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Moshi Moshi

Roman

detebe Band 24396

Banana Yoshimoto

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Beschreibung

Die zwanzigjährige Yotchan steht vor dem Nichts, als ihr Vater, Leader einer Rockband, plötzlich zusammen mit einer wildfremden Frau Selbstmord begeht. Mit ihrer Mutter findet sie Zuflucht in einer ungewöhnlichen WG in Tokios Künstler- und Szeneviertel Shimokitazawa. Dort findet jede auf ihre Art zu neuer Lebensfreude zurück, getragen von dem authentischen Stadtviertel und seinen Bewohnern. Kochkunst, Essenslust und eine bewegte Reifungs- und Liebesgeschichte – eine asiatisch weise Verführung zum Leben.

Banana Yoshimoto, geboren 1964, hieß ursprünglich Mahoko Yoshimoto. Ihr erstes Buch ›Kitchen‹ schrieb sie, während sie als Kellnerin in einem Café jobbte und sich dort in die Blüten der ›red banana flower‹ verliebte, daher ihr Pseudonym. Es verkaufte sich auf Anhieb millionenfach. Ihre Bücher erreichen auch außerhalb Japans ungewöhnlich hohe Auflagen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 26.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24396-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,1/2,2 cm
Gewicht 261 g
Originaltitel Moshi-moshi Shimokitazawa
Auflage 1
Übersetzer Matthias Pfeifer

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Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

MOSHI, MOSHI ist die gelungene Geschichte, um eine Mutter-Tochter-Beziehung, die aufgrund des plötzlichen Ablebens des Vaters eine neue Richtung bekommt. Beide Frauen schaffen den Umgang mit der Situation nur zwingend gemeinsam. Ein wunderbarer Stil mit sympathischen Figuren.

Kundenbewertungen

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Unaufgeregt, aber gefühlvoll!
von Äppelwoi Meets Astra am 21.10.2020

Auf das Buch wurde ich aufmerksam durch das Cover. Irgendwie hat mich die junge Frau auf dem Cover angesprochen. Sonst hätte ich das Buch wohl nie in die Hand genommen. Außerdem habe ich vorher tatsächlich noch kein Buch gelesen, dass in Japan spielt und das fand ich irgendwie interessant (Mangas ausgeschlossen). Die Geschichte... Auf das Buch wurde ich aufmerksam durch das Cover. Irgendwie hat mich die junge Frau auf dem Cover angesprochen. Sonst hätte ich das Buch wohl nie in die Hand genommen. Außerdem habe ich vorher tatsächlich noch kein Buch gelesen, dass in Japan spielt und das fand ich irgendwie interessant (Mangas ausgeschlossen). Die Geschichte ist ruhig und unaufgeregt, aber gefühlvoll. Die Handlung plätschert dahin, aber auf eine gute Art und Weise. Man muss nicht viel mitdenken, wird einfach von Yotchan und ihrem Alltag mitgenommen. Man steigt in die Handlung ein mit dem Tod des Vaters, doch anders, als ich es erwartet hatte, nahm der Tod und die Trauer nicht den ganzen Raum ein. Es geht um mehr, denn es geht auch um die Gefühle von Yotchan und ihrer Mutter und um Yotchans Erwachsenwerden. Insgesamt könnte man Sagen, dass es um die Liebe zu seinen Mitmenschen und den Sinn des Lebens.


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