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In der Liebe ist die Hölle los

Catalea Morgenstern 1

(32)
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr ...
Rezension
"Schön locker und flüssig zu lesen, mit teuflisch witzigen Dialogen, aufregender Handlung und gefühlvoller Liebesgeschichte!" Lisasbooks, 01.01.2018
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783736304642
Verlag LYX.digital
Dateigröße 867 KB
Verkaufsrang 35.188
eBook
8,99
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Patricia Strack, Thalia-Buchhandlung Marburg

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Interessante, aber ausbaufähige Idee
von Deidree C. aus Altmünster am 26.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Catalea Morgenstern (lat. Lucifer) ist die Tochter des Teufels. Doch nur zur Hälfte. Ihre Mutter war ein Mensch, sodass sie als Halbblut nicht vollständig im Dunkel leben kann. Aber auch als durchschnittlicher Mensch kann sie nicht leben. Zwischen den Welten balancierend, ein Leben lang ihre teuflische Linie unterdrückend, versucht... Catalea Morgenstern (lat. Lucifer) ist die Tochter des Teufels. Doch nur zur Hälfte. Ihre Mutter war ein Mensch, sodass sie als Halbblut nicht vollständig im Dunkel leben kann. Aber auch als durchschnittlicher Mensch kann sie nicht leben. Zwischen den Welten balancierend, ein Leben lang ihre teuflische Linie unterdrückend, versucht Catalea ihren Weg zu finden. Keiner ihrer Freunde ist ihrer väterlichen Seite gut – oder schlecht – genug, sodass alle irgendwann aufgeben und aus Cataleas Leben, mehr oder weniger, freiwillig verschwinden. Nach dem letzten Liebesdesaster muss Catalea einsehen, dass sie sich vielleicht doch ihrer ungeliebten Hälfte stellen muss. Mehr widerwillig als gerne steigt sie ins väterliche Familiengeschäft ein. Es dauert nicht lange und ein ihr übertragenes Geschäft geht gewaltig schief. Nicht nur die gesamte Hölle, auch die menschliche Polizei ist hinter ihr her. Nur mit Hilfe des Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, doch wohin? Der Hacken an Timur ist, dass er verdammt gut aussieht und sich bald eine gegenseitige Anziehung nicht mehr leugnen lässt. Doch die Tochter des Teufels mit einem gefallenen Totenanwalt? Das würde wiederum niemand in der Hölle gerne sehen. Wie die beiden Cataleas Leben retten, bzw. ob sie überhaupt ihre Weste halbwegs rein waschen können, wird von Benne Schröder in einem leicht lesbaren Schreibstil erzählt. Rasante Auseinandersetzungen wechseln gekonnt mit romantischen Szenen ab. Die menschlichen und teuflischen Charaktere sind lebhaft gezeichnet. Dennoch habe ich mir leider etwas mehr erwartet. Die Idee ist grundsätzlich hervorragend, die Umsetzung in meinen Augen nicht so sehr ausgereift. Einerseits ist mir die versucht witzige Seite zu kurz gekommen, andererseits stellen sich mir doch einige Fragen, die unbeantwortet bleiben. Dazwischen wird immer wieder das Leben der einfachen Seele im Dunkel (vormals Hölle) erklärt. Wohl mit einer anderen Schrift abgesetzt, aber eigentlich unnütz und anfangs – zumindest für mich eher – verwirrend. „In der Liebe ist die Hölle los“ ist für mich ein Buch für Zwischendurch, aber ohne bleibenden Eindruck.

flache Chick Lit - lohnt sich nicht
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 07.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Buchinhalt: Catalea hat eigentlich nur einen Wunsch: ein ganz normales Leben, wie andere Gleichaltrige auch – Partys, Freunde, einen Freund – doch ihr Leben ist alles andere als normal. Ihr Vater ist der Teufel, seine Firma die Hölle. Und das darf natürlich keiner wissen. Als Catalea sich mehr schlecht als... Buchinhalt: Catalea hat eigentlich nur einen Wunsch: ein ganz normales Leben, wie andere Gleichaltrige auch – Partys, Freunde, einen Freund – doch ihr Leben ist alles andere als normal. Ihr Vater ist der Teufel, seine Firma die Hölle. Und das darf natürlich keiner wissen. Als Catalea sich mehr schlecht als recht im „Familienunternehmen“ macht, hat sie bald die gesamte Hölle zum Feind und muß fliehen. Und dann ist da auch noch Timur, in den sich Catalea verguckt… Persönlicher Eindruck: Vorab: ich hatte mir etwas ganz anderes versprochen, als ich Klappentext und Cover zum ersten Mal gelesen bzw. gesehen hatte. Das Buch macht den Eindruck einer nicht ganz ernst zu nehmenden Fantasy-Liebeskomödie – ist aber weniger humorvoll und eher zäh in der Lektüre. Die Fantasygeschichte an sich liest sich eher durchschnittlich – Dämonen, Teufel und finstere Gestalten in der Höllenfirma des teuflischen Vaters – Totenanwälte und ein meiner Meinung nach ziemlich düsterer Plot wollen nicht so recht in das Genre des LYX-Verlages passen. Gut, eine sich anbahnende Liebesgeschichte gibt’s, aber leider konnte ich bis zum Schluß nicht sagen, dass mich diese in irgendeiner Form berührt hätte. Der Schauplatz ist gut durchdacht, der Autor verlegt seinen Plot in die Unterwelt, die nach außen zunächst gar nicht als solche wirkt. Die Art der Erzählung ist eindeutig Chick Lit und das muß einem gefallen. Für „Sex and the City“-Fans eindeutig die richtige Lektüre – mir war’s zu viel und an manchen Stellen auch zu flach. Über die Figuren selbst kann ich wenig sagen – sowohl Catalea als auch Timur und die Nebenfiguren hinterließen bei mir keinen bleibenden Eindruck und nach fast 400 Seiten kann ich mich schon nicht mehr wirklich an Details erinnern. Schade, aber von einem Fantasy-Liebesroman erwarte ich eindeutig mehr und das konnte dieser Roman nicht erfüllen. Für die Idee gibt’s am Schluß zwei Sterne, aber es war für meine Begriffe weitaus mehr Potential nach oben als wirklich vorhanden.

Höllisch gute Versuchung
von einer Kundin/einem Kunden aus Weidenbach am 31.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: "In der Liebe ist die Hölle los" ist der Debütroman von Benne Schröder und entführt uns in ein Köln der heutigen Zeit, in der es sehr wohl den Teufel und seine Firma gibt, die den Übertritt von Seelen ins Jenseits - entschuldigt - ins Dunkle überwachen. In diese... Inhalt: "In der Liebe ist die Hölle los" ist der Debütroman von Benne Schröder und entführt uns in ein Köln der heutigen Zeit, in der es sehr wohl den Teufel und seine Firma gibt, die den Übertritt von Seelen ins Jenseits - entschuldigt - ins Dunkle überwachen. In diese Welt wurde Catalea Morgenstern, die Hauptperson dieser Geschichte, als Tochter des Teufels Luzifer hineingeboren. Bisher konnte sie sich von ihrer dunklen Seite ganz gut distanzieren, doch dann hat ihr Ex-Freund Jan einen tödlichen Unfall, an dem sie nicht ganz unschuldig ist - und sie ist gezwungen, in das Familienunternehmen einzusteigen. Doch schon ihr erster Auftrag geht mächtig schief: der Mord an einem der Erben der sieben Häuser des Dunklen wird ihr angehängt. Die Flucht vor der Polizei und den aufgebrachten Dämonen gelingt ihr nur mit der unerwarteten Hilfe eines ziemlich unhöflichen, aber furchtbar gutaussehenden Totenanwalts namens Timur Vagener... -> 4 Sterne Thematik: Stellt euch mal die Hölle - verzeiht, das Dunkel - als eine Firma vor, die sowohl Züge von großen, rücksichtslosen Unternehmen wie von der Mafia trägt. Angeführt wird sie von den sieben Höllenfürsten, allen voran der Teufel Luzifer persönlich, und deren Erben - vollblütige Dunkle oder Halbblüter wie Catalea. Die Hauptaufgabe der Firma ist die Überführung von schuldigen Seelen in das Dunkle. Bis hierhin eine fantastische Idee, die auch sehr gut und nachvollziehbar dargestellt wird. Alle tragen Designerklamotten und konsumieren teuren Alkohol. Lediglich hätte der Autor noch etwas mehr ins Detail gehen können - gut, ich lese viel epische Fantasy, die ist das "World Building" immer sehr wichtig. Dass Catalea, der Tochter des Chefs, ein Mord angehängt wird, ist auch sehr glaubhaft - schließlich geht es wie in jeder Firma auch im Dunkel um Macht und Einfluss. Dabei können auch mal mehrere Erben aus dem Weg geräumt werden... -> 4 Sterne Erzählstil: Flüssig und kurzweilig, der Leser wird sofort in die Geschichte hineingezogen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Hier und da hätte mehr Zeit auf Details investiert werden können, aber das macht der Autor mit immer neuen Überraschungen wie zum Beispiel dem "Apostel" immer wieder wett. Perfekt für eine kurzweilige Sommerlektüre! Der Ratgeber der Toten ist ein absolutes Highlight des Buches! Fantastischer, dunkelster Humor vom feinsten ;) Teilweise leider auch besser als die eigentliche Handlung im Mittelteil des Buches... -> 3,5 Sterne Charaktere: - Catalea: ich denke, jede Leserin wird sich auf Anhieb mit der schlagfertigen und tollpatschigen Heldin anfreunden, die nicht allzu viel von den teuren Designerklamotten hält, die zum Dresscode der Firma gehören, und sich auch von ihrem unverschämten Retter oder ihrem Vater, dem Teufel persönlich, nichts sagen lässt. Etwas schusselig aber durchaus kompetent, wenn es darauf ankommt, hat sich Catalea schnell ein warmes Plätzchen in meinem Herzen verdient. Ihr Weg zur selbstbestimmten Heldin des Romans trotz vieler Widrigkeiten und ihrem eigenen Unwillen, sich in die Firma einzufügen, ist sehr schön beschrieben - wenn auch etwas mehr Zeit in ihre Entwicklung hätte investiert werden können. - Timur: lieber als den edlen Ritter habe ich immer die unverschämten Kerle, auch wenn es mir bei Timur abschnittsweise doch etwas zu weit gegangen ist - aber, hach, ich könnte mich jederzeit in verlieben ;) Umwogt von einem düsteren Geheimnis ist er nicht unbedingt der Retter, den sich Catalea gewünscht hätte, aber auch er gibt ihr deutlich zu spüren, dass auch ihm seine Rolle nicht ganz koscher ist. Timur überzeugt durch die gewisse Brise Dunkles, die Catalea zu Anfang fehlt, durch seinen ruppigen Charme und natürlich durch seine kämpferischen Fähigkeiten! - Augusto: ist Cataleas vollblütiger Bruder und Erbe Luzifers. Er macht sich nach dem Mordverdacht natürlich Sorgen um seine Schwester und sucht sie auf, um sie vor das "faire" Gericht der Hölle zu führen, um ihre Unschuld aufzuklären - oder doch nicht? Aalglatter Charakter, der seine Schergen die Arbeit machen lässt - wunderschön dargestellt, mit einer herben Wendung! - der Apostel, Kitty und Co.: Timurs "Freunde" sind wie er Ausgestoßene und nehmen die Gesetzte des Dunkel nicht ganz so ernst. Interessante Hintergrundgeschichten, herausragende kämpferische Fähigkeiten, treue Helfer. Besonders Kitty leidet aber meines Erachtens an der Überzeichnung. - Luzifer: macht euch auf den Teufel der anderen Art gefasst! Wäre es nicht peinlich, wenn euer Vater einfach so in eurem Bad auftauchen würde, um euch Vorträge über eure Begleitung zu halten? Besonders spannend aber ist: steht er auf der Seite seiner Tochter oder nicht? - und viele mehr... von denen manche, wie Cataleas Schwester, leider zu kurz kommen... -> 4 Sterne (wegen Luzifer und Catalea ;) ) Sprache: Ich habe es oft während der Leserunde bemäkelt: Sprachvielfalt fehlt diesem Roman leider. Allerdings hängt es vom Leser ab, wie er dies aufnimmt. Für ein kurzweiliges Romanvergnügen ist durchaus gesorgt! Dass die Besatzung der Hölle zu Lastern neigt, ist sicher keine Neuheit. Dennoch stört mich der immer wieder angesprochene Alkoholkonsum - wenigstens für Luzifer wird er zwar erklärt, aber dennoch möchte ich nicht ständig Absinth, Rotwein oder Chardonnay lesen. Ähnliches gilt für die Designerklamotten und teuren Wagen, die Timur fährt: viele unter uns können bestimmt nichts mit den tausend erwähnten Markennamen anfangen - und ich habe den Moment herbeigesehnt, an dem Catalea die dummen Pumps einfach in die Ecke wirft! Für mich sind Designerklamotten auch kein Zeichen der Stärke sondern eher das Gegenteil... Sollte man jemand Catalea mitteilen... -> 2 Sterne Fazit: 3,5 sehr gute Sterne im Schnitt über die 5 genannten Kategorien. Für eine nette Liebesgeschichte mit etwas Action, Fantasy und Krimi könnte man durchaus mehr Sterne vergeben und für einen Debütroman war es durchaus ein anständiger Auftakt, der auf mehr hoffen lässt! Für alle, die etwas Neues ausprobieren wollen, kann ich dieses Buch nur empfehlen! Schön gezeichnete Charaktere, guter Humor, der Ratgeber der Toten, die Firma, Luzifer persönlich - alles Highlights, die ich gerne nenne! Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und freue auf den zweiten Band! [auch zu finden unter: https://www.lesejury.de/benne-schroeder/buecher/in-der-liebe-ist-die-hoelle-los/9783736304499 und unter: https://readytoreadeatlive.blogspot.fr/2017/08/rezension-in-der-liebe-ist-die-holle.html]