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Der natürliche Lauf der Dinge

Roman

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Verla und Yolanda finden sich inmitten in der australischen Halbwüste wieder, gemeinsam mit acht jungen und attraktiven Frauen. Gefangen und beaufsichtigt in einer Baracke. Eine Flucht scheint aussichtlos, das Gelände ist von einem hohen Zaun umgeben. Ihnen werden die Köpfe kahlrasiert und sie müssen kratzige Leinenkittel tragen. Schon bald wird klar, dass sie alle etwas verbindet, doch was? Für welches ‚Verbrechen‘ hält man sie an diesem trostlosen Ort gefangen? Und wer ist dafür verantwortlich? Nach und nach begreifen die zehn Frauen, warum sie verschleppt wurden. Dass sie Teil eines perfiden Plans sind …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-001-9
Verlag Arctis Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,6/3,2 cm
Gewicht 503 g
Übersetzer Gaby Wurster
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der natürliche Lauf der Dinge“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der Roman erzählt eine außergewöhnlich interessante Geschichte. Es handelt von einer Gruppe junger attraktiver Frauen, die in die australische Halbwüste verschleppt worden sind. Ihnen werden die Haare geschoren, sie werden in alte kratzige Kittel gesteckt und an ihren Füßen müssen sie barfuß harte Stiefel tragen. Die Frauen werden geschlagen, gedemütigt und bekommen ekelerregendes Essen. Sie denken an Flucht, doch die zwei brutalen Aufseher, die die Frauen an Ketten halten und der Elektrozaun um das Gelände machen jeden Gedanken daran zunichte. Stellvertretend für alle Frauen lernt man Verla und Yolanda näher kennen. Niemand von ihnen weiß warum sie an diesem abgelegenen Ort unter der Tyrannei gehalten werden. Es geht nur noch ums nackte Überleben…

Der Roman erzählt eine außergewöhnlich interessante Geschichte. Es handelt von einer Gruppe junger attraktiver Frauen, die in die australische Halbwüste verschleppt worden sind. Ihnen werden die Haare geschoren, sie werden in alte kratzige Kittel gesteckt und an ihren Füßen müssen sie barfuß harte Stiefel tragen. Die Frauen werden geschlagen, gedemütigt und bekommen ekelerregendes Essen. Sie denken an Flucht, doch die zwei brutalen Aufseher, die die Frauen an Ketten halten und der Elektrozaun um das Gelände machen jeden Gedanken daran zunichte. Stellvertretend für alle Frauen lernt man Verla und Yolanda näher kennen. Niemand von ihnen weiß warum sie an diesem abgelegenen Ort unter der Tyrannei gehalten werden. Es geht nur noch ums nackte Überleben…

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Interessante Geschichte - keine leichte Kost
von CharleensTraumbibliothek am 22.02.2017

Zum Cover: Das Cover zeigt den Umriss einer jungen Frau, vermutlich eine der Protagonistinnen. In der Person sieht man eine kleine Hütte und einen Zaun, welches wohl den Handlungsort darstellt. Mir persönlich gefällt es gut. Zum Buch: Erst einmal möchte ich erwähnen, dass dieses Buch keine leichte Kost ist. Es geht um... Zum Cover: Das Cover zeigt den Umriss einer jungen Frau, vermutlich eine der Protagonistinnen. In der Person sieht man eine kleine Hütte und einen Zaun, welches wohl den Handlungsort darstellt. Mir persönlich gefällt es gut. Zum Buch: Erst einmal möchte ich erwähnen, dass dieses Buch keine leichte Kost ist. Es geht um eine Gruppe junger Frauen, die verschleppt worden sind. Sie werden von zwei Männern festgehalten, gedemütigt und entwürdigt. Als ob es nicht reicht, dass sie geschlagen werden, nimmt man ihnen auch noch ihre ganze Habe weg, rasiert ihnen die Haare und steckt sie in alte, farblose Kittel. Die Frauen wissen nicht, warum sie dort sind und es gibt kein Entkommen, da rund um den Handlungsort ein Elektrozaun steht. Mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich erst ganz schön zu kämpfen. Sie schreibt teilweise sehr poetisch und philosophisch. Es ist ein Mix aus langen Aufzählen und wiederum sehr kurzen Sätzen. So manche Wortwahl erschien mir ein wenig "altbacken" und gewöhnungsbedürftig. Die ganze Geschichte ist in der Erzähl-Perspektive geschrieben, so dass man nichts verpassen konnte. Gewechselt wurde meist zwischen den beiden Protagonistinnen Yolanda und Verla. Beide Frauen haben eine sehr starke Persönlichkeit und waren mir auf Anhieb sympathisch. Richtig nah bin ich den beiden Frauen jedoch nicht gekommen, weil der Schreibstil in meinen Augen doch recht distanziert und nüchtern war. Das Handeln der verschiedenen Haupt- und Nebencharaktere war für mich sehr authentisch, so dass ich es zu jeder Zeit nachvollziehen konnte. Wie bereits erwähnt, ist die Handlung sehr ernst und es gibt kaum Lichtblicke. Hauptsächlich geht es darum, wie die Frauen es schaffen zu überleben. Mir fehlen in diesem Buch einfach die Überraschungsmomente. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und es wollte bei mir keine Spannung aufkommen. Dennoch ist die Story schon sehr interessant und ich war gespannt darauf, was die Frauen während ihrer Gefangenschaft erleben und ob sie überleben. "Der natürliche Lauf der Dinge" hat mich schon ein wenig enttäuscht. Mit dem Schreibstil hab ich mich schwer getan und es fehlte mir einfach die Spannung. Dennoch war die Story ganz interessant und ich war bis zum Ende des Buches neugierig, wie es endet. 3/5 Punkte (Von mir für gut befunden!) Vielen Dank an den Arctis Verlag und an die Netzwerkagentur Bookmark zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.