Warenkorb
 

Warhammer 40.000 - Das Auge von Medusa

Warhammer 40K

(2)
Das Fleisch ist schwach.

Seit Jahrtausenden folgen die Iron Hands diesem Credo. Ihr Streben nach maschineller Perfektion hat sie zu einem Orden gefühlskalter Cyborgs gemacht, in dem Entscheidungen auf kalter Logik basieren und nicht auf Emotionen. Doch nicht jeder teilt diese Einstellung, und so deutet sich ein Schisma in den Reihen des Ordens an. Besonders eine Stimme erschallt laut aus den Reihen der Reformatoren: Captain Kardan Stronos vom Klan Garrsak versucht seine Brüder davon zu überzeugen, dass sie auf dem Weg zur maschinellen Perfektion etwas Essenzielles verloren haben -- ihre Menschlichkeit.
Portrait
David Guymer ist der Autor der >Gotrek & Felix<-Romane >Slayer<, >Kinslayer< und >City of the Damned< sowie der Novelle >Thorgrim< und einer Vielzahl an Kurzgeschichten, die in den Welten von Warhammer und Warhammer 40.000 spielen. Er ist ein freiberuflicher Autor und gelegentlich Wissenschaftler. Er lebt in East Riding und war im Jahr 2014 für seinen Roman >Headtaker< Finalist bei den >David Gemmell Legend Awards<.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 413
Erscheinungsdatum 03.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-1-78193-233-9
Verlag Black Library
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,2 cm
Gewicht 444 g
Originaltitel Iron Hands: The Eye of Medusa
Auflage 1
Übersetzer Ralph Hummel
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Maschinelle Perfektion auf Kosten der Menschlichkeit?“

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Diese Frage stellt sich Captain Kardan Stronos vom Klan Garrsak (einer der Protagonisten dieses Romans). Wie alle anderen seiner Schlachtenbrüder folgt er dem Credo des Eisens welches vom Primarchen der Iron Hands Ferrus Manus im 31. Jahrtausend als Weg der Legion festgeschrieben wurde. Jedoch nicht, ohne selbiges in Frage zu stellen.
Dies ist es jedoch was den Roman David Guymers streckenweise sehr undurchsichtig und schwer verständlich werden lässt. Immer wieder weicht er von der Hintergrundgeschichte der Iron Hands ab, indem er sie zu willfährigen Ja-Sagern und Untergebenen des Adeptus Mechanicus macht. Verschwunden sind die stolzen Krieger der Iron Hands, welche trotz ihres Strebens nach Perfektion und Logik immer das Wohl des Imperiums bewahren wollen. Geblieben sind (zumindest in Guymers Darstellung) nichts weiter als Automata, welche den Befehlen des Adeptus Mechanicus ohne Eigeninitiative oder einen Gedanken an Richtig oder Falsch ausführen.
Alles in Allem ein sehr schwaches Werk, welches die Legion der Iron Hands mehr schlecht als recht davonkommen lässt. Schade, da der Plot durchaus Potenzial aufwies.
Diese Frage stellt sich Captain Kardan Stronos vom Klan Garrsak (einer der Protagonisten dieses Romans). Wie alle anderen seiner Schlachtenbrüder folgt er dem Credo des Eisens welches vom Primarchen der Iron Hands Ferrus Manus im 31. Jahrtausend als Weg der Legion festgeschrieben wurde. Jedoch nicht, ohne selbiges in Frage zu stellen.
Dies ist es jedoch was den Roman David Guymers streckenweise sehr undurchsichtig und schwer verständlich werden lässt. Immer wieder weicht er von der Hintergrundgeschichte der Iron Hands ab, indem er sie zu willfährigen Ja-Sagern und Untergebenen des Adeptus Mechanicus macht. Verschwunden sind die stolzen Krieger der Iron Hands, welche trotz ihres Strebens nach Perfektion und Logik immer das Wohl des Imperiums bewahren wollen. Geblieben sind (zumindest in Guymers Darstellung) nichts weiter als Automata, welche den Befehlen des Adeptus Mechanicus ohne Eigeninitiative oder einen Gedanken an Richtig oder Falsch ausführen.
Alles in Allem ein sehr schwaches Werk, welches die Legion der Iron Hands mehr schlecht als recht davonkommen lässt. Schade, da der Plot durchaus Potenzial aufwies.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
2
0
0

Guter Start, schwaches Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Lutherstadt Eisleben am 05.08.2017

Das Auge von Medusa beschreibt den Kampf der Iron Hands gegen korrumpierte Adepten des Mechanicus auf der Welt Thennos. Die Gefechtsszenen sind authentisch, plastisch und eindringlich formuliert. Doch neben diesen gelungenen Aspekten gelingt es dem Autoren nicht, seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Die Vertreter der Iron Hands wirken (Anders... Das Auge von Medusa beschreibt den Kampf der Iron Hands gegen korrumpierte Adepten des Mechanicus auf der Welt Thennos. Die Gefechtsszenen sind authentisch, plastisch und eindringlich formuliert. Doch neben diesen gelungenen Aspekten gelingt es dem Autoren nicht, seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Die Vertreter der Iron Hands wirken (Anders als aus der Hintergrundgeschichte bekannt) sehr aufbrausend und temperamentvoll. Sie ordnen sich oftmals scheinbar willfährig den undurchsichtigen Befehlen eines Magus des Mechanicus unter und wirken wenig eigenständig. Lediglich die beiden Protagonisten Kardan Stronos und Arden Rauth vermitteln einen Hauch von Initiative und Wiedererkennungswert. Leider endet ihre Geschichte ebenso abrupt wie das gesamte Buch. Auch wenn wohl der Anschein eines Cliffhangers erweckt werden soll, so lässt es den Leser doch mit einer Menge Fragen zurück..und mit der und mit der unumstößlichen Erkenntnis des Credos des Eisens: "Das Fleisch ist schwach".