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Die Montez-Juwelen

Kriminalroman

Hauptkommissar Perlinger Band 1

Sabine Vöhringer

(15)
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Beschreibung

»Ihre Schönheit verzaubert, ihr Glanz weckt Begierde«. Als Geschenk Ludwigs I. an seine Maitresse verführten die Juwelen schon im 19. Jahrhundert zu verhängnisvoller Liebe und tödlicher Leidenschaft. Tatsächlich taucht kurz nach der Schmuckpräsentation in der Hofstatt eine Leiche am Fischbrunnen des Marienplatzes auf. Hauptkommissar Tom Perlinger, bayerischer Sonnyboy mit amerikanischen Wurzeln, trifft nicht nur auf familiäres Chaos und seine Jugendliebe, sondern ausgerechnet sein Halbbruder Max, der Wirt des Hackerhauses, wird des Mordes verdächtigt …

In der Nähe von Karlsruhe aufgewachsen, verbrachte die Autorin nach dem Abitur ein Jahr in Südfrankreich und studierte anschließend in Pforzheim. Nach dem Design Diplom zog es sie zu einem Redaktionsvolontariat nach München, anschließend arbeitete sie freiberuflich bei namhaften Zeitschriftenverlagen. Sie gründete 1997 eine Agentur und 2004 mit einer Partnerin einen Verlag, der Kinder- und Reisemagazine publiziert. Sabine Vöhringer ist verheiratet und lebt mit Mann, zwei Teenagern und Hund im Münchner Süden. Ausschlaggebend für ihr erstes Buch waren die früh geweckte Leidenschaft für spannende Kriminalgeschichten, das Interesse an der bayerischen Geschichte und die Begeisterung für die Münchner Lebensart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 08.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2056-6
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/2,8 cm
Gewicht 323 g
Auflage 5. Auflage

Weitere Bände von Hauptkommissar Perlinger

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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spannend und packend
von Beate am 26.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dies ist der erste Fall des Hauptkommissars Tom Perlinger, aber nicht das erste Buch, das ich von der Autorin Sabine Vöhringer lese. Ausnahmsweise hatte ich mit dem zweiten Fall angefangen. Die Bücher lassen sich aber unabhängig von einander lesen und bis auf die familiäre Situation, sind die Bücher nicht aufbauend, sondern in s... Dies ist der erste Fall des Hauptkommissars Tom Perlinger, aber nicht das erste Buch, das ich von der Autorin Sabine Vöhringer lese. Ausnahmsweise hatte ich mit dem zweiten Fall angefangen. Die Bücher lassen sich aber unabhängig von einander lesen und bis auf die familiäre Situation, sind die Bücher nicht aufbauend, sondern in sich abgeschlossen. Da mir der Klappentext gefiel, wurde ich neugierig und wollte auch dieses Buch unbedingt lesen. Ich war von Anfang an gefesselt und hatte daher ein tolles Lesevergnügen. Der Spannungsbogen ist konstant hoch, und zu lesen, wie die Fäden zum Ende hin miteinander verflochten werden, ließen mich den Krimi in einem Rutsch lesen. Den Schreibstil empfinde ich als gut und daher war mein Lesefluss weder holprig noch unrund. Die Darstellung ist recht bildhaft und so wurde ich mitgenommen zu den Münchener Örtlichkeiten, obwohl ich bequem zu Hause auf der Couch saß. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Mir erschienen sie alle aber authentisch, so dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Ich mag den Protagonisten Tom Perlinger, seine Familie und Freunde sind aber nicht weniger unsympathisch. Mich konnte der Krimi überzeugen. Die Story ist komplex und gut durchdacht. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten und freue mich auf weitere Bücher von ihr. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.

Sehr guter Reiheneinstieg
von peedee am 06.03.2020

Tom Perlinger, Band 1: Tom Perlinger kommt nach einem Sabbatjahr im Ausland zurück nach München, um dort als Hauptkommissar ein Team zu leiten. Sein erster Fall beginnt noch vor Amtsbeginn und betrifft ihn auch persönlich: Sein Halbbruder Max Hacker, Wirt des Hackerhauses, wird des Mordes verdächtigt! Und es gibt eine Auffrischu... Tom Perlinger, Band 1: Tom Perlinger kommt nach einem Sabbatjahr im Ausland zurück nach München, um dort als Hauptkommissar ein Team zu leiten. Sein erster Fall beginnt noch vor Amtsbeginn und betrifft ihn auch persönlich: Sein Halbbruder Max Hacker, Wirt des Hackerhauses, wird des Mordes verdächtigt! Und es gibt eine Auffrischung in puncto bayerische Geschichte… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Porträt der schönen Lola Montez ist sehr auffällig – gefällt mir gut. Der abgedruckte Ortsplan sowie ein Personenregister sind sehr hilfreich. Dies ist Band 1 einer Reihe – für mich ist es jedoch bereits der zweite Band der Reihe, da ich mit Band 2 „Das Ludwig Thoma Komplott“ begonnen habe und nun mit Band 1 „nachsitzen“ musste. Das Buch beginnt mit dem Prolog im Herbst 2013 in Düsseldorf. Es geht weiter mit Sommer 2014 in München. Bei einer Vernissage des Juweliers und Kunstsammlers Carsten Thromschatz werden die berühmten Montez-Juwelen präsentiert. Diese Preziosen waren Geschenke von Ludwig I. an seine Geliebte Lola Montez vor 170 Jahren. Ein Zeichen von Leidenschaft und Trauer. Tom hat seiner Schwägerin Hedi zuliebe eingewilligt, sie zu der Vernissage zu begleiten, wo Rang und Namen aus München versammelt sind. Tom leidet nach seiner Rückkehr aus den USA noch unter Jetlag, freut sich aber, seinen Halbbruder Max wiederzusehen. In der kommenden Woche wird er seinen Job als Hauptkommissar in München antreten. Doch vorher überschlagen sich die Ereignisse: Am Morgen nach der Vernissage wird ein junger Mann, der auch beim Empfang gesehen wurde, tot aufgefunden. Er wurde übertötet: niedergeschlagen, erwürgt, ertränkt! Wieso hatte er ein Foto von Toms Nichte Tina bei sich? Und wieso wird Max plötzlich des Mordes verdächtigt? Ein Wiedersehen mit Christl bringt Tom durcheinander. Korbinian Mayrhofer und Jessica Starke von der Polizei ermitteln auf Hochtouren. Tom hat erfahren, dass diese beiden zukünftig zu seinem Team gehören. Mit Mayrhofer wird es wohl ein Kräftemessen geben… Der Krimi über die fiktiven Montez-Juwelen hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen, insbesondere das München-Lokalkolorit oder die Einblicke in die bayerische Geschichte. Da mir der Einstieg etwas schwerfiel, gibt es von mir 4 Sterne. Ich freue mich, nun in der „ordentlichen“ Reihenfolge mit Band 3 weiterzulesen.

Ein spannender erster Fall um Kommissar Tom Perlinger
von wanderer.of.words am 16.10.2019

Die fiktiven „Montez-Juwelen“, um die sich der Roman dreht und die darin so viel Ärger verursachen, waren ein Geschenk von Ludwig II. an seine Geliebte, Lola Montez. Letztere gab es wirklich, sie war Tänzerin und hat auch abseits der Bühne für einigen Wirbel in der Münchner Gesellschaft gesorgt. Mit ihrem ersten Roman um Komm... Die fiktiven „Montez-Juwelen“, um die sich der Roman dreht und die darin so viel Ärger verursachen, waren ein Geschenk von Ludwig II. an seine Geliebte, Lola Montez. Letztere gab es wirklich, sie war Tänzerin und hat auch abseits der Bühne für einigen Wirbel in der Münchner Gesellschaft gesorgt. Mit ihrem ersten Roman um Kommissar Tom Perlinger konnte mich Sabine Vöhringer gut unterhalten. Das Buch liest sich sehr flüssig, die Geschichte ist spannend und weiß mit einigen Wendungen zu überraschen. An Charakteren sind zwar einige vorhanden, mir ist es aber nicht sonderlich schwer gefallen mich damit zurechtzufinden. Im Notfall hilft hier die Auflistung gleich zu Beginn des Buches, die darstellt wer mit wem verwandt und verfeindet ist. Die Fülle der Charaktere und ihre Beziehungen zueinander geben dem Buch eine wesentliche Tiefe, lassen sie lebendig und glaubwürdig erscheinen. Die Münchner Innenstadt spielt im Roman ebenfalls eine Rolle, die Autorin bezieht Orte wie den Viktualienmarkt oder den Fischbrunnen in ihre Erzählung mit ein. Wer ein wenig Ortskundig ist kann so im Kopf die Wege der Figuren nachvollziehen und hat die Handlungsorte gut vor Augen. Auch die Einbeziehung bayrischer Ausdrücke ist gut gelungen und der „Pflaumendatschi“ statt dem „Zwetschgendatschi“ bleibt zum Glück einer der sehr wenigen Ausrutscher. Gefallen hat mir auch, wie die Geschichte der Lola Montez in den Roman eingebaut wurde, ganz nebenbei erfährt der Leser mehr über sie, auch wenn natürlich ein Teil davon Fiktion ist.


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