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Die Jäger des Wüstenplaneten

Roman

Der Wüstenplanet 7

(2)
Wir dürfen nicht vergessen, dass ein weit gefährlicherer Feind auf dem Weg zu uns ist.

Die Geehrten Matres, ein Konkurrenzorden der Bene Gesserit, kehren aus der Diaspora zurück und überziehen die Planeten des Alten Imperiums mit Tod und Vernichtung. So wird auch Rakis, der Wüstenplanet, in einen Schlackehaufen verwandel und die sagenumwobenen Sandwürmer gnadenlos eingeäschert. Damit ist die einzige Quelle des Gewürzes versiegt und das Imperium vernichtet. Während die Matres versuchen, mittels Gholas verschüttetes Wissen der Vergangenheit nutzbar zu machen, setzen die Bene Gesserit alles daran, mit ihrem Zuchtprogramm die Heroen des Imperiums wiederzubeleben. Einzig Murbella, eine ehemalige Mater, bemüht sich, beide Frauenorden zu vereinen, denn sie ahnt, dass die Rückkehr der Matres nicht freiwillig geschah: Sie sind in der Diaspora auf einen furchtbaren Gegner gestoßen, der jenseits der Grenzen des Imperiums lauert und sich anschickt, die Menschheit auszulöschen …

Rezension
"'Der Wüstenplanet' ist eines der Monumente in der Geschichte der Science Fiction. Ein Buch, das für immer im kulturellen Gedächtnis der Menschheit bleiben wird."
Portrait
Kevin J. Anderson, geboren 1962 und studierter Physiker, ist einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren unserer Zeit. Er wurde durch seine Star-Wars-Romane und -Anthologien international bekannt. Seine High-Tech-Thriller und Akte-X-Romane stürmen die Bestsellerlisten. Die Romanreihe um die "Young Jedi Knights" schrieb er gemeinsam mit seiner jungen Ehefrau Rebecca Moesta. Zuletzt ist von IHm die gefeierte "Saga der Sieben Sonnen" erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641210137
Verlag Heyne
Übersetzer Bernhard Kempen
Verkaufsrang 46.156
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Bin gespannt auf den letzten Teil
von Philip aus Stuttgart am 07.08.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die 'original-Bücher' von Frank Herbert zeichneten sich durch eine Dichte aus, in der die eigentliche Handlung oftmals in den Hintergrund zu rücken schien. Es gab Rückblicke innerhalb von Rückblicken. Ein Detailreichtum, der das Dune-Universum schon fast spürbar macht. Man versinkt regelrecht im Sand. Obwohl der Schreibstil von Brian Herbert und... Die 'original-Bücher' von Frank Herbert zeichneten sich durch eine Dichte aus, in der die eigentliche Handlung oftmals in den Hintergrund zu rücken schien. Es gab Rückblicke innerhalb von Rückblicken. Ein Detailreichtum, der das Dune-Universum schon fast spürbar macht. Man versinkt regelrecht im Sand. Obwohl der Schreibstil von Brian Herbert und Kevin Anderson ein vollständig anderer ist, ist die Geschichte sehr spannend und temporeich erzählt. Das technische Drumherum kommt hier etwas eher zum Tragen. Aber an den Vater reicht es nicht heran. Ein Grund könnte die neue Generation von Lesern sein, denen esoterisch-metaphysische Themen schwer fallen, oder auch die wesentlich schlechtere Versorgung mit bewusstseinserweiternden Substanzen in diesen Tagen. Ich empfehle auch diesen Roman uneingeschränkt.

Das Ende ist noch icht erreicht
von Jürgen Harms aus Köln am 17.07.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die Ankündigung, daß dies der von Frank Herbert nicht mehr veröffentlichte 7. und letzte Teil sei, ist nur die halbe Wahrheit. Das Ende dieses Romanes ist offen und jeder, der das Buch liest weiß, daß es unweigerlich einen 8.Teil geben wird. Brian Herbert kommt in seiner Erzählkunst bei weitem nicht... Die Ankündigung, daß dies der von Frank Herbert nicht mehr veröffentlichte 7. und letzte Teil sei, ist nur die halbe Wahrheit. Das Ende dieses Romanes ist offen und jeder, der das Buch liest weiß, daß es unweigerlich einen 8.Teil geben wird. Brian Herbert kommt in seiner Erzählkunst bei weitem nicht an seinen Vater heran. Dies hat er bereits in den Vorgeschichten und Legenden gezeigt. Wer die übrigen 6 Teile der eigentlichen Saga kennt, wird dies auch jetzt feststellen. Brian's Stil ist ein völlig anderer als der seines Vaters. Am Ende dieses 7. Bandes wartet auf den Leser eine gewaltige Überraschung. Zwar deutet sie sich schon lange vorher an aber erst ab Seite 675 wird es endgültig gelüftet. Und dann bleibt zu hoffen, daß der Leser auch die Vorgeschichten (die Legenden und die frühen Chroniken) gelesen hat. Denn sehr häufig wird darauf Bezug genommen. Wer bisher die ganze Sage gelesen hat, muß natürlich auch den 7. Band haben. Aber wie gesagt, an die Originale kommt Brian Herbert nicht heran auch wenn er hier das Originalmanuskript verabreitet. Der Stil von Frank Herbert, der Schöpfer und geistige Vater dieses sagenhaften Universums bleibt einfach unerreicht. Trotzdem, ein spannendes Buch mit einem offenen Ende, welches wiederum einen sehnsüchtig auf den 8. und letzten (?) Teil warten lässt.