Sharpes Rache

(2)

1814. Napoleons endgültige Niederlage steht unmittelbar bevor - vorausgesetzt, die gut befestigte Stadt Toulouse kann erobert werden. Captain Richard Sharpe nimmt noch einmal all seine Kraft zusammen und führt seine Truppen zum Sieg. Doch ehe Sharpe den Säbel für immer ablegen kann, wird er vor ein Militärgericht gestellt. Die Anklage: Raub von Napoleons persönlichem Schatz. Sharpe flüchtet und beginnt den Kampf seines Lebens. Dabei besitzt er nur eine Waffe: die unerschütterliche Entschlossenheit, Rache an dem Mann zu nehmen, der seine Ehre beschmutzte.

… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17514-7
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3,2 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel Sharpe's Revenge
Auflage 1. Auflage 2017
Übersetzer Joachim Honnef
Verkaufsrang 27.511
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Sharpes Rache

Sharpes Rache

von Bernard Cornwell
(2)
Buch (Taschenbuch)
10,00
+
=
Der Flammenträger

Der Flammenträger

von Bernard Cornwell
(8)
Buch (Taschenbuch)
10,99
+
=

für

20,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Auch in diesem Band hat Haudegen Richard Sharpe wieder zahlreiche Abenteuer und Duelle zu bestehen, bevor er Abschied nimmt und zu seiner Frau reitet. Einfach großartig. Auch in diesem Band hat Haudegen Richard Sharpe wieder zahlreiche Abenteuer und Duelle zu bestehen, bevor er Abschied nimmt und zu seiner Frau reitet. Einfach großartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
0
1
0
0

typisch Sharpe, aber mit Lücken
von Arvid aus Hamburg am 02.05.2017

Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe... Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe begegnet seinem schlimmsten Feind und Freund zugleich, dem Frieden. Und obwohl er innert der letzten (ca.) 21 Büchern bzw. Kurzgeschichten sich auf ein Leben in Friedenszeiten vorbereitet hat, ergeben sich überraschende Wendungen. Aber ein Sharpe wäre kein Sharpe, wenn er nicht sein Baker-Gewehr in die Hand nehmen und kämpfen würde. Leider eröffnet mein Lieblingsautor Cornwell dabei neue Themen, die in diesem Buch nicht zu Ende verarbeitet wurden und der Geschichtsverlauf erweckt den Eindruck, dass diese es auch nicht mehr werden. Natürlich ist dieses Buch als Teil der Serie für Sharpe-Leser unverzichtbar und auf jeden Fall lesenswert; allemal mehr als viele andere Bücher. Die vergleichsweise geringe Seitenzahl hat mich enttäuscht. Der Inhalt wirkt eher anhand eines schnellen Skripts improvisiert als anhand genauer Planung verfasst. >Achtung es folgt ein Spoiler< Janes Abtrünnigkeit und die nicht erfolgte Aussprache mit Sharpe, wie wir Leser es sonst von Sharpe gewohnt sind, kann als eine kunstvolle Weise des Autors verstanden werden, die Geschichte realitätsnah zu gestalten. Es könnte aber auch sein, dass Cornwell das Buch schnell fertigstellen musste. Dafür spricht auch der simple Buchschluss über den Kampf in einer Villa in Neapolis. Und warum Ducos' Gefangennahme ein Beweis seiner Schuld sein soll hat sich mir nicht erschlossen; diesem Charakter hätte ich etwas mehr Ehrgeiz zugetraut, sich da mit rhetorischen Mitteln herauszuwinden. Williams Verschwinden hingegen ist klasse, selbst dann noch, sollte er in keinem weiteren Buch mehr erscheinen. Sein plötzliches aber gut begründetes Verschwinden schmiegt sich ausgezeichnet an seinen bisherigen Charakter an. Sharpes und Lucilles Verhältnis wirkte dagegen sehr eingeschoben und entsprach eher einer (schlechten) Notlösung.