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Projekt-Safari

Das Handbuch für souveränes Projektmanagement

Survivalpaket für Projektmanager

Mit "Projekt-Safari" legte Mario Neumann ein Handbuch vor, das innerhalb kürzester Zeit zum angesagten Must-have für Projektmanager wurde. Im Stile großer Abenteurer begibt sich der Leser in sieben Etappen auf eine spannende Reise durch den unerforschten Projektkontinent. Seinen Fortschritt kann er jederzeit auf der beiliegenden Landkarte verfolgen. Auf vielfachen Wunsch wurde die Neuauflage durch ein Kapitel zu Change-Management im Projekt sowie die Projekt-Safari-App ergänzt. Kostenloser Download inklusive!
Portrait
Warum ist das Training von Projekt- und Teamleitern oft trocken und besteht hauptsächlich aus Checklisten, Regeln und Methoden? Diese Frage stellte sich Mario Neumann bereits vor knapp 20 Jahren, als er seinen Job als Projektleiter bei Hewlett-Packard antrat. Schnell wurde ihm klar: Für Mitarbeiter sind Projekte und erste Führungsaufgaben ein Abenteuer. Ein gutes Training oder Seminar müsste sie durch dieses Abenteuer begleiten. In den darauffolgenden 15 Jahren avancierte Neumann im Unternehmen zum Coach und Sparringspartner für Projekt- und Teamleiter. Seit dieser Zeit entwickelt er Methoden, die Projektmanagement und erste Führungsaufgaben für die Mitarbeiter erlebbar machen. Seit 2008 ist er selbstständiger Berater. Seine praxistauglichen und lebendigen Konzepte bilden den Kern seiner Büchern "Projekt-Safari" und "Abenteuer Führung".
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort

    Der Helikopter landet auf einer freien Fläche mitten im Urwald. Eine Gruppe von Menschen wird herausgestoßen; geblendet vom grellen Sonnenlicht blicken sie sich unsicher um, ohne zu wissen, was sie erwartet. Erst vor wenigen Minuten haben sie das Ziel ihrer Expedition erfahren - und schon hebt der Helikopter wieder ab und lässt sie im Dschungel zurück. Ihr Abenteuer beginnt.
    Genau so starten auch viele Projekte: ein schnelles Briefing, eine grobe Auswahl von Teammitgliedern, und schon geht das Abenteuer los. Manches ist klar, das meiste unklar. Große Überraschungen warten auf den Projektverantwortlichen, mitunter auch Katastrophen. Dieses Buch möchte ein Survival-Guide für Projektleiter sein. Anhand von Situationen aus dem Unternehmensalltag zeigt es, wie das Überleben im Projektdschungel gelingen kann.
    Wenn wir an Abenteuer denken, fallen uns große Helden ein. Etwa Indiana Jones, der in halsbrecherische Situationen gerät und immer einen Ausweg findet. Keine Gefahr, die er nicht meistert! Doch als Projektleiter brauchen Sie nicht der große Held zu sein, der sich blindlings ins Abenteuer stürzt. Wichtig sind nur eine sorgfältige Vorbereitung und eine wildnistaugliche Ausrüstung.
    Das weiß auch der Leiter jener Gruppe, die sich nun plötzlich im Urwald wiederfindet. Anstatt gleich in den Dschungel einzudringen, lässt er seine Leute am Landungsplatz die Zelte aufschlagen. So kann sich das Team erst einmal kennenlernen. Dann sucht der Expeditionsleiter den Funkkontakt zu seinem Auftraggeber, um noch einige wichtige Punkte zu klären. Wer steht eigentlich hinter dem Auftrag? Was genau ist das Ziel? Worauf kommt es an? Diese und einige andere Fragen sind wegen des überhasteten Abflugs deutlich zu kurz gekommen.
    Nun informiert der Expeditionsleiter seine Leute über das Gespräch. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er einen Plan, sondiert die größten Risiken, bespricht Notfallpläne und vereinbart Regeln, die für die Zeit der Expedition gelten. Erst dann bricht die Gruppe auf. Trotz all dieser Vorbereitungen bleibt es eine Reise ins Ungewisse. Auf Schritt und Tritt lauern Gefahren, denen das Projektteam nicht immer ausweichen kann. Immer wieder ist eine pragmatische Lösung, manchmal auch geschicktes Improvisieren notwendig. Ein bisschen Indiana Jones hilft da schon ...
    Dieses Buch lädt Sie ein, an einer Projektsafari in sieben Etappen teilzunehmen. Es möchte Ihnen das Rüstzeug geben, um die zahlreichen Abenteuer, die einem Projektleiter begegnen, erfolgreich zu bestehen. Das Buch enthält zahlreiche Tipps, berichtet von den Erlebnissen anderer Projektleiter und gibt Ihnen einfache Modelle und wirksame Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie Ihr eigenes Projektabenteuer erfolgreich managen können.
    Die erste Etappe leitet uns von der Idee zum konkreten Projektauftrag. Es geht darum, das vom Auftraggeber oft leichthin vergebene Projekt zu konkretisieren und erste absehbare Klippen zu umschiffen.
    Trotz Termindruck nehmen wir uns in der zweiten Etappe die Zeit, das Vorhaben solide vorzubereiten: Wir beginnen mit der Projektplanung, optimieren diese Planung, denken über Risiken nach - und entscheiden darüber, welche Werkzeuge wir mit auf die Reise nehmen.
    Bei der dritten Etappe stehen wir unmittelbar vor dem Aufbruch: Der Projektleiter befasst sich intensiv mit seinem Team, bereitet das Kick-off-Meeting vor und sorgt für eine funktionsfähige Projektorganisation.
    In der vierten Etappe widmen wir uns dem Projektumfeld: Wer steht wie zum Projekt? Wir identifizieren Skeptiker und Quertreiber, um Widerstände gegen das Projekt rechtzeitig zu erkennen. In dieser Etappe geht es um die Akzeptanz, aber auch darum, uns als Projektleiter ausreichend Macht und Einfluss zu sichern, um die Projektinteressen durchsetzen zu können.Die fünfte Etappe ist die Frühphase der Umsetzung: Das Team ist aufgebrochen und soll nun Höchstleistungen erbringen. Damit das gelingt, kommt es vor allem auf das Führungsgeschick
  • Inhalt

    Vorwort 11

    Etappe 1
    Lust auf ein Abenteuer? 15
    Von der Idee zum Projektauftrag

    1.1 Ein Abenteuer geschickt einfädeln
    Wie aus einer Idee ein Projekt wird 17
    Der Projektleiter als Aufklärer 19
    Eine erste Landkarte: Die Projektskizze 19
    Schritt 1: Zielsetzung klären 19
    Schritt 2: Eckdaten festlegen 20
    Schritt 3: Prioritäten setzen 22
    Schritt 4: Projektkern formulieren 24
    Schritt 5: Projektskizze verfassen 24
    Aus Toms Tagebuch 25

    1.2 Das Abenteuer solide beginnen
    Klarheit schaffen über die Projektanforderungen 27
    Die Tücken der Anforderungsanalyse 28
    Der Projektleiter holt sich einen Architekten 29
    Das Fundament: Geschäftstreiber und Geschäftsziele 30
    Die Architekturskizze 32
    Die vier Bausteine der Lösungsarchitektur 33
    Baustein 1: Die geschäftliche Sicht 33
    Baustein 2: Die funktionale Sicht 34
    Baustein 3: Die technische Sicht 35
    Baustein 4: Die organisatorische Sicht 36
    Aus Toms Tagebuch 37

    1.3 Den Schiffbruch vermeiden
    Frühwarnsignale richtig deuten40
    Warnsignal 1: Euphorie und Optimismus40
    Warnsignal 2: Ohne Legitimation43
    Warnsignal 3: Halbwissen statt Expertise45
    Warnsignal 4: Unklare und divergierende Ziele47
    Aus Toms Tagebuch51

    Etappe 2
    Der Abenteuer-Plan55
    Das Geheimnis erfolgreicher Projektplanung

    2.1 Die Etappen werden geplant
    Projektplanung mit einfachen Werkzeugen 57
    Regeln, was geregelt werden muss 58
    Werkzeug 1: Der Meilenstein - alle Etappen im Überblick 59
    Werkzeug 2: Der Strukturplan - der Plan der Pläne 60
    Werkzeug 3: Der Terminplan - die hohe Kunst der Schätzung 65
    Werkzeug 4: Der Netzplan - alle Arbeiten in der Reihenfolge 69
    Werkzeug 5: Der Balkenplan - die grafische Darstellung 70
    "Der Plan ist nichts, die Planung ist alles" 70
    Aus Toms Tagebuch 72

    2.2 Die Reisepläne werden optimiert
    Zeiten kürzen und Kosten einsparen 74
    Pufferzeiten intelligent einsetzen 76
    Den Projektplan optimieren 76
    Aus Toms Tagebuch 78

    2.3 Die Risiken werden gemanagt
    Böse Überraschungen vermeiden 80
    Eine Hitliste übersehener Risiken 82
    Risiken im Projektteam 82
    Risiken im Projektumfeld 83
    Risiken bei der Projektplanung 83
    Risiken bei der Durchführung 83
    Technologische Risiken 84
    Risikomanagement in vier Schritten 84
    Schritt 1: Risiken erkennen 84
    Schritt 2: Risiken bewerten 86
    Schritt 3: Vorkehrungen treffen 88
    Schritt 4: Risiken überwachen 91
    Aus Toms Tagebuch 92

    2.4 Der Rucksack wird gepackt
    Einfache Tools erleichtern die Projektarbeit 94
    Mit einfachen Mitteln das Projekt auf Kurs halten 96
    Werkzeug 1: Die Meilenstein-Trendanalyse 96
    Werkzeug 2: Die Aufgabenliste 98
    Werkzeug 3: Der Änderungsantrag 100
    Werkzeug 4: Das Risiko-Logbuch 102
    Werkzeug 5: Das Projekttagebuch 102
    Konsequenz und Disziplin gehören dazu 103
    Aus Toms Tagebuch 104

    Etappe 3
    Das Abenteuer beginnt 107
    Einen Fehlstart vermeiden

    3.1 Wer hat das Zeug für ein Abenteuer?
    Die richtigen Projektmitarbeiter auswählen 109
    Der Mythos des perfekten Teams 111
    Die Teamrollen des Professor Belbin 111
    Nicht einfach alles hinnehmen 115
    Aus Toms Tagebuch 116

    3.2 Von null auf hundert
    Das Team zur Höchstleistung entwickeln 119
    In vier Stufen zum High-Performance-Team 120
    Forming: Das Team lernt sich kennen 121
    Storming: Das Team probt den Aufstand 122
    Norming: Die Spielregeln werden gesetzt 123
    Performing: Das Team entfaltet Höchstleistung 124
    Auf alle vier Stufen kommt es an 125
    Aus Toms Tagebuch 125

    3.3 Erfolgreich starten
    Das gelungene Kick-off-Meeting 127
    Das Projekt nimmt Fahrt auf 129
    Kick-off - gleich zweimal? 129
    Ranghohe Unterstützung 130
    Das Kick-off-Meeting vorbereiten 130
    Entwicklungsphase 1: Kennenlernen und Vertrauen gewinnen 131
    Entwicklungsphase 2: Konflikte und Machtspiele 131
    Entwicklungsphase 3: Die Spielregeln finden 133
    Ablauf eines Projekt-Kick-offs 133
    Aus Toms Tagebuch 135

    3.4 Schlagkräftig aufgestellt
    Eine effektive Projektorganisation schaffen 138
    Die Projektadministration reduzieren 139
    Die Projektabläufe einfach halten 140
    Verbindliche Spielregeln vereinbaren 141
    Tägliche Einsatzbesprechung abhalten 143
    Fester Termin, fester Zeitrahmen 143
    Einsatzplanung am Task Board 143
    Regeln für Projektbesprechungen festlegen 144
    Der Jour fixe: eine Diskussionsrunde zum Stand der Dinge 144
    Die Teamsitzung: Zusammenkunft für Ergebnisse und Entscheidungen 145
    Ein Projektbüro einrichten 145
    Aus Toms Tagebuch 146

    Etappe 4
    Das Umfeld gewinnen 149
    Widerstände managen

    4.1 Macht - der unsichtbare Helfer
    Wie der Projektleiter sich Einfluss verschafft 151
    Macht lässt sich organisieren 152
    Variante 1: Belohnungsmacht 152
    Variante 2: Zwangsmacht 153
    Variante 3: Legitime Macht 154
    Variante 4: Identifikationsmacht 155
    Variante 5: Expertenmacht 155
    Variante 6: Informationsvorsprung 156
    Einflussreich ohne formale Macht 157
    Aus Toms Tagebuch 157

    4.2 Freund oder Feind?
    Stakeholder erkennen und managen 159
    Der Mensch im Fokus: Die Stakeholderanalyse 160
    Schritt 1: Die Spieler identifizieren 161
    Schritt 2: Die Spieler einschätzen 161
    Schritt 3: Die Situation darstellen 163
    Schritt 4: Maßnahmen ergreifen 165
    Aus Toms Tagebuch 166

    4.3 Erfolgsfaktor Kommunikation
    Das Umfeld in das Projekt einbinden 169
    Kommunikationskonzept aus vier Bausteinen 170
    Baustein 1: Der Kommunikationsplan 170
    Baustein 2: Der Lenkungsausschuss 171
    Baustein 3: Der Statusbericht 173
    Baustein 4: Die Eskalationsregeln 178
    Aus Toms Tagebuch 180

    4.4 Die Ängste der Betroffenen
    Der Projektleiter wird zum Change-Manager 182
    Flankierende Strategie: Management of Change 183
    Wie Mitarbeiter auf Veränderungen reagieren 185
    Bausteine des Managements of Change 186
    Baustein 1: Zielklarheit herstellen 187
    Baustein 2: Bedürfnisse berücksichtigen 187
    Baustein 3: Projektmarketing betreiben 189
    Baustein 4: Die Anwender schulen 191
    Ein Blick in Toms Tagebuch 191

    Etappe 5
    Alles hört auf mein Kommando 195
    Führen, ohne Chef zu sein

    5.1 Das Team der Abenteurer anführen
    Auf der Suche nach dem perfekten Führungsstil 197
    Den perfekten Führungsstil gibt es nicht 199
    Situative Führung als Herausforderung 200
    Bestimmung der Reifegrade 200
    Reifegrad 1: Geringe Qualifikation, aber hohe Motivation 200
    Reifegrad 2: Geringe Qualifikation, geringe Motivation 201
    Reifegrad 3: Hohe Qualifikation, aber geringe Motivation 201
    Reifegrad 4: Hohe Qualifikation, hohe Motivation 202
    Bestimmung der Führungsstile 202
    Die Wahl des richtigen Führungsstils 203
    Reifegrad 1: Ein autoritärer Führungsstil leitet an 203
    Reifegrad 2: Ein kooperativer Führungsstil coacht 203
    Reifegrad 3: Ein karitativer Führungsstil unterstützt 204
    Reifegrad 4: Ein Laisser-faire-Führungsstil delegiert 204
    Situativ führen im Projekt 205
    Aus Toms Tagebuch 206

    5.2 Motivier mich mal!
    Das Team für das Abenteuer gewinnen 207
    Den wahren Motiven auf der Spur 208
    Sechzehn Lebensmotive bedingen unser Verhalten 210
    Den Lebensmotiven auf die Spur kommen 211
    Fragen an den Mitarbeiter 214
    Beobachtung des Mitarbeiters 214
    Vom Motiv zur Motivation: Ein Blick auf Toms Team 215
    Motivorientiertes Führen 216
    Franz, Bettina und die "Macht" 217
    Adreas, Karin und die "Neugier" 217
    Wie tickt Ihr Team? 218
    Aus Toms Tagebuch 220

    5.3 Delegieren, aber richtig!
    Wege aus dem Monkey Business 223
    Delegieren im Projekt - die Grundlagen 224
    Monkey Business - Wer macht für wen die Arbeit? 226
    Strategien gegen die Affenfalle 227
    Aus Toms Tagebuch 229

    5.4 Bei Sturm steht der Kapitän mit an Deck
    Die Abenteurer wollen einen starken Projektleiter 231
    Die Führungsrollen des Projektleiters 232
    Die Leadership-Formel 234
    Komponente 1: Leadership braucht eine Vision 234
    Komponente 2: Leadership braucht Leidenschaft 235
    Komponente 3: Leadership braucht Disziplin 236
    Komponente 4: Leadership braucht Vertrauen 237
    Aus Toms Tagebuch 239

    Etappe 6
    Kurs halten in gefährlichen Gewässern 241
    Konflikte und Krisen meistern

    6.1 Rosenkriege und Grabenkämpfe
    In Konflikte eingreifen, bevor alles zu spät ist 244
    Wie Konflikte eskalieren: Schritt für Schritt in den Rosenkrieg 246
    Vom Disput zum Konflikt 246
    Das Modell der Eskalationsstufen 246
    Eskalation: Level 1 - Es fängt ganz harmlos an 247
    Die Eskalationsstufen 1 bis 3 247
    Das Konfliktgespräch einfädeln 249
    Das Konfliktgespräch führen 250
    Eskalation: Level 2 - Es kommt zu Auseinandersetzungen 251
    Die Eskalationsstufen 4 bis 6 252
    Rechtzeitig Hilfe holen: Konfliktcoach oder Mediator 253
    Eskalation: Level 3 - Der totale Krieg 254
    Aus Toms Tagebuch 255

    6.2 Der Feind in meinem Projekt
    Gefährliche Projektgegner rechtzeitig entmachten 257
    Verzögern, blockieren, sabotieren: Wie kommt es dazu? 259
    Jedes Projekt stößt auf Widerstände 259
    Motive: Warum Projektgegner zu Saboteuren werden 259
    Symptome und Warnzeichen: Die drohende Sabotage erkennen 260
    Strategien gegen die häufigsten Saboteure 261
    Der sabotierende Linienmanager 262
    Der sabotierende Spezialist 263
    Der sabotierende Anwender 264
    Der sabotierende Auftraggeber 266
    Der sabotierende Betriebsrat 267

    6.3 Houston, wir haben ein Problem!
    Wenn der Projektplan plötzlich versagt 269
    Pläne scheitern - nicht immer, aber immer wieder 270
    Das Projekt gerät außer Kontrolle 271
    Die Begegnung mit dem schwarzen Schwan 271
    Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns 272
    Kurs halten ohne Plan 273
    Bewahren Sie einen kühlen Kopf 273
    Setzen Sie auf die Kunst der Improvisation 274
    Aus Toms Tagebuch 275

    6.4 Wenn das Abenteuer aus dem Ruder läuft
    Projektkrisen souverän meistern 277
    Einen Ausweg finden: Blicken Sie nach vorn! 280
    Weg 1: Der Projektleiter führt das Projekt aus der Krise 281
    Weg 2: Ein Sanierungs-Krisenstab wird eingerichtet 283
    Weg 3: Ein Krisenmanager übernimmt das Zepter 285
    Aus Toms Tagebuch 287

    Etappe 7
    Zum Endspurt ansetzen 289
    Das Projekt erfolgreich abschließen

    7.1 Einen Knopf dranmachen
    Die Abnahme erfolgreich managen 291
    Die Abnahme sichern 292
    Rechtliche Klippen umschiffen 293
    Aus Toms Tagebuch 294

    7.2 Ende gut, alles gut?
    Jedes Projekt braucht ein klares Ende 296
    Das Projektende vorbereiten: Was gehört dazu? 297
    Die Nachkalkulation 297
    Der Projektabschlussbericht 298
    Archivierung der Projektdokumente 299
    Freigabe der Projektmitarbeiter 299
    Der Schlusspunkt: Die Abschlussfeier 300
    Aus Toms Tagebuch 300

    7.3 Aus Erfahrung klug
    Damit das nächste Projekt besser wird 302
    Der Projektreview: Mitarbeiter zu Wissensträgern machen 304
    Schritt 1: Zielerreichung im Projekt 304
    Schritt 2: Strukturierung des Projekts 305
    Schritt 3: Zusammenarbeit im Projekt 305
    Der Review-Workshop: Maßgeschneiderte Routenführung 306
    Das Projektpanorama: Den Überblick gewinnen 306
    Fortschritte und Rückschritte: Die Erkenntnisse formulieren 307
    Unter der Lupe: Stärken und Schwächen analysieren 307
    Die Fünf-Meilen-Stiefel: Maßnahmen festlegen 308
    Vor dem nächsten Abenteuer: So schärfen Sie Ihre Axt 309
    Aus Toms Tagebuch 309

    Toms Tagebuch: die Akteure 312

    Projekt-Safari als App 317

    Literatur 319
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-50691-3
Verlag Campus
Maße (L/B/H) 25/19,7/2,7 cm
Gewicht 1041 g
Abbildungen durchgehend vierfarbig, mit Illustrationen und 1 Faltkarte von Harald Oehlerking
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 146258
Buch (gebundene Ausgabe)
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