Das Geheimnis des Rosenzimmers

Roman

(7)
London, 1907: Zum Unwillen ihrer adeligen Familie führt die junge Victoria ein sehr eigenständiges Leben. Sie plant ihre Zukunft mit Jeremy Ryder, einem 'nicht standesgemäßen' Journalisten. Als dieser nur knapp einem Anschlag entgeht, muss er untertauchen und Victoria soll zu ihrer Sicherheit England verlassen. Auf ihrer Reise nach Coblenz trifft sie den russischen Arzt wieder, der Jeremy nach dem Attentat versorgte. Sie ahnt nicht, dass sie Lew bald wiedersehen wird und ausgerechnet in Coblenz in das Komplott gerät, das in London seinen Anfang nahm.

Kann Liebe jeder Gefahr trotzen? Und gehört zur wahren Liebe nicht immer unglaublich viel Mut?
Portrait

Pauline Peters, geboren 1966, ist Journalistin. Ihre Leidenschaft gilt der britischen Lebensart. Sie liebt Landhäuser und Parks sowie den Afternoon Tea. In ihren mitreißenden Schmökern entführt sie die Leser in eine Welt voll englischen Flairs. Das Geheimnis des Rosenzimmers spielt auch im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts.Pauline Peters lebt in Deutschland. Sie arbeitet zurzeit an ihrem nächsten großen Schmöker.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17515-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/3,2 cm
Gewicht 387 g
Auflage 1. Auflage 2017
Verkaufsrang 12.476
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Spannender historischer Krimi, der 1907 in London beginnt und den Leser dann bis nach Coblenz und (Bad) Ems an den Rhein führt.
Im Buch (das übrigens schon der 2.Titel mit Victoria Bredon als Protagonistin ist,aber in sich abgeschlossen) bekommt man Einblick in die englische Suffragettenbewegung aber auch in die politischen Verwicklungen des europäischen Adels und dessen ganz eigene Interessen an Krieg oder Frieden.
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen - irritiert hat mich nur der Titel,denn ein Rosenzimmer taucht kein einziges Mal in der der Geschichte auf.
Spannender historischer Krimi, der 1907 in London beginnt und den Leser dann bis nach Coblenz und (Bad) Ems an den Rhein führt.
Im Buch (das übrigens schon der 2.Titel mit Victoria Bredon als Protagonistin ist,aber in sich abgeschlossen) bekommt man Einblick in die englische Suffragettenbewegung aber auch in die politischen Verwicklungen des europäischen Adels und dessen ganz eigene Interessen an Krieg oder Frieden.
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen - irritiert hat mich nur der Titel,denn ein Rosenzimmer taucht kein einziges Mal in der der Geschichte auf.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Das Geheimnis des Rosenzimmers
von Anika F am 18.05.2018

Dies ist der 2. Teil der Victoria Bredon Reihe... ich fand den ersten Teil schon gut. Der Schreibstil der Autorin ist echt toll und ich freue mich schon auf den 3. Teil der Reihe ... Wenn man im geschehen drin ist, lässt das Buch einen nicht mehr los .. es... Dies ist der 2. Teil der Victoria Bredon Reihe... ich fand den ersten Teil schon gut. Der Schreibstil der Autorin ist echt toll und ich freue mich schon auf den 3. Teil der Reihe ... Wenn man im geschehen drin ist, lässt das Buch einen nicht mehr los .. es war nur erst mal wieder eine Umstellung wegen den hochtrabenden Gesprächen mit Lord und so ... aber ich habe mich wie beim ersten auch schnell rein gefunden ... Die Story war wieder sehr spannend und ansprechend ... Auch im Nachwort sind wieder die umfassenden Recherchen und Quellen mit aufgeführt, so was lese ich ja auch gern .. 5 von 5 Sternen

Schön zu lesen
von MsChili am 07.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Das Geheimnis des Rosenzimmers“ von Pauline Peters ist der zweite Teil rund um Victoria und spielt diesmal größtenteils in Deutschland. Nachdem Frauen immer noch nicht wählen dürfen, engagiert sich Victoria bei den Suffragetten. Bei der Recherche für eine geplante Aktion stößt sie auf ein Zusammentreffen dreier Männer, die gegensätzlicher... „Das Geheimnis des Rosenzimmers“ von Pauline Peters ist der zweite Teil rund um Victoria und spielt diesmal größtenteils in Deutschland. Nachdem Frauen immer noch nicht wählen dürfen, engagiert sich Victoria bei den Suffragetten. Bei der Recherche für eine geplante Aktion stößt sie auf ein Zusammentreffen dreier Männer, die gegensätzlicher nicht sein können. Was haben diese drei Männer nur besprochen? Ich war sofort wieder bei Victoria und in ihrem Leben angekommen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen und so macht es Spaß Victoria zu folgen. Zudem sind die Nebencharaktere wie Hopkins, Jeremy oder auch Constance (die man bereits aus Teil 1 kennt) eine gelungene Ergänzung und vervollständigen die Geschichte. Interessant fand ich, dass man kurze Einblicke in Teil 1 erhält, dabei jedoch außer vor gelassen wird, wer denn der Mörder war. So nimmt sie nicht vorweg und man kann auch im Nachhinein noch den ersten Teil lesen. Auch hier ist es spannend, da Victoria wieder ihre Nase in Dinge steckt, die ihr nichts angehen. Doch der Grundaufbau – Victoria will das Geheimnis lüftet und deckt nach und nach einiges auf, kommt dabei jedoch öfter in Schwierigkeiten – ist leider dem ersten Teil sehr ähnlich. Victoria stößt so gut wie immer alleine auf Antworten und auch die Zufälle häufen sich. Viele andere Dinge – Mörder versucht alle aus dem Weg zu räumen, etc. – häufen sich und nehmen so die Überraschung. Das finde ich doch sehr schade und nur mit den Informationen über Victoria’s Mutter und deren Vergangenheit konnte mich die Autorin noch richtig fesseln. Ein guter 2. Teil mit ein paar Schwächen, der aber durch die Einblicke in Victoria’s Familiengeschichte punkten kann.

Victoria Brendon kann es nicht lassen ....
von Xanaka aus Berlin am 11.07.2017

Dass Victoria Brendon anders ist als andere junge Frauen in England 1907 konnte ich bereits im ersten Teil kennenlernen. Schon damals hat sie mir mit ihrer unkonventionellen Art ungemein gut gefallen und das war auch der Grund unbedingt diese nächste neue Geschichte über sie zu lesen. Es so schön zu... Dass Victoria Brendon anders ist als andere junge Frauen in England 1907 konnte ich bereits im ersten Teil kennenlernen. Schon damals hat sie mir mit ihrer unkonventionellen Art ungemein gut gefallen und das war auch der Grund unbedingt diese nächste neue Geschichte über sie zu lesen. Es so schön zu lesen, wie sich Victoria weiterentwickelt hat. Allen Widerständen zum Trotz engagiert sie sich aktiv bei den Suffragetten und tut alles um diese in ihrem Kampf zu unterstützen. Auch ihr Zusammenleben mit ihrem Butler Hopkins wird offensichtlich von der Familie akzeptiert. Nur das Verhältnis zu Jeffrey Ryder, dem Journalisten, ist immer noch sehr unsicher und ungeklärt. Der unkonventionellen Art ist es auch geschuldet, dass Victoria plötzlich wieder mitten im Geschehen ist. Da gibt es einen verschwundenen Liebhaber, es wird ein Attentat verübt – bei dem sie zufällig auch Zeuge ist, sie findet auch selbst noch einen Toten. Es gibt so viel zu tun, um die Spuren, die sie aufgenommen hat, zu sortieren und vor allem das Geschehene aufzuklären. Ich war bereits vom ersten Teil „Die rubinrote Kammer“ so begeistert. Die Begeisterung und Spannung war auch in diesem Teil enorm hoch. Die Protagonistin fällt nicht nur durch ihre außergewöhnliche Lebensweise auf, sondern auch durch viele andere Eigenarten. Das Zusammenleben mit dem Butler ist sicher noch das Geringste. Aber sie arbeitet und verdient sich mit ihrem Butler gemeinsam ihren Lebensunterhalt. Ich kann mir vorstellen, dass einigen Lesern das zu weit hergeholt ist und man sich diese Lebensweise zur damaligen Zeit so nicht vorstellen konnte. Die Geschichte spielt 1907 in London. Ich verbuche diese Aussergewöhnlichkeiten unter schriftstellerischer Freiheit. Nebenbei erfährt man sehr viel über die Lebensweise und Lebensart der Menschen sowohl in England, als auch in Deutschland. Ich wusste z.B. gar nicht, dass Ems und die Gegend um den Rhein bei den Engländern ein ausgesprochen angesehener Kur- und Urlaubsort waren. Auch die Erwähnung der Gästelisten, die täglich den anwesenden Gästen in gedruckter Form zur Verfügung gestellt wurden, fand ich beachtlich. Das hätte ich mir so nie vorgestellt. Auch der geschichtliche Aspekt kommt nicht zu kurz. Die Autorin hat historische Begebenheit anschaulich mit in das Buch aufgenommen. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Das Buch hat sich wunderbar flüssig lesen lassen. Kurzum ich war begeistert. Von mir gibt es verdiente fünf Lesesterne und eine unbedingte Leseempfehlung an historische interessierte Leser.