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Marthas Widerstand

Martha ist des Mordes angeklagt und sitzt in der ersten von sieben Zellen. Sieben Tage lang stimmt das gesamte Volk darüber ab, ob sie freigesprochen oder in eine kleinere Zelle verlegt wird. Die siebte und letzte Zelle ist klaustrophobisch klein, und genauso klein sind Marthas Chancen auf einen Freispruch. Denn die Umfragen zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung sie sterben sehen will ...
Doch was wäre, wenn Martha genau darauf spekuliert. Um dem Volk zu zeigen, dass es nicht in einer perfekten Demokratie lebt, sondern von den Machthabern perfide manipuliert wird? Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem viel mehr als ein einzelnes Menschenleben auf dem Spiel steht ...
Rezension
"Ein spannendes Konstrukt, das den Leser sofort gefangen nimmt." Goslarsche Zeitung, 18.05.2017

"Drewerys Roman ist ein lohnenswertes Gedankenexperiment" Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 05.05.2017

"Beklemmend, unfassbar spannend und nicht nur für Jugendliche absolut lesenswert!"
Buchkultur, Juli 2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 447 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732540327
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1575 KB
Illustrator Sabine Bhose
eBook
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11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Kathrin Fenzl, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Spannende Jugenddystopie mit erschreckendem Szenario: in einer TV-Show wird über Schuld und Unschuld abgestimmt. Martha muss dies über sich ergehen lassen.
Mitfiebern garantiert!
Spannende Jugenddystopie mit erschreckendem Szenario: in einer TV-Show wird über Schuld und Unschuld abgestimmt. Martha muss dies über sich ergehen lassen.
Mitfiebern garantiert!

„Die Todesstrafe per Voting?“

Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Die ultimative Form von Demokratie: Anstatt Gerichten mit Anwälten, Richtern und einem langen Prozess entscheidet in diesem Roman die Allgemeinheit per Voting über die Schuld und Unschuld eines Angeklagten. Das dies jedoch keineswegs zu Gerechtigkeit führt, erfährt die 16-jährige Martha am eigenen Leib.
Ein sehr spannendes Thema, das hervorragend in ein Jugendbuch verpackt wurde. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie es für die Protagonisten ausgehen wird.
Unbedingt Lesen!
Die ultimative Form von Demokratie: Anstatt Gerichten mit Anwälten, Richtern und einem langen Prozess entscheidet in diesem Roman die Allgemeinheit per Voting über die Schuld und Unschuld eines Angeklagten. Das dies jedoch keineswegs zu Gerechtigkeit führt, erfährt die 16-jährige Martha am eigenen Leib.
Ein sehr spannendes Thema, das hervorragend in ein Jugendbuch verpackt wurde. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie es für die Protagonisten ausgehen wird.
Unbedingt Lesen!

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein komplett neues und erschreckendes Level von Reality Shows wo man über Leben und Tod der Insassen entscheidet. Unheimlich und unglaublich spannend. Ich konnte es nicht weglegen. Ein komplett neues und erschreckendes Level von Reality Shows wo man über Leben und Tod der Insassen entscheidet. Unheimlich und unglaublich spannend. Ich konnte es nicht weglegen.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein unglaublich packendes Thema.
Eine Geschichte, über die ich noch lange nachdenken musste.
Ein unglaublich packendes Thema.
Eine Geschichte, über die ich noch lange nachdenken musste.

„Schuld oder Unschuld?“

Marcelina Merkel, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Marthas Widerstand ist ein Buch, was schon durch sein Thema lesenswert ist. Was passiert, wenn es keine Gerichte mehr gibt, sondern das Volk über Schuld und Unschuld abstimmt? Ein sehr interessanter und schockierender Gedanke. Leider bin ich nicht so gut in die Handlung reingekommen, wie erhofft. Anfangs wurde mir zu wenig Spannung aufgebaut und man hat kaum neues erfahren. Erst gegen Ende gab es mehr und mehr Enthüllungen und ich konnte das Buch schließlich nicht mehr aus der Hand legen. Zum Glück wird es einen zweiten Teil geben, denn Marthas Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt.

Trotz Einstiegsschwierigkeiten kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen,denn nach ein paar Kapiteln ist man froh, weitergelesen zu haben!
Marthas Widerstand ist ein Buch, was schon durch sein Thema lesenswert ist. Was passiert, wenn es keine Gerichte mehr gibt, sondern das Volk über Schuld und Unschuld abstimmt? Ein sehr interessanter und schockierender Gedanke. Leider bin ich nicht so gut in die Handlung reingekommen, wie erhofft. Anfangs wurde mir zu wenig Spannung aufgebaut und man hat kaum neues erfahren. Erst gegen Ende gab es mehr und mehr Enthüllungen und ich konnte das Buch schließlich nicht mehr aus der Hand legen. Zum Glück wird es einen zweiten Teil geben, denn Marthas Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt.

Trotz Einstiegsschwierigkeiten kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen,denn nach ein paar Kapiteln ist man froh, weitergelesen zu haben!

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ist es ein Thriller oder doch eine Dystopie? Lässt einen auf jeden Fall nicht mehr los! Ist es ein Thriller oder doch eine Dystopie? Lässt einen auf jeden Fall nicht mehr los!

„Eine Horrorvorstellung!“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Nicht Gerichte nach sorgfältiger Beweisaufnahme entscheiden über Freispruch oder Hinrichtung von Angeklagten. Sieben Tage lang werden Zuschauer einer Fernsehshow aufgefordert, ihre Meinung abzugeben - am 7. Tag fällt das Urteil, ganz allein auf diesen Mehrheiten beruhend.
Von Marthas Ausgeliefertsein zu lesen ist hochspannend!
Nicht Gerichte nach sorgfältiger Beweisaufnahme entscheiden über Freispruch oder Hinrichtung von Angeklagten. Sieben Tage lang werden Zuschauer einer Fernsehshow aufgefordert, ihre Meinung abzugeben - am 7. Tag fällt das Urteil, ganz allein auf diesen Mehrheiten beruhend.
Von Marthas Ausgeliefertsein zu lesen ist hochspannend!

„Jugendthriller mit enorm aktueller Brisanz“

Kira Pyritz, Thalia-Buchhandlung Moers

Wenn du über Tod oder Leben einer beliebigen Person entscheiden könntest - Würdest du es tun und wie würdest du dich entscheiden?
Über Martha wird genau diese Entscheidung gefällt.
In einer packenden Erzählung nimmt uns Kerry Drewery mit zu den Geschehnissen vor Marthas Inhaftierung und zu solchen, zu welchen diese führt.
Ein unfassbar spannendes und atmosphärisch dichtes Buch mit einem aktuellen und sehr brenzligem Thema - Irre nervenaufreibend!
Wenn du über Tod oder Leben einer beliebigen Person entscheiden könntest - Würdest du es tun und wie würdest du dich entscheiden?
Über Martha wird genau diese Entscheidung gefällt.
In einer packenden Erzählung nimmt uns Kerry Drewery mit zu den Geschehnissen vor Marthas Inhaftierung und zu solchen, zu welchen diese führt.
Ein unfassbar spannendes und atmosphärisch dichtes Buch mit einem aktuellen und sehr brenzligem Thema - Irre nervenaufreibend!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine gelungene Kombination aus Thriller und Dystopie, temporeich und spannend erzählt. Die Story kann ich jedem ans Herz legen, der mal wieder ein bisschen Nervenkitzel braucht. Eine gelungene Kombination aus Thriller und Dystopie, temporeich und spannend erzählt. Die Story kann ich jedem ans Herz legen, der mal wieder ein bisschen Nervenkitzel braucht.

Elora Wörner, Thalia-Buchhandlung Gießen

In diesem Buch wurden mir Tatsachen gezeigt, vor denen ich viel zu lange die Augen verschlossen hatte. In diesem Buch wurden mir Tatsachen gezeigt, vor denen ich viel zu lange die Augen verschlossen hatte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
27
19
3
1
0

Das Recht dem Volke
von FrauSchafski am 03.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In diese Genre-Ecke verirre ich mich ja eher selten, obwohl ich nicht so ganz weiß, wie man sie überhaupt bezeichnen würde, Young-Adult-Dystopie-Irgendwas halt. Doch ab und an greife ich dann doch zu einem dieser Bücher, mal habe ich Glück mal nicht. Mit Martha hoffte ich Glück zu haben ...... In diese Genre-Ecke verirre ich mich ja eher selten, obwohl ich nicht so ganz weiß, wie man sie überhaupt bezeichnen würde, Young-Adult-Dystopie-Irgendwas halt. Doch ab und an greife ich dann doch zu einem dieser Bücher, mal habe ich Glück mal nicht. Mit Martha hoffte ich Glück zu haben ... hat leider nicht geklappt. Das lag nicht daran, dass das Buch schlecht geschrieben ist oder langweilig war. Ich wurde recht gut unterhalten und flog nur so durch die Seiten - wobei letzteres für mich ja ein Zeichen von Oberflächlichkeit ist. Das Hauptproblem war: Ich fand es von der ersten Seite an super vorhersehbar. Vielleicht habe ich schon zu viel Vergleichbares gelesen, wodurch die Handlung hunderten anderen Handlungen glich und einem altbekannten Muster folgte. Die Grundidee ist sicher neu gewesen, der Handlungsverlauf war es jedenfalls nicht. Auch das ach so dramatische Ende und die Auflösung - von manchen als schlimmster Cliffhanger überhaupt bezeichnet - war mir von vorn herein klar und, das muss ich der Autorin zugestehen, anhand der „Regeln“ dieser Welt konsequent umgesetzt. Dennoch frage ich mich, warum die Lösung, die im ersten Band gefunden wurde, nicht einfach auch im zweiten Band angewendet werden kann und dieser somit hinfällig wäre? Fazit: Gute Grundidee, die aber durch einen 0/8/15-Handlungsverlauf umgesetzt wird und daher für mich vorhersehbar war. Da möchte ich nicht mehr als zwei Sterne vergeben.

Senden Sie "STERBEN" oder "LEBEN" an die 7997
von einer Kundin/einem Kunden aus Walkenried am 25.01.2019

Martha ist ein junges Mädchen aus den sogenannten „Kratzern“, einem armen Viertel, die angeklagt wird einen Mord begangen zu haben. Aber dies ist kein einfacher Mord, denn das Opfer soll Jackson Paige sein, ein Mann, der sich für das Wohl der Armen aufgeopfert hat. Martha wird jedoch nicht vor... Martha ist ein junges Mädchen aus den sogenannten „Kratzern“, einem armen Viertel, die angeklagt wird einen Mord begangen zu haben. Aber dies ist kein einfacher Mord, denn das Opfer soll Jackson Paige sein, ein Mann, der sich für das Wohl der Armen aufgeopfert hat. Martha wird jedoch nicht vor ein Gericht gestellt, denn Gerichte gibt es nicht mehr, nein, man entscheidet ihr Schicksal über Online-Votings. Ist das noch Gerechtigkeit? Denn die Schicksale all derer, die in den Todestrakt gekommen sind, wird durch eine Sendung gesteuert: Death is Justice und da geht es nicht darum, Beweise zu sammeln, sondern vielmehr die Leute zu manipulieren. Ist Martha wirklich schuldig? Wird sie überleben? War Jackson Paige wirklich ein Opfer? Was will Martha erreichen? Bevor wir zur Handlung dieser wirklich gelungenen Dystopie kommen, will ich einige Worte zu dem Schreibstil von Kerry Drewery verlieren und auch zu ihren Protagonisten. Betrachtet man den Schreibstil, so ist er vor allem schnell und flüssig. Durch kurze Kapitel, in denen jeweils verschiedene Perspektiven beleuchtet werden, ist das Lesen sehr dynamisch und spannend. Ich glaube so schnell, wie hier, habe ich noch keine 100 Seiten am Stück gelesen. Die Protagonisten sind vor allem eins: Sehr stark und individuell, was auch mit dem andauernden Kampf gegen das System einhergeht. Ein Pluspunkt ist zudem auch die starke Innenansicht der verschiedenen Protagonisten, vor allem die von Martha, wodurch Motive, Ängste und die Handlungen für den Leser deutlich werden. Dadurch ist das gesamte Setting emotional sehr aufgeladen, was auch mit der drohenden Todesstrafe Marthas zusammenhängt. „Ich kann die Märtyrerin sein, Isaac. Das kann ich, aber der Kämpfer musst du sein.“ – Martha, S. 406 Zur Handlung ist zu sagen, dass der Leser nur langsam mit Informationen gefüttert wird. Die Motive Marthas werden nur Stück für Stück offen gelegt und auch, was wirklich in der Nacht geschah, in der Jackson Paige, der vermeintliche Held der Nation, getötet wurde. Dadurch wird die Spannung die ganze Zeit hochgehalten, weil man als Leser einfach alles erfahren möchte. Die Spannung wird auch durch die 7 Zellen extrem angezogen, weil man einfach durchgehend mit Martha mitfiebert und hofft, dass sie ihrem sicheren Tod am Ende doch noch entkommt. Anzumerken ist auch die Propaganda-Maschine „Death is Justice“, die durchgehend über die Gefangenen berichtet und das Meinungsbild lenkt. Ich finde das hier sehr gut gelungen und teilweise bedrohlich realistisch. Am Ende laufen alle Handlungsstränge zusammen und es ergibt sich ein Bild. Das Ende kann man auch als große Explosion bezeichnen, wo nochmal alle Emotionen aufgewühlt werden. Danach hatte ich das Gefühl, dass ich den zweiten Band „Marthas Mission“ sofort weiterlesen muss – was ich auch getan habe, aber dazu kommt noch eine gesonderte Rezension online. Letztlich kann ich jedem diese Dystopie nur wirklich ans Herz legen und deshalb bekommt sie von mir auch klare 5/5 Sternen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.04.2018
Bewertet: anderes Format

Unglaublich und unbedingt lesen! Dieses Buch hat mich ab der ersten Seite gefesselt und mich mitfiebern lassen. Ein dystopisches Jugendbuch das für jede Altersgruppe lesenswert ist