Fast wie Freunde

Ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis für Illustration Serafina 2017

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Die kleine Sophie lebt in einer nicht ungewöhnlichen Stadt.
Die Nachbarn sagen sich freundlich „Hallo“, die Kinder spielen zusammen – alles scheint ganz in Ordnung zu sein und doch ist irgendetwas anders.

Sophie fällt alles schwer, schwerer scheinbar als den anderen. Doch keiner schaut so genau hin, keinen scheint es wirklich zu interessieren, obwohl es vielen ähnlich geht.
Erst als Sophie eines Tages beschließt, dass es so nicht weiter gehen kann und sie sich ihren Dämonen stellt, wird aus dem kleinen Monster in ihr ein hilfreicher und schützender Begleiter.
Sophie kann seine Existenz endlich akzeptieren und in dem Moment werden die beiden Fast wie Freunde.

In wunderschön melancholischen Bildern beschreibt Mirjam Zels Sophies Umgang mit der Angst und zeigt, dass dessen Beherrschung nur durch uns selbst gelingen kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 44
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 30.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942795-51-7
Verlag Kunstanstifter Verlag
Maße (L/B/H) 26,6/23,3/1,2 cm
Gewicht 457 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Verkaufsrang 37.996
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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„die Angst als Freund... ?!?“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mit stimmigem Einstieg "Es gab einmal eine Stadt, da wareigentlich alles in Ordnung" versetzt uns die junge Illustratorin in eine Bilderbuchgeschichte zum Thema Angst.
DIE Angst, die die kleine Schwester der Depression ist und sehr selten für Kinder thematisiert wird.
In sanften,gedeckten Farbtönen zeigt uns Zels in ihrem Bilderbuch eine Stadt und die Menschen darin, die auch, wie Hauptperson Sophie, alle ihr "Päckchen" zu tragen haben.(Nur dass man es nicht gleich sieht!)
Sophie wird immer von einer Art schwarzer Schatten oder Umriss mit dünnen Armen und Händchen „umrahmt“- alles fällt ihr schwer- aber nie bemerkt jemand etwas oder kommt ihr zu Hilfe.Erst als das Mädchen selber entdeckt, das sie ihre Angst immer mit sich trägt und sie versucht,sie kennen zu lernen und mit ihr zu leben, wird es besser und sie lernt, los zu lassen.
"Und eines Tages ging ihre Angst fort."
Ein melancholisch-schönes Buch für Kinder (ab 4 Jahre aufwärts),das Anstoß für tolle Gespräche bietet !
Mit stimmigem Einstieg "Es gab einmal eine Stadt, da wareigentlich alles in Ordnung" versetzt uns die junge Illustratorin in eine Bilderbuchgeschichte zum Thema Angst.
DIE Angst, die die kleine Schwester der Depression ist und sehr selten für Kinder thematisiert wird.
In sanften,gedeckten Farbtönen zeigt uns Zels in ihrem Bilderbuch eine Stadt und die Menschen darin, die auch, wie Hauptperson Sophie, alle ihr "Päckchen" zu tragen haben.(Nur dass man es nicht gleich sieht!)
Sophie wird immer von einer Art schwarzer Schatten oder Umriss mit dünnen Armen und Händchen „umrahmt“- alles fällt ihr schwer- aber nie bemerkt jemand etwas oder kommt ihr zu Hilfe.Erst als das Mädchen selber entdeckt, das sie ihre Angst immer mit sich trägt und sie versucht,sie kennen zu lernen und mit ihr zu leben, wird es besser und sie lernt, los zu lassen.
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