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Inspektor Takeda und der leise Tod

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt 2

(19)
Der Tote aus der HafenCity.
Kenjiro Takeda, eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio, fremdelt immer noch ein wenig – mit dem Wetter in Hamburg und den deutschen Umgangsformen. Seine Kollegin Claudia Harms teilt keineswegs seine Vorliebe für Jazz und Teezeremonien, aber beide sind hervorragende Ermittler. Als ein gefeierter Star der Internetszene tot aufgefunden wird, sind sie besonders gefordert: Markus Sassnitz wurde nicht nur überfahren, sondern auch noch erstickt. Er hatte offenbar viele Feinde, doch ein Person gerät sofort ins Visier der Fahndung: seine Ehefrau. Sie übt allerdings auf Takeda eine besondere Faszination aus...
Ein japanischer Ermittler in Hamburg – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden.
Portrait
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschien als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213075
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 2.402
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

ziemlich brutal aber irre spannend mit vielen überraschenden Wendungen. Der Japaner in Hamburg schafft zudem einen interessanten und ungewöhnlichen Kulturenaufprall. Lohnt sich! ziemlich brutal aber irre spannend mit vielen überraschenden Wendungen. Der Japaner in Hamburg schafft zudem einen interessanten und ungewöhnlichen Kulturenaufprall. Lohnt sich!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Kurzweilige Krimialunterhaltung aus der Hansestadt Hamburg. Gut ausgearbeitete Charaktere und eine fesselde Story, machen diesen Krimi sehr lesenswert Kurzweilige Krimialunterhaltung aus der Hansestadt Hamburg. Gut ausgearbeitete Charaktere und eine fesselde Story, machen diesen Krimi sehr lesenswert

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Raffinierter Kriminalfall im Drogenmilieu in Hamburg. Das Ermittlerteam ist eine sehr interessante Kultur-Kombination aus Japaner und Hamburgerin. Unbedingt lesenswert! Raffinierter Kriminalfall im Drogenmilieu in Hamburg. Das Ermittlerteam ist eine sehr interessante Kultur-Kombination aus Japaner und Hamburgerin. Unbedingt lesenswert!

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Inspektor Takeda aus Tokio,momentan bei der Mordkommission in Hamburg, ermittelt gemeinsam mit der deutschen Kommissarin Harms.
Auch der 2.Fall ist spannend,witzig,einfach klasse !
Inspektor Takeda aus Tokio,momentan bei der Mordkommission in Hamburg, ermittelt gemeinsam mit der deutschen Kommissarin Harms.
Auch der 2.Fall ist spannend,witzig,einfach klasse !

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Dieser 2. Fall für den smarten und außergewöhnlichen jap. Kommissar hat mir richtig gut gefallen. Takeda und seine Hamburger Kollegin sind ein spannendes Team, die Story klasse! Dieser 2. Fall für den smarten und außergewöhnlichen jap. Kommissar hat mir richtig gut gefallen. Takeda und seine Hamburger Kollegin sind ein spannendes Team, die Story klasse!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein japanischer Inspektor in Hamburg... spannend und interessant...ein Saxophon spielt auch eine Rolle... Ein japanischer Inspektor in Hamburg... spannend und interessant...ein Saxophon spielt auch eine Rolle...

Rolf Münker, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Hervorragender 2.Band über ein Ermittlerduo in Hamburg. Sie verbissen und bindungsunfähig, er als japanischer Kommissar mit eigenartigen Methoden. Drogen,Geld und Macht als Themen Hervorragender 2.Band über ein Ermittlerduo in Hamburg. Sie verbissen und bindungsunfähig, er als japanischer Kommissar mit eigenartigen Methoden. Drogen,Geld und Macht als Themen

„Kenjiro Takeda ist Kult! “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Kenjiro Takeda, der extrovertierte Saxophone spielende Kommissar aus Japan hat seinen zweiten Fall. Der beginnt mit einem typischen Delikt Drogensüchtiger in einem heruntergekommenen Hamburger Stadtteil. Die Leiche eines Baby's wird gefunden. Der Täter schnell gefasst – insoweit grausame Routine. Kaum konnten sich der hart gesottene Kommissar Ken Takeda und seine Kollegin Claudia Harms von diesem Fund, der sie an ihre emotionalen Grenzen bringt, erholen -
der komplette Bruch. In der neuen HafenCity wird der brutal zugerichtete Leichnam des Selfmademan's Markus Sassnitz, einem Unternehmer aus der Internetbranche, gefunden. Am Körper trägt er nichts außer seinen Socken. Es gibt zahlreiche Spuren, die erst zusammenhängen und dann doch nicht. Das geht bis in die russische Drogenmafia. Gibt es sogar einen Zusammenhang mit dem toten Kind? Geschickt führt uns der Autor in die Irre – denn am Ende ist alles anders als erwartet. Und dabei so logisch. So dürfen wir KrimileserInnen der Auflösung eines raffinierten Falls entgegenfiebern. Kriminalitisch und humorvoll werden wir bestens unterhalten.
Nur das mit der fehlenden Unterwäsche hätte ich abschließend doch gern noch näher gewusst. Oder trug er doch keine?
Ich warte schon gespannt auf den dritten Fall für Ken Takeda.

Übrigens: Henrik Siebold ist ein Psydoneum, mit wirklichem Namen heißt er Daniel Bielenstein. Bielenstein wuchs in Tokio auf und ist dem Land und der japanischen Kultur immer noch sehr verbunden.
Kenjiro Takeda, der extrovertierte Saxophone spielende Kommissar aus Japan hat seinen zweiten Fall. Der beginnt mit einem typischen Delikt Drogensüchtiger in einem heruntergekommenen Hamburger Stadtteil. Die Leiche eines Baby's wird gefunden. Der Täter schnell gefasst – insoweit grausame Routine. Kaum konnten sich der hart gesottene Kommissar Ken Takeda und seine Kollegin Claudia Harms von diesem Fund, der sie an ihre emotionalen Grenzen bringt, erholen -
der komplette Bruch. In der neuen HafenCity wird der brutal zugerichtete Leichnam des Selfmademan's Markus Sassnitz, einem Unternehmer aus der Internetbranche, gefunden. Am Körper trägt er nichts außer seinen Socken. Es gibt zahlreiche Spuren, die erst zusammenhängen und dann doch nicht. Das geht bis in die russische Drogenmafia. Gibt es sogar einen Zusammenhang mit dem toten Kind? Geschickt führt uns der Autor in die Irre – denn am Ende ist alles anders als erwartet. Und dabei so logisch. So dürfen wir KrimileserInnen der Auflösung eines raffinierten Falls entgegenfiebern. Kriminalitisch und humorvoll werden wir bestens unterhalten.
Nur das mit der fehlenden Unterwäsche hätte ich abschließend doch gern noch näher gewusst. Oder trug er doch keine?
Ich warte schon gespannt auf den dritten Fall für Ken Takeda.

Übrigens: Henrik Siebold ist ein Psydoneum, mit wirklichem Namen heißt er Daniel Bielenstein. Bielenstein wuchs in Tokio auf und ist dem Land und der japanischen Kultur immer noch sehr verbunden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Ein lesenswerter zweiter Band
von PMelittaM aus Köln am 16.09.2017

Ein totes Kleinkind, der Fall scheint klar; ein überfahrener reicher Internetunternehmer, eine Menge Motive und Verdächtige – Kenjiro Takeda, auf Grund eines Austauschprogramms bei der Mordkommission in Hamburg, und seine Kollegin Claudia Harms haben es mit zwei ganz unterschiedlichen Fällen zu tun. Den zweiten Roman der Reihe habe ich... Ein totes Kleinkind, der Fall scheint klar; ein überfahrener reicher Internetunternehmer, eine Menge Motive und Verdächtige – Kenjiro Takeda, auf Grund eines Austauschprogramms bei der Mordkommission in Hamburg, und seine Kollegin Claudia Harms haben es mit zwei ganz unterschiedlichen Fällen zu tun. Den zweiten Roman der Reihe habe ich unmittelbar nach dem Vorgängerband gelesen und war angenehm überrascht, denn er präsentiert sich um einiges ausgereifter. Claudia Harms, die mir im ersten Roman sehr unangenehm auffiel, scheint erwachsener geworden, hier ist sie mir fast schon ein bisschen sympathisch. Der Umgang mit Takeda scheint ihr gut zu tun, ich hoffe aber trotzdem sehr, dass aus ihr und Takeda kein Liebespaar wird!. Auch die Fälle sind deutlich besser strukturiert als noch im ersten Band, und durch einige, zum Teil sehr überraschende, Wendungen auch recht spannend. In diesem Band gibt es zudem deutlich mehr explizite Ermittlungsarbeit, wodurch die Polizeiarbeit professioneller und effizienter wirkt. Takeda, der sich hier nicht immer schlau verhält, ist für mich weiterhin der Pluspunkt der Reihe. Man lernt ihn hier noch ein bisschen besser kennen, und mit ihm die japanische Mentalität und Kultur, und erfährt gleichzeitig mehr über die Unterschiede, aber auch Ähnlichkeiten zwischen Deutschen und Japanern bzw. Deutschland und Japan. Interessant finde ich die Ausflüge in die gemeinsame Geschichte, sowie die sozialkritischen Gedanken. Die weiteren Personen sind dem Autor gut gelungen, sie wirken glaubwürdig und lebendig, mir gefällt auch die große Breite an verschiedenen Charakteren. Da die Polizeiarbeit mehr Raum einnimmt, erfährt der Leser auch mehr über weitere Kollegen Takedas, das wird hoffentlich in weiteren Romanen noch ausgeweitet. Nicht immer ist der zweite Band der schlechteste einer Reihe, wie man hier sehen kann. Mir hat dieser Roman gut gefallen und Lust gemacht auf weitere Inspektor-Takeda-Fälle, ich hoffe sehr, dass noch einige folgen werden. Von mir gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Krimifans.

Der Japanische Inspektor Takeda ermittelt in seinem zweiten Fall
von Isabellepf aus Gaggenau am 14.08.2017

"Inspektor Takeda und der leise Tod", ist der zweite Band der Inspektor Takeda Krimireihe, in dem Claudia Harms, gemeinsam mit dem Japanischen Inspektor Takeda im Mordfall eines gefeierten Stars der Internetszene ermittelt, geschrieben von Henrik Siebold. Claudia Harms, ist die Leitende Kriminalhauptkommissarin des Hamburger Dezinats und Kollegin des Japanischen Kommissars... "Inspektor Takeda und der leise Tod", ist der zweite Band der Inspektor Takeda Krimireihe, in dem Claudia Harms, gemeinsam mit dem Japanischen Inspektor Takeda im Mordfall eines gefeierten Stars der Internetszene ermittelt, geschrieben von Henrik Siebold. Claudia Harms, ist die Leitende Kriminalhauptkommissarin des Hamburger Dezinats und Kollegin des Japanischen Kommissars Kenjiro Takeda. Dieser ist eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio und durch ein Austauschprogramm nach Hamburg stationiert worden. Gerade ist er noch dabei mit dem Hamburger Wetter und den deutschen Gepflogenheiten zurechtzukommen, schon steckt er mitten in einem Mordfall. Markus Sassnitz, ein Star der Internetszene ist Tod aufgefunden worden. Doch dieser wurde nicht nur überfahren und im Anschluss seiner Kleider entledigt, sondern auch noch mit diesen erstickt. Offenbar hatte der gefeierte Star der Internetszene neben seinen Fans, auch eine menge an Feinden. Dabei geraten sofort einige Verdächtige ins Visier des Ermittlerteams, unter anderem auch die Ehefrau Sassnitz. Genau wie Takeda hat sie eine Vorliebe für Japanische Kunst . Dabei übt die europäische Frau auf den japanischen Ermittler Takeda eine äusserst anziehende und besondere Faszination aus. Der vorherige Fall des vom Balkon geworfenen Pascals scheint viel zu schell vom Inspektorteam Harms und Takeda abgeschlossen worden zu sein. Plötzlich erinnert sich der Hauptverdächtige an ein wichtiges Detail, das den Fall Markus Sassnitz in ein neues Licht wirft und das Ermittlerteam an den Anfang ihren Ermittlungen wirft. Kennen gelernt habe ich den amerikanischen Jazz und Wiskyliebenden Takeda erst in seinem zweiten Fall, in dem er im Mordfall des Internetstars Markus Sassnitz ermittelt. Und doch habe ich gut in den Fall einsteigen können ohne aus dem vorherigen Fall etwas zu vermissen. Denn die jeweiligen Fälle der Krimireihe, in denen der japanische Inspektor Takeda ermittelt, können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in sich geschlossen. Takeda der eine ganz eigene Methode entwickelt hat zu ermittelt, stösst bei seiner Kollegin Claudia Harms allerdings an ihre Grenzen. Neben Jazz und Teezeremonien, gibt sich der Inspektor auch einigen Alkoholexszessen hin, und doch ist er genau wie seine deutsche Kollegin Claudia Harms ein hervorragender Ermittler. Dabei erwartet den Leser neben dem richtigen Teekochen auch ein wenig japanische Kultur und Einblicke in das Japanische Eheleben des Inspektors. Nicht ganz so ausgiebig wird das Privatleben der deutschen Ermittlerin Claudia Harms beschrieben, das eher nur oberflächlich angekratzt wird. Der angenehme und flüssige Schreibstil des Autors und der Einsteig in den ersten Fall des Ermittlerteams hat mir gut gefallen. Doch so schnell wie sie den Fall gelöst haben, so rasch flacht auch die Spannung wieder ab, das ich etwas schade fand. Zwar kommt immer wieder eine mitreisende Spannung auf, doch zieht sich diese nicht konstant durch die Geschichte hindurch. Interessant waren jedoch die kulturellen Einblicke Japans die Takeda immer wieder durchblicken lies. Hat sich jedoch einmal eine Spannung aufgebaut, so konnte man regelrecht in den Fall eintauchen und sich von dem fliessendem Schreibstil treiben lassen, sodass die Seiten nur so verflogen sind. Erotische Liebschaften und eine angenehme Portion Humor runden den Kriminalroman ab. Der zweite Fall des japanischen Inspektors Takeda der neben seiner Leidenschaft für Whisky, amerikanischen Jazz und Teezeremonien auch im Ermitteln überzeugen konnte, hat mir bis auf die immer wieder abflachende Spannung gut gefallen. Bleibt nun zu Hoffen, das sich der Japaner schnell an den Wetterumschwung und die deutschen Umgangsformen gewöhnt, sodass er bald wieder in der Hamburger Szene ermittelt.

Der weise Herr Takeda
von Fredhel am 12.08.2017

Ich denke, der atb-Verlag hat mit Henrik Siebold eine "Takeda"-Krimiserie gestartet. Jedenfalls hoffe ich, dass nach dem gelungenen zweiten Band "Inspektor Takeda und der leise Tod" noch nicht Schluss ist, sondern noch weitere Morde von dem genialen Austauschpolizisten aus Tokio, Kenjiro Takeda, zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms... Ich denke, der atb-Verlag hat mit Henrik Siebold eine "Takeda"-Krimiserie gestartet. Jedenfalls hoffe ich, dass nach dem gelungenen zweiten Band "Inspektor Takeda und der leise Tod" noch nicht Schluss ist, sondern noch weitere Morde von dem genialen Austauschpolizisten aus Tokio, Kenjiro Takeda, zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms gelöst werden. Beide haben so ihre Beziehungsprobleme, und zwischen ihnen knistert es ebenfalls hin und wieder, ohne dass sie sich das ehrlich eingestehen mögen. In dieser Folge wird ein erfolgreicher Hamburger Unternehmer, Markus Sassnitz, morgens nackt, tot, überfahren und erstickt in einer Strasse aufgefunden. Etwas viel für einen einzigen Tod. Und bald gibt es auch eine Vielzahl von Spuren. Sassnitz hatte nicht nur ein Händchen fürs Business, sondern schuf sich auch durch skrupelloses Handeln erbitterte Feinde. Auch unterschätze man nicht die enttäuschten Frauen. Davon gab es mehrere. Die beiden Ermittler kämpfen sich durch ein geballtes Gemenge von Sex, Drogen, Mafia und Eifersucht. Jeder auf seine unnachahmliche Weise. Ganz besonders Takeda besticht durch seinen asiatischen Gleichmut und seine ganz eigene Art, die Dinge zu betrachten. Seine Schlussfolgerungen und Dialoge sind für mich das Highlight und geben diesem Krimi einen ganz besonderen Touch. Also wie oben schon gesagt: ich hoffe sehr auf weitere Takeda-Fälle!