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Sharpes Rache

Sharpe 19

(2)
1814. Napoleons endgültige Niederlage steht unmittelbar bevor - vorausgesetzt, die gut befestigte Stadt Toulouse kann erobert werden. Captain Richard Sharpe nimmt noch einmal all seine Kraft zusammen und führt seine Truppen zum Sieg. Doch ehe Sharpe den Säbel für immer ablegen kann, wird er vor ein Militärgericht gestellt. Die Anklage: Raub von Napoleons persönlichem Schatz. Sharpe flüchtet und beginnt den Kampf seines Lebens. Dabei besitzt er nur eine Waffe: die unerschütterliche Entschlossenheit, Rache an dem Mann zu nehmen, der seine Ehre beschmutzte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 398 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732539680
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1439 KB
Übersetzer Joachim Honnef
Verkaufsrang 20.676
eBook
8,99
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Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Auch in diesem Band hat Haudegen Richard Sharpe wieder zahlreiche Abenteuer und Duelle zu bestehen, bevor er Abschied nimmt und zu seiner Frau reitet. Einfach großartig. Auch in diesem Band hat Haudegen Richard Sharpe wieder zahlreiche Abenteuer und Duelle zu bestehen, bevor er Abschied nimmt und zu seiner Frau reitet. Einfach großartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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typisch Sharpe, aber mit Lücken
von Arvid aus Hamburg am 02.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe... Wie alle Sharpe-Romane ist auch dieser spannungsgeladen und der Leser wird sinnbildlich hungrig darauf gemacht, wie es von Kapital zu Kapitel weitergeht. Leider ist hier auch der Ansatz, bei dem ich meine Kritik anbringen muss, denn dieser "Hunger", um der Metapher zu folgen, wird nur unzureichend gestillt. Cornwells Sharpe begegnet seinem schlimmsten Feind und Freund zugleich, dem Frieden. Und obwohl er innert der letzten (ca.) 21 Büchern bzw. Kurzgeschichten sich auf ein Leben in Friedenszeiten vorbereitet hat, ergeben sich überraschende Wendungen. Aber ein Sharpe wäre kein Sharpe, wenn er nicht sein Baker-Gewehr in die Hand nehmen und kämpfen würde. Leider eröffnet mein Lieblingsautor Cornwell dabei neue Themen, die in diesem Buch nicht zu Ende verarbeitet wurden und der Geschichtsverlauf erweckt den Eindruck, dass diese es auch nicht mehr werden. Natürlich ist dieses Buch als Teil der Serie für Sharpe-Leser unverzichtbar und auf jeden Fall lesenswert; allemal mehr als viele andere Bücher. Die vergleichsweise geringe Seitenzahl hat mich enttäuscht. Der Inhalt wirkt eher anhand eines schnellen Skripts improvisiert als anhand genauer Planung verfasst. >Achtung es folgt ein Spoiler< Janes Abtrünnigkeit und die nicht erfolgte Aussprache mit Sharpe, wie wir Leser es sonst von Sharpe gewohnt sind, kann als eine kunstvolle Weise des Autors verstanden werden, die Geschichte realitätsnah zu gestalten. Es könnte aber auch sein, dass Cornwell das Buch schnell fertigstellen musste. Dafür spricht auch der simple Buchschluss über den Kampf in einer Villa in Neapolis. Und warum Ducos' Gefangennahme ein Beweis seiner Schuld sein soll hat sich mir nicht erschlossen; diesem Charakter hätte ich etwas mehr Ehrgeiz zugetraut, sich da mit rhetorischen Mitteln herauszuwinden. Williams Verschwinden hingegen ist klasse, selbst dann noch, sollte er in keinem weiteren Buch mehr erscheinen. Sein plötzliches aber gut begründetes Verschwinden schmiegt sich ausgezeichnet an seinen bisherigen Charakter an. Sharpes und Lucilles Verhältnis wirkte dagegen sehr eingeschoben und entsprach eher einer (schlechten) Notlösung.