Ahlam oder Der Traum von Freiheit

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Maison de la Presse 2016

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AHLAM bedeutet Träume – und für ihre Träume wird die junge Ahlam alles tun.

Als der französische Maler Paul im Jahr 2000 nach Kerkennah kommt, ist die tunesische Inselgruppe ein Paradies für alle, die Frieden und Schönheit suchen. Paul freundet sich mit dem Fischer Farhat an und unterrichtet dessen zwei Kinder in Malerei und Musik. Gemeinsam verleben sie zehn herrliche Jahre – bis zum Ende des Arabischen Frühlings 2011. Dann ändert sich alles, und durch die Familie geht ein Riss: Der Sohn Issam wird von Salafisten angesprochen, die Tochter Ahlam will für Freiheit und Frauenrechte kämpfen – und für ihre Träume. Doch das kann ihr Bruder nicht akzeptieren …

Der große Bestseller-Erfolg von Frankreichs bekanntestem Anti-Terror-Richter.
Portrait
Marc Trévidic, geboren 1965 in Bordeaux. Er studierte Jura, spezialisierte sich auf den Anti-Terror-Kampf und wurde bald zu Frankreichs berühmtestem Richter. Zehn Jahre lang arbeitete er als Anti-Terror-Richter in Paris und hat unter anderem einen der Bataclan-Attentäter vernommen. Im September 2015 wurde er nach Lille versetzt, dort ist er stellvertretender Präsident des Landgerichts, Präsident der AFMI, Association Française des Magistrats Instructeurs. „Ahlam oder Der Traum von Freiheit“ ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 18.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-29014-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,4 cm
Gewicht 286 g
Originaltitel Ahlam
Auflage 1
Übersetzer Regina Keil-Sagawe
Verkaufsrang 46.248
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9,99
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Kundenbewertungen

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Starkes Thema schwach umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 27.10.2017

Als ich das Buch in einem Laden entdeckte, hat mich die Thematik auf Anhieb angesprochen. Die Geschichte eines französischen Malers, der als junger Mann auf eine kleine tunesische Insel zieht, sich dort mit einem Fischer anfreundet und zum Mentor der beiden Kinder des Fischers wird, nachdem seine Frau tragisch... Als ich das Buch in einem Laden entdeckte, hat mich die Thematik auf Anhieb angesprochen. Die Geschichte eines französischen Malers, der als junger Mann auf eine kleine tunesische Insel zieht, sich dort mit einem Fischer anfreundet und zum Mentor der beiden Kinder des Fischers wird, nachdem seine Frau tragisch verstirbt, das hat die Kraft zu einem starken Roman. Was der Autor daraus macht ist allerdings sehr enttäuschend. Sprachlich ist das Werk auf dünnem Niveau, die Protagonisten sind hölzern gezeichnete Prototypen und die Handlung strotzt nur so vor Klischees. Da ist der Junge, der in Islamistenkreise gerät und sein Talent zum Malen für seinen Hass auf den Westen und seinen einstigen Mentor aufgibt und seine Schwester Ahlam, die während der Nelkenrevolution für die Frauenrechte kämpft und sich in den Maler Paul verliebt. Natürlich endet diese Liebe tragisch, auch für Paul. Das alles ist leider mit wenig Tiefe geschildert. Über die Ursachen des Hasses der Islamisten und warum junge Menschen in deren Bann geraten erfährt der Leser nichts wirklich schlüssiges, und die Liebesgeschichte zwischen Ahlam und Paul ist eine triviale Lovestory. Man hat den Eindruck, dass sich der Autor, ein französischer Antiterrorrichter, hauptsächlich von seinen sicher teils begründeten Vorurteilen gegen den Islam leiten lässt dabei aber zu sehr in Schwarz-Weiß zeichnet. Alles in allem ist das Buch recht schwach und trotz des guten Themas keine Empfehlung.