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Die Tänzerin von Paris

Roman

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe 3

(25)
Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte...
Paris, 1928: Lucia ist jung, begabt und wird in der Bohème als Tänzerin gefeiert. Aber ihr Vater ist der große James Joyce, und so modern seine Werke auch sein mögen, so argwöhnisch beobachtet er das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben. Dann begegnet Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett, der ihre große Liebe wird. Doch ihre Hoffnungen, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien und ihren eigenen Weg gehen zu können, drohen schon bald zu scheitern.
Das tragische Schicksal einer jungen Frau auf der Suche nach Freiheit und Liebe – nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.

»Das starke Portrait einer jungen Frau, die sich danach sehnt, als Künstlerin zu leben, und deren Lust am Leben einem entgegenleuchtet.« The Guardian.
Portrait
Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hochgelobt, und ihr Debütroman „Die Tänzerin von Paris“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213143
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2377 KB
Übersetzer Ulrike Seeberger
Verkaufsrang 3.470
eBook
9,99
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Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Nach einer wahren Geschichte, mitten in den 20er Jahren in Paris - eine bewegende und spannende Story mit Liebe, Leidenschaft, Poesie und Tanz. Ein Muss für alle Literatur-Fans. Nach einer wahren Geschichte, mitten in den 20er Jahren in Paris - eine bewegende und spannende Story mit Liebe, Leidenschaft, Poesie und Tanz. Ein Muss für alle Literatur-Fans.

„Familienbande - Segen und Fluch“

Simone Balke, Thalia-Buchhandlung Meißen

Ein beeindruckender , fesselnder Roman nach dem wahren Leben der Lucia Joyce, Tochter des irischen Schriftstellers James Joyce. Tanz war ihr Leben, ihre große Liebe der Schriftsteller Samuel Beckett. Beide Träume gingen nicht in Erfüllung.
Wann immer sie eigenständige Entscheidungen treffen will, wird sie von ihrer Mutter davon abgehalten. Das tragische Schicksal nimmt seinen Lauf.
Lucias Leben in einer total vergifteten Familienbeziehung berührt einen sehr. Ein wirklich lesenswerter Roman.
Ein beeindruckender , fesselnder Roman nach dem wahren Leben der Lucia Joyce, Tochter des irischen Schriftstellers James Joyce. Tanz war ihr Leben, ihre große Liebe der Schriftsteller Samuel Beckett. Beide Träume gingen nicht in Erfüllung.
Wann immer sie eigenständige Entscheidungen treffen will, wird sie von ihrer Mutter davon abgehalten. Das tragische Schicksal nimmt seinen Lauf.
Lucias Leben in einer total vergifteten Familienbeziehung berührt einen sehr. Ein wirklich lesenswerter Roman.

Liebe und Literatur im Pariser Flair. Ganz bezaubernd! Liebe und Literatur im Pariser Flair. Ganz bezaubernd!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ein tragisches Leben im Schatten des eigenen Vaters in einer spannenden, wandelvollen Zeit. Ein tragisches Leben im Schatten des eigenen Vaters in einer spannenden, wandelvollen Zeit.

„Leidvolles Schicksal “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Gern wäre die junge Lucia Joyce 'Tänzerin von Paris' geworden. Doch die Tochter des berühmten Schriftstellers James Joyce entwickelt sich im Laufe des biografischen Roman-Debüts zu einer Frau, die gezwungen wird ihre Träume aufzugeben und sich selbst verliert. Annabel Abbs fängt die leidvollen Emotionen Lucias sowie die Atmosphäre der Zeit um 1920 sehr gut ein. Lucia sucht in Gesprächen mit dem Psycholgen Karl Jung im Jahr 1934 Hilfe. Aus ihrer Perspektive schildert sie ihren Werdegang. Ein erschütterndes Portrait einer jungen Frau, der ein erfülltes Leben versagt blieb.
Gern wäre die junge Lucia Joyce 'Tänzerin von Paris' geworden. Doch die Tochter des berühmten Schriftstellers James Joyce entwickelt sich im Laufe des biografischen Roman-Debüts zu einer Frau, die gezwungen wird ihre Träume aufzugeben und sich selbst verliert. Annabel Abbs fängt die leidvollen Emotionen Lucias sowie die Atmosphäre der Zeit um 1920 sehr gut ein. Lucia sucht in Gesprächen mit dem Psycholgen Karl Jung im Jahr 1934 Hilfe. Aus ihrer Perspektive schildert sie ihren Werdegang. Ein erschütterndes Portrait einer jungen Frau, der ein erfülltes Leben versagt blieb.

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die bedrückende Geschichte der Lucia Joyce ist interessant zu lesen und wirft einen bedenklichen Blick auf den berühmten Vater. Sehr anschaulich erzählt Abbs vom Leben in Paris. Die bedrückende Geschichte der Lucia Joyce ist interessant zu lesen und wirft einen bedenklichen Blick auf den berühmten Vater. Sehr anschaulich erzählt Abbs vom Leben in Paris.

„Die Tochter eines Genies“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Annabel Abbs ist eine neue britische Autorin, die mit „Die Tänzerin von Paris“ 2015 ihren Debütroman vorlegte, der in Großbritannien für diverse Preise nominiert war. Bevor sie zum Schreiben gekommen ist, hat sie englische Literatur und Marketing studiert. Bei diesem jetzt auch in Deutsch erschienen Roman merkt man sofort, dass sie wieder zu ihren Wurzeln – der Literatur - zurückgekehrt ist.


Annabel Abbs erzählt in ihrem Roman nämlich über 6 Jahre hinweg die Geschichte von Lucia Joyce, der Tochter des großen irischen Schriftstellers James Joyce. Es ist eine Geschichte, um das Leben mit einem großen Schriftsteller James Joyce, um die Liebe und um den Versuch ,sich zu emanzipieren. Das Buch beginnt 1934. Zu diesem Zeitpunkt lebt Lucia Joyce in der Schweiz und hat regelmäßig Termine bei dem Psychiater C. G. Jung. C. G. Jung bittet seine Patientin, die zu dem Zeitpunkt 27 Jahre alt ist, ihre Erinnerungen an die Zeit aufzuschreiben, als sie mit ihren Eltern und ihrem 2 Jahre älteren Bruder Giorgio in Paris in einer Wohnung am Square de Robiac gewohnt hat. Es ist die Zeitspanne zwischen 1928 bis 1932, die Zeit, in der in Paris viele der bekannten Künstler wie u.a. die Autoren Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald, die Maler wie Pablo Picasso, Joan Miro und Piet Mondrian und der Bildhauer Alexander Calder lebten. Es ist die Zeit des Salons der Damen Gertrude Stein und Alice B. Toklas und der Buchhandlung „Shakespeare and Company“ der Amerikanerin Sylvia Beach und der Französin Adrienne Monnier. Paris war zu dieser Zeit einfach das Eldorado für Künstler. Und dort versucht Lucia Joyce ihren ganz eigenen Weg zu gehen.


Dieser Roman hat mich sehr fasziniert, aber auch erschüttert. Er zeigt eine kurze Zeitspanne im Leben der vielseitig begabten, aber auch sehr sensiblen Lucia Joyce, die leider immer im Schatten ihres Vaters bleiben musste. Für ihren Vater war sie anscheinend die Muse speziell für sein Werk „Finnegans Wake“. Ihre konservative Mutter erlaubte es ihr nicht, ein selbstbestimmtes Leben zu leben. Dafür hätte sie heiraten müssen. Lucia Joyce verliebte sich schnell, war mit ganzem Herzen dabei, aber irgendwie hat es leider nie geklappt. Und irgendwann hat dann ihre Psyche nicht mehr mitgespielt und sie ist zusammengebrochen. Als ich das Buch gelesen habe, musste ich des Öfteren an die Geschichte von Zelda Fitzgerald, der ebenfalls sehr begabten Ehefrau des Autors F. Scott Fitzgerald denken, die gleichfalls massive psychische Probleme hatte. Beide Frauen eint, dass sie im Schatten großer Männer leben mussten und ihre eigenen Talente nicht ausleben konnten. Beide suchten den Ausweg im Tanz. Doch ist es beiden nicht gelungen und sie sind daran zerbrochen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, diese Belastung und diese schrittweise Veränderung in der Psyche von Lucia Joyce zu beschreiben. Ich habe diese Veränderung fast an mir selbst gespürt. Und ich konnte es nachempfinden, wie Lucia immer mehr verzweifelt ist. Es ist ein erschütterndes Bild einer jungen Frau, der ihr Leben und ihre Zukunft geraubt wurden. Ob es jetzt wirklich an dem übermächtigen Genie des Vaters oder an der Mutter, die eindeutig den Sohn der Tochter vorgezogen hat, gelegen hat, dass Lucia zerbrochen ist oder ob dies von Anfang an in ihr angelegt gewesen ist, lässt sich mit Sicherheit nicht mehr sagen. Wohl sagen lässt sich aber, dass die Autorin diese Zerrissenheit von Lucia Joyce großartig eingefangen hat.


Dieses Buch ist ein Roman. Aber Annabel Abbs hat sorgfältig recherchiert und am Ende des Buches darauf hingewiesen, was Fiktion und was Wahrheit ist. Es gibt ein umfassendes Literaturverzeichnis, in dem man weitere Bücher zu diesem Themenkomplex finden kann.


Ein beeindruckendes Porträt einer jungen Frau, eine interessante und erschütternde Geschichte einer schillernden Familie in einer Zeit, in der alles möglich erschien. Paris war damals  ein Fest fürs Leben wie schon Ernest Hemingway über seine Pariser Jahre schrieb.
Annabel Abbs ist eine neue britische Autorin, die mit „Die Tänzerin von Paris“ 2015 ihren Debütroman vorlegte, der in Großbritannien für diverse Preise nominiert war. Bevor sie zum Schreiben gekommen ist, hat sie englische Literatur und Marketing studiert. Bei diesem jetzt auch in Deutsch erschienen Roman merkt man sofort, dass sie wieder zu ihren Wurzeln – der Literatur - zurückgekehrt ist.


Annabel Abbs erzählt in ihrem Roman nämlich über 6 Jahre hinweg die Geschichte von Lucia Joyce, der Tochter des großen irischen Schriftstellers James Joyce. Es ist eine Geschichte, um das Leben mit einem großen Schriftsteller James Joyce, um die Liebe und um den Versuch ,sich zu emanzipieren. Das Buch beginnt 1934. Zu diesem Zeitpunkt lebt Lucia Joyce in der Schweiz und hat regelmäßig Termine bei dem Psychiater C. G. Jung. C. G. Jung bittet seine Patientin, die zu dem Zeitpunkt 27 Jahre alt ist, ihre Erinnerungen an die Zeit aufzuschreiben, als sie mit ihren Eltern und ihrem 2 Jahre älteren Bruder Giorgio in Paris in einer Wohnung am Square de Robiac gewohnt hat. Es ist die Zeitspanne zwischen 1928 bis 1932, die Zeit, in der in Paris viele der bekannten Künstler wie u.a. die Autoren Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald, die Maler wie Pablo Picasso, Joan Miro und Piet Mondrian und der Bildhauer Alexander Calder lebten. Es ist die Zeit des Salons der Damen Gertrude Stein und Alice B. Toklas und der Buchhandlung „Shakespeare and Company“ der Amerikanerin Sylvia Beach und der Französin Adrienne Monnier. Paris war zu dieser Zeit einfach das Eldorado für Künstler. Und dort versucht Lucia Joyce ihren ganz eigenen Weg zu gehen.


Dieser Roman hat mich sehr fasziniert, aber auch erschüttert. Er zeigt eine kurze Zeitspanne im Leben der vielseitig begabten, aber auch sehr sensiblen Lucia Joyce, die leider immer im Schatten ihres Vaters bleiben musste. Für ihren Vater war sie anscheinend die Muse speziell für sein Werk „Finnegans Wake“. Ihre konservative Mutter erlaubte es ihr nicht, ein selbstbestimmtes Leben zu leben. Dafür hätte sie heiraten müssen. Lucia Joyce verliebte sich schnell, war mit ganzem Herzen dabei, aber irgendwie hat es leider nie geklappt. Und irgendwann hat dann ihre Psyche nicht mehr mitgespielt und sie ist zusammengebrochen. Als ich das Buch gelesen habe, musste ich des Öfteren an die Geschichte von Zelda Fitzgerald, der ebenfalls sehr begabten Ehefrau des Autors F. Scott Fitzgerald denken, die gleichfalls massive psychische Probleme hatte. Beide Frauen eint, dass sie im Schatten großer Männer leben mussten und ihre eigenen Talente nicht ausleben konnten. Beide suchten den Ausweg im Tanz. Doch ist es beiden nicht gelungen und sie sind daran zerbrochen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, diese Belastung und diese schrittweise Veränderung in der Psyche von Lucia Joyce zu beschreiben. Ich habe diese Veränderung fast an mir selbst gespürt. Und ich konnte es nachempfinden, wie Lucia immer mehr verzweifelt ist. Es ist ein erschütterndes Bild einer jungen Frau, der ihr Leben und ihre Zukunft geraubt wurden. Ob es jetzt wirklich an dem übermächtigen Genie des Vaters oder an der Mutter, die eindeutig den Sohn der Tochter vorgezogen hat, gelegen hat, dass Lucia zerbrochen ist oder ob dies von Anfang an in ihr angelegt gewesen ist, lässt sich mit Sicherheit nicht mehr sagen. Wohl sagen lässt sich aber, dass die Autorin diese Zerrissenheit von Lucia Joyce großartig eingefangen hat.


Dieses Buch ist ein Roman. Aber Annabel Abbs hat sorgfältig recherchiert und am Ende des Buches darauf hingewiesen, was Fiktion und was Wahrheit ist. Es gibt ein umfassendes Literaturverzeichnis, in dem man weitere Bücher zu diesem Themenkomplex finden kann.


Ein beeindruckendes Porträt einer jungen Frau, eine interessante und erschütternde Geschichte einer schillernden Familie in einer Zeit, in der alles möglich erschien. Paris war damals  ein Fest fürs Leben wie schon Ernest Hemingway über seine Pariser Jahre schrieb.

„Poetisch und bezaubernd“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Liebe, Leidenschaft, Literatur und Tanz im glamourösen, wilden Paris der 20er Jahre. Inspiriert von der wahren Liebesgeschichte zwischen Lucia Joyce und Samuel Beckett. Wunderbar poetisch und bezaubernd.Hinreißend! Liebe, Leidenschaft, Literatur und Tanz im glamourösen, wilden Paris der 20er Jahre. Inspiriert von der wahren Liebesgeschichte zwischen Lucia Joyce und Samuel Beckett. Wunderbar poetisch und bezaubernd.Hinreißend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
17
7
1
0
0

Eine tragische Geschichte
von Marlene Bär aus Halle am 20.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman ?Die Tänzerin von Paris? ist ein tragisches Buch über eine gebrochene junge Frau namens Lucia. Annabel Abbs erzählt diese Geschichte sehr gefühlvoll und emotional. Lucia ist die Tochter des berühmten James Joyce. Das Tanzen ist ihr Leben und auf alles eine Antwort. Dies ist eine erschütternde Geschichte über... Der Roman ?Die Tänzerin von Paris? ist ein tragisches Buch über eine gebrochene junge Frau namens Lucia. Annabel Abbs erzählt diese Geschichte sehr gefühlvoll und emotional. Lucia ist die Tochter des berühmten James Joyce. Das Tanzen ist ihr Leben und auf alles eine Antwort. Dies ist eine erschütternde Geschichte über eine junge Frau, die ihr Leben nie leben dürfte. Sehr empfehlenswert!!

Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Richterswil am 06.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die erschütternde Geschichte einer jungen Frau die nie ihr eigenes Leben, leben durfte. Einfühlsam und spannend geschrieben.

Wenn ein berühmter Vater zum Fluch wird
von Isaopera am 17.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Tänzerin von Paris" ist vor einiger Zeit im Rahmen der Künstlerinnen-Reihe im Aufbau-Verlag erschienen, in der jedes einzelne Buch einen Blick wert ist. Die Geschichte der jungen Lucia Joyce ist unheimlich spannend, aber auch tragisch - das Schicksal einer jungen Frau, die selbst große Ziele im Leben hat,... "Die Tänzerin von Paris" ist vor einiger Zeit im Rahmen der Künstlerinnen-Reihe im Aufbau-Verlag erschienen, in der jedes einzelne Buch einen Blick wert ist. Die Geschichte der jungen Lucia Joyce ist unheimlich spannend, aber auch tragisch - das Schicksal einer jungen Frau, die selbst große Ziele im Leben hat, aber zwischen einem berühmten Vater und kaum weniger berühmten Liebhaberin schließlich den Wahnsinn findet. Ich selbst bin mit dem Werk von James Joyce nicht wirklich vertraut, interessiere mich aber seit der Lektüre dieses Buches noch mehr dafür. Toll finde ich es, dass man im Internet selbst Fotos und Zusammenhänge dieser Geschichte recherchieren kann - dabei hilft auch das ausführliche Nachwort. Besonders hervorzuheben ist für mich der wunderbare Schreibstil von Annabel Abbs. Ich war wirklich sofort von der Geschichte gefangen - von dieser Autorin würde ich alles lesen! Obwohl die Geschichte zunehmend düsterer wurde und mir der fröhlichere Anfang vielleicht tatsächlich noch ein wenig mehr zugesagt hat, ist es unglaublich, wie intensiv man die Handlungsentwicklungen mitfühlt und was für eine Wut ich als Leserin auf meine Mitglieder von Lucias Familie entwickelt habe. Wirklich ein emotional intensives und authentisches Buch vor einer spannenden historischen Kulisse - Leseempfehlung!