Beruf: Geisterjäger / Johnny Sinclair Bd.1

Band 1

Johnny Sinclair 1

(36)

Böse Geister, nehmt euch in Acht ... Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier -

Portrait
Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach der Schule absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau. Inzwischen lebt die Autorin und ausgebildete Yoga-Lehrerin gemeinsam mit ihrer Familie vor den Toren Hamburgs. Bei Boje erscheint u.a. ihre erfolgreiche Kinderbuchreihe rund um die kleine Hexe Petronella Apfelmus.

Mareikje Vogler, geb. 1981, machte eine Ausbildung zur Mediengestalterin und arbeitete mehrere Jahre in der Werbung. Später studierte sie an der Animation School in Hamburg Trickfilm und ist seit 2012 freiberuflich als Illustratorin und Designerin tätig. Mareikje Vogler lebt und arbeitet in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8339-0467-7
Verlag Baumhaus Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,7/15,2/2,7 cm
Gewicht 467 g
Auflage 2. Auflage 2017
Illustrator Mareikje Vogler
Verkaufsrang 17.705
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„John Sinclairs Jugendjahre...“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung der Waterfront Bremen

Geister spuken auf Greyman Castle, dem Zuhause von Johnny Sinclair. Zusammen mit seinem besten Freund Russell und Erasmus, einem sprechenden Totenkopf, versucht er sie loszuwerden ...
Fantasievoll, witzig und gruselig! Absolut gelungener Reihenauftakt!!
Geister spuken auf Greyman Castle, dem Zuhause von Johnny Sinclair. Zusammen mit seinem besten Freund Russell und Erasmus, einem sprechenden Totenkopf, versucht er sie loszuwerden ...
Fantasievoll, witzig und gruselig! Absolut gelungener Reihenauftakt!!

„Ein sprechender Totenschädel und jede Menge andere „Flatterlaken“ “

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der junge Johnny Sinclair hat mit seinem berühmten Namensvetter nicht nur den Familiennamen gemein, sondern auch ein besonders scharfes Auge für Spukgestalten aller Art. Das Umfeld stimmt auch, schließlich wächst er als Spross einer alten schottischen Adelsfamilie auf Greyman Castle in den Highlands auf. Alte Mauern, umgeben von nebligen Sümpfen. Da bleibt die eine oder andere Geistererscheinung nicht aus und so ist Johnny gehalten, schnellstmöglich das Handwerk eines Gespensterjägers zu erlernen. Da kann man fast von Glück reden, als der 12jährige eines Tages einen sprechenden Schädel in den Mooren entdeckt, denn dieser kennt sich aus mit den ganzen „Flatterlaken“. Allerdings ist er auch ziemlich vorlaut und launisch. Na das kann ja was werden.
Nachdem sie uns mit ihrer kleinen Hexe „Petronella Apfelmus“ bereits ans Herz gewachsen ist, bringt Sabine Städing nun Jason Darks Spukjäger John Sinclair einer ganz neuen Generation nahe. Und das macht sie natürlich wieder richtig gut. Vor allem der sprechende Schädel ist super witzig und wohl auch der heimliche Held dieser Geschichte. Die Gruselelemente sind genau richtig gesetzt (ohne die Leser ab 10 Jahren zu sehr zu schockieren) und auch Johnny ist ein Charakter der einem schnell ans Herz wächst. Vor allem für Jungs gibt es daher für „Johnny Sinclair“ eine klare Leseempfehlung und von mir die Bitte an Frau Städing, doch nun endlich bald den zweiten Teil zu veröffentlichen.
Der junge Johnny Sinclair hat mit seinem berühmten Namensvetter nicht nur den Familiennamen gemein, sondern auch ein besonders scharfes Auge für Spukgestalten aller Art. Das Umfeld stimmt auch, schließlich wächst er als Spross einer alten schottischen Adelsfamilie auf Greyman Castle in den Highlands auf. Alte Mauern, umgeben von nebligen Sümpfen. Da bleibt die eine oder andere Geistererscheinung nicht aus und so ist Johnny gehalten, schnellstmöglich das Handwerk eines Gespensterjägers zu erlernen. Da kann man fast von Glück reden, als der 12jährige eines Tages einen sprechenden Schädel in den Mooren entdeckt, denn dieser kennt sich aus mit den ganzen „Flatterlaken“. Allerdings ist er auch ziemlich vorlaut und launisch. Na das kann ja was werden.
Nachdem sie uns mit ihrer kleinen Hexe „Petronella Apfelmus“ bereits ans Herz gewachsen ist, bringt Sabine Städing nun Jason Darks Spukjäger John Sinclair einer ganz neuen Generation nahe. Und das macht sie natürlich wieder richtig gut. Vor allem der sprechende Schädel ist super witzig und wohl auch der heimliche Held dieser Geschichte. Die Gruselelemente sind genau richtig gesetzt (ohne die Leser ab 10 Jahren zu sehr zu schockieren) und auch Johnny ist ein Charakter der einem schnell ans Herz wächst. Vor allem für Jungs gibt es daher für „Johnny Sinclair“ eine klare Leseempfehlung und von mir die Bitte an Frau Städing, doch nun endlich bald den zweiten Teil zu veröffentlichen.

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Humorvoll, spannend und gruselig. Johnny Sinclair ist ein super zu lesender Auftakt einer neuen Gruselreihe für freche Leser ab 10. Absolute Empfehlung! Humorvoll, spannend und gruselig. Johnny Sinclair ist ein super zu lesender Auftakt einer neuen Gruselreihe für freche Leser ab 10. Absolute Empfehlung!

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Johnny Sinclair entdeckt seine Berufung als Geisterjäger. Zusammen mit einem mürrischen Totenschädel mischt er die Unterwelt so richtig auf.Ein spannender Schmöker für Gruselfans! Johnny Sinclair entdeckt seine Berufung als Geisterjäger. Zusammen mit einem mürrischen Totenschädel mischt er die Unterwelt so richtig auf.Ein spannender Schmöker für Gruselfans!

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Spannend und gruselig geschrieben, aber dabei auch lustig für kleine und große Geisterfans! Liebe Frau Städing, bitte beeilen Sie sich! Ich kann den zweiten Teil kaum erwarten :) Spannend und gruselig geschrieben, aber dabei auch lustig für kleine und große Geisterfans! Liebe Frau Städing, bitte beeilen Sie sich! Ich kann den zweiten Teil kaum erwarten :)

„Ein Geist kommt selten allein“

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Johnny Sinclair hat es satt: gleich fünf Geister spuken auf Greyman Castle, seinem Zuhause in den schottischen Highlands, und rauben ihm den letzten Nerv! Doch wie kann er sie vertreiben? Nachdem sein Idol, Geisterjäger John Sinclair vom Scotland Yard auf seine Mails nicht reagiert, macht sich Johnny kurzerhand selbst auf die Jagd. Mit seinem besten Freund Russel und Erasmus, einem sprechenden Totenkopf. Ob das gut geht?
Fantasievoll, witzig und gruselig! Der gelungener Auftakt einer neuen Geisterserie!
Johnny Sinclair hat es satt: gleich fünf Geister spuken auf Greyman Castle, seinem Zuhause in den schottischen Highlands, und rauben ihm den letzten Nerv! Doch wie kann er sie vertreiben? Nachdem sein Idol, Geisterjäger John Sinclair vom Scotland Yard auf seine Mails nicht reagiert, macht sich Johnny kurzerhand selbst auf die Jagd. Mit seinem besten Freund Russel und Erasmus, einem sprechenden Totenkopf. Ob das gut geht?
Fantasievoll, witzig und gruselig! Der gelungener Auftakt einer neuen Geisterserie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
29
5
2
0
0

Jonny Sinclair (Sehr gut)
von Heinz Peter B. aus Duisburg am 17.12.2017

Jonny hat Angst in seinem Haus, denn dort spukt es. Eines Abends nachdem er mit seinem Kindermädchen Cécile das Fußballspiel geschaut hat, wird Jonny mitten im Schlaf wach. Sein Zimmer ist eisig kalt und plötzlich öffnet sich die Zwischentür zu seinem Zimmer. Das Buch besteht aus 24 Kapiteln, die alle... Jonny hat Angst in seinem Haus, denn dort spukt es. Eines Abends nachdem er mit seinem Kindermädchen Cécile das Fußballspiel geschaut hat, wird Jonny mitten im Schlaf wach. Sein Zimmer ist eisig kalt und plötzlich öffnet sich die Zwischentür zu seinem Zimmer. Das Buch besteht aus 24 Kapiteln, die alle neben der Ziffer einen Titel besitzen. Außerdem befindet sich am Anfang immer eine kleine Zeichnung. Die Kapitelangabe fällt außerdem dadurch auf, dass die Schrift leicht verläuft, was dann so aussieht, als wäre es Blut (dieser Effekt ist uns auch schon beim Titel des Buches aufgefallen). Ein weiterer Effekt ist, dass man auf einigen Seiten Flecken und Kratzer andeutet, was das Buch älter und schauriger wirken lässt. Neben den Bildern zu Beginn eines Kapitels befinden sich auch im Buch selbst einige Bilder wieder, dies ist sicherlich kindgerecht und positiv anzumerken, auch wenn es hier ruhig ein paar mehr Bilder hätten sein dürfen. Ebenfalls auffallend sind die Bilder in der Coverinnenseite vorne (Abbildungen der ganzen Charaktere) und hinten (Karte vom Handlungsort). Zum Thema kindgerecht sollte man auch anmerken, dass der Autor an einige Wörter Fußnoten gesetzt hat, wodurch eventuell schwer verständliche Wörter sofort erklärt werden. An der Tatsache der Wortwahl aber auch der Länge des Buches lässt sich aber schon erkennen, dass man hier ein Kinderbuch für schon etwas ältere Kinder hat (das Buch wird ab 10 Jahre empfohlen). Wie sich unschwer am Titel erkennen lässt, orientiert sich das Buch an den bekannten ?John Sinclair? und bildet eine sehr gelungene Kinderversion. Wie sein großes Vorbild ist auch die Kinderversion in Sachen Grusel nicht zu unterschätzen (natürlich kindgerecht gehalten). Cover: Das Hardcover ist hauptsächlich in der Farbe schwarz gehalten. Auf der Vorderseite sehen wir dann den großen, runden Mond, welcher durch 2 schwarze Flecken wie ein Totenkopf aussieht. Dies passt gut zum Inhalt des Buches, denn dort gibt es ebenfalls einen Totenkopf. Außerdem sehen wir einen kleinen Jungen, welcher eine Laterne in seiner Hand hält. Bei diesem Jungen handelt es sich sehr wahrscheinlich um den Titelhelden der Geschichte, Jonny Sinclair. Der Titel des Buches steht oben auf dem Cover und hebt sich durch seine leuchtend gelbe Farbe perfekt vom Hintergrund ab. Außerdem sieht man bei genauerer Betrachtung, dass die I-Pünktchen Totenköpfe sind und der Titel leicht glänzend ist. Die Farbe des Titels findet sich außerdem auf den Außenseiten der Seiten wieder (im geschlossenen Zustand leuchtet das Buch neongelb). Auf der Rückseite steht in dem gelben Mond der Klappentext geschrieben. Außerdem sind an dieser Stelle noch die Innenseiten des Covers anzusprechen, denn dort bekommen wir einige tolle Bilder zu sehen. Vorne gibt es da die Abbildungen sämtlicher Charaktere des Buches und hinten haben wir eine Karte des Handlungsortes. Fazit: Die Kinderversion von ?John Sinclair? muss sich keinesfalls hinter seinem Vorbild verstecken. Natürlich ist in diesem Buch alles deutlich Kindgerechter gehalten, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut (auch für Erwachsene nicht). Von mir bekommt dieses Buch 5/5 Sterne.

Die Kinderversion des legendären Geisterjägers John Sinclair
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchweiler am 25.11.2017

Johnny Sinclair ist quasi die Kinderausgabe von den legendären John Sinclair Heftromanen. Der Sohn John´s will nachdem er den sprechenden und gebildeten Schädel Erasmus von Rothenburg gefunden hat, seinem Vater nacheifern und auch Geisterjäger werden. Nun ist aber auch klar, dass ein 11 Jähriger Geisterjäger nicht unbedingt ernst genommen... Johnny Sinclair ist quasi die Kinderausgabe von den legendären John Sinclair Heftromanen. Der Sohn John´s will nachdem er den sprechenden und gebildeten Schädel Erasmus von Rothenburg gefunden hat, seinem Vater nacheifern und auch Geisterjäger werden. Nun ist aber auch klar, dass ein 11 Jähriger Geisterjäger nicht unbedingt ernst genommen wird. Das soll sich allerdings schon sehr bald ändern... Als großer John Sinclair Fan war klar, dass dieses Buch definitiv auch meinem 10 jährigen Sohn gefallen könnte und genauso war es dann auch. Sabine Städing versteht es kindgerecht mit Witz und leichtem Grusel, diese Geschichte rund um den Sohn John Sinclairs zu erzählen. Gut finde ich, dass es der Sohn Johns ist und nicht John als Kind. Das lässt die Geschichte frischer wirken und die Kinder können sich leichter in Johnny hinein versetzen. Auch der sprechende Schädel kommt nicht total gruselig daher und sorgt mit seiner Muffeligkeit auch für ein paar Lacher. Die Geister werden auch nicht getötet sondern erlöst, damit wird das ganze auch etwas entschärft. Da uns der erste Teil sehr gut gefallen hat, hoffen wir natürlich auf eine baldige Fortsetzung und vergeben 5 Sterne.

Johnny Sinclair – der Geisterjäger für die Jüngeren.
von Eva Fl. am 22.11.2017

Im Moor findet der 12jährige Johnny einen Totenkopf. Eiskalt läuft es ihm den Rücken herunter, als dieser ihn auf einmal anquatscht. Denn eigentlich hat er schon genug Spuk zuhause auf seiner Burg, wo er mit Cécile, seinem Kindermädchen wohnt, da seine Eltern als Ethnologen immer wieder unterwegs sind. Jedoch... Im Moor findet der 12jährige Johnny einen Totenkopf. Eiskalt läuft es ihm den Rücken herunter, als dieser ihn auf einmal anquatscht. Denn eigentlich hat er schon genug Spuk zuhause auf seiner Burg, wo er mit Cécile, seinem Kindermädchen wohnt, da seine Eltern als Ethnologen immer wieder unterwegs sind. Jedoch entpuppt sich der Totenkopf in Sachen Gruselbekämpfung als Profi – so dass er Johnny dabei hilft, der mutigste Geisterjäger der Welt zu werden. Allein die Aufmachung des Johnny Sinclair-Buches ist wirklich genial gemacht – ein durchaus fast „anspringendes“ Buch. Durch das geniale Cover, schwarz mit gelb, und den neon-gelben Buchschnitt fällt es wirklich sehr auf. Ebenso die tollen Illustrationen im Buch – hier hat man sich sogar mit den Seitenzahlen wirklich viel Mühe gegeben. Aber auch die Art und Weise wie die Geschichte geschrieben wurde. Der Schreibstil von Sabine Städing hat mir echt gut gefallen, sie schreibt sachlich und klar – und doch auch spannend. Die Sätze sind nie allzu lang, was ich gerade auch bei Jugendlichen praktisch finde – sonst geht ja auch irgendwann einmal die Aufmerksamkeit flöten. Vom Inhalt war alles meiner Ansicht nach gut verständlich, auch aus jugendlicher Sicht. Die Geschichte hat mir gut gefallen, den erwachsenen John Sinclair, den Geisterjäger, habe ich in diesem Jahr bereits mit dem Buch „Brandmal“ kennengelernt, entsprechend gespannt war ich auf die Umsetzung der jugendlichen Variante davon. Und sie ist meiner Ansicht nach echt gut gelungen. Die Geschichte ist unterhaltsam und schön geschrieben, durchaus spannend und auch mal lustig – genau so, wie eine Geschichte eben auch sein sollte. Mir hat das echt gut gefallen, und nicht nur bei mir kam das Buch gut an. Entsprechend kann ich hier eine Empfehlung aussprechend und vergebe 5 von 5 Sternen.