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Brandmal

Ein John Sinclair Roman

John Sinclair Romane 1

(17)
Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Für ihn liegt nahe, dass es sich bei dem Opfer um einen Vampir gehandelt hat. Doch warum sollte sich ein Vampir dem Sonnenlicht aussetzen? Weitere Vorfälle folgen, und auch in Deutschland kommt es an verschiedenen Orten zu spontaner Selbstentzündung. Dort wird der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke zu einem solchen Fall hinzugezogen. Als John Sinclair davon erfährt, tut er sich mit dem bekannten Forensiker zusammen.
Portrait
Dr. Mark Benecke, geb. 1970, Kriminalbiologe, arbeitet als Molekularbiologe und Wirbellosenkundler an rechtsmedizinischen Fragen und der Biologie des Todes, ist Gastdozent und -professor an Universitäten in den USA, den Philippinen, Vietnam und Kolumbien sowie Ausbilder an Polizeiakademien und Gast u. a. an der FBI-Akademie und der "Body Farm". Er leitet kriminalistische Spezialausbildungen in den USA und Kanada, unter anderem zur Auswertung von Blutspritzmustern; ist Autor von Übersichtsartikeln zu genetischen Fingerabdrücken und rechtsmedizinisch-kriminalistischer Gliedertierkunde. Zudem besitzt er ein umfangreiches Forschungsarchiv zur Kriminalgeschichte im Nachkriegsdeutschland, ist insektenkundlicher Gutachter in bekannten Kriminalfällen und gewähltes Mitglied internationaler Forschungsakademien, darunter der ältesten Naturforschungsvereinigung, der Linnean Society of London der International Academy of Legal Medicine und der American Academy for Forensic Sciences. Als sei dies nicht genug, betätigt sich Mark Benecke als Gastherausgeber des Sonderbandes "Forensic Entomology" für Forensic Science International und fungiert als wissenschaftlicher Berater für zahlreiche Fernsehsender.
Neben Artikeln in Fachzeitschriften publiziert er regelmäßig in Tages- und Wochenzeitungen, darunter FAZ, SZ, Die Welt, Die Zeit und taz. Mark Benecke lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 463 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732539611
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 726 KB
Verkaufsrang 52.143
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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5
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Fast so gut wie die Romanhefte
von Karlheinz aus Frankfurt am 17.12.2017

Schon in meiner Jugend habe ich die Romanhefte von John Sinclair gelesen und war ich nun positiv überrascht, dass es nach den vielen Jahren richtige Romane dazu gibt. Im Londoner Hyde Park gibt es einen Fall von spontaner Selbstentzündung. Ähnliches geschieht auch in Berlin und es gibt weitere ungewöhnliche Vorfälle... Schon in meiner Jugend habe ich die Romanhefte von John Sinclair gelesen und war ich nun positiv überrascht, dass es nach den vielen Jahren richtige Romane dazu gibt. Im Londoner Hyde Park gibt es einen Fall von spontaner Selbstentzündung. Ähnliches geschieht auch in Berlin und es gibt weitere ungewöhnliche Vorfälle die ebenfalls auf eine Selbstentzündung hinweisen. Alle diese Fälle scheinen nur eine Gemeinsamkeit zu haben, alle Opfer waren im Urlaub in der Slowakei. Dieser Spur gehen John Sinclair und sein Team nach. Die Handlung ist klar strukturiert und führt von Anfang bis Ende gradlinig durch den Roman. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge werden immer mehr zusammen geführt wodurch das Buch abwechslungsreich ist, dennoch gibt es kleinere Längen, die allerdings kaum stören. Der Schreibstil ist natürlich eingängig und eher einfach, was ich aber erwartet habe, denn so passt er am Besten zur Handlung. Es ist zwar schon viele Jahre seit den Romanheften her, ich empfinde jedoch den Schreibstil genauso gelungen wie damals. Die Kooperation zwischen Mark Benecke und Florian Hilleberg klappt gut, wobei ein wenig mehr Benecke mir durchaus gefallen hätte. Es gibt viele Protagonisten, vor allem steht natürlich John Sinclair im Vordergrund und wird genau so dargestellt. Fazit: Die Romane erinnern stark an die Romanhefte, sind nicht ganz so kurz und knackig, sondern haben leichte Längen und Schwächen, somit nur gute vier Sterne.

Absolut Sinclair!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 28.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover: Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen. Der starke Kontrast zwischen gelb und schwarz ist sehr auffällig und auch zum Buchtitel „Brandmal“ passend. Die brennende Hand, der Eyecatcher auf dem Cover, bildet ebenfalls eine Verbindung zum Titel und zum Inhalt. Die Schriftgestaltung ist ebenfalls gut gelungen. Das John Sinclair-Logo, bildet einen... Cover: Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen. Der starke Kontrast zwischen gelb und schwarz ist sehr auffällig und auch zum Buchtitel „Brandmal“ passend. Die brennende Hand, der Eyecatcher auf dem Cover, bildet ebenfalls eine Verbindung zum Titel und zum Inhalt. Die Schriftgestaltung ist ebenfalls gut gelungen. Das John Sinclair-Logo, bildet einen hohen Wiedererkennungswert! Insgesamt passt das Cover sehr gut zur Geschichte. Inhalt und eigene Meinung: Es gibt einige Vorfälle von spontaner Selbstentzündung: kurz SHC. Diese übernimmt natürlich (unteranderem) Geisterjäger John Sinclair. So verliert eine Frau in einem Londoner Park ihr Leben. Seine erste Vermutung: Vampirismus. Aber warum sollten sich diese Personen freiwillig in die Sonne begeben? Bei einiger Recherche kommt raus, das die Opfer Urlaub in der Slowakei gemacht haben. Da ich immer wieder die Hörbücher von John Sinclair höre, war ich umso mehr auf dieses Buch gespannt und ich kann sagen das ich absolut überzeugt bin. Die Bücher / nächsten Bücher von Sinclair möchte ich gerne noch lesen. Meine Erwartungen an diesem Buch wurden übertroffen. Die Handlung enthält auch Reisen in verschiedene Städte - dies war auch ganz nach meinem Geschmack. Der Schreibstil und Erzählstil hat mir von Anfang an gefallen. Absolut spannend und fesselnd geschrieben. Zudem sehr bildhaft und mit einigen Details. Außerdem gefällt mir, das aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Man taucht in verschiedene Sichtweisen ein - eben in die Sichtweise der erzählenden Person > schön abwechslungsreich. Wie schon erwähnt, wird alles toll beschrieben - so auch die Charaktere. Daher wirken sie auch authentisch und individuell. Auf John Sinclair hab ich mich natürlich besonders gefreut. Spannung ist in diesem Buch durchweg gegeben - besonders gefallen hat mir, das der Spannungsbogen gegen Ende eines Kapitels immer sehr gestiegen ist, sodass man immer weiter lesen wollte. Fazit: Jeder der Sinclair-Fan ist und jeder der es noch werden möchte > diese Geschichte / dieses Buch kann ich nur empfehlen, denn es ist insgesamt richtig gut gelungen. Es ist toll umgesetzt und hat Spaß gemacht zu lesen - auf jedes weitere Kapitel hab ich mich gefreut.

Superspannende Horrorgeschichte, passend zu Halloween
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Rahmen der Lesejury durfte ich das Buch „Brandmal“ von John Sinclair lesen. Ich hatte mich sehr über die Einladung gefreut, da ich bis vor einigen Jahren leidenschaftlich gerne die Hörspiele von John Sinclair gehört habe. Und dies werde ich auch wieder tun, wenn ich sie in meinen Umzugskisten endlich... Im Rahmen der Lesejury durfte ich das Buch „Brandmal“ von John Sinclair lesen. Ich hatte mich sehr über die Einladung gefreut, da ich bis vor einigen Jahren leidenschaftlich gerne die Hörspiele von John Sinclair gehört habe. Und dies werde ich auch wieder tun, wenn ich sie in meinen Umzugskisten endlich gefunden habe. Das Buch wurde von Florian Hilleberg, einem erfahrenen John Sinclair-Autor (bekannt bisher unter dem Namen Ian Rolf Hill) in Zusammenarbeit mit Dr. Mark Benecke, einem renommierten Kriminalbiologen, geschrieben. Schon die Inhaltsangabe klingt sehr spannend … eine Serie spontaner Selbstentzündungen, wow! Ich hatte schon davon gehört, daß dies biologisch tatsächlich möglich ist, aber in dieser Häufigkeit – und in einem John Sinclair-Roman ?! Da gibt es doch sicher eine andere andere Erklärung … Sowohl in London als auch in Berlin gab es diese Vorfälle, teilweise schienen die Menschen direkt davor extrem lichtscheu zu sein. Vampire? Aber warum würden Vampire sich dem Tageslicht aussetzen? Dies ruft in London John Sinclair auf den Plan und in Deutschland Dr. Mark Benecke. Der eine mit übersinnlichem Ansatz, der andere ein Naturwissenschaftler. Nachdem sich herausstellt, daß alle Opfer vorher Urlaub an einem slowakischen See gemacht haben, reisen die beiden dorthin, John mit seiner alten Freundin Jane Collins, Mark mit seiner Assistentin Tina. Und dort treffen die beiden Teams aufeinander und versuchen die Ursache der Selbstentzündungen zu klären … Jetzt wird es richtig unterhaltsam durch das Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Spannung ist quasi stetig vorhanden. Immer wenn man denkt, „jetzt ist alles wieder gut“, kommt wieder ein Hakenschlag … von wegen gut. Durch die manchmal sehr lustigen Frotzeleien der vier untereinander wird der Spannung ein guter Gegenpol gesetzt, so daß man mal wieder durchschnaufen kann. Außerdem ist das unterschiedliche Herangehen an den Fall interessant. Durch Dr. Mark Benecke bekommt man interessante Einblicke in die Arbeit und das Vorgehen eines Kriminalbiologen. Besonders gut hat mir gefallen, daß zwei real existierende Personen in den Roman geschrieben wurden (Mark und seine Assistentin Tina). Dadurch wirkt alles noch realer. Auch die Rückblenden in die Geschichte, mit denen das Buch extrem gruselig beginnt, sind sehr spannend und interessant – und spielen natürlich eine große Rolle für den Fall. Das Buch liest sich so spannend, daß man es kaum weglegen kann, und ist sehr gut geschrieben. Die gruseligen Szenen sind so plastisch beschrieben, daß man alles wie ein Film vor sich sieht, was es noch heftiger macht. Auch das kleine Dörfchen Cachtice wird so plastisch beschrieben, daß man meint, man wäre selbst dort. Die ganzen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem schnell ans Herz. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung, sowohl für alte Sinclair-Fans als auch für Neulinge. Vorkenntnisse aus dem „Sinclair-Universum“ sind keine nötig, da alles Wichtige nochmals erläutert wird und auch ich z.B. noch Neues über Jane Collins lernen konnte. „Fies“ ist der Cliffhanger am Ende, der auf eine Fortsetzung hoffen läßt. Aber es ist kein Open End im klassischen Sinn, alle offenen Fragen sind gelöst und man bleibt zufrieden zurück – und hofft höchstens, daß die vier mal wieder zusammen ermitteln werden.