Aschenkindel - Das wahre Märchen

(18)
Der Selfpublishing-Erfolg: Wenn Märchen wahr werden

Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Launen ihrer Stiefmutter, als sich an einen dahergelaufenen Prinzen zu ketten. So denkt sie – bis zu dem Tag, an dem sie im Verbotenen Wald einen Fremden trifft, der ihre Vorsätze ins Wanken bringt …

Eine Geschichte, die verzaubert: Der Gewinner des Kindle Storyteller-Awards 2016
Portrait

Halo Summer lebt und arbeitet am Rand einer großen Stadt, in einem Haus am Wald. Hier betreut sie Kinder- und Jugendmagazine, übersetzt Comics und schreibt Bücher. Ihr Mann, ihre Hunde und der Mond unterstützen sie dabei. Mit ihrem Roman "Aschenkindel - Das wahre Märchen" wurde sie mit dem KindleStoryteller-Award 2016 ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 276
Erscheinungsdatum 05.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-124-8
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/2,5 cm
Gewicht 250 g
Auflage 1
Verkaufsrang 29.905
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Eine Neuerzählung von Grimm´s Märchen. Was wäre wenn Aschenputtel den Prinz gar nicht gemocht hätte. Kurz und schön, genau richtig für einen Leseabend. Eine Neuerzählung von Grimm´s Märchen. Was wäre wenn Aschenputtel den Prinz gar nicht gemocht hätte. Kurz und schön, genau richtig für einen Leseabend.

„Von Flugwürmern und Dragofanten“

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Claerie hat es in ihrem Leben sicher nicht leicht gehabt, aber trotzdem verliert sie ihr Lust am Leben nicht.
Worauf sie aber gar keine Lust hat ist es Prinz der wegen jeder Kleinigkeit anfängt zu weinen. Deswegen ist sie wenig begeistert das ihre gute Fee ihr eine Einladung zum großen Ball besorgt hat.
Dieses Märchen hat bis auf den Ball, den gläsernen Schuh und den Stiefschwestern nichts mehr mit dem klassischen Märchen zu tun. Aber es ist herrlich zu sehen das sich Claerie nicht von den klassischen Frauenbild leiten lässt
Wer Lust hat auf eine verzauberte Welt voller Prinzen, verfeindeter Königreiche und der ein oder anderen schrägen Kreatur ist mit diesem Buch genau richtig.
Claerie hat es in ihrem Leben sicher nicht leicht gehabt, aber trotzdem verliert sie ihr Lust am Leben nicht.
Worauf sie aber gar keine Lust hat ist es Prinz der wegen jeder Kleinigkeit anfängt zu weinen. Deswegen ist sie wenig begeistert das ihre gute Fee ihr eine Einladung zum großen Ball besorgt hat.
Dieses Märchen hat bis auf den Ball, den gläsernen Schuh und den Stiefschwestern nichts mehr mit dem klassischen Märchen zu tun. Aber es ist herrlich zu sehen das sich Claerie nicht von den klassischen Frauenbild leiten lässt
Wer Lust hat auf eine verzauberte Welt voller Prinzen, verfeindeter Königreiche und der ein oder anderen schrägen Kreatur ist mit diesem Buch genau richtig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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1
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neu interpretiert
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahrensfelde am 03.04.2018

Sehr erfrischende Neuerzählung des Aschenputtel-Märchens. Der Fokus liegt jedoch mehr auf dem Leben des Mädchens als auf der Liebesgeschichte mit dem Prinzen. Der Prinz wird nur in drei Szenen erwähnt. Nach zwei Küssen und einer leider sehr kurz gefassten Liebesnacht, folgt die Hochzeit. Zwischenzeitlich spannendes Buch. Mit rund 250 Seiten für ein... Sehr erfrischende Neuerzählung des Aschenputtel-Märchens. Der Fokus liegt jedoch mehr auf dem Leben des Mädchens als auf der Liebesgeschichte mit dem Prinzen. Der Prinz wird nur in drei Szenen erwähnt. Nach zwei Küssen und einer leider sehr kurz gefassten Liebesnacht, folgt die Hochzeit. Zwischenzeitlich spannendes Buch. Mit rund 250 Seiten für ein Wochenende gut geeignet. Leider keine romantische fesselnde Geschichte.

So hätte es auch gewesen sein können
von Komm mit ins Bücherwunderland am 09.01.2018

Bei diesem Buch war ich direkt in dieses wunderschöne Cover verliebt. Es wirkt verträumt, romantisch und passt in meinen Augen wirklich sehr gut zu einer Märchenadaption. Wie der Name des Buches es vielleicht schon erahnen lässt, handelt es hierbei um eine Adaption von Cinderella bzw. Aschenputtel. Auf die Geschichte... Bei diesem Buch war ich direkt in dieses wunderschöne Cover verliebt. Es wirkt verträumt, romantisch und passt in meinen Augen wirklich sehr gut zu einer Märchenadaption. Wie der Name des Buches es vielleicht schon erahnen lässt, handelt es hierbei um eine Adaption von Cinderella bzw. Aschenputtel. Auf die Geschichte an sich war ich vor dem Lesen wirklich sehr neugierig, da die Geschichte den "Kindle Storyteller Award 2016" gewonnen hat und ich auch so schon viel Gutes über diese Märchenadaption gelesen hatte. Und als Fan von solchen Adaptionen war dieses Buch für mich ein Muss. Ich bin immer gespannt, was die Schriftsteller aus der Originalgeschichte machen und wie sie die Charaktere und die Plottwists verändern. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und fand mich sehr einfach in der Welt von Claerie, dem Aschenkindel zurecht. Mit einem lockeren, flüssigen und amüsanten Schreibstil malte die Autorin förmlich eine magische Welt, in der Claerie lebt. Mir hat diese magisch angehauchte Welt wirklich ausgesprochen gut gefallen, da sie zwar zauberhafte Elemente enthalten hat, aber nicht überladen war. Schnell wird zu Beginn deutlich, dass wir es bei der Protagonistin Clearie mit einem Mädchen zu tun haben, die sich charakterlich deutlich von ihrem originalen Vorbild abhebt. Sie ist störrisch, selbstbewusst und ein wenig aufmüpfig. Ich fand es sehr amüsant, Cinderella mal mit solchen Charakterzügen zu erleben. Auf der anderen Seite zeigte sie aber auch oft ihre fürsorgliche und verständnisvolle Art, wodurch sie einen wirklich vielschichtigen Charakter bekam, bei dem sich alle Eigenschaften aber sehr gut ergänzt haben. Als Protagonistin war sie mir deshalb von Anfang an sehr sympathisch. Ich konnte gut mit ihr mitfühlen, vor allem als ich dann im Buch ihrer guten Fee und ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern begegnet bin. Ihre Charaktereigenschaften sind allesamt ein bisschen anders als im Original, was ich aber auch gut fand. In der Geschichte an sich geht es darum, dass Claerie auf den Ball des Prinzen gehen soll, um ihn dort kennen zu lernen. Claerie hat aber eigentlich gar kein Interesse am Prinzen, da sich ihr Herz bereits für jemand anderes entschieden zu haben scheint. Es entsteht eine kleine Dreiecksgeschichte, die sich aber auf einem sehr angenehmen Level bewegt hat, sodass sie gut zur Geschichte gepasst hat. Was ich an dem Verlauf der Geschichte so gut gemacht finde, ist dass die Grundhandlung dem Original zwar recht nahe kommt, die Details in der Handlung trotzdem sehr unerwartet sind. Für mich kamen einige Wendungen wirklich überraschend und ich habe mich über die ein oder andere sehr gefreut. Das einzige was nicht so überraschend war, war für mich das Ende. Aber es passt gut zum Rest der Geschichte und macht die Geschichte richtig rund. Was ich an diesem Buch ein bisschen schade fand, war dass am Anfang der Geschichte Vampire erwähnt wurden, sie im Laufe der Geschichte aber keine Rolle mehr gespielt haben. Dabei hätten gerade sie das Potential für ein bisschen aufkommende Action geboten. Die habe ich im Buch leider etwas vermisst. Mein Fazit: Wer das originale Märchen von Cinderella kennt, wird Aschenkindel auch auf jeden Fall mögen. Für mich war es eine sehr seichte und schöne Geschichte für Zwischendurch, die ich jedem Fan von Märchenadaptionen empfehlen kann! Ich vergebe 4 von 5 möglichen Büchern!

Ein schönes modernes und vor allen Dingen witziges modernes Märchen.
von Mel aus Hiddenhausen am 15.11.2017

Ich habe über die Sumpfloch-Saga Bekanntschaft mit Halo Summer und ihrem tollen Schreibstil machen können und habe mich dann spontan dazu entschlossen, auch Aschenkindel eine Chance zu geben, immerhin hat das gute Buch den Storyteller Award 2016 bekommen. Vorab hatte mich allerdings das Glitzercover abgeschreckt, denn Bonbon Cover mit hübschen... Ich habe über die Sumpfloch-Saga Bekanntschaft mit Halo Summer und ihrem tollen Schreibstil machen können und habe mich dann spontan dazu entschlossen, auch Aschenkindel eine Chance zu geben, immerhin hat das gute Buch den Storyteller Award 2016 bekommen. Vorab hatte mich allerdings das Glitzercover abgeschreckt, denn Bonbon Cover mit hübschen fluffigen Prinzessinnen drauf, finde ich immer abtörnend und vollkommen uninteressant. Zum Glück gab ich mir trotzdem einen Ruck und wurde nicht enttäuscht. Klar, eine feine Liebesgeschichte gehörte in Aschenkindel dazu, diese Romanze wurde aber sehr zart aufgebaut und nahm nicht den ganzen Raum der Geschichte ein. Auch vermeintliche Klischee-Bösewichte wie etwa die böse Schwiegermutter zeigten Herz und waren nicht eindimensional beschrieben. Alles in allem ist Aschenkindel angelehnt an eine berühmte Erzählung, nimmt sich allerdings auch viele Freiheiten und vor allen Dingen sich selbst nicht zu ernst. Mein Fazit Ein überraschend gutes modernes Märchen mit Witzigkeit und Spritzigkeit. Und den wohl schlimmsten Mädchenvornamen, die ich in meinem ganzen Leben gelesen habe.