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Love Me - The Hard Way

Erotischer Roman

(5)
Emma hat nach ihrer fatalen Ehe feste Pläne, und ein Mann spielt darin keine Rolle. Doch dem nackten Kerl, den sie gefesselt vorfindet, kann sie nicht widerstehen. Entgegen dem ersten Anschein ist er keinesfalls devot, sondern sehr dominant, doch bisher war ihm das Glück nicht hold bei der Suche nach der passenden Spielgefährtin. Weshalb Luke es eben immer wieder versucht, mit jeder Frau. Diese hier fängt sein Herz ein, nicht seinen Schwanz.
Doch dann taucht Emmas Ex auf, der seine Noch-Ehefrau zurückhaben will. Wo findet er sonst so leicht eine, die er nach Belieben misshandeln und demütigen kann?
Luke ist nicht sehr geschickt bei der Überbringung seiner Liebesbotschaft und Emma wird der Boden unter den Füßen weggezogen, und das nicht nur beim Bondage.
Können sich Luke und Emma gegen den Ex durchsetzen?
Ein neuer Roman der Verfasserin von "Hot and Dirty" und "Unterweisung im Herrenhaus".
Portrait
Margaux lebt BDSM.
Margaux schreibt Geschichten, in die viel selbst Erlebtes, eine Menge Fantasie und Anregungen ihres Partners einfließen, der sich Mühe gibt, nicht nur ihren Körper mit immer neuen Ideen zu verwöhnen, sondern sie anregt mit Gesprächen, Mindfucks und viel dominanter Liebe.
Mehr Geschichten, Wissen und Gedanken Sie auf ihrer Webseite margauxnavara.com.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 286 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 03.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739367767
Verlag Via tolino media
Dateigröße 841 KB
Verkaufsrang 48.239
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Wenn sich Gefühle und Verstand spalten
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 28.03.2017

Meinung: Emmas Job ist das Homestaging. Häuser die zum Verkauf stehen setzt sie gekonnt in Szene um deren Besonderheiten hervor zu heben. Was sie bei der Besichtigung eines Hauses für ihre Vorgesetzte Carina jedoch nicht erwartet hätte, ist ein ans Bett gefesselter Mann, der versucht eine Katze davon abzuhalten sein... Meinung: Emmas Job ist das Homestaging. Häuser die zum Verkauf stehen setzt sie gekonnt in Szene um deren Besonderheiten hervor zu heben. Was sie bei der Besichtigung eines Hauses für ihre Vorgesetzte Carina jedoch nicht erwartet hätte, ist ein ans Bett gefesselter Mann, der versucht eine Katze davon abzuhalten sein bestes Stück als Spielzeug zu missbrauchen. Ausgerechnet Emma treibt diese Situation die Schamesröte ins Gesicht, doch Luke weiß die Situation mit seiner Selbstbewussten Art schnell zu entschärfen, weshalb sich die beiden schnell in einem neckischen Schlagabtausch wiederfinden. >>Ich sagte ja, dass ich die Katze gegen Sie verwenden werde!>Okay, ich habe verstanden. Keine Annäherungsversuche, solange die Katze dabei ist.>[...] Ich wollte mich in Luft auflösen, paff, wie eine Seifenblase, eben noch da, dann alles weg.>Seifenblasen hinterlassen Spritzer oder sogar Flecken. Sie können sich nicht in Nichts auflösen.<< Emma schlägt sich mit allerhand Problemen rum, die ihre vollste Aufmerksamkeit fordern, dennoch nimmt sie sich dem Hausverkauf für einen Teenager an, die sich alleine um ihre kleinen Geschwister kümmert und dringend Hilfe benötigt. Andere ihres Faches haben keinen Mitleid mit der jungen Familie, die nun völlig auf sich alleine gestellt sind. Auch Luke setzt sich für die Kids ein und unterstützt diese mit ebenso viel Herzblut wie Emma. Ich glaube, dass gerade diese Zusammenarbeit und ihr gemeinsames Ziel, ein wichtiges Fundament für die beiden geschaffen haben. Charaktere: Emma spaltet sich in Lukes Nähe in Gefühl und Verstand. All ihre Vorsätze brechen dank seiner Geduld Stück für Stück ein. Sie weiß, was sie will, kennt aber auch ihre Grenzen. Für Luke wird Emma zu einer Herausforderung. Er versucht sie soweit zu bringen, dass sie ihren Panzer vergisst und er diesen durchbrechen kann. Er versucht den Grund zu erfahren, warum sie sich dermaßen abschirmt und hat sich als Ziel gesetzt, in dieser besonderen Partnerschaft der Starke zu sein, der sie führt und hält. Schreibstil: Margaux Navara setzt in dieser Geschichte viele kleine Highlights, die mich - durch Humor und die Einzigartigkeit der Situation versehen - sofort in die Geschichte haben versinken lassen. Lukes Abneigung gegen die Katzen wirkt eher wie ein Vorsatz, als wirkliche Ablehnung, denn wie sich im weiteren Verlauf auch herauskristallisiert, enttarnen ihn die Katzen selbst, als liebevollen Menschen und Tiere haben bekanntermaßen einen siebten Sinn für sowas ;) Die Autorin hat mich mit ihrer Kreativität in Form ungewöhnlicher und ausgefallener "Praktiken" sowie ihrem bildhaften Schreibstil beeindruckt. Ebenso die Protagonisten haben mir in ihrer Ausarbeitung gut gefallen. Emma ist eine gradlinige Frau, die sich aufgrund ihrer Vergangenheit nach Kontrolle sehnt und diese in ihrem Beruf findet. Es ist leicht Dinge zu koordinieren, wenn man vollkommen freie Hand hat. Luke hingegen stellt für sie eine Komponente da, die Vertrauen bedarf und der sie - zumindest anfangs - sehr an Harald erinnert. Einerseits lässt sie sich von ihrer Angst leiten, während sie gleichzeitig die Neugier packt, die von Luke gezielt geschürt wird. Lukes Einfühlungsvermögen ist aufrichtiger Natur, weshalb ich als Leser ihm gegenüber gleich eine vertrauensvolle Basis aufgebaut habe. Die Idee der Geschichte, sowie deren Verlauf fand ich spannend, unterhaltsam und abenteuerlich. Lediglich das letzte Drittel hat sich, für meinen Geschmack, zu sehr in die Länge gezogen. Nichts desto trotz, war es toll in diese Welt einzutauchen, zwei derartig tolle Charaktere kennen zu lernen und Lukes "Kampf" mit den Katzen zu beobachten ^^

Gleich und gleich gesellt sich gern ;-)
von Franzy aus Gießen am 17.03.2017

Der Leser trifft bereits im ersten Satz auf eine der Hauptpersonen. Luke. Dieser wurde nach einem Sexabenteuer nackt und gefesselt zurückgelassen. Lediglich eine Katze leistet ihm Gesellschaft. Doch natürlich wird er gerettet und muss weder verschmachten, noch wird er von der Katze in Ermangelung von Futter gefressen. Emma kommt... Der Leser trifft bereits im ersten Satz auf eine der Hauptpersonen. Luke. Dieser wurde nach einem Sexabenteuer nackt und gefesselt zurückgelassen. Lediglich eine Katze leistet ihm Gesellschaft. Doch natürlich wird er gerettet und muss weder verschmachten, noch wird er von der Katze in Ermangelung von Futter gefressen. Emma kommt und macht ihn los. Damit wären wir dann bei der eigentlichen Protagonistin des Buches. Nachdem sie in einer demütigenden Ehe gefangen war und zu schlechten Konditionen geschieden wurde, nahm sie reißaus und will nun von vorne beginnen und sich eine neue Existenz erarbeiten. Dass sie direkt auf einen gefesselten Nackten trifft, war so sicher nicht geplant ;-) Anfängliche Abneigung ihrerseits wandelt sich aber zügig in Interesse und Begierde - das Spiel der beiden nimmt ab da einen rasanten Lauf. Da bin ich dann auch schon bei meinem ersten Kritikpunkt angekommen. Die Sache zwischen Luke und Emma geht mir persönlich einfach viel zu schnell und zu reibungslos. Ich spreche dabei nicht von ihren sexuellen Begegnungen, sondern vom Zwischenmenschlichen. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man seinen Sexualpartner nicht nur reizvoll, sondern auch noch sympathisch findet ^^ aber zu schnell wird das L-Wort gedacht und sofort im Anschluss spinnt sich dieser Gedanke zu Heirat und Kinder weiter. Für mich persönlich einfach viel zu schnell und unrealistisch. Zu dem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mal einen Monat kennen und ZACK! verliebt, verlobt, verheiratet. Zumindest gedanklich. Das ist mir bei einem Nicht-Liebesroman einfach viel zu kitschig und unpassend. Damit rutscht es eben doch in diese 08/15-Hausfrauen-Mutti will es härter-Erotik, die es eigentlich komplett hätte umschiffen können. Luke ist kein Milliadär oder Großkonzernmagnat und ich hatte irgendwo die Hoffnung, dass es etwas völlig anderes ist. Dass Luke Emma rettet und Emma die Einzige ist, die sein Herz berührt, war ja aus dem Klappentext schon ersichtlich...aber ich hatte trotzdem den kleinen Wunsch, dass es nicht ganz so kitschig und schmalzig wird - war es dann leider aber doch. Luke entrümpelt Häuser. Manchmal verdient er sich ein kleines Zubrot, indem er Übriggebliebenes weiterverkauft. Das macht ihn prinzipiell erstmal sympathisch und nahbar. Er könnte der Nachbar von nebenan sein, fast jeder kennt zumindestens jemanden, der so einen Menschen kennt. Womit ich Probleme hatte war zu verstehen, warum er außerdem noch tut was er tut. Nach dem Entrümpeln nämlich, vögelt er sich durch die Zimmer um diesen wieder "Leben einzuhauchen". Es dauert eine ganze Weile bis aufgeklärt wird was das soll. Bis dahin fand ich dieses Verhalten mehr als merkwürdig. Emma finde ich absolut sympathisch. Sie ist wirklich nett und hilfsbereit, tut was sie kann um anderen ein gutes Leben zu ermöglichen und lässt sich eigentlich durch nicht viel erschüttern. Ich vermute, dass Emma ein Mensch wäre, mit dem ich persönlich auch privat etwas zu tun hätte, wenn sie in meinem Bekanntenkreis unterwegs wäre. Das sie manchmal ein wenig "jammert" finde ich vollkommen nachvollziehbar und verständlich. Die Sexszenen werden wirklich sehr schön beschrieben. Ein absoluter Pluspunkt ist für mich, dass hier viel Phantasie eingesetzt wird. Luke ist weder reich, noch besitzt er ein "Spielzimmer". Genutzt werden Alltagsgegenstände (oder auch ein ganz simpler Dildo), die zweckentfremdet oder umgemodelt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist Luke als Dom. Er ist sich seiner Verantwortung gegenüber seiner Sub sehr bewusst. Zwar treibt er Emma an ihre Grenzen und auch mal darüber hinaus, aber achtet ganz gezielt darauf sie nicht zu überfordern und nicht zu weit zu gehen. Gemacht wird nur woran beide Spaß haben und er verlang nichts, was ihr nicht gefällt. Da gibt es ganz andere Geschichten, in denen das eben nicht so läuft. Super! Was mir persönlich aber leider überhaupt nicht gefallen hat, waren diese ganzen Katzen und die Beachtung, die sie im Buch fanden. Ich persönlich bin überhaupt gar kein Katzenmensch. Ich mag diese Tiere überhaupt gar nicht. Ich finde sie weder süß, noch liebenswert, drollig oder sonst irgendwie was. Gerne kann jeder 20 Katzen besitzen, aber ich möchte dann keine Bilder davon sehen und keine Geschichten hören. Leider kommt man in diesem Buch aber überhaupt nicht um Katzen drum rum. Sie sind überall und ständig Thema. Stellenweise über viele Zeilen und in (für mich persönlich) den unmöglichsten Situationen. Das hat mich massiv gestört. Allerdings ist das eine Sache, die mich persönlich betrifft. Das sagt absolut nichts über die Qualität des Buches aus! Eine schöne BDSM-Romance, in der die Beziehung zwischen Dom und Sub endlich mal wieder verstanden wird! Es sind keine teuren Goodies von Nöten, da Alltagsgegenstände sehr phantasievoll einbezogen werden. Möglicherweise eine Anregung für den ein oder anderen Leser? ;-) Mir persönlich war die Liebesgeschichte etwas zu schnulzig, reibungslos und flott. Außerdem muss man Katzen zumindest mögen, wenn man das Buch liest :-D

Love me - The hard way
von ZeilenZauber aus Hamburg am 29.01.2017

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch wenn BDSM nicht meine Spielart ist, lese ich immer wieder gerne darüber. Bisher habe ich immer Stories gelesen, in denen in besonderen Studios oder in den Häusern wohlhabender Männern BDSM gelebt wird. Hier ist jedoch alles anders. Emma lernt mit Luke ganz locker ihre Sub-Seite... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch wenn BDSM nicht meine Spielart ist, lese ich immer wieder gerne darüber. Bisher habe ich immer Stories gelesen, in denen in besonderen Studios oder in den Häusern wohlhabender Männern BDSM gelebt wird. Hier ist jedoch alles anders. Emma lernt mit Luke ganz locker ihre Sub-Seite auszuleben und dies mit alltäglichen Gegenständen. Vor allem ist es sehr interessant, wie sanft Luke sich mit Emma an die unterschiedlichen Spielarten herantastet und auch lernt, wie weit er gehen kann und was beiden Spaß macht. Überhaupt wird auch wieder viel Wert auf die Verantwortung, die der Dom seiner Sub gegenüber besitzt, gelegt. Die Beschreibungen der erotischen Szenen sind niveauvoll und auch wenn direkte Worte gewählt werden, bleibt es immer stilvoll, ohne in primitive Gefilde abzudriften. Hinzu kommt, dass Emma und Luke jeweils ihre eigenen Dämonen zu bekämpfen haben und dies mal mehr und mal weniger schaffen. Doch sie geben nicht auf und es ist schön zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln. Wie sie dazu lernen, in jeglicher Hinsicht. Dabei verliert die Autorin das Ziel nicht aus den Augen und baut die Spannung sukzessive auf. Die eine oder andere Überraschung sorgt für eine Spannungshüpfer und die Romanze bleibt auch nicht außen vor. Mit ihrem flüssigen Schreibstil lässt Navara den Leser nur so durch die Seiten fliegen und ich vergebe gern 5 harte Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Emma hat nach ihrer fatalen Ehe feste Pläne, und ein Mann spielt darin keine Rolle. Doch dem nackten Kerl, den sie gefesselt vorfindet, kann sie nicht widerstehen. Entgegen dem ersten Anschein ist er keinesfalls devot, sondern sehr dominant, doch bisher war ihm das Glück nicht hold bei der Suche nach der passenden Spielgefährtin. Weshalb Luke es eben immer wieder versucht, mit jeder Frau. Diese hier fängt sein Herz ein, nicht seinen Schwanz. Doch dann taucht Emmas Ex auf, der seine Noch-Ehefrau zurückhaben will. Wo findet er sonst so leicht eine, die er nach Belieben misshandeln und demütigen kann? Luke ist nicht sehr geschickt bei der Überbringung seiner Liebesbotschaft und Emma wird der Boden unter den Füßen weggezogen, und das nicht nur beim Bondage. Können sich Luke und Emma gegen den Ex durchsetzen?