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Der tägliche Kram

Chansons und Prosa 1949 - 1952

1945: Deutschland liegt in Trümmern – und Erich Kästner setzt sich wieder an den Schreibtisch. Kurz nach Ende des Krieges übernimmt er die Leitung des Feuilletons der Neuen Zeitung in München und gibt die Zeitschrift »Pinguin« heraus. Seine in dieser Zeit entstandenen brillanten Satiren und feinfühligen Reportagen über »den täglichen Kram« bilden ein einzigartiges Kaleidoskop des Lebens in Deutschland nach dem Zusammenbruch.
Portrait
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03882-004-8
Verlag Atrium Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/2,2 cm
Gewicht 273 g
Verkaufsrang 62979
Buch (Taschenbuch)
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