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Karten!

Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab

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Inhalt und Details

Von den alten Griechen bis zu Google Maps ist die Geschichte der Kartografie lang und ereignisreich. In seinem Buch erzählt Simon Garfield anekdotenreich, persönlich und unglaublich unterhaltsam, wie wir dorthin gelangten, wo wir heute stehen.

Denn es war einmal, da drehte sich alles um die Erde - so jedenfalls dachten die Menschen, bis die Astronomen sie eines Besseren belehrten. Jerusalem stand damals im Zentrum jeder Karte, oder Youzhou, wenn wir in China gelebt hätten. Und heute stehen wir im Zentrum unserer eigenen Welt. Auf unseren Navigationsgeräten planen wir nicht etwa eine Route von A nach B. Jede Entfernung misst sich von dem Punkt an, an dem wir gerade stehen. Wie konnte es so weit kommen?

Garfield gibt die Antworten und hat dabei immer die menschliche Seite hinter den Karten im Blick. So erfahren wir, warum Amerika nach dem Falschen benannt und wie der größte kartografische Schatz Britanniens dazu verwendet wurde, ein undichtes Dach zu reparieren. Oder auch, weshalb Computerspiele die Zukunft der Kartografie sein könnten. Simon Garfield ist Journalist (u. a. BBC, The Independent, The Observer) und Autor zahlreicher erfolgreicher internationaler Sachbücher. Ihm wurde der Somerset Maugham Award verliehen und sein Buch „Karten! Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab“ wurde von „Bild der Wissenschaft“ zum „Wissensbuch des Jahres 2014“ gewählt. Er lebt in London und St. Ives, Cornwall.

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Reise durch die Welt der Karten
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der englische Journalist Simon Garfield nimmt uns mit auf eine Reise in die Welt der Karten, die vor tausenden Jahren mit in Stein geritzten Karten in Höhlen ihren Anfang nimmt. In der Antike glaubte man, auf einer von Wasser umgebenen Scheibe zu leben. Nach dem Mittelalter führt die Entdeckung Amerikas - im wahrsten Sinn des Wo... Der englische Journalist Simon Garfield nimmt uns mit auf eine Reise in die Welt der Karten, die vor tausenden Jahren mit in Stein geritzten Karten in Höhlen ihren Anfang nimmt. In der Antike glaubte man, auf einer von Wasser umgebenen Scheibe zu leben. Nach dem Mittelalter führt die Entdeckung Amerikas - im wahrsten Sinn des Wortes - zu einer enormen Erweiterung des Horizonts, gefolgt von den Entdeckungsreisen im 16. und 17. Jahrhundert. Die Entwicklung der Karten ist stets an den technischen Fortschritt gebunden. Im 19. Jahrhundert tragen die großen Landvermessungen zu einem weiteren Aufschwung der Kartografie bei. Die Digitalisierung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert, angefangen mit immer genaueren Satellitenbilden, ermöglichen eine weitere rasante Entwicklung für viele Anwendungen, bis zu den Navigationsgeräten für jedermann sowie google maps & Co. Einziges Manko des Buches ist, dass sämtliche Karten nur in Schwarzweiß abgebildet sind. Ansonsten ist die Lektüre, gespickt mit unterhaltsamen Anekdoten, ein durchwegs unterhaltsames und kurzweiliges Vergnügen.

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