Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

(97)
'Warum isst du nicht mehr, April?'

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.
Portrait

Lilly Lindner hat keine Ahnung von Teilchenphysik und bipolaren Zwischenströmungen. Sie weiß auch nicht, wie viel Wasser man in einen Teich kippen muss, um einen See zu erhalten; aber wie man Bücher schreibt – das weiß sie. Ihr Debüt ›Splitterfasernackt‹ stand monatelang auf der Bestsellerliste.

Literaturpreise:

›Was fehlt, wenn ich verschwunden bin‹
- Favorit der Leipziger Jugend Jury 2016

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0040-5
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 343 g
Auflage 1
Verkaufsrang 15.474
Buch (Taschenbuch)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein sehr berührendes und trauriges Buch über ein schwieriges Thema aus der Sicht der neunjährigen Schwester die nicht verstehen kann was mit der Familie passiert ist. Ein sehr berührendes und trauriges Buch über ein schwieriges Thema aus der Sicht der neunjährigen Schwester die nicht verstehen kann was mit der Familie passiert ist.

„Wow...“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ich habe noch nie so ein trauriges, berührendes und doch wunderschönes Buch gelesen. Wer schon andere Bücher von Lilly Lindner gelesen hat, weiß, dass sie ihr ganzes Herz in ihre Projekte steckt. Ich bin tief bewegt und konnte gar nicht aufhören mit weinen. Menschen, die Bekannt und Verwandte mit Magersucht, Depressionen oder ähnliches haben. sollten dieses Buch unbedingt lesen um zu verstehen, was solche Krankheiten mit einem Menschen machen.
Das ist Nichts für schwache Nerven. Poetisch und kraftvoll berichtet sie von einem Verfall. Das ist nicht schön , aber etwas, das man lesen muss. Unbedingt. Lilly Lindner ist ein absolutes Sprachtalent.
Ich habe noch nie so ein trauriges, berührendes und doch wunderschönes Buch gelesen. Wer schon andere Bücher von Lilly Lindner gelesen hat, weiß, dass sie ihr ganzes Herz in ihre Projekte steckt. Ich bin tief bewegt und konnte gar nicht aufhören mit weinen. Menschen, die Bekannt und Verwandte mit Magersucht, Depressionen oder ähnliches haben. sollten dieses Buch unbedingt lesen um zu verstehen, was solche Krankheiten mit einem Menschen machen.
Das ist Nichts für schwache Nerven. Poetisch und kraftvoll berichtet sie von einem Verfall. Das ist nicht schön , aber etwas, das man lesen muss. Unbedingt. Lilly Lindner ist ein absolutes Sprachtalent.

Catharina Weida, Thalia-Buchhandlung Essen

Dieses Buch bleibt einem definitiv noch lange im Gedächtnis!
Ein bewegender Briefroman, über ein ernstes Thema die Magersucht.

Dieses Buch bleibt einem definitiv noch lange im Gedächtnis!
Ein bewegender Briefroman, über ein ernstes Thema die Magersucht.

„"Manchmal kann Stille sehr laut sein"“

Nele Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Das besondere ist, dass die neun Jährige Phoebe Briefe an ihre Schwester April schreibt, welche in einer Klinik für Magersucht untergebracht ist, aufgrund ihrer neuen Freundin Ana. Aber wer ist diese Ana und warum isst April nichts mehr?
Wenn man die Briefe ließt, die daraus bestehen das Phoebe die Probleme Zuhause beschreibt und ihrer Schwester erzählt was sie alles erlebt, fällt einem nicht auf das es ein Brief ist denn der Wortschatz der neun Jährigen gleicht dem eines Erwachsenen wodurch das Gefühl vermittelt wird man wäre mittendrin. Auf der anderen Seite erfährt man viel aus dem Leben der Schwester, welche die Briefe beantwortet diese aber nicht abschicken darf.

Die erwachsenen Sätze und die Beschreibung eines Verlustes machen dieses Buch zu etwas besonderem.
Das besondere ist, dass die neun Jährige Phoebe Briefe an ihre Schwester April schreibt, welche in einer Klinik für Magersucht untergebracht ist, aufgrund ihrer neuen Freundin Ana. Aber wer ist diese Ana und warum isst April nichts mehr?
Wenn man die Briefe ließt, die daraus bestehen das Phoebe die Probleme Zuhause beschreibt und ihrer Schwester erzählt was sie alles erlebt, fällt einem nicht auf das es ein Brief ist denn der Wortschatz der neun Jährigen gleicht dem eines Erwachsenen wodurch das Gefühl vermittelt wird man wäre mittendrin. Auf der anderen Seite erfährt man viel aus dem Leben der Schwester, welche die Briefe beantwortet diese aber nicht abschicken darf.

Die erwachsenen Sätze und die Beschreibung eines Verlustes machen dieses Buch zu etwas besonderem.

Katharina Teister, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein wahnsinnig tiefgründiges Buch zu einem ernsten Thema.
Geschwisterliebe wundervoll verpackt in einem Briefroman, der das Herz berührt.
Ein wahnsinnig tiefgründiges Buch zu einem ernsten Thema.
Geschwisterliebe wundervoll verpackt in einem Briefroman, der das Herz berührt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Buch voller Zeilen, die dein Herz erwärmen. Eine Geschichte über Magersucht, die dich zittern lässt. Emotional und bewegend, über die Macht einer Krankheit. Ein Buch voller Zeilen, die dein Herz erwärmen. Eine Geschichte über Magersucht, die dich zittern lässt. Emotional und bewegend, über die Macht einer Krankheit.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Poetisch, wunderschön und schmerzhaft ehrlich. Absolut lesenwert! Poetisch, wunderschön und schmerzhaft ehrlich. Absolut lesenwert!

„Schwesternliebe“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Eine berührende Geschichte über zwei Schwestern, die verzweifelt versuchen, einander zu retten. Eindringlich, emotional und gewaltig. Ein tiefgründiges Buch, welches voller Hoffnung und Poesie steckt. Lilly Lindner hat mich verzaubert, sie hat eine besondere und berührende Art zu schreiben. Lilly Lindner ist eine echte Wortkünstlerin. Eine berührende Geschichte über zwei Schwestern, die verzweifelt versuchen, einander zu retten. Eindringlich, emotional und gewaltig. Ein tiefgründiges Buch, welches voller Hoffnung und Poesie steckt. Lilly Lindner hat mich verzaubert, sie hat eine besondere und berührende Art zu schreiben. Lilly Lindner ist eine echte Wortkünstlerin.

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein tiefgreifender Jugendroman, der das schwierige Thema Magersucht auf berührende und trotzdem leichte Art erklärt.
Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen!
Ein tiefgreifender Jugendroman, der das schwierige Thema Magersucht auf berührende und trotzdem leichte Art erklärt.
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C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Berührend und stimmt einen nachdenklich. Berührend und stimmt einen nachdenklich.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Phoebe schreibt ihrer Schwester April Briefe, denn April ist weg. Sie kämpft in der Klinik mit Magersucht. Dieses Buch erklärt aus der Sicht eines Kinds mit der Situation umzugehen Phoebe schreibt ihrer Schwester April Briefe, denn April ist weg. Sie kämpft in der Klinik mit Magersucht. Dieses Buch erklärt aus der Sicht eines Kinds mit der Situation umzugehen

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Phoebe schreibt ihrer Schwester April Briefe in die Klinik. Dort kämpft April gegen ihre Magersucht. Emotional und bewegend. Phoebe schreibt ihrer Schwester April Briefe in die Klinik. Dort kämpft April gegen ihre Magersucht. Emotional und bewegend.

Sarah Sophie Haberhauer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Ich konnte es nicht mehr weglegen! Lilly Lindner verzaubert mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer Sprachgewalt und bringt mich zum Weinen. DIe Geschichte ist herzzerreißend. Ich konnte es nicht mehr weglegen! Lilly Lindner verzaubert mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer Sprachgewalt und bringt mich zum Weinen. DIe Geschichte ist herzzerreißend.

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Sandy, 16 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für Phoebe ist April nicht nur ein Monat, sondern auch der Name, den ihre ältere Schwester trägt. Aber April ist nicht bei ihr, sie ist fort. In einer Klinik um genau zu sein, denn sie isst nicht mehr und soll nun gesund werden. Phoebe schreibt Briefe, doch April antwortet ihr nicht, auch nicht als bereits mehrere Wochen vergangen sind. Phoebe hat tausend Fragen. Angefangen mit, wann April wieder zurück kommen wird. Aber ihre Eltern schweigen hilflos und so hat Phoebe keine Möglichkeit, um zu verstehen, was ihrer Schwester fehlt. Doch sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und um dem Schweigen eine Stimme zu geben, fängt sie an, Briefe an ihre Schwester zu schreiben. Sie schreibt Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.

Das Buch beginnt mit dem ersten Brief von Phoebe an ihre Schwester und wird auch in Form von Briefen weiter geschrieben.Es sind keine Kapitel vorhanden, lediglich Briefe, die das Geschehen ein wenig strukturiert. Eine Frage, die sich sowohl Phoebe als auch der Leser immer wieder stellt, ist, ob April ihr antworten wird. Nach jedem Brief entstehen immer weitere Fragen, denn Phoebe und April sind sich so nah, aber trotzdem fern. Lilly Lindner hat ihre Protagonisten äußerst ausdrucksstark und authentisch wirken lassen. In vielen Dingen unterscheiden sich die beiden, beide haben ein andere Sicht auf das Familienleben, auf die Welt an sich, was auf den Altersunterschied zurück zu führen ist, aber trotzdem sind sie sich unglaublich ähnlich. Sowohl April war als Kind äußerst klug, gar hochbegabt, für ihr Alter als auch Phoebe, die mit Worten nur um sich wirft und manche Sachen sogar besser erfassen und deuten kann als die Erwachsenen.

Nicht zu vergessen, ist der einzigartige Schreibstil von Lilly Lindner. Sie schreibt poetisch, leicht und einfach nur schön. Sie legt Phoebe Sätze in den Mund, die keiner zuvor so verwenden würde und trotzdem ergeben sie ein ganzes Bild. Lilly Lindner schreibt sehrtiefgründig, aber nicht so, dass der ein oder andere Leser abgeschreckt wäre, sondern es ist eher ein Schleichen der Emotionen, man taucht ganz langsam ein.

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“, hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich kann nicht in Worte fassen, wie begeistert ich von dem Buch bin. Man bewahrt als Leser eine gewisse Distanz zu den Charakteren, aber dennoch ergreift einen die Geschichte von April und Phoebe. Man ist in ihrer kleinen Welt, in der nichts heile ist, aber man will nicht fort.

Alles in einem kann ich das Buch nur empfehlen, denn das Buch regt einen zum Nachdenken an und bringt einem das Thema Magersucht authentisch näher. Ich gebe daher, dem Buch 5 von 5 Sternen.
Für Phoebe ist April nicht nur ein Monat, sondern auch der Name, den ihre ältere Schwester trägt. Aber April ist nicht bei ihr, sie ist fort. In einer Klinik um genau zu sein, denn sie isst nicht mehr und soll nun gesund werden. Phoebe schreibt Briefe, doch April antwortet ihr nicht, auch nicht als bereits mehrere Wochen vergangen sind. Phoebe hat tausend Fragen. Angefangen mit, wann April wieder zurück kommen wird. Aber ihre Eltern schweigen hilflos und so hat Phoebe keine Möglichkeit, um zu verstehen, was ihrer Schwester fehlt. Doch sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und um dem Schweigen eine Stimme zu geben, fängt sie an, Briefe an ihre Schwester zu schreiben. Sie schreibt Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.

Das Buch beginnt mit dem ersten Brief von Phoebe an ihre Schwester und wird auch in Form von Briefen weiter geschrieben.Es sind keine Kapitel vorhanden, lediglich Briefe, die das Geschehen ein wenig strukturiert. Eine Frage, die sich sowohl Phoebe als auch der Leser immer wieder stellt, ist, ob April ihr antworten wird. Nach jedem Brief entstehen immer weitere Fragen, denn Phoebe und April sind sich so nah, aber trotzdem fern. Lilly Lindner hat ihre Protagonisten äußerst ausdrucksstark und authentisch wirken lassen. In vielen Dingen unterscheiden sich die beiden, beide haben ein andere Sicht auf das Familienleben, auf die Welt an sich, was auf den Altersunterschied zurück zu führen ist, aber trotzdem sind sie sich unglaublich ähnlich. Sowohl April war als Kind äußerst klug, gar hochbegabt, für ihr Alter als auch Phoebe, die mit Worten nur um sich wirft und manche Sachen sogar besser erfassen und deuten kann als die Erwachsenen.

Nicht zu vergessen, ist der einzigartige Schreibstil von Lilly Lindner. Sie schreibt poetisch, leicht und einfach nur schön. Sie legt Phoebe Sätze in den Mund, die keiner zuvor so verwenden würde und trotzdem ergeben sie ein ganzes Bild. Lilly Lindner schreibt sehrtiefgründig, aber nicht so, dass der ein oder andere Leser abgeschreckt wäre, sondern es ist eher ein Schleichen der Emotionen, man taucht ganz langsam ein.

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“, hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich kann nicht in Worte fassen, wie begeistert ich von dem Buch bin. Man bewahrt als Leser eine gewisse Distanz zu den Charakteren, aber dennoch ergreift einen die Geschichte von April und Phoebe. Man ist in ihrer kleinen Welt, in der nichts heile ist, aber man will nicht fort.

Alles in einem kann ich das Buch nur empfehlen, denn das Buch regt einen zum Nachdenken an und bringt einem das Thema Magersucht authentisch näher. Ich gebe daher, dem Buch 5 von 5 Sternen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
97 Bewertungen
Übersicht
71
23
2
1
0

Ein literarisches Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2018

In diesem Buch geht es um die Geschichte von April und Phoebe. Sie sind Schwestern, doch April kann nicht bei ihrer kleinen Schwester Phoebe sein, da sie an Magersucht erkrankt ist und in eine Klinik eingewiesen wurde. Daraufhin beginnt Phoebe Briefe an April zu schreiben, welche allerdings nicht beantwortet... In diesem Buch geht es um die Geschichte von April und Phoebe. Sie sind Schwestern, doch April kann nicht bei ihrer kleinen Schwester Phoebe sein, da sie an Magersucht erkrankt ist und in eine Klinik eingewiesen wurde. Daraufhin beginnt Phoebe Briefe an April zu schreiben, welche allerdings nicht beantwortet werden. Doch die Kleine gibt nicht auf! Und daraus besteht das Buch auch: Aus unzähligen Briefen mit wortgewaltigen und gefühlvollen Worten voller Schmerz und Leid. Einmal aus der Sicht von Phoebe und ab der Mitte aus der Sicht von April. Wie erleben die Geschichte also aus der Sicht der Angehörigen und aus der Sicht der Betroffenen. Phoebe ist eine hochbegabte 9-jährige und mit ihrem Verstand und ihrem Wissensdurst macht sie ihre Eltern ganz verrückt. Doch nur April kann sie verstehen. Phoebe vergöttert April und möchte so sein wie sie, aber nicht so krank. Die 9-jährige merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, weiß aber auch nicht wirklich, was mit ihrer großen 16-jährigen Schwester los ist und was es mit ihrer bösen Freundin Ana (Anorexia nervosa = Magersucht) auf sich hat. Mehr möchte ich nicht verraten. Denn mein Leben besteht aus Worten. Aus Worten für dich, April. Das ist alles, was ich noch habe. - Phoebe Lilly Lindner konnte mich mit ihrem poetischen Schreibstil sofort begeistern. Ihre Gedanken sind einfach so leicht und doch so schwer. Ich habe überhaupt keine Worte dafür. Man fliegt nur so durch die Seiten und will einfach mehr von dieser Geschichte, den Charakteren und den unglaublich toll ausgewählten Worten. Ich bin immer noch hin und weg. Sobald ich mit jemandem über die Geschichte sprechen möchte reagiert mein Körper direkt mit Gänsehaut und Tränen. Seit langer Zeit hat mich eine Geschichte nicht mehr so sehr berührt wie diese. Sie zeigt uns wie wichtig es ist einander zuzuhören und auf andere zu achten und einzugehen. Ich kenne (zum Glück?) niemanden der an Magersucht erkrankt ist, aber dennoch habe ich nun ein Gefühl dafür bekommen. So verloren sind wir. Ohne dich. In deinem Raum. - Phoebe Nachdem ich nun auch etwas über Lilly Lindner recherchiert habe und sie selbst an Magersucht erkrankt ist, bin ich noch mitgenommener, als ich es sowieso schon bin. Mir fehlen einfach die Worte um auszudrücken, wie wunderbar ich dieses Buch finde. Fazit Eine Geschichte über die Macht der Worte! Die Geschichte zeigt wie wichtig es ist miteinander zu reden und aufmerksam zu sein. Eine ganz große Leseempfehlung! Nichts für zartbesaitete, da es doch sehr "real" und heftig zugeht. Ein literarisches Meisterwerk! Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag. Eure Neni ?

Es wird immer wieder Frühling!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2018

April hat ihre Stimme verloren sie redet seit Jahren nicht mehr mit ihren Eltern weil diese ihr nie zugehört haben sie nicht verstanden haben. Die einzige mit der sie redet ist ihre kleine Schwester Pheobe. Eines Tages kommt April nicht mehr nachhause weil sie in eine Klinik musste da... April hat ihre Stimme verloren sie redet seit Jahren nicht mehr mit ihren Eltern weil diese ihr nie zugehört haben sie nicht verstanden haben. Die einzige mit der sie redet ist ihre kleine Schwester Pheobe. Eines Tages kommt April nicht mehr nachhause weil sie in eine Klinik musste da April krank ist. Pheobe versteht die Welt nicht mehr sie hat noch tausende Fragen an ihre große Schwester. Sie fängt an ihrer großen Schwester Briefe zu schreiben, leider bekommt sie nie Antwort von ihr aber Pheobe gibt trotzdem nicht auf. Dieses Buch konnte ich wieder nicht aus der Hand legen. Lilly Lindners Worte sind so Wortgewandt und Wunderschön. Sie kann die schlimmsten Erlebnisse so schon einpacken das man einfach nicht aufhören kann.

Ein sehr berührendes und tiefgründiges Buch, welches voller Hoffnung und Poesie steckt
von Ries Bücherhimmel am 10.08.2017

INHALT: Als April in eine Klinik für Magersüchtige gebracht wird, bricht die Welt für ihre kleine Schwester Phoebe zusammen. Zunächst steckt sie noch voller Hoffnung, dass April bald wieder entlassen wird, doch immer mehr Zeit vergeht seit ihrer Einweisung. Um ihr dennoch nahe zu sein, schreibt Phoebe regelmäßig Briefe an... INHALT: Als April in eine Klinik für Magersüchtige gebracht wird, bricht die Welt für ihre kleine Schwester Phoebe zusammen. Zunächst steckt sie noch voller Hoffnung, dass April bald wieder entlassen wird, doch immer mehr Zeit vergeht seit ihrer Einweisung. Um ihr dennoch nahe zu sein, schreibt Phoebe regelmäßig Briefe an ihre Schwester, auf welche sie aber nie eine Antwort erhält. Wird ihre Schwester je wieder zurückkehren oder bleibt sie für immer verloren? MEINE MEINUNG: Nachdem dieses Buch schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste stand, bin ich endlich dazu gekommen es zu kaufen und zu lesen. Und das Buch hat mich wirklich überrascht. Zunächst war ich etwas skeptisch, da das ganze Buch in Briefform geschrieben wurde. Aber dies wurde keinesfalls langweilig, denn gerade so hat man einen besonderen Einblick in die Gefühlsleben von Phoebe und April gewonnen. Immer wieder hat man Einblicke in die Vergangenheit der Schwestern bekommen und wie es eigentlich zu Aprils Krankheit gekommen ist. Meiner Meinung nach, waren die Gründe für die Krankheit sehr realistisch und glaubwürdig dargestellt. Besonders die gestörte Beziehung zwischen April und ihren Eltern war schockierend und berührend. Was mich jedoch etwas gestört hat war, dass die Sprachbegabung von der neunjährigen Phoebe zu oft ausgeführt worden ist. Leider wurden diese Wiederholungen schnell langweilig und zu poetisch. Die Grundidee war dennoch sehr gelungen. Vielleicht hätte man einige Stellen einfach etwas kürzer halten können. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Briefe sind auf der einen Seite sehr leicht und kindlich geschrieben, aber auf der anderen Seite jedoch sehr poetisch. Nie hätte ich gedacht, dass das Buch so tiefgründig und berührend ist. Ich bin nun schon wahnsinnig gespannt auf weitere Bücher der Autorin und hoffe, dass diese mich genauso begeistern können. FAZIT: Ein sehr berührendes und tiefgründiges Buch, welches voller Hoffnung und Poesie steckt. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternschnuppen!