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Späte Vergeltung

Thriller

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“Grand erinnert an Fred Vargas.” France Culture

In einer nordfranzösischen Kleinstadt wird die Leiche der drogenabhängigen Pauline gefunden. Der Schuldige scheint schnell ausgemacht: Ein Geldeintreiber, der für die illegalen Kredithaie arbeitet, bei denen Pauline eine hohe Summe geliehen hat. Wenige Tage später wird eine weitere Person ermordet, und die Polizei steht vor einem Rätsel. Doch dann stößt Kommissar Erik Buchmeyer, der die Gegend wie kein zweiter kennt, auf eine Spur, die ihn direkt in die Vergangenheit des Ortes führt. Und je länger er sich mit den damaligen Ereignissen beschäftigt, desto größer wird seine Gewissheit, dass auch nach über 30 Jahren Vergangenes längst nicht vergessen ist.

Ein temporeicher Thriller, der von seiner Atmosphäre und den überzeugenden Charakteren lebt.
Portrait
EMMANUEL GRAND wuchs an der französischen Atlantikküste auf. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen vier Töchtern in der Nähe von Paris und arbeitet als Webdesigner einer großen Telefongesellschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213211
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 4152 KB
Übersetzer Volker Zimmermann
Verkaufsrang 13.719
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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späte Vergeltung
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Emmanuel Grand wird vom Verlag verglichen mit Fred Vargas. Da kann ich teilweise durchaus Parallelen finden. Da wäre zum einen mal der typisch französische Schreibstil. Ich kann das gar nicht so genau festmachen aber Tempo und Duktus der Sprache sind bei vielen seiner Landsmänner und -frauen ähnlich. Auch die... Emmanuel Grand wird vom Verlag verglichen mit Fred Vargas. Da kann ich teilweise durchaus Parallelen finden. Da wäre zum einen mal der typisch französische Schreibstil. Ich kann das gar nicht so genau festmachen aber Tempo und Duktus der Sprache sind bei vielen seiner Landsmänner und -frauen ähnlich. Auch die Liebe zu sperrigen Personen und ein Hauch von, ja wie nenne ich es, Mystik, sind sowohl bei Grand als auch bei Vargas durchaus vorhanden. Wobei Grand sie minimalistisch einsetzt und man vieles als Aberglaube identifizieren kann – oder auch nicht. Wie man möchte. Man muss also nicht fürchten, dass es zu abgedreht wird. Sein Stil ist außerdem sehr ruhig und kühl und geht zu den Akteuren auf Sicherheitsabstand, was mir aber ganz gut gefällt. Ich kann als Leser selber interpretieren und muss mir da nichts vom Autor vorsagen lassen. Eine lange zurückliegende Untat und ein kleines Dorf mit einer verschworenen Gemeinschaft sind im zentralen Fokus der Handlung. Hier, wo der Kommissar Buchmeyer auch persönlich seine Wurzeln hat, sind die Ermittlungen vor allem eine Frage von Fingerspitzengefühl und Kenntnis der verwobenen Beziehungsgeflechte. Das Buch ist sicherlich kein richtiger Thriller aber es hat eine solide Grundspannung, die der Autor bis zum Ende halten kann. Mir haben das französische Setting und die Charaktere gut gefallen und auch mit seinem zweiten auf Deutsch erschienen Buch „Späte Vergeltung“ wurde ich gut unterhalten.