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Die Heilerin

Historischer Roman

(3)

In die Neue Welt

Krefeld im 17. Jahrhundert. Für Margaretha und ihre Familie wird das Leben in der Stadt immer schwieriger. Da sie der mennonitischen Glaubensgemeinschaft angehören, werden sie wiederholt angegriffen. Plötzlich müssen sie über einen bisher unerhörten Plan nachdenken: Sollen sie in die Neue Welt auswandern? Doch kann Margaretha dann auch Hebamme und Heilerin werden wie ihre Mutter? Und was wird aus Jan, dem Jungen, den sie heimlich liebt?

Die authentische Geschichte einer mennonitischen Familie, die nach Amerika

auswanderte.

Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 619
Erscheinungsdatum 11.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3325-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,3/13,3/4,8 cm
Gewicht 613 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 21.568
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Frauenalltag im 17. Jahrhundert....“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Gut recherchierter Roman über die ersten mennonitischen Auswanderer nach Pennsylvania im 17. Jahrhundert. Viel solides Wissen über das Alltagsleben dieser Zeit, vor allem das der Frauen und dieser Religionsgemeinschaft, weniger Herz und Schmerz. Die im Mittelpunkt stehende Familie "op den Graeff" ist zudem historisch belegt, was den Stoff und das Lesevergnügen noch authentischer macht Gut recherchierter Roman über die ersten mennonitischen Auswanderer nach Pennsylvania im 17. Jahrhundert. Viel solides Wissen über das Alltagsleben dieser Zeit, vor allem das der Frauen und dieser Religionsgemeinschaft, weniger Herz und Schmerz. Die im Mittelpunkt stehende Familie "op den Graeff" ist zudem historisch belegt, was den Stoff und das Lesevergnügen noch authentischer macht

Kundenbewertungen

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Ich mag den Schreibstil von Ulrike Renk
von Sandra am 04.06.2018

Ich habe jetzt schon einige Bücher von Ulrike Renk gelesen, weil mir die Art wie sie schreibt sehr gut gefällt. In diesem Buch, so muss ich wirklich sagen, habe ich einiges dazu gelernt. Die Geschichte spielt die längste Zeit in Krefeld, aber erzählt auch, wie Pennsylvania entstanden ist oder... Ich habe jetzt schon einige Bücher von Ulrike Renk gelesen, weil mir die Art wie sie schreibt sehr gut gefällt. In diesem Buch, so muss ich wirklich sagen, habe ich einiges dazu gelernt. Die Geschichte spielt die längste Zeit in Krefeld, aber erzählt auch, wie Pennsylvania entstanden ist oder sein könnte. Es ist kein Buch, was man nicht weglegen möchte, weil es so spannend ist, sondern man freut sich einfach darauf noch mehr zu erfahren. Man liest sich in die Figuren und ist irgendwie ein Teil der Saga.

schöner Histoschmöker
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 19.04.2017

Von Ulrike Renk kannte ich bereits die Australien-Trilogie. Ich schätze an dieser Autorin sowohl die interessanten Fakten und Details, als auch die angenehme Personenbeschreibung und die Nähe, die zu den Charakteren entsteht. Auch, dass die Personen einen realen Hintergrund haben, tatsächlich gelebt haben, finde ich toll und ich war... Von Ulrike Renk kannte ich bereits die Australien-Trilogie. Ich schätze an dieser Autorin sowohl die interessanten Fakten und Details, als auch die angenehme Personenbeschreibung und die Nähe, die zu den Charakteren entsteht. Auch, dass die Personen einen realen Hintergrund haben, tatsächlich gelebt haben, finde ich toll und ich war gespannt, wie mir denn eines ihrer frühen Werke - oder ist es sogar ihr erstes überhaupt – gefallen würde. Erst war ich etwas überrascht, dass der Roman nicht wie von mir erwartet zum größten Teil in Amerika spielt, sondern ziemlich lange in Krefeld. Es ist ein Familienroman mit der zentralen Frauenfigur der Margaretha, die durch ihre Mutter zu einer heilenden Frau ausgebildet wird. Interessant war auch, dass sie den Mennoniten angehört, einer Glaubensrichtung, von der ich noch nicht so viele gelesen hatte. Wie viele kleinere Glaubensgruppen wird sie verfolgt und lebt am Rande der Gesellschaft. Das Buch ist ziemlich dick und es besticht nicht durch atemlose Spannung – wie eigentlich keines von Renks Büchern – sondern durch eine ruhige aber durchaus intensive Erzählweise. Es geht hier nicht darum, den Leser zum Durchrasen des Buches zu bringen sondern man kann sich mit der Zeit und den Menschen auseinandersetzen und erfährt einiges Neues. Schöner historischer Roman.