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Kapstadt und Garden Route - Reiseführer von Iwanowski

Individualreiseführer mit Extra-Reisekarte und Karten-Download

Die Kapregion gehört zu den schönsten und beliebtesten Urlaubsregionen in Südafrika: Das kreative Flair Kapstadts mit seiner atemberaubenden Lage am Ozean, die grandiose Küste mit Sandstränden, Walen und Pinguinen sowie das abwechslungsreiche Hinterland mit seinen Weingütern bieten ideale Voraussetzungen für einen Individualurlaub.
Seit rund 20 Jahren zählt das Reisehandbuch „Kapstadt und Garden Route“ zu den zuverlässigen Informationsquellen für Mietwagen- und Wohnmobilfahrer. Auf 540 Seiten besticht es durch eine Fülle an praktischen Reisetipps – allein 100 Seiten mit vielen Empfehlungen und Tipps zu Nightlife, Kunstszene, Shopping und Essen & Trinken sind der „Mother City“ Kapstadt gewidmet. Neun Routenvorschläge, darunter ein- bis dreiwöchige Rundreisen zu Themen wie „Auf den Spuren der ersten Europäer“ oder „Flora und Fauna der Kapprovinzen“.
Die beste Reisezeit ist von November bis April. In den Küstenregionen kann man von Juni bis November besonders gut Wale beobachten.
•Sehr beliebtes Reiseziel auch aufgrund des günstigen Wechselkurses
•Ideal für Individualreisende, die mit dem Mietwagen oder Wohnmobil unterwegs sind
•Rund 40 Detailkarten können per QR-Code kostenfrei auf das Smartphone oder den Tablet-PC geladen werden
Portrait
Marita Bromberg und Dirk Kruse-Etzbach sind versierte Reisebuchautoren und bereisen Südafrika seit vielen Jahren. Ihre ganze Erfahrung wird in dem Buch spürbar – die unzähligen Hinweise sind ideal für Selbstfahrer, die das Land auf eigene Faust erkunden wollen. In Iwanowski‘s Reisebuchverlag erschienen von ihnen unter anderem die Reiseführer „New York“, „USA-Süden“ und „USA-Südwesten“.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 540
Erscheinungsdatum 29.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86197-186-3
Reihe Reisehandbuch
Verlag Iwanowski's Reisebuchverlag
Maße (L/B/H) 19,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 743 g
Abbildungen Durchgehend farbig. mit zahlreichen Abbildungen und Karten. mit herausnehmbarer Reisekarte und Gratis-Kartendownload.
Auflage 11. vollst. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 121358
Buch (Paperback)
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25,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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well done
von Jochen Fuchs am 02.10.2018

Das wichtigste zuerst: dieser reiseführer ist trotz einiger verbesserungsmöglichkeiten absolut empfehlenswert, weil ich ganz überwiegend positive erfahrungen gemacht habe beim rumreisen mit demselben im gepäck, genauer gesagt beim herumfahren mit dem mietwagen). Die empfehlung auf dem umschlag „Ideal für Mietwagen- und Wohnmobi... Das wichtigste zuerst: dieser reiseführer ist trotz einiger verbesserungsmöglichkeiten absolut empfehlenswert, weil ich ganz überwiegend positive erfahrungen gemacht habe beim rumreisen mit demselben im gepäck, genauer gesagt beim herumfahren mit dem mietwagen). Die empfehlung auf dem umschlag „Ideal für Mietwagen- und Wohnmobilfahrer“ ist also ernst zu nehmen und korrekt, im umkehrschluss heißt dies, dass alle, die nicht über einen fahrbaren untersatz verfügen, dieses buch eher meiden sollten, da es fast keine praktischen informationen zu den fragen „wie komme ich wann mit öffentlichen verkehrsmittel von A nach B? und „wo kann ich denn in fußläufiger entfernung von der haltestelle mein haupt gut und günstig zur ruhe betten?“ Nahezu uneingeschränkt sind die kapitel über land und leute, also geschichtlicher, wirtschaftlicher, geografischer und gesellschaftlicher überblick zu empfehlen, da sie einen umfassenden und kritischen blick auf das land darstellen, was man nicht bei allen reiseführern findet. Zu dem kapitel kunst und kultur (mit ausnahme des unterkapitels „literatur“) kann ich nicht so viel sagen, da ich auf diesen gebieten kein experte bin. Was den überblick über die literatur anbelangt, so ist dieser umfassend und regt zum (weiter-)lesen an. Man beschränkt sich dabei nicht nur auf die „klassiker“, sondern bezieht auch die neuere literatur mit ein. Die informationen zu den einzelnen orten des reisegebiets sind so gestrickt, dass man sich das für die verschiedenen geschmäcker interessanteste raussuchen kann – alles ‚schafft‘ man ja sowieso nie. Die verfasserInnen marita bromberg und dirk kruse-etzbach haben dabei ganze arbeit geleistet. Sie haben nicht nur die gängigen highlights aufgelistet, sondern empfehlen auch etliche abstecher („schlenker“) entlang der hauptrouten. Zu loben ist auch das bemühen, möglichst viel kartenmaterial zu präsentieren, was auch zu zeiten von google maps keineswegs überflüssig ist, da man sich so einen guten überblick verschaffen kann. Eine gute idee ist ferner, die karten nicht zu überfrachten. So gibt es bspw. karten über kapstadt und dessen sehenswürdigkeiten, andere führen nur die unterkünfte in der stadt bzw. deren umgebung auf. Nun aber genug des lobs und zu den punkten, die mir noch verbesserungsbedürftig erscheinen. (Angesichts des umstands, dass der reiseführer bereits in 11. aufl. erschienen ist, darf man hoffen, dass diese konstruktive kritik in zukünftigen reiseführern ihren niederschlag findet.) Vorab sei betont, dass dadurch nicht der eindruck erweckt werden soll, dass dieser reiseführer nichts taugen würde. Das gegenteil ist der fall. - Grundsätzlich fehlen informationen über die (eintritts-)preise. Manchmal wird ein „hoher Preis“ wie etwa bei dem besuch von robben island (zu recht) oder dem heart of cape town museum kritisiert, man erfährt aber weder hier noch bei allen anderen sehenswürdigkeiten konkret den preis, der zu zahlen ist. - Ein plan über die buslinien kapstadts fehlt. Zwar mag dies der politik entsprechen, einen reiseführer für autofahrer zu produzieren, aber gerade bei großen städten mit parkplatzproblemen sollte doch auch autofahrern der entschluss erleichtert werden, den wagen stehen zu lassen und auf den öffentlichen nahverkehr umzusteigen. - Mitunter hätte ein sorgfältigeres lektorat rechtschreibe- bzw. trennungsfehler ausmerzen sollen, so etwa auf s. 69, s. 174 oder s. 196. Dies gilt m.e. auch für formulierungen wie „erlernten pap-gerichte“ (s. 195) oder die mehrfache erwähnung des hugo naudé house auf s. 317 bzw. der piste zum gamkapoort dam auf s. 335. - Bei dem abschnitt über die atm wäre der hinweis nützlich gewesen, dass man vom postsparbuch in kartenform 4 x pro jahr umsonst abheben kann (und man sich mit mehrere postsparbuchkarten ausrüsten kann). - Die einschätzung, dass internetcafes relativ weit verbreitet sind, trifft m.e. momentan nicht (mehr) zu. - Die zusammenfassung aller ‚billigen‘ hotels unter „$“ (also in der kategorie unter 350 R) hätte aufgeteilt werden sollen, so dass man ‚wirklich‘ billige hostels/pensionen etc. besser finden kann. Insgesamt sollte auch die anzahl derjenigen unterkünfte, die für einen eher schmalen geldbeutel geeignet sind, vermehrt werden – die ‚teuren‘ hotels sorgen schon von alleine dafür, dass man sie findet. - Die slave lodge hat m.e. seit der verfassung des textes ihren ausstellungsschwerpunkt verschoben. Ein besuch ist unbedingt empfehlenswert, allerdings nicht etwa wegen der dort gezeigten römischen, griechischen und ägyptischen fundstücke. - Auf s. 167 hätte das jetty 1 museum am ort der ‚originalen‘ verschiffung der gefangenen nach robben island eine erwähnung verdient. - Die tour nach robben island tour dauert nicht „mind. ½ tag“, sondern man wird in 4 h (incl. hin- und rückfahrt) durchgejagt, so dass man nicht einmal zeit hat, die texte vollständig zu lesen. Die karte auf s. 433 stimmt bei der abzweigung zum de hoop nature reserve nicht mit der ‚großen‘ starßenkarte (deren beifügung im übrigen nicht genug gelobt werden kann)überein: Nach dieser karte verzweigt sich die straße nach malgas und ouplaas erst südlich der n 2, während es auf der großen karte zwei aufeinanderfolgende abzweigungen von der n2 richtung süden gibt 8letzteres ist korrekt). Insgesamt: Well done – weiter so und vielen dank an die autorInnen für sehr gute und hilfreiche tipps jenseits der standardinformationen.