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Die Tote im Regen

Ein Fall für Anna di Santosa

Anna-di-Santosa-Reihe Band 1

Hilde Artmeier

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Beschreibung

Anna di Santosa ist bestürzt. Auf ihren früheren Geliebten Doktor Nikolai Baum wurde ein Mordanschlag verübt! Da die Expolizistin und Boutiquenbesitzerin ohnehin plant, in Regensburg eine Detektei zu eröffnen, erteilt sie sich kurzerhand selbst ihren ersten Auftrag: Sie will herausfinden, wer dem Arzt nach dem Leben trachtet. Ihre Ermittlungen konzentrieren sich bald auf die noble Privatklinik, in der Nikolai gearbeitet hat. Als eine Leiche aus dem Fluss gezogen und erneut versucht wird, den im Koma liegenden Arzt zu töten, erkennt Anna, dass auch sie in höchster Gefahr schwebt.

»Temperamentvoller und eigenwilliger Kriminalroman.«, Moments (Oberösterreich)

Hilde Artmeier, geboren 1964 in Oberbayern, schrieb schon als Zehnjährige Kinderkrimis für ihre Mitschülerinnen. Nach dem Abitur verbrachte sie ein halbes Jahr in Schottland, später war sie als studierte Biologin und Fremdsprachenkorrespondentin tätig. Heute lebt sie mit Mann und zwei Kindern bei Regensburg, wo sie als Übersetzerin und Autorin arbeitet. »Die Tote im Regen« ist der erste Fall für Anna di Santosa.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492976039
Verlag Piper
Dateigröße 2071 KB
Verkaufsrang 57709

Kundenbewertungen

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Auf eigene Faust...
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 04.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin hat sich wirklich viel Mühe mit der Protagonistin Anna di Santosa gegeben. Das hat man gemerkt. Viele Wörter, vor allem Gerichte, wurden auf Italienisch genannt, kurze Abstecher nach Italien.... Gewohnheiten, Ausdrücke... viel italienischer Flair. Man bekommt einen tiefen Einblick in das Leben von Anna, in die Vergan... Die Autorin hat sich wirklich viel Mühe mit der Protagonistin Anna di Santosa gegeben. Das hat man gemerkt. Viele Wörter, vor allem Gerichte, wurden auf Italienisch genannt, kurze Abstecher nach Italien.... Gewohnheiten, Ausdrücke... viel italienischer Flair. Man bekommt einen tiefen Einblick in das Leben von Anna, in die Vergangenheit, gegenwart und auch die Zukunft.Vor allem in ihre Liebesgeschichten. Eine zerütterte Ehe, aber der Ex ist immer präsent. Ein Ex-Geliebter, der das erste Anschlagsopfer wird, und ein Arzt, der zur neuen Liebe wird, aber verheiratet ist. Drei komplizierte Geschichten, die ein Buch allein sein könnten. Und das ist ein Punkt der mich zeitweise sehr gestört hat. Anstatt auf diese unterschiedlichen Geschichten einzugehen, auch wenn sie eine Rolle spielten, hat mich teilweise doch genervt. Man hätte viel Zeit für die Geschichte verwenden können, und hier etwas sparen können. In der Geschichte gibt es definitiv zu viele Männer mit denen sie Beziehungen hatte und definitiv zu viele Personen, die zwielichtig und böse sind. Es gibt zu viele besondere Charaktere, so das der Roman überladen wirkt und es zu viele gibt, des gewesen sein könnten.Ein Klinikleiter, mit einer fragwürdigen Studie, ein Arzt, der mit Geld um sich wirft, eine Ärztin, die mit keinem etwas zu tun haben will, und doch immer überall dabei ist, ein Arzt der plötzlich verschwunden ist, ein Hausmeister, der komisch aussieht, eine Krankenschwester die flippig und hyperaktiv ist, eine Mitbewohnerin die noch eine kindliche Naivität hat.... und so weiter. Und von jedem erfährt man viel aus dem Privatleben. Sicherlich ist einiges auch wichtig für die Geschichte, aber mir waren es zu viele Personen über die man etwas wissen musste.Natürlich gibt es auch ein Verbrechen, oder zwei.... einen Mord in der Vergangenheit, der der Grund für einen Anschlag ist, der der derzeitige Fall ist. Schnell wird klar, dass die beiden Sachen irgendwie zusammenhängen, aber es passiert eben ziemlich viel zwischendrin. Und weil die Protagonistin sich überlegt hat eine Detektei aufzumachen und der Angegriffene ihr Ex-Geliebter ist, schmeißt sie sich ins Geschehen und wird Zeugin und Ermittlerin. Nebenbei schließt sie aber noch mit ihm ab. Das sie ihre Nase überall reinsteckt, wird ihr schließlich zum Verhängnis, denn sie die Lösung des Falls ist zum greifen nahe, doch andere sind auch ihr auf die Schliche gekommen, und es kommt schließlich zu einem dramatischen Ende. Und leider war das Ende auch das einzig spannende für mich an der Geschichte.Für alle, die eine verworrene Geschichte lesen wollen, mit Liebe, Leid, Schmerz, Verbrechen und verstrickten Beziehungen, der kann das Buch beruhigt lesen. Wer aber einen spannenden Krimi erwartet, könnte womöglich wie ich enttäuscht werden.


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