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Von der Schönheit

Roman. Ausgezeichnet mit dem Orange Prize 2006. Nominiert für den Man Booker Prize 2005

(4)
»Ein intelligenter, geradezu intellektueller Page-Turner« NZZ
Wenn Howard Belsey etwas hasst, dann sind es neokonservative Menschen. Ein Paradebeispiel ist für ihn sein Erzfeind Monty Kipps, wie er Universitätsprofessor und Rembrandt-Experte. Als sich Howards Sohn Jerome in Montys attraktive Tochter verliebt, fühlt sich Howard genötigt einzuschreiten. Erotische, intellektuelle und familiäre Verwicklungen und Katastrophen nehmen ihren Lauf.
Komisch, rasant, mit liebenswerten und unvergesslichen Charakteren erzählt Zadie Smiths dritter Roman von zwei mehr als turbulenten Familien zwischen England und Amerika, schwarz und weiß, Hässlichkeit und Schönheit, Liberalismus und Konservativismus.
Portrait
Zadie Smith, geboren 1975 im Norden Londons, lebt heute in New York. Ihr erster Roman »Zähne zeigen«, 2001 erschienen, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, von der Kritik gelobt und ein internationaler Bestseller. Der Roman »Von der Schönheit«, 2006 erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, war auf der Shortlist des Man Booker Prize 2005 und gewann 2006 den Orange Prize. Im November 2016 erhielt Zadie Smith den Welt-Literaturpreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 06.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05037-0
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 402 g
Originaltitel On Beauty
Übersetzer Marcus Ingendaay
Verkaufsrang 55.835
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine ganz normale Familie in einer Universitätsstadt in den USA.
Hätte der älteste Sohn kein gebrochenes Herz,und der Vater keine Mid-life-crises.
Humorvoll und doch ernsthaft.
Eine ganz normale Familie in einer Universitätsstadt in den USA.
Hätte der älteste Sohn kein gebrochenes Herz,und der Vater keine Mid-life-crises.
Humorvoll und doch ernsthaft.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Portrait einer nicht perfekten, aber dennoch liebenswerten US-Familie. Blut ist auch hier immer dicker als Wasser. Portrait einer nicht perfekten, aber dennoch liebenswerten US-Familie. Blut ist auch hier immer dicker als Wasser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Boah ist das langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schöneck am 07.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was will mir diese Story sagen? Ist es überhaupt eine Story? Die Welt einzelner Protagonisten werden intensiv beleuchtet, andere bleiben außen vor. Ok, ich bin jetzt (erst) bis über die Mitte des Buches.... ich mag nicht mehr! Die Inhaltsangabe suggerierte mir eine spannende Story zwischen den beiden Familien. Bisher... Was will mir diese Story sagen? Ist es überhaupt eine Story? Die Welt einzelner Protagonisten werden intensiv beleuchtet, andere bleiben außen vor. Ok, ich bin jetzt (erst) bis über die Mitte des Buches.... ich mag nicht mehr! Die Inhaltsangabe suggerierte mir eine spannende Story zwischen den beiden Familien. Bisher nicht entdeckt. Sollte diese erst im letzten Drittel beginnen, hab ich dann eben Pech gehabt...

Von der Schönheit dieses Buches
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 09.05.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zadie Smith ist erst 33 Jahre alt und finde es deshalb umso erstaunlicher, mit wie viel Lebensklugheit, feiner Beobachtungsgabe und sprachlicher Brillanz ihr neuester Roman über eine Bostoner Professorenfamilie besticht. Der liberale Kunstdozent Howard Belsey, ein weißer Engländer, und seine schwarze amerikanische Frau Kiki sind zusammen mit ihren 3... Zadie Smith ist erst 33 Jahre alt und finde es deshalb umso erstaunlicher, mit wie viel Lebensklugheit, feiner Beobachtungsgabe und sprachlicher Brillanz ihr neuester Roman über eine Bostoner Professorenfamilie besticht. Der liberale Kunstdozent Howard Belsey, ein weißer Engländer, und seine schwarze amerikanische Frau Kiki sind zusammen mit ihren 3 Kindern im Alter von ca. 15-25 Jahren der Mittelpunkt der Handlung. Eigentlich ist dies ein ganz normaler Familienroman, in dem die Ehekrise der Belseys eine eher tragische Rolle spielt, Howards nervenaufreibende berufliche Machtkämpfe mit dem stockkonservativen Monty Kipps dagegen sind äußerst erheiternd, zumindest für sämtliche Familienmitglieder beider Fraktionen, ausgenommen die beiden Streithähne selbst. Als orientierungsloser Fremdgänger in der Midlife-Crisis erntet die Hauptfigur Howard nicht gerade die meisten Sympathiepunkte, seine Frau Kiki allerdings, strahlt trotz Ehekrise, den Sorgen um ihr Gewicht und den Erziehungsproblemen mit den Kindern eine unheimliche Kraft und Ruhe aus. Auch auf die Kinder Levi, Zora und Jerome wird abwechselnd immer wieder ein Augengemerk gerichtet. Der Wechsel zwischen den Generationen wird dabei von der Autorin gekonnt in Sprache und Ausdruckskraft umgesetzt. Brilliert Howards College-Umfeld mit einem ausgefeilten intellektuellen Ton, konfrontiert uns Levi, der Jüngste, mit einer altklugen Street- und Hip-Hop-Sprache. Die Konflikte, die sich zwischen den einzelnen Belsey- und Kipps-Familienmitgliedern allmählich entwickeln, sorgen ebenso für ein abwechslungsreiches, temporeiches Lesevergnügen, wie die messerscharfen, pointierten und gewitzten Dialoge. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch, das den Vergleich mit Jonathan Franzens “Korrekturen” nicht zu scheuen braucht und zu Recht bei Kritikern und Lesern gleichermaßen Begeisterungsstürme entfacht.