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Die Mondspielerin

Roman

(34)
Der ebenso poetische wie lebenskluge internationale Erfolgs-Roman „Die Mondspielerin“ von Spiegel- und New-York-Times-Bestseller-Autorin Nina George jetzt einer liebevoll gestalteten Sonderausstattung im Geschenkformat mit hochwertiger Veredelung: „Für Bretagne-Fans, Frauen- und Menschenmöger sowie Lebensgenießer ein Muss." Welt am Sonntag

Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders – sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes.

'Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.' Hamburger Abendblatt

›Die Mondspielerin‹ – 'Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.' Pforzheimer Zeitung
Portrait
Nina George, am 30. August 1973 geboren, lebt in Hamburg, glaubt an Universumsbestellungen, Liebe auf den dritten Blick, die Ehe und die Macht erstklassiger italienischer Küche. Unter ihrem Pseudonym Anne West sind Sachbücher rund um Liebe, Lust und Partnerschaft erschienen. Seit 1993 ist sie als Journalistin tätig - zunächst für Penthouse , dann für das Hamburger Abendblatt . Heute schreibt sie freiberuflich als Kolumnistin u.a. für Cosmopolitan , TV Movie und MISS-Die Junge Wienerin .
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65409-5
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 14,7/9,3/3 cm
Gewicht 202 g
Originaltitel The Little Breton Bistro
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für Frankreich-Fans“

Maren Oberwelland

Eine Geschichte, über eine Frau, die es in ihrer Ehe nicht mehr aushält und deshalb versucht sich das Leben zu nehmen. Eine wirklich schön erzählte Geschichte mit sympathischen Charakteren vor einer traumhaften bretonischen Kulisse. Die Mondspielerin das erste Buch aus Nina Georges Serie zum Thema Verlust und Abschied.
Für alle, die Frankreich und französische Geschichten mögen.
Eine Geschichte, über eine Frau, die es in ihrer Ehe nicht mehr aushält und deshalb versucht sich das Leben zu nehmen. Eine wirklich schön erzählte Geschichte mit sympathischen Charakteren vor einer traumhaften bretonischen Kulisse. Die Mondspielerin das erste Buch aus Nina Georges Serie zum Thema Verlust und Abschied.
Für alle, die Frankreich und französische Geschichten mögen.

C. Ksoll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

3,5 Sterne
Eine eher harmlose (weil doch recht vorhersehbare) Geschichte, wirklich schön erzählt.
Lebensbejahend und mit bretonischem Zauber.
3,5 Sterne
Eine eher harmlose (weil doch recht vorhersehbare) Geschichte, wirklich schön erzählt.
Lebensbejahend und mit bretonischem Zauber.

Stefanie Willaredt, Thalia-Buchhandlung Bonn

Was tut eine Frau, die von ihrem bisherigen Leben enttäuscht ist? Neu anfangen. Lebensbejahend und romantisch. Ein schönes Buch! Was tut eine Frau, die von ihrem bisherigen Leben enttäuscht ist? Neu anfangen. Lebensbejahend und romantisch. Ein schönes Buch!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Glaubhaft,stimmungsvoll,das Leben der Protagonistin stellt sich auf den Kopf und als ihr Mann sie zurückholen will,geht sie da mit ihm ?!... Glaubhaft,stimmungsvoll,das Leben der Protagonistin stellt sich auf den Kopf und als ihr Mann sie zurückholen will,geht sie da mit ihm ?!...

„Alles auf Anfang “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Marianne hält sich selbst für dumm und leidet sehr unter der Verachtung und den Geiz ihres nichtsnutzigen Ehemannes. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, flieht sie aus den alten Zwängen um sich in der Bretagne ein neues Leben aufzubauen.

Eine wunderbare Geschichte über die 2. Chance ! Ein kleiner feiner Seelentröster !

Marianne hält sich selbst für dumm und leidet sehr unter der Verachtung und den Geiz ihres nichtsnutzigen Ehemannes. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, flieht sie aus den alten Zwängen um sich in der Bretagne ein neues Leben aufzubauen.

Eine wunderbare Geschichte über die 2. Chance ! Ein kleiner feiner Seelentröster !

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Kann man mit 60 ein neues Leben anfangen? Man möchte Marianne in ihrem bretonischen Dorf besuchen und dort bleiben. Kann man mit 60 ein neues Leben anfangen? Man möchte Marianne in ihrem bretonischen Dorf besuchen und dort bleiben.

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine wunderbare Selbstfindungsgeschichte, von lebensmüde zum Leben annehmen, mit einer Prise Sinnlichkeit und und dem zauberhaften Einfluss der Bretagne. Eine wunderbare Selbstfindungsgeschichte, von lebensmüde zum Leben annehmen, mit einer Prise Sinnlichkeit und und dem zauberhaften Einfluss der Bretagne.

„Eine Frau auf der Suche“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor Kurzem habe ich Ihnen von Nina George „Das Lavendelzimmer“ – meinem aktuellen Lieblingsbuch - vorgeschwärmt. Ungewöhnlich für mich, habe ich mir daraufhin tatsächlich mal ein „älteres“ Buch gegönnt und möchte Ihnen nun auch „Die Mondspielerin“ von Nina George sehr ans Herz legen. Mit diesem Roman hat sie bereits 2010 ihr Lesepublikum begeistert.

„Die Mondspielerin“ ist Marianne, eine 60jährige Frau aus Deutschland. Doch bis sie diesen Namen verdient, hat sie eine weite Reise vor sich. Marianne ist mit Lothar, einem ehemaligen Soldaten der Bundeswehr verheiratet und lebt in Celle. In der Gegenwart ist die Ehe sehr lieblos geworden. Und so beginnt das Buch gleich mit einem Hammerschlag! „Es war die erste Entscheidung, die sie alleine traf. Das erste Mal eben, dass sie bestimmte, was zu tun war. Marianne beschloss zu sterben. Jetzt. Hier. Da unten in den Wassern der Seine, am Ende dieses grauen Tages.“ (Seite 5 e-book). Und so beschließt Marianne während einer Busreise mit ihrem Mann in Paris, ihrem Leben nach 21 Jahren Ehe ein Ende zu setzen. Doch dies misslingt. Sie wird gerettet. Auch nach dieser Rettung ist ihr Mann keine Stütze für sie. Er lässt sie alleine im Krankenhaus zurück. Per Zufall entdeckt sie dort eine wunderschöne Kachel. Eine Kachel mit einer wunderschönen Hafenszene. Auf der Rückseite entdeckt sie den Ort – Port de Kerdruc- und plötzlich hat sie das Bedürfnis an diesen Ort zu fahren. Sie hat in ihrem Leben noch nie das Meer gesehen. Wenigstens einmal möchte sie dorthin. Und so nimmt sie ein zweites Mal Reißaus. Sie schafft es tatsächlich dorthin zu kommen und entdeckt ein völlig neues Leben und eine völlig andere Marianne. Kann dieses neue Leben gutgehen? Und was macht sie mit ihrer noch immer bestehenden Ehe? Welche Entscheidung wird Marianne am Ende fällen?

Ähnlich wie in „Das Lavendelzimmer“ ist dieser Roman wieder eine Reise zu sich selbst, sehr zart und poetisch, teilweise aber auch erotisch erzählt. Dieses Mal kommt aber auch noch eine gehörige Portion Bretagne hinzu. Und zu der Bretagne gehört auf jeden Fall auch eine Prise Magie und der Glaube an die alten keltischen Sagen und Gebräuche. Nach dieser Lektüre hat mich eine unglaubliche Sehnsucht erfasst, mindestens einmal die Bretagne zu besuchen, denn ich hatte fast das Gefühl, das Salz des Meeres zu schmecken. Der Roman ist bis in die kleinsten Nebenfiguren sehr liebevoll gezeichnet. Er besticht wieder durch sehr viel Lebensweisheit. Damit ist auch dieser Roman wieder gleichzeitig ein wunderbarer Liebesroman und ein „Lebenshilfe“-Buch in einem. Einzig die vielen Sätze in dem bretonischen Dialekt haben mich ein wenig gestört. Abgerundet wird das Buch durch ein sehr schönes Interview mit Nina George und einem Glossar über die Bretagne.

Nina George ist einfach eine Zauberin. Sie weckt bei den Suchenden eine tiefe Sehnsucht nach Liebe, nach Leben, nach Neubeginn, nach Sinn. Sie schreibt einfach wunderschöne, zärtliche und ein wenig erotische Märchen, die den Suchenden ganz viel zu geben haben. Ich freue mich schon sehr auf ihr neues Buch „ Die Sternensucherin“, das voraussichtlich im Juni 2014 erscheinen wird!
Vor Kurzem habe ich Ihnen von Nina George „Das Lavendelzimmer“ – meinem aktuellen Lieblingsbuch - vorgeschwärmt. Ungewöhnlich für mich, habe ich mir daraufhin tatsächlich mal ein „älteres“ Buch gegönnt und möchte Ihnen nun auch „Die Mondspielerin“ von Nina George sehr ans Herz legen. Mit diesem Roman hat sie bereits 2010 ihr Lesepublikum begeistert.

„Die Mondspielerin“ ist Marianne, eine 60jährige Frau aus Deutschland. Doch bis sie diesen Namen verdient, hat sie eine weite Reise vor sich. Marianne ist mit Lothar, einem ehemaligen Soldaten der Bundeswehr verheiratet und lebt in Celle. In der Gegenwart ist die Ehe sehr lieblos geworden. Und so beginnt das Buch gleich mit einem Hammerschlag! „Es war die erste Entscheidung, die sie alleine traf. Das erste Mal eben, dass sie bestimmte, was zu tun war. Marianne beschloss zu sterben. Jetzt. Hier. Da unten in den Wassern der Seine, am Ende dieses grauen Tages.“ (Seite 5 e-book). Und so beschließt Marianne während einer Busreise mit ihrem Mann in Paris, ihrem Leben nach 21 Jahren Ehe ein Ende zu setzen. Doch dies misslingt. Sie wird gerettet. Auch nach dieser Rettung ist ihr Mann keine Stütze für sie. Er lässt sie alleine im Krankenhaus zurück. Per Zufall entdeckt sie dort eine wunderschöne Kachel. Eine Kachel mit einer wunderschönen Hafenszene. Auf der Rückseite entdeckt sie den Ort – Port de Kerdruc- und plötzlich hat sie das Bedürfnis an diesen Ort zu fahren. Sie hat in ihrem Leben noch nie das Meer gesehen. Wenigstens einmal möchte sie dorthin. Und so nimmt sie ein zweites Mal Reißaus. Sie schafft es tatsächlich dorthin zu kommen und entdeckt ein völlig neues Leben und eine völlig andere Marianne. Kann dieses neue Leben gutgehen? Und was macht sie mit ihrer noch immer bestehenden Ehe? Welche Entscheidung wird Marianne am Ende fällen?

Ähnlich wie in „Das Lavendelzimmer“ ist dieser Roman wieder eine Reise zu sich selbst, sehr zart und poetisch, teilweise aber auch erotisch erzählt. Dieses Mal kommt aber auch noch eine gehörige Portion Bretagne hinzu. Und zu der Bretagne gehört auf jeden Fall auch eine Prise Magie und der Glaube an die alten keltischen Sagen und Gebräuche. Nach dieser Lektüre hat mich eine unglaubliche Sehnsucht erfasst, mindestens einmal die Bretagne zu besuchen, denn ich hatte fast das Gefühl, das Salz des Meeres zu schmecken. Der Roman ist bis in die kleinsten Nebenfiguren sehr liebevoll gezeichnet. Er besticht wieder durch sehr viel Lebensweisheit. Damit ist auch dieser Roman wieder gleichzeitig ein wunderbarer Liebesroman und ein „Lebenshilfe“-Buch in einem. Einzig die vielen Sätze in dem bretonischen Dialekt haben mich ein wenig gestört. Abgerundet wird das Buch durch ein sehr schönes Interview mit Nina George und einem Glossar über die Bretagne.

Nina George ist einfach eine Zauberin. Sie weckt bei den Suchenden eine tiefe Sehnsucht nach Liebe, nach Leben, nach Neubeginn, nach Sinn. Sie schreibt einfach wunderschöne, zärtliche und ein wenig erotische Märchen, die den Suchenden ganz viel zu geben haben. Ich freue mich schon sehr auf ihr neues Buch „ Die Sternensucherin“, das voraussichtlich im Juni 2014 erscheinen wird!

„Es ist nie zu spät“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Marianne, seit vierzig Jahren mit Lothar verheiratet, steht auf einer Brücke in Paris und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Mantel und Schuhe sind ordentlich auf einer Bank abgelegt, der abgezogene Ehering in einem der Schuhe. Sie breitet die Arme aus, denkt "Dies ist meine erste eigene Entscheidung seit der Eheschließung" und springt. Aber Marianne stirbt nicht, sie wird gerettet und will nur noch eines: weg von Lothar.
Sie macht sich auf den Weg in die Bretagne, ans Meer. Dort findet sie Freunde, entdeckt ihre Wünsche, Fähigkeiten und Bedürfnisse, sieht welche Möglichkeiten sie hatte und welche sich ihr neu bieten. Und Marianne greift zu. Es ist eben nie zu spät.
Für alle Frauen, egal ob mit oder ohne Lothar!
Marianne, seit vierzig Jahren mit Lothar verheiratet, steht auf einer Brücke in Paris und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Mantel und Schuhe sind ordentlich auf einer Bank abgelegt, der abgezogene Ehering in einem der Schuhe. Sie breitet die Arme aus, denkt "Dies ist meine erste eigene Entscheidung seit der Eheschließung" und springt. Aber Marianne stirbt nicht, sie wird gerettet und will nur noch eines: weg von Lothar.
Sie macht sich auf den Weg in die Bretagne, ans Meer. Dort findet sie Freunde, entdeckt ihre Wünsche, Fähigkeiten und Bedürfnisse, sieht welche Möglichkeiten sie hatte und welche sich ihr neu bieten. Und Marianne greift zu. Es ist eben nie zu spät.
Für alle Frauen, egal ob mit oder ohne Lothar!

„Wer gebraucht wird, liebt das Leben!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen.
Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf angekommen, soll sie als Köchin in einer Pension arbeiten und nach und nach nimmt das Dorf sie immer mehr in Anspruch. Keine Zeit für Selbstmordgedanken. Schöne Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist, im Leben gebraucht und anerkannt zu werden.
Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen.
Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf angekommen, soll sie als Köchin in einer Pension arbeiten und nach und nach nimmt das Dorf sie immer mehr in Anspruch. Keine Zeit für Selbstmordgedanken. Schöne Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist, im Leben gebraucht und anerkannt zu werden.

„Alles ist möglich...auch wenn man nichts erwartet!!“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Marianne ist sechzig, unglücklich verheiratet mit einem lieblosen Geizhals und möchte einfach nur sterben. Sie erwartet nichts mehr, doch dann kommt ihr zufällig in einem kleinen Dorf in der Bretagne … das Leben dazwischen!!

Märchenhaft, verzaubernd, ein ganz kleines bisschen (schön!!) kitschig – tolle Urlaubslektüre, gute Unterhaltung mit ganz viel bretonischem Charme!!!
Marianne ist sechzig, unglücklich verheiratet mit einem lieblosen Geizhals und möchte einfach nur sterben. Sie erwartet nichts mehr, doch dann kommt ihr zufällig in einem kleinen Dorf in der Bretagne … das Leben dazwischen!!

Märchenhaft, verzaubernd, ein ganz kleines bisschen (schön!!) kitschig – tolle Urlaubslektüre, gute Unterhaltung mit ganz viel bretonischem Charme!!!

„Die Mondspielerin“

Monika Priester

"Die Mondspielerin" ist ein tolles Buch, das Lust auf das Leben macht.
Eigentlich möchte die Protagonistin Marianne nicht mehr leben, doch dann gelangt sie über Umwege in einen kleinen Ort in der Bretagne, der alles verändert.

Dieses Buch strahlt so viel Lebensmut aus. Man möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und sich aufmachen in die Bretagne und diese liebenswerten Menschen in dem kleinen Fischerdorf kennen lernen, mit Ihnen Austern schlürfen und französisch lernen.
Französisches Lebensgefühl pur!


"Die Mondspielerin" ist ein tolles Buch, das Lust auf das Leben macht.
Eigentlich möchte die Protagonistin Marianne nicht mehr leben, doch dann gelangt sie über Umwege in einen kleinen Ort in der Bretagne, der alles verändert.

Dieses Buch strahlt so viel Lebensmut aus. Man möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und sich aufmachen in die Bretagne und diese liebenswerten Menschen in dem kleinen Fischerdorf kennen lernen, mit Ihnen Austern schlürfen und französisch lernen.
Französisches Lebensgefühl pur!


„Französisch für Anfänger “

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Köln

Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten Völkchens liebenswerter Franzosen. Was alles in ihr steckt, mag man manchmal gar nicht glauben! Aber die Geschichte ist flott erzählt, warmherzig und voller Lebensmut. Mir hat's gefallen!

Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten Völkchens liebenswerter Franzosen. Was alles in ihr steckt, mag man manchmal gar nicht glauben! Aber die Geschichte ist flott erzählt, warmherzig und voller Lebensmut. Mir hat's gefallen!

„...etwas Besseres als den Tod findest du überall“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Marianne Messmann (60) hat ihr Leben satt. Der knausrige Ehemann Lothar, die verlogene Kleinstadtidylle, das Gefühl ein Nichts zu sein - sie will nicht mehr Leben. Während einer Busreise nach Paris entfernt sie sich von ihrer Reisegruppe und stürzt sich in die Seine. Aber auch das geht schief - ein Clochard rettet ihr das Leben. Durch eine Kachelscherbe, die sie im Krankenhaus findet, bekommt sie die Idee es doch im Meer zu versuchen. Sie reist in die Bretagne, in den kleinen Ort aus dem die Kachel stammt. Was für ein Glück: sie wird dort mit der Aushilfsköchin verwechselt, die in einem kleinen Hotel erwartet wird, da Jeanremy - der Koch im Hells-Angels-Look- sich verletzt hat...
Das ist der Anfang einer wunderschönen Geschichte, die mit der Realität nichts zu tun hat. Aber es ist so ein bezauberndes Buch voller Hoffnung auf ein neues Leben, ein neues Glück - es ist mein Liebling im Sommer 2011. Lesen, lächeln und träumen - was will man mehr?
Marianne Messmann (60) hat ihr Leben satt. Der knausrige Ehemann Lothar, die verlogene Kleinstadtidylle, das Gefühl ein Nichts zu sein - sie will nicht mehr Leben. Während einer Busreise nach Paris entfernt sie sich von ihrer Reisegruppe und stürzt sich in die Seine. Aber auch das geht schief - ein Clochard rettet ihr das Leben. Durch eine Kachelscherbe, die sie im Krankenhaus findet, bekommt sie die Idee es doch im Meer zu versuchen. Sie reist in die Bretagne, in den kleinen Ort aus dem die Kachel stammt. Was für ein Glück: sie wird dort mit der Aushilfsköchin verwechselt, die in einem kleinen Hotel erwartet wird, da Jeanremy - der Koch im Hells-Angels-Look- sich verletzt hat...
Das ist der Anfang einer wunderschönen Geschichte, die mit der Realität nichts zu tun hat. Aber es ist so ein bezauberndes Buch voller Hoffnung auf ein neues Leben, ein neues Glück - es ist mein Liebling im Sommer 2011. Lesen, lächeln und träumen - was will man mehr?

„Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht!“

Marion Bullmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch es misslingt. Sie erwacht in einem Krankenhaus und eine bemalte Fliese, die sie dort zufällig findet, führt sie nach Kerdruc, einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer ein Ende setzten. Doch sie wird bereits erwartet, als Köchin in einer kleinen Pension. Marianne denkt, warum nicht, nur einen Tag. Aber sie lernt neue Menschen kennen, wird plötzlich gebraucht und beginnt ein neues Leben. Sie findet Freunde und sogar eine neue Liebe, doch durch ein plötzliches Auftauchen ihres Mannes scheint alles zu scheitern...
Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht, ein Buch, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.
Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch es misslingt. Sie erwacht in einem Krankenhaus und eine bemalte Fliese, die sie dort zufällig findet, führt sie nach Kerdruc, einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer ein Ende setzten. Doch sie wird bereits erwartet, als Köchin in einer kleinen Pension. Marianne denkt, warum nicht, nur einen Tag. Aber sie lernt neue Menschen kennen, wird plötzlich gebraucht und beginnt ein neues Leben. Sie findet Freunde und sogar eine neue Liebe, doch durch ein plötzliches Auftauchen ihres Mannes scheint alles zu scheitern...
Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht, ein Buch, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
19
13
1
1
0

Bisschen schwer zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Die Geschichte finde ich toll, es geht sehr nahe, aber das Buch ist ein bisschen schwer zu lesen. Es ist sehr modern geschrieben

von Stefanie Willaredt aus Bonn am 05.11.2016
Bewertet: anderes Format

Was tut eine Frau, die von ihrem bisherigen Leben enttäuscht ist? Neu anfangen. Lebensbejahend und romantisch. Ein schönes Buch!

"Dann kam mir das Leben dazwischen."
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 03.05.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie... Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie so weit sei. Allerdings ist Mariannes Todeswunsch noch nicht vergessen und sie beschließt zum Meer zu reisen und sich dort zu töten. Doch wieder kommt es anders, denn sie findet Aufnahme in einem kleinen Fischerdorf und beginnt dort ein neues Leben. Ein Leben, das mich sehr fasziniert hat, das mich das 350 Seiten starke Buch an drei Tagen hat lesen lassen, denn es zeigt, dass eine Frau mit 60 Jahren, die mehr als zwei Drittel ihres Seins mit einem Ehemann verbrachte, der ihren Gefühlen und Wünschen die ganze Zeit zuwider handelte, noch einmal von vorne anfangen kann, dass sie sich ändern kann .... obwohl (und hier muss ich die Autorin zitieren) "Menschen ändern sich nie! Wir vergessen uns. Und wenn wir uns wiederentdecken, denken wir nur, dass wir uns geändert haben. Aber das stimmt nicht. Träume kann man nicht ändern, nur abtöten. Und manche von uns sind sehr erfolgreiche Mörder." Diesen Satz sollten sich viele Menschen zu Herzen nehmen, mir spricht er aus meinem, denn auch ich habe mich wiederentdeckt und bin glücklich. Deswegen vielleicht hat mich das Buch so sehr angesprochen, aber ganz sicher auch wegen des mühelosen Schreibstils von Nina George. Ich fühlte mit Marianne, war gespannt, wie sie sich letztendlich entscheidet und konnte ihre Wahl sehr gut nachvollziehen. Meine Sternebox gibt fünf Glitzersterne für dieses Buch her.