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Der Report der Magd

Roman

(76)
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
Rezension
»Packend, verstörend und mit absolutem Suchtpotenzial!«, annabelle (CH), 19.07.2017
Portrait
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492970594
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1465 KB
Übersetzer Helga Pfetsch
Verkaufsrang 2.401
eBook
11,99
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Luisa Bauer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eine Dystopie die sich sehen lassen kann!
Margaret Atwood beschreibt die Welt erschreckend realistisch und verstörend.
Zurecht hoch gelobt und prämiert!
Eine Dystopie die sich sehen lassen kann!
Margaret Atwood beschreibt die Welt erschreckend realistisch und verstörend.
Zurecht hoch gelobt und prämiert!

„Desfred - mehr Name ist der Protagonistin nicht erlaubt“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Was ist wichtiger? Die eigene Würde oder der Fortbestand der Zivilisation? In Gilead, einem Teil der ehemaligen Vereinigten Staaten, hat die Elite Zweiteres zur Priorität erklärt. Folglich entstand eine bis ins Kleinste reglementierte Gesellschaft, die nur an der Oberfläche im Ansatz funktioniert.

Ich-Erzähler funktionieren für mich häufig nicht. Hier hingegen ist es sicherlich die wirkungsvollste Möglichkeit, langsam die Risse in der Fassade aufzudecken. Wirkt es anfangs so, als würde in erster Linie Desfred - im Grunde zur Gebärmaschine reduziert - versuchen, gegen die Gesellschaft zu rebellieren, zeigt sich mit jedem weiteren Vorstoß, wie instabil dieses System ist. Glücklich ist niemand, und Vernunft mag überleben lassen, aber die Existenz wird dadurch nicht automatisch lebenswert.

Für alle, die vielleicht schon die Serienversion gesehen haben: Das Buch ist in vielerlei Hinsicht anders, sodass es zwar bei der Lektüre immer wieder Momente des "kenn ich schon" geben wird, aber es die Informationen der Serie sehr bereichert. Umgekehrt sei jedem, der nur das Buch kennt, auch die Serie ans Herz gelegt. Die Perspektive ist dort verteilter, sodass viele Figuren eine andere Präsenz bekommen als im Buch. (Unfassbar, wie etwa Janine aufgewertet wurde!)

Über weite Strecken ist die Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft weiterhin nicht geglückt. "Der Report der Magd" ist ein kraftvolles Mahnmal, wie schnell diese Situation katastrophal werden kann.
Was ist wichtiger? Die eigene Würde oder der Fortbestand der Zivilisation? In Gilead, einem Teil der ehemaligen Vereinigten Staaten, hat die Elite Zweiteres zur Priorität erklärt. Folglich entstand eine bis ins Kleinste reglementierte Gesellschaft, die nur an der Oberfläche im Ansatz funktioniert.

Ich-Erzähler funktionieren für mich häufig nicht. Hier hingegen ist es sicherlich die wirkungsvollste Möglichkeit, langsam die Risse in der Fassade aufzudecken. Wirkt es anfangs so, als würde in erster Linie Desfred - im Grunde zur Gebärmaschine reduziert - versuchen, gegen die Gesellschaft zu rebellieren, zeigt sich mit jedem weiteren Vorstoß, wie instabil dieses System ist. Glücklich ist niemand, und Vernunft mag überleben lassen, aber die Existenz wird dadurch nicht automatisch lebenswert.

Für alle, die vielleicht schon die Serienversion gesehen haben: Das Buch ist in vielerlei Hinsicht anders, sodass es zwar bei der Lektüre immer wieder Momente des "kenn ich schon" geben wird, aber es die Informationen der Serie sehr bereichert. Umgekehrt sei jedem, der nur das Buch kennt, auch die Serie ans Herz gelegt. Die Perspektive ist dort verteilter, sodass viele Figuren eine andere Präsenz bekommen als im Buch. (Unfassbar, wie etwa Janine aufgewertet wurde!)

Über weite Strecken ist die Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft weiterhin nicht geglückt. "Der Report der Magd" ist ein kraftvolles Mahnmal, wie schnell diese Situation katastrophal werden kann.

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Erschreckend realistische Dystopie über eine Welt, in der die Menschheit wegen Unfruchtbarkeit auszusterben droht und religiöse Fanatiker ein Terrorregime der Ausbeutung errichten. Erschreckend realistische Dystopie über eine Welt, in der die Menschheit wegen Unfruchtbarkeit auszusterben droht und religiöse Fanatiker ein Terrorregime der Ausbeutung errichten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Sehr interessante dystopische Geschichte und nicht umsonst hat Margaret Atwood den Friedenspreis erhalten! Sehr interessante dystopische Geschichte und nicht umsonst hat Margaret Atwood den Friedenspreis erhalten!

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Dieser 1985 erschienene Roman der Friedensnobelpreisträgerin gehört schon fast zu den Klassikern der dystopischen Literatur. Absolut fesselnd, verstörend, glänzend geschrieben! Dieser 1985 erschienene Roman der Friedensnobelpreisträgerin gehört schon fast zu den Klassikern der dystopischen Literatur. Absolut fesselnd, verstörend, glänzend geschrieben!

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Eine beängstigende Geschichte, die von Margaret Atwood grandios erzählt wird, in einer Zukunft, die gar nicht so weit weg zu sein scheint und hoffentlich niemals eintritt. Eine beängstigende Geschichte, die von Margaret Atwood grandios erzählt wird, in einer Zukunft, die gar nicht so weit weg zu sein scheint und hoffentlich niemals eintritt.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine dystopische Geschichte mit einem tollen und mitreißenden Schreibstil, dadurch kann man sich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen Eine dystopische Geschichte mit einem tollen und mitreißenden Schreibstil, dadurch kann man sich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen

„Düstere Zukunftsvision“

Julia Dyroff, Thalia-Buchhandlung Augsburg

In einer Welt in der Frauen nichts mehr wert sind und nur noch zum Kinderkriegen da zu sein scheinen, versucht eine Frau sich aus dieser Lage zu befreien.
Desfred, dieser Name wurde ihr gegeben, doch mit ihrem Schicksal will sie sich nicht zufrieden geben. Denn sie weiß irgendwo da draußen warten ihr Mann und ihr Kind auf sie. Und genau diese Hoffnung treibt sie an nicht aufzugeben.
Ein erschreckendes Buch über eine Zukunft die gar nicht so weit weg zu sein scheint.
Obwohl der Schreibstil sehr nüchtern ist, ist dieses Buch packend und aufwühlend. Unbedingt lesen.
In einer Welt in der Frauen nichts mehr wert sind und nur noch zum Kinderkriegen da zu sein scheinen, versucht eine Frau sich aus dieser Lage zu befreien.
Desfred, dieser Name wurde ihr gegeben, doch mit ihrem Schicksal will sie sich nicht zufrieden geben. Denn sie weiß irgendwo da draußen warten ihr Mann und ihr Kind auf sie. Und genau diese Hoffnung treibt sie an nicht aufzugeben.
Ein erschreckendes Buch über eine Zukunft die gar nicht so weit weg zu sein scheint.
Obwohl der Schreibstil sehr nüchtern ist, ist dieses Buch packend und aufwühlend. Unbedingt lesen.

„Keine schöne neue Welt! “

Anne-Katrin Maurer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Was wäre wenn...unsere Gesellschaft plötzlich eine andere wäre? Mit diesem Gedankenexperiment spinnt Atwood eine beängstigende, einengende Geschichte. Was wenn man selbst nun recht weit unten in der Gesellschaft steht und keinen freien Willen mehr hat? Ein Werk, dass auch nach all den Jahren noch nicht an seiner Wirkkraft verloren hat.
Dieses Werk hat mehrfach Preise gewonnen: zu Recht!
Was wäre wenn...unsere Gesellschaft plötzlich eine andere wäre? Mit diesem Gedankenexperiment spinnt Atwood eine beängstigende, einengende Geschichte. Was wenn man selbst nun recht weit unten in der Gesellschaft steht und keinen freien Willen mehr hat? Ein Werk, dass auch nach all den Jahren noch nicht an seiner Wirkkraft verloren hat.
Dieses Werk hat mehrfach Preise gewonnen: zu Recht!

„Moderner Klassiker“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Frauen als rechtlose Gebärmaschinen in einem totalitären Staat, der jede Form von eigenständigem Denken, Selbstbestimmung und Kreativität unterdrückt - bis sich ausgerechnet eine Frau beginnt, zaghaft ihren Wunsch nach Freiheit zu leben. 1985 geschrieben, aber im Jahr 2018 aktueller denn je.
Eine Geschichte die provoziert, sprachlich nicht selten herausfordernd daherkommt und gleich mehrere hochaktuelle Themen zu einem intelligenten und aufwühlenden Leseerlebnis verbindet. Sollte man definitiv gelesen haben.
Frauen als rechtlose Gebärmaschinen in einem totalitären Staat, der jede Form von eigenständigem Denken, Selbstbestimmung und Kreativität unterdrückt - bis sich ausgerechnet eine Frau beginnt, zaghaft ihren Wunsch nach Freiheit zu leben. 1985 geschrieben, aber im Jahr 2018 aktueller denn je.
Eine Geschichte die provoziert, sprachlich nicht selten herausfordernd daherkommt und gleich mehrere hochaktuelle Themen zu einem intelligenten und aufwühlenden Leseerlebnis verbindet. Sollte man definitiv gelesen haben.

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Die erschütternde Version einer Welt, wie sie uns bevorstehen könnte. Atwood zeigt in diesem dystopischen Roman auf reale Weise, wie sich unsere Gesellschaft entwickeln könnte. Die erschütternde Version einer Welt, wie sie uns bevorstehen könnte. Atwood zeigt in diesem dystopischen Roman auf reale Weise, wie sich unsere Gesellschaft entwickeln könnte.

„Zeitloser moderner Klassiker“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Beängstigend, dass dieses Buch gerade nach der Wahl von Donald Trump nochmal in Amerika zum Bestseller wurde!
Dieser fast emotionslose 'Report' einer Frau, die von einem neuen amerikanischen Regime aus ihrem normalen Leben gerissen wurde, um danach einem Ehepaar als sogenannte Gebärmaschine zu dienen, lässt einen während der gesamte Lektüre erschauern. Man begreift als Leser sehr schnell, dass so etwas durchaus jederzeit und überall auf der Welt passieren kann!

Die Neuausgabe des Berlin Verlages zählt gestalterisch zu den schönsten Büchern der letzten Jahre!
Beängstigend, dass dieses Buch gerade nach der Wahl von Donald Trump nochmal in Amerika zum Bestseller wurde!
Dieser fast emotionslose 'Report' einer Frau, die von einem neuen amerikanischen Regime aus ihrem normalen Leben gerissen wurde, um danach einem Ehepaar als sogenannte Gebärmaschine zu dienen, lässt einen während der gesamte Lektüre erschauern. Man begreift als Leser sehr schnell, dass so etwas durchaus jederzeit und überall auf der Welt passieren kann!

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Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

„Report der Magd“ ist ohne jeden Zweifel das wichtigste Buch von Margaret Atwood! Wenn Sie es noch nicht gelesen haben, dann wird es aber Zeit! „Report der Magd“ ist ohne jeden Zweifel das wichtigste Buch von Margaret Atwood! Wenn Sie es noch nicht gelesen haben, dann wird es aber Zeit!

Bedrückende Dystopie um Desfred, die in einem patriarchalischen Amerika als Gebärmaschine dient und von ihrem Schicksal berichtet. Zukunftsfantasie oder doch nicht so fern?! Bedrückende Dystopie um Desfred, die in einem patriarchalischen Amerika als Gebärmaschine dient und von ihrem Schicksal berichtet. Zukunftsfantasie oder doch nicht so fern?!

„Klassiker der dystopischen Literatur“

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Die Geschichte wird nur durch den Monolog von Desfred erzählt, dadurch muss der Leser selbst Zusammenhänge erkennen und in die richtige Reihenfolge bringen. Das Ende passt perfekt, zu Recht Preisträgerin des Friedenspreises. Auch die Serienadaption ist preisgekrönt. Die Geschichte wird nur durch den Monolog von Desfred erzählt, dadurch muss der Leser selbst Zusammenhänge erkennen und in die richtige Reihenfolge bringen. Das Ende passt perfekt, zu Recht Preisträgerin des Friedenspreises. Auch die Serienadaption ist preisgekrönt.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Nüchtern und düster - aber trotzdem so fesselnd und berührend, dass man den Roman nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein ganz besonderer Roman über eine außergewöhnliche Frau! Nüchtern und düster - aber trotzdem so fesselnd und berührend, dass man den Roman nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein ganz besonderer Roman über eine außergewöhnliche Frau!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Bereits in den 80ern erschien dieses Buch von Friedenspreisträgerin Margaret Atwood, der Meisterin der Dystopien. Der Stoff ist nicht leicht verdaulich, aber brandaktuell. Klassiker Bereits in den 80ern erschien dieses Buch von Friedenspreisträgerin Margaret Atwood, der Meisterin der Dystopien. Der Stoff ist nicht leicht verdaulich, aber brandaktuell. Klassiker

Thomas Brock, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein Dystopie, in der Frauen keine Rechte mehr besitzen und lediglich als Ordnung, Koch und Gebärmaschinen betrachtet werden. Atwoods wohl bekanntester Roman, der einen sofort packt Ein Dystopie, in der Frauen keine Rechte mehr besitzen und lediglich als Ordnung, Koch und Gebärmaschinen betrachtet werden. Atwoods wohl bekanntester Roman, der einen sofort packt

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein sehr wichtiges Buch mit einer sehr bedeutenden, tiefen Handlung. Wer es noch nicht gelesen hat, unbedingt nachholen! Ein sehr wichtiges Buch mit einer sehr bedeutenden, tiefen Handlung. Wer es noch nicht gelesen hat, unbedingt nachholen!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Margret Atwood schrieb diese Dystopie, in der eine patriarchalische Gesellschaft Frauen unterdrückt, vor mehr als 30 Jahren und sie ist immer noch erschreckend aktuell. Lesen! Margret Atwood schrieb diese Dystopie, in der eine patriarchalische Gesellschaft Frauen unterdrückt, vor mehr als 30 Jahren und sie ist immer noch erschreckend aktuell. Lesen!

„Faszinierend, atemberaubend und drastisch ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

... kaum besser als mit diesen drei Adjektiven könnte man diesen Roman beschreiben.
Durch ihre diesjährige Auszeichnung mit dem "Friedenspreis des deutschen Buchhandels" habe ich Margaret Atwood erst kennengelernt ... und ich muss gestehen: viel zu spät!!!
Selten hat mich eine Autorin so fasziniert, hat mir den Atem geraubt und mir die Sprache verschlagen ... Sie fordert den Leser heraus und befriedigt gleichzeitig jegliches Bedürfnis des Lesers ... Ein Roman, den jeder gelesen haben sollte !!!
... kaum besser als mit diesen drei Adjektiven könnte man diesen Roman beschreiben.
Durch ihre diesjährige Auszeichnung mit dem "Friedenspreis des deutschen Buchhandels" habe ich Margaret Atwood erst kennengelernt ... und ich muss gestehen: viel zu spät!!!
Selten hat mich eine Autorin so fasziniert, hat mir den Atem geraubt und mir die Sprache verschlagen ... Sie fordert den Leser heraus und befriedigt gleichzeitig jegliches Bedürfnis des Lesers ... Ein Roman, den jeder gelesen haben sollte !!!

„Zukunftsvision?“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Sehr beeindrucken und verstörend - aber mit absoluten Suchtpotential.
Die Zukunftsvision eines totalitären Staates in der die Menschen in Oberschicht und Unterschicht aufgeteilt sind;
die Frauen keine Rechte haben.
Ich habe dieses Buch vor 30 Jahren gelesen und der Inhalt ist mir bis heute präsent.
Sehr beeindrucken und verstörend - aber mit absoluten Suchtpotential.
Die Zukunftsvision eines totalitären Staates in der die Menschen in Oberschicht und Unterschicht aufgeteilt sind;
die Frauen keine Rechte haben.
Ich habe dieses Buch vor 30 Jahren gelesen und der Inhalt ist mir bis heute präsent.

„Phantastisches Kultbuch“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wenn man sich diese beschriebene - nicht allzu ferne - Zukunft vorstellt, in der Frauen keine Rechte mehr
haben und als Gebärmaschinen zugewiesen werden, jagd es einem schon einen eiskalten Schauer über den Rücken...

Dystopisch, düster, verstörend und trotzdem ein Buch, das man gelesen haben muss!

Momentan in dieser limitierten wunderschönen Ausgabe!
Wenn man sich diese beschriebene - nicht allzu ferne - Zukunft vorstellt, in der Frauen keine Rechte mehr
haben und als Gebärmaschinen zugewiesen werden, jagd es einem schon einen eiskalten Schauer über den Rücken...

Dystopisch, düster, verstörend und trotzdem ein Buch, das man gelesen haben muss!

Momentan in dieser limitierten wunderschönen Ausgabe!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dystopischer Roman über den Verlust der Menschlichkeit in totalitären Systemen.
Noch immer erschreckend aktuell.
Leider!
Dystopischer Roman über den Verlust der Menschlichkeit in totalitären Systemen.
Noch immer erschreckend aktuell.
Leider!

Lorena Lahrem, Thalia-Buchhandlung Berlin

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Frauen keinerlei Rechte oder Bedürfnisse mehr haben - sie sind alle zu Gebärmaschinen degradiert worden. Dystopie, Feminismus, ich liebe es! Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Frauen keinerlei Rechte oder Bedürfnisse mehr haben - sie sind alle zu Gebärmaschinen degradiert worden. Dystopie, Feminismus, ich liebe es!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Margaret Atwood schafft es, Gesellschaftskritik und Unterhaltung in einem zu liefern.
Ein Roman der Extraklasse, den jeder gelesen haben sollte.
Margaret Atwood schafft es, Gesellschaftskritik und Unterhaltung in einem zu liefern.
Ein Roman der Extraklasse, den jeder gelesen haben sollte.

„Gänsehaut“

Mia Bachmayer, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Gerade als Frau bekommt man Gänsehaut beim Lesen. Es erscheint einem alles sehr realistisch, denn wer weiß, wie unser Leben, unserer Kultur aussehen würde, wenn das System versagt? Die Politik ihre bisherige Struktur verliert und wir quasi bei Seite eins neu anfangen müssen? Werden die Frauen durch die von Menschenhand geschaffene Zerstörung der Welt in diese Rolle als Gebärmaschine gezwängt? ‚Der Report der Magd‘ ist ein wirklich erschreckendes und ergreifendes Buch, was hochaktuell geworden ist. Es regt dazu an, sich Gedanken zu machen. Darüber, wie gut es uns eigentlich, gerade in der westlichen Welt, geht. Wie selbstverständlich wir die Dinge nehmen, die Natur, die Gesundheit, der Reichtum an allem. Aber man macht sich auch Gedanken darüber, wie sehr der Mensch an eine klare Struktur gebunden ist und zu welchen Mitteln er greifen wird um eine Struktur aufrecht erhalten zu können.

Empfehlenswert für alle Leser ab 16 Jahren. Der Roman ist anspruchsvoll und fordert die volle Konzentration beim Lesen, außerdem geht es letztendlich um Missbrauch.
Gerade als Frau bekommt man Gänsehaut beim Lesen. Es erscheint einem alles sehr realistisch, denn wer weiß, wie unser Leben, unserer Kultur aussehen würde, wenn das System versagt? Die Politik ihre bisherige Struktur verliert und wir quasi bei Seite eins neu anfangen müssen? Werden die Frauen durch die von Menschenhand geschaffene Zerstörung der Welt in diese Rolle als Gebärmaschine gezwängt? ‚Der Report der Magd‘ ist ein wirklich erschreckendes und ergreifendes Buch, was hochaktuell geworden ist. Es regt dazu an, sich Gedanken zu machen. Darüber, wie gut es uns eigentlich, gerade in der westlichen Welt, geht. Wie selbstverständlich wir die Dinge nehmen, die Natur, die Gesundheit, der Reichtum an allem. Aber man macht sich auch Gedanken darüber, wie sehr der Mensch an eine klare Struktur gebunden ist und zu welchen Mitteln er greifen wird um eine Struktur aufrecht erhalten zu können.

Empfehlenswert für alle Leser ab 16 Jahren. Der Roman ist anspruchsvoll und fordert die volle Konzentration beim Lesen, außerdem geht es letztendlich um Missbrauch.

„Düstere Zukunft“

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

In der Zukunft, die nicht allzu weit von unserer entfernt ist, werden Frauen im totalitären Staat Gilead in mehrere Kategorien aufgeteilt: Mägde, Marthas, Ehefrauen etc und der Tod ist allgegenwärtig. Die Magd Desfred schildert ihr Leben, die Behandlung die sie erfährt ist schockierend, weil sie nicht nur eine körperliche sondern auch eine geistige Vergewaltigung erdulden muß. Auch die von Atwood gewählten Überschriften der Kapitel haben es in sich, wenn man das Kapitel beendet hat. Lesen! In der Zukunft, die nicht allzu weit von unserer entfernt ist, werden Frauen im totalitären Staat Gilead in mehrere Kategorien aufgeteilt: Mägde, Marthas, Ehefrauen etc und der Tod ist allgegenwärtig. Die Magd Desfred schildert ihr Leben, die Behandlung die sie erfährt ist schockierend, weil sie nicht nur eine körperliche sondern auch eine geistige Vergewaltigung erdulden muß. Auch die von Atwood gewählten Überschriften der Kapitel haben es in sich, wenn man das Kapitel beendet hat. Lesen!

Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eine Zukunftsvision, die Einblicke in die Funktionsweise einer Diktatur gibt. Die Sprache ist bildhaft und ergreifend. Ihre Tabubrüche begeistern. Absolute Leseempfehlung! Eine Zukunftsvision, die Einblicke in die Funktionsweise einer Diktatur gibt. Die Sprache ist bildhaft und ergreifend. Ihre Tabubrüche begeistern. Absolute Leseempfehlung!

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Totalitäre Staaten und Sekten haben sicher ganz ähnliche
Strukturen und Abweichler müssen mit Verfolgung rechnen.
Wichtige Lektüre in dieser Zeit . Fesselnd und spannend !!

Totalitäre Staaten und Sekten haben sicher ganz ähnliche
Strukturen und Abweichler müssen mit Verfolgung rechnen.
Wichtige Lektüre in dieser Zeit . Fesselnd und spannend !!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

"Der Report der Magd" ist brandaktuell und Atwoods freundliche Warnung so wichtig wie nie: Auf die Annahme "Das kann uns nie passieren" dürfen wir uns nicht verlassen - niemals! "Der Report der Magd" ist brandaktuell und Atwoods freundliche Warnung so wichtig wie nie: Auf die Annahme "Das kann uns nie passieren" dürfen wir uns nicht verlassen - niemals!

„Hochaktuell- eine geniale Dystopie!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Das düstere Kultbuch der aktuellen Friedenspreisträgerin: in einer grausamen Zukunft existieren Frauen nur um zu dienen. Doch Desfried gibt die Hoffnung auf Freiheit nicht auf... Das düstere Kultbuch der aktuellen Friedenspreisträgerin: in einer grausamen Zukunft existieren Frauen nur um zu dienen. Doch Desfried gibt die Hoffnung auf Freiheit nicht auf...

„Dystopisch, beklemmend und dennoch fesselnd“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Desfred ist 33 Jahre alt. Die dient als Magd in einer Welt, in der nach einer atomaren Katastrophe kaum noch gesunde Kinder zur Welt kommen. Mägde sind die wenigen gesunden und gebärfähigen Frauen, die dem Haushalt sogenannter Kommandanten zugeteilt werden und mit diesem in Anwesenheit der Ehefrau ein Kind zeugen sollen. Diese Kinder werden allerdings von den Ehefrauen als ihr Eigentum gesehen und auch von diesen aufgezogen. Doch Desfred hat sich ihren Namen und ihre Bestimmung nicht ausgesucht. Gedanklich driftet sie immer wieder zurück zu der Zeit, in der es keine Mägde gab und sie eine glückliche Frau und Mutter war. Ihr "Report" ist sehr beklemmend und dennoch so fesselnd, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Desfred ist 33 Jahre alt. Die dient als Magd in einer Welt, in der nach einer atomaren Katastrophe kaum noch gesunde Kinder zur Welt kommen. Mägde sind die wenigen gesunden und gebärfähigen Frauen, die dem Haushalt sogenannter Kommandanten zugeteilt werden und mit diesem in Anwesenheit der Ehefrau ein Kind zeugen sollen. Diese Kinder werden allerdings von den Ehefrauen als ihr Eigentum gesehen und auch von diesen aufgezogen. Doch Desfred hat sich ihren Namen und ihre Bestimmung nicht ausgesucht. Gedanklich driftet sie immer wieder zurück zu der Zeit, in der es keine Mägde gab und sie eine glückliche Frau und Mutter war. Ihr "Report" ist sehr beklemmend und dennoch so fesselnd, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

„Orwell trifft Huxley“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine düstere Dystopie, ganz im Sinne von George Orwells 1984, präsentiert Atwood mit ihrem "Report der Magd"! Großartig geschriebene, beängstigende Darstellung der Zukunft in einem totalitären System, ohne Recht auf ein eigenes Leben! Atwood führt uns in ein Leben der vollständigen Überwachung, der Einordnung in soziale Gruppen und der Beschränkung Rolle der Frau als untergeordnete Persönlichkeit und Mutter.
Ein Roman, der uns die Möglichkeiten der Zukunft, den Schrecken der Zukunft, eiskalt vor Augen führt!
Eine düstere Dystopie, ganz im Sinne von George Orwells 1984, präsentiert Atwood mit ihrem "Report der Magd"! Großartig geschriebene, beängstigende Darstellung der Zukunft in einem totalitären System, ohne Recht auf ein eigenes Leben! Atwood führt uns in ein Leben der vollständigen Überwachung, der Einordnung in soziale Gruppen und der Beschränkung Rolle der Frau als untergeordnete Persönlichkeit und Mutter.
Ein Roman, der uns die Möglichkeiten der Zukunft, den Schrecken der Zukunft, eiskalt vor Augen führt!

„Zeitlos aktuell.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Das bekannteste Buch der Autorin. Jedoch immer noch aktuell. Was passiert in eine totalitären Gesellschaft, in der nur noch wenige für den Fortbestand sorgen können und Freiheit nicht mehr für alle existiert. . Margaret Atwood versucht eine Antwort zu finden. Das bekannteste Buch der Autorin. Jedoch immer noch aktuell. Was passiert in eine totalitären Gesellschaft, in der nur noch wenige für den Fortbestand sorgen können und Freiheit nicht mehr für alle existiert. . Margaret Atwood versucht eine Antwort zu finden.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Es ist erschreckend, wie schonungslos und präzise Margaret Atwood eine Gesellschaft der totalen Kontrolle skizziert. Dieses Buch ist ein zeitloser Klassiker. Es ist erschreckend, wie schonungslos und präzise Margaret Atwood eine Gesellschaft der totalen Kontrolle skizziert. Dieses Buch ist ein zeitloser Klassiker.

Janne Oeser, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Nach nur vier Seiten wusste ich, ich werde dieses Buch lieben! Ein totalitärer Staat, in dem Frauen keine Rechte haben. Sehr realistisch dargestellt und meisterhaft geschrieben! Nach nur vier Seiten wusste ich, ich werde dieses Buch lieben! Ein totalitärer Staat, in dem Frauen keine Rechte haben. Sehr realistisch dargestellt und meisterhaft geschrieben!

„Gilead..“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Vor über 30 Jahren ist dieses Buch erschienen, schon damals hat mich die Brisanz mitgenommen und ich habe die transportierten Bilder nicht vergessen. Heute ist das Thema immer noch erschreckend aktuell, Frauen und ihre Fruchtbarkeit als ein Instrument in totalitären von religiösen Fundamentalisten regierten Staaten scheinen mittlerweile keine Utopie mehr zu sein. Gilead ist überall zu finden... und Margret Atwood kann man sich einfach nicht entziehen ! Vor über 30 Jahren ist dieses Buch erschienen, schon damals hat mich die Brisanz mitgenommen und ich habe die transportierten Bilder nicht vergessen. Heute ist das Thema immer noch erschreckend aktuell, Frauen und ihre Fruchtbarkeit als ein Instrument in totalitären von religiösen Fundamentalisten regierten Staaten scheinen mittlerweile keine Utopie mehr zu sein. Gilead ist überall zu finden... und Margret Atwood kann man sich einfach nicht entziehen !

Julia Symanski, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Eine Dystopie über das Schicksal der Frauen in Amerkas Zukunft, die ein beklemmendes Gefühl zurücklässt. Eine Dystopie über das Schicksal der Frauen in Amerkas Zukunft, die ein beklemmendes Gefühl zurücklässt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Zu Margaret Atwood habe ich alles gesagt. Siehe "Oryx und Crake". Zu Margaret Atwood habe ich alles gesagt. Siehe "Oryx und Crake".

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bedrückend und mittlerweile erschütternd aktuell ist die Welt, die hier entworfen wird. Die Kunst ist, dass Atwood so schreibt, dass man ihr folgt und nicht aufhören kann zu lesen. Bedrückend und mittlerweile erschütternd aktuell ist die Welt, die hier entworfen wird. Die Kunst ist, dass Atwood so schreibt, dass man ihr folgt und nicht aufhören kann zu lesen.

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Atwood entwirft eine einzigartige Dystopie, in der Frauen instrumentalisiert werden und kein Platz ist für Individualität oder Liebe. Verstörend und einmalig! Atwood entwirft eine einzigartige Dystopie, in der Frauen instrumentalisiert werden und kein Platz ist für Individualität oder Liebe. Verstörend und einmalig!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Weibliches Pendant zu Huxleys "Schöne neue Welt". Nicht minder düster und erschreckend. Weibliches Pendant zu Huxleys "Schöne neue Welt". Nicht minder düster und erschreckend.

„Weltliteratur aus Kanada“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Mit diesem Werk reihte sich Atwood in die Reihe der Schriftsteller ein, die sich mit Dystopien, oder Anti-Utopien, wie „Schöne neue Welt“ (Aldous Huxley) oder „1984“ (George Orwell) einen Namen gemacht haben. Wie Atwood selbst sagte, steckt in diesem Roman nichts Erfundenes, sondern nur Verarbeitetes. Ihre Zukunftsvision ist daher gar nicht so weit von unserer Gegenwart entfernt. Umso interessanter, dass die Republik Gilead in den Vereinigten Staaten spielt. Die so fortschrittliche Nation wird hier zum Schauplatz eines patriarchalen Terrorregimes, das die letzten fruchtbaren Frauen als Gebärmaschinen gnadenlos unterdrückt. Wie weit würden wir gehen um das Aussterben der Menschheit aufgrund von zu hoher Umweltverseuchung zu verhindern? Ein sehr aufwühlendes Buch, das man nicht so schnell vergisst, auch wenn die letzte Seite bereits umgeblättert ist. Mit diesem Werk reihte sich Atwood in die Reihe der Schriftsteller ein, die sich mit Dystopien, oder Anti-Utopien, wie „Schöne neue Welt“ (Aldous Huxley) oder „1984“ (George Orwell) einen Namen gemacht haben. Wie Atwood selbst sagte, steckt in diesem Roman nichts Erfundenes, sondern nur Verarbeitetes. Ihre Zukunftsvision ist daher gar nicht so weit von unserer Gegenwart entfernt. Umso interessanter, dass die Republik Gilead in den Vereinigten Staaten spielt. Die so fortschrittliche Nation wird hier zum Schauplatz eines patriarchalen Terrorregimes, das die letzten fruchtbaren Frauen als Gebärmaschinen gnadenlos unterdrückt. Wie weit würden wir gehen um das Aussterben der Menschheit aufgrund von zu hoher Umweltverseuchung zu verhindern? Ein sehr aufwühlendes Buch, das man nicht so schnell vergisst, auch wenn die letzte Seite bereits umgeblättert ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
59
16
1
0
0

absolute Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Absolut großartig geschriebene Dystopie. In einer Welt, in der Frauen lediglich auf ihre Fruchtbarkeit reduziert werden und Besitztümer der Männer sind, erfährt man die Lebensgeschichte einer einzelnen Frau. Die Geschichte ist zugleich beklemmend und unglaublich faszinierend. Klare Kaufempfehlung!

Der Report der Magd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.05.2018

Ein großartiges, beklemmendes Werk. Der Roman beschreibt auf spannende Weise ein System der Unterdrückung und Frauenverachtung. Eine Dystopie, die Orwells "1984" um nichts nachsteht.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ich war total überrascht von diesem Buch! Einfach toll, ich liebe den Schreibstil es hat mich gepackt und nicht wieder losgelassen!