Die Unvergesslichen

Roman

(5)
Wie muss es sein, niemals vergessen zu können?

Die 10-jährige Joan fürchtet nichts so sehr, wie eines Tages in Vergessenheit zu geraten. Denn anders als sie selbst scheinen die Leute um sie herum ständig alles Mögliche zu vergessen: Joan ist einer von nur 30 Menschen auf der Welt mit einem fast perfekten Gedächtnis, die ihr gesamtes bisheriges Leben, wie ein Videoband im Kopf hat und jeden Moment und jedes Gespräch erinnern kann.
Als der Songwriter Gavin, ein Freund ihrer Eltern, Joan darum bittet, ihre Erinnerungen an seinen plötzlich verstorbenen Partner Sydney mit ihm zu teilen, wittert Joan ihre große Chance: Sie wird für Gavin das Videoband in ihrem Kopf zu jedem einzelnen Moment mit Sydney zurückspulen. Dafür wird er ihr helfen, einen unvergesslichen Song zu schreiben.

DIE UNVERGESSLICHEN zeigt das ungewöhnliche Zusammentreffen eines Mädchens, das nicht vergessen kann, und eines Mannes, der nicht vergessen will. Das Roman-Debüt des amerikanischen Schauspielers und Singersongwriters Val Emmich ist dabei tragikomische Familiengeschichte, coole Musikkomödie und warmherziges Liebesdrama in einem.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 02.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28165-9
Verlag Droemer HC
Maße (L/B/H) 22/15,1/3,3 cm
Gewicht 564 g
Originaltitel The Reminders
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen, 19 schwarzweisse Zeichnungen
Übersetzer Eva Bonne
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„"Can a song save your life?" “

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Reicht ein einziges Lied, um unvergesslich zu werden?

Diese leicht melancholische Story über Liebe, Familie und Freundschaft und das Erinnern an die, die uns wichtig sind, wartet mit einer ungewöhnlichen Heldin auf (nicht nur, weil sie eine für ihr Alter sehr ausgeprägte Leidenschaft für die Beatles hat). Schön!
Reicht ein einziges Lied, um unvergesslich zu werden?

Diese leicht melancholische Story über Liebe, Familie und Freundschaft und das Erinnern an die, die uns wichtig sind, wartet mit einer ungewöhnlichen Heldin auf (nicht nur, weil sie eine für ihr Alter sehr ausgeprägte Leidenschaft für die Beatles hat). Schön!

„Eine besondere Freundschaft“

S. Flemming

Ich habe dieses überaus wundervolle Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da es nicht nur die Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft erzählt, sondern einen auch gleich von der ersten Seite an fesselt, während man abwechselnd aus Gavins und Joans Sicht liest. Außerdem ist es ein Buch über die Liebe zur Musik mit einer klaren Message: die schönsten und schmerzhaftesten Erinnerungen sind die die unser Leben schreiben und uns dazu bringen der Mensch zu sein, der wir sind. Ich habe dieses überaus wundervolle Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da es nicht nur die Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft erzählt, sondern einen auch gleich von der ersten Seite an fesselt, während man abwechselnd aus Gavins und Joans Sicht liest. Außerdem ist es ein Buch über die Liebe zur Musik mit einer klaren Message: die schönsten und schmerzhaftesten Erinnerungen sind die die unser Leben schreiben und uns dazu bringen der Mensch zu sein, der wir sind.

„Die Unvergesslichen - ein tolles Debüt!“

Lydia Schlosser, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Joan, ein Mädchen mit außergewöhnlichem Gedächtnis, kann sich an nahezu alles erinnern was sie bisher erlebt hat. Ihr größte Angst ist es, dass sie selbst irgendwann in Vergessenheit gerät.
Gavin hingegen möchte um jeden Preis vergessen, da ihn die Trauer um seinen verstorbenen Partner Sydney droht zu zerreißen... Bis er Joan kennenlernt und sie sich gemeinsam den Erinnerungen stellen und etwas Besonderes daraus entsteht.

Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an berührt. Die Stimmung, in die er mich versetzt hat, erinnerte mich an den Film "Little Miss Sunshine"... selbst in den traurigen Momenten stets mit einem Lächeln auf den Lippen.
Joan, ein Mädchen mit außergewöhnlichem Gedächtnis, kann sich an nahezu alles erinnern was sie bisher erlebt hat. Ihr größte Angst ist es, dass sie selbst irgendwann in Vergessenheit gerät.
Gavin hingegen möchte um jeden Preis vergessen, da ihn die Trauer um seinen verstorbenen Partner Sydney droht zu zerreißen... Bis er Joan kennenlernt und sie sich gemeinsam den Erinnerungen stellen und etwas Besonderes daraus entsteht.

Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an berührt. Die Stimmung, in die er mich versetzt hat, erinnerte mich an den Film "Little Miss Sunshine"... selbst in den traurigen Momenten stets mit einem Lächeln auf den Lippen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
1
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0
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 07.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares Buch über das Erinnern, vorallem aber über Freundschaft und die Fähigkeit über sich hinaus zu wachsen. Beatles-Fans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.

Mich konnte es leider nicht überzeugen
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 24.05.2017

Inhalt: Die zehnhährige Joan ist einer von den wenigen Menschen, die ein überdurchschnittliches Gedächtnis haben. Sie erinnert sich bis in die kleinsten Details an Dinge. Damit ist sie ihren Mitmenschen eher unheimlich. Sie selbst merkt durch diese Begabung nur, wie vergesslich alle um sie herum sind. Und wie traurig sie... Inhalt: Die zehnhährige Joan ist einer von den wenigen Menschen, die ein überdurchschnittliches Gedächtnis haben. Sie erinnert sich bis in die kleinsten Details an Dinge. Damit ist sie ihren Mitmenschen eher unheimlich. Sie selbst merkt durch diese Begabung nur, wie vergesslich alle um sie herum sind. Und wie traurig sie das bisweilen macht. Doch dann trifft sie Sydney, einen Mann, der nicht vergessen möchte, der sich unbedingt an Gavin erinnern möchte, mit dem Joan ein paar Tage verbrachte. Joan dagegen möchte ein Lied schreiben, damit sich alle an sie für immer erinnern werden. Und so machen Sydney und sie einen deal .. Joan erzählt von Gavin und Sydney hilft ihr bei ihrem Song. Meine Meinung: Ich glaube, das ist wieder eins dieser Bücher, die mir einfach nicht liegen. Denn ich klappe es zu und frage mich, was wollte mir der Autor jetzt eigentlich vermitteln? Doch egal wie lange ich darüber nachdenke, ich finde es leider nicht heraus. Für mich war dieses Buch einfach eine Momentaufnahme im Leben zweier Menschen, die sich vorher nie begegneten und wahrscheinlich auch nicht in der Zukunft. Ihr Leben berührt sich für ein paar Tage und gegenseitig versuchen sie sich zu helfen, ohne eigentlich zu wissen warum. Ich konnte hier nicht mal erkennen, ging es mehr um das Geben oder das Nehmen? Wenn man sich den Klapptentext anschaut, vermittelt er einem etwas ganz anderes, als man dann letztendlich im Buch erfährt. Laut Klappentext erwartete ich ein kleines Mädchen, dass sich an zu viel erinnert .. trotzdem dachte ich immer an ein Kind .. mit seinen typischen Eigenschaften wie fröhlich sein, die Welt erleben. Doch im Buch erlebe ich eher ein Kind, das in seiner ganzen Art eher untypisch ist. Es ist nicht wirklich greifbar, nicht erklärbar, aber am ehesten erinnert es mich an eine Form von Autismus. Denn Joan ist zwar intelligent und wachsam, doch gleichzeitig lebt sie irgendwie in ihrer ganz eigenen Welt - die ich nur zum Teil verstehen konnte. Sie macht sich viele Gedanken um das Vergessen und um das Erinnern, was wohl ihrer Krankheit geschuldet ist. Das Buch wird immer aus Sicht von Joan oder Sydney geschildert, es wechselt mit den Kapiteln, aber manchmal hatte ich wirklich Schwierigkeiten zu erfassen, wer gerade dran ist .. dann kam es vor, dass ich erst mehrere Absätze lesen musste, bis klar wer, in wessen "Kopf" ich gerade bin. So etwas stört mich im Lesefluss, wenn ich ehrlich bin. Für mich waren es aber vor allem die tausend kleinen Randgeschichten, die so wenig Sinn ergaben. Sicherlich gehörte alles zur Geschichte, aber für mich war das ganze sprunghaft, chaotisch und wenig strukturiert. Und so kam ich am Ende an und fragte mich, was genau der Autor mir jetzt eigentlich mit dem Buch vermitteln wollte. Wollte er mir Joans Krankheit näher bringen? Oder wie ein Mensch mit dem Verlust eines anderen umgeht? Oder wie diese zwei Welten aufeinandertreffen, ohne dass ich wirklich erkennen konnte, ob und wie sie sich halfen? .. ich ziehe für mich das Fazit, ich verstehe es einfach nicht. Was mir sehr gut gefiel, war das Cover, das sehr außergewöhnlich ist und die kleinen Zeichnungen, die man im Buch hat, die von Joan in ihrem Tagebuch angefertigt werden. Ich fand es eine schöne kleine Unterbrechung in einer manchmal etwas zähen Handlung. Fazit: Ein Buch, das mir nicht lag, dessen Sinn ich nicht greifen konnte. Für mich war es eher eine langatmige Begegnung zweier Menschen, deren Schicksal an sich schon interessant wäre, aber nicht in dieser Form. Mich konnte es leider nicht überzeugen und wird so wohl schnell in Vergessenheit geraten.