichten. Im Netz viel negative Kritik, die kommt bestimmt von schlaueren Leuten, ich fand das Buch gut, überraschend, und angesichts der Endgültigkeit des Endes der Geschichte ergreifend...

von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2020
Bewertet: anderes Format

Am Ende viel es mir richtig schwer das Buch aus der Hand zu legen und auch von Barcelona Abschied zu nehmen. Eine wahnsinnig tolle Buchreihe, die Zafon hier erschaffen hat.

Guter Abschluss einer großartigen Reihe
von KittyCatina am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den ande... Mit „Das Labyrinth der Lichter“ habe ich es nun endlich geschafft, auch den letzten Band rund um den Friedhof der vergessenen Bücher zu lesen, beziehungsweise zu hören, denn mit knapp eintausend Seiten ist dieser Band auch zugleich der dickste der ganzen Reihe. Aber nun ja, kommen wir zu meiner Meinung. Wie schon bei den anderen Büchern des Autors, die ich bisher von ihm gelesen habe, sticht auch in diesem wieder der großartige Schreibstil heraus. Zafón hat eine Sprachgewalt, die ich kaum jemals bei einem anderen Autor erlebt habe und weiß ganz genau, den Leser mit der durch seine Worte erzeugten Atmosphäre, in seinen Bann zu ziehen. So auch mich. Und auch die einzelnen Dialoge sind wieder eine Wucht, der man gerne folgt, wenn es auch manchmal schwer ist, gerade wenn Fermin einmal mehr seine gleichzeitig genialen, wie endlosen Ansprachen von sich gibt. Leider muss ich aber auch sagen, dass mich die Handlung dieses Mal nicht zu einhundert Prozent gepackt hat. Auch wenn ich es von Carlos Ruiz Zafón bisher gewohnt war, dass er seine Geschichten gerne ausbaut und etwas in die Länge zieht, so hat es mich hier ein bisschen gestört und einzelne Passagen waren mir einfach viel zu lang und aufgebauscht. Das lag wahrscheinlich aber ebenfalls daran, dass ich die Semperes und Fermin gerade im Mittelstück des Romans ziemlich vermisst habe. So dreht sich die Handlung größtenteils um Alicia Gris, eine ziemlich starke Persönlichkeit, die mich aber leider nicht so sehr von sich überzeugen konnte, wie die Protagonisten aus den anderen Bänden. Anders war es, als ich nach gefühlt endlosen Seiten Daniel Sempere samt seiner Familie und auch dem gutherzigen, etwas schrulligen Fermin wieder begegnen durfte. Wie wahnsinnig habe ich mich gefreut, als am Ende noch einmal alle ihren verdienten Auftritt hatten und die gesamte Geschichte einen wirklich runden Abschluss bekommen hat. Insoweit muss ich sagen, dass dieser vierte und letzte Band der Reihe absolut seine Berechtigung hat und schriftstellerisch wieder ein absolutes Highlight ist. Auch inhaltlich ist er wirklich genial, alles hat Sinn und Zweck, auch wenn man es in dem Moment, in dem man es liest, vielleicht noch nicht versteht. Und dennoch konnte mich persönlich die Geschichte selbst nicht vom Hocker reißen. Ich denke allerdings, dass es viele geben wird, die auch diesen Band wieder absolut lieben werden.


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