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Blutrosen / Romy-Thriller Bd.3

Lesung

Romy-Thriller 3

(9)
Romy arbeitet an einem Artikel über Frauenhäuser und lernt dabei die neunzehnjährige Fleur kennen. Sie ist in einem Kölner Frauenhaus untergekommen, nachdem es ihr gelungen ist, ihrem Freund zu entkommen, dessen Eifersucht ihr Leben bedroht. Eigentlich sollte sie dort sicher vor ihm sein, doch es gelingt ihm, sie ausfindig zu machen. Fleur landet im Krankenhaus, wo sie im Wachkoma liegt. In ihrem Körper gefangen, ohne sich verständlich machen zu können, ist ihr Alptraum komplett, als sich ihr Ex als Krankenpfleger bei ihr einschleicht - und niemand außer ihr seine wahre Identität kennt. Nur Romy hat den Schlüssel, der zum Täter führen könnte ...
Portrait
Monika Feth, geb. 1951 in Hagen, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt.
Jona Mues, geboren 1981 in Hamburg, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er stand bereits mehrfach auf der Bühne, unter anderem am Züricher Theater. Er war in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, wie zum Beispiel Tatort" und Fleisch ist mein Gemüse".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Katja Danowski, Jürgen Uter, Jonas Mues, Julia Meier, Jana Schulz
Anzahl 6
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 05.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783833737381
Verlag Jumbo Neue Medien
Auflage 1
Spieldauer 480 Minuten
Hörbuch (CD)
19,69
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Emotional“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Erneut ein spannender und sehr bewegender Thriller von Monika Feth. Nervenkitzel von Anfang bis Ende. Monika Feth hat ein sehr wichtiges Thema angesprochen über das leider viel zu wenig berichtet wird. Fleurs Geschichte hat mich zutiefst berührt. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken. Erneut ein spannender und sehr bewegender Thriller von Monika Feth. Nervenkitzel von Anfang bis Ende. Monika Feth hat ein sehr wichtiges Thema angesprochen über das leider viel zu wenig berichtet wird. Fleurs Geschichte hat mich zutiefst berührt. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Blutrosen Rezension
von Freizeitprinzessin am 29.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In meiner Jugend war Monika Feth meine Lieblingsautorin, da war es natürlich klar das ich mir ihr neues Buch 'Blutrosen' sofort kaufen musste. Hier folgen wir wieder der Kölner Journalisten -Voluntärin Romy bei einem neuen Fall. Diesmal geht es um das Thema Frauenhäuser und häusliche Gewalt. Genau darüber möchte... In meiner Jugend war Monika Feth meine Lieblingsautorin, da war es natürlich klar das ich mir ihr neues Buch 'Blutrosen' sofort kaufen musste. Hier folgen wir wieder der Kölner Journalisten -Voluntärin Romy bei einem neuen Fall. Diesmal geht es um das Thema Frauenhäuser und häusliche Gewalt. Genau darüber möchte Romy berichten und lernt dabei Fleur kennen, eine Anwohnerin eines solchen Hauses. Die beiden entwickeln eine Freundschaft, klar das Romy ihrer Freundin da zur Seite steht, nachdem unschöne Dinge in Fleurs Umfeld passieren und begibt sich dadurch selber wieder in Gefahr. Ich finde es toll das die Autorin immer andere, wichtige Themen in ihre Bücher aufnimmt und thematisiert. Dadurch sind ihre Bücher sehr individuell und man lernt auch gleichzeitig ziemlich viel, beziehungsweise wird man zum nachdenken gebracht. Nicht umsonst sagt man ja das Lesen bildet. ;-) Vielleicht liegt es daran das ich wohl doch schon etwas zu alt für Jugendthriller bin, aber mir hat das Buch nicht mehr ganz so gut gefallen wie die anderen Bücher davor. Ich bin einfach nicht in die Geschichte reingekommen und musste mich sehr oft auch zwingen weiter zu lesen. Die Geschichte hat dann irgendwann an Fahrt aufgenommen, aber so ganz fesseln konnte sie mich leider nicht. Mir hat die Spannung und der Nervenkitzel etwas gefehlt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl : Ich muss unbedingt weiter lesen und erfahren was passiert. Wirklich schade. Ich glaube das Buch hat viel Potential, der Schreibstil von Monika Feth ist ja auch sehr toll, aber die Geschichte fesselt mich nicht. Ob es jetzt daran liegt das es ein Jugendthriller ist, kann ich leider nicht sagen.

Gewalt gegen Frauen stark thematisiert!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 11.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin ein großer Fan von Monika Feths Thrillern! Die Erdbeerpflücker-Reihe mit der Protagonistin Jette habe ich ebenso verschlungen wie die beiden Bände Teufelsengel und Spiegelschatten der Romy-Reihe. Monika Feth schafft es immer wieder aufs Neue, dass mir die Protagonistinnen am Ende des Buches wie enge Freundinnen vorkommen. Auch... Ich bin ein großer Fan von Monika Feths Thrillern! Die Erdbeerpflücker-Reihe mit der Protagonistin Jette habe ich ebenso verschlungen wie die beiden Bände Teufelsengel und Spiegelschatten der Romy-Reihe. Monika Feth schafft es immer wieder aufs Neue, dass mir die Protagonistinnen am Ende des Buches wie enge Freundinnen vorkommen. Auch in Blutrosen habe ich wieder mit Romy mitgefiebert und mich sehr gefreut auch wieder dem eigenwilligen Kommissar Bert Melzig zu begegnen, der schon in der Erdbeerpflücker-Reihe eine der Hauptrollen besetzt. Monika Feth hat ihrer Geschichte mit Romy eine offenherzige und ehrliche Protagonistin gegeben, deren Selbstlosigkeit und deren Verantwortungsbewusstsein sie zu einer der interessantesten und bewundernswertesten weiblichen Figuren macht, die mir bisher im Jugendbuch begegnet sind. Das sie mit diesen Eigenschaften ausgestattet ist, macht Romy dabei nicht unrealistisch, denn sie ist als normale junge Frau der beruhigende Gegenpol zu den bösartigen Gewalttätern, die in der Regel ihre Gegenspieler sind. Die Geschichte wird jedoch nicht nur aus Romys Sicht, sondern alternierend auch aus Fleurs, Mikales und Bert Melzigs Perspektive erzählt. Durch den Wechsel der Erzählperspektive gelingt es Monika Feth jeder Figur eine individuelle Farbe zu verleihen, sodass man sich selbst in den Psychopathen Mikael als Leser hineinversetzen kann (was nicht heißen soll, dass man seine kranken Ansichten versteht). Fleur ist das zerbrechliche und bemitleidenswerte Opfer der Geschichte. Vor ihrem Exfreund geflüchtet, leidet sie selbst im Frauenhaus unter Panikattacken und Angstzuständen. Ihre Vergangenheit hat mich besonders berührt, denn sie steht beispielhaft für sämtliche Frauen, die von ihren Männern, ihren Vätern, den Brüdern oder Freunden verfolgt, gequält, misshandelt oder ermordet werden. Monika Feth behandelt nicht zum ersten Mal in ihren Thrillern ein Thema, dem in der Gesellschaft häufig viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen ist alltäglich und allgegenwärtig, auch wenn sie oft nicht sichtbar ist. Was die Geschichte von Fleur und ihrer Freundin Amal unumstößlich klar macht (obwohl sie natürlich fiktiv ist), ist, dass es jeden treffen kann, auch die Frauen, die glauben, dass sie sich diese Art von Gewalt nie gefallen lassen würden. Denn häufig fängt die Gewalt schon auf psychischer Ebene an. Es fängt mit harmlosen Fragen danach an, wo sie gewesen ist, wen sie getroffen hat und steigert sich dahingehend, dass er über jeden ihrer Schritte informiert sein möchte. Er überwacht sie, sperrt sie ein, sieht sie als ihr Eigentum an. Diese Form der Gewalt war mir zwar nicht neu, aber ich fand es erschreckend zu sehen, wie hinterlistig und feige Mikael vorgeht, um sich Fleur zu unterwerfen. Er macht sie von sich abhängig, isoliert sie und unterwirft sie seiner Macht. Aus dem Nachwort geht hervor, dass Monika Feth mit Frauen aus den autonomen Frauenhäusern Kölns für ihre Recherche gesprochen hat, weshalb ich stark davon ausgehe, dass sich Mikaels Verhalten auf dort bekannte Fälle bezieht. Ich habe Fleurs Schilderungen als sehr intensiv und beklemmend empfunden, war aber gleichzeitig von ihrer Geschichte unglaublich gefesselt. Meiner Meinung nach bereitet Monika Feth das Thema der Gewalt gegen Frauen wahnsinnig lebensnah und realistisch auf. Dadurch hat die Geschichte nicht nur enorme Spannung aufgebaut, sondern auch Tiefe gezeigt, die zwar teilweise beklemmend und beängstigend ist, gleichzeitig aber auch Hoffnung spendet. Denn wie an Fleurs Figur sichtbar gemacht wird, sind Frauen stärker als sie oft glauben. Den einzigen Schwachpunkt an der Geschichte habe ich bei den beiden Kommissaren gesehen. Bert Melzig und sein Kollege Rick sind mir trotz der konkreten Hinweise auf den Täter zu kurzsichtig, was ihren Fall anbelangt. Vielleicht ist es auch der Perspektive Mikaels geschuldet, dass ich selbst am Ende nicht fassen konnte, wie die beiden Kommissare zu blind sein können um das Offensichtliche zu erkennen. Auch der Schluss war sehr abrupt und zu kurz gehalten, dafür, dass es der letzte Band der Reihe sein soll. Fazit & Bewertung Wie ihr seht, bin ich wie immer sehr begeistert von Monika Feths Jugendthriller. Ihr Hauptthema, Frauen, die als Opfer männlicher Gewalt Zuflucht in Frauenhäusern suchen, hat mir sehr gut gefallen. Wie immer gelingt der Autorin mühelos den Leser von Anfang an für ihr Thema einzunehmen und ihn auch mit Hilfe einer lebensnahen und bodenständigen Protagonistin an die Geschichte zu fesseln. Blutrosen ist eine Geschichte, die über häusliche Gewalt aufklären möchte und gleichzeitig appellieren und auffordern will, die Augen vor dem manchmal offensichtlichen nicht zu verschließen. https://pantaubooks.wordpress.com/

Gewalt gegen Frauen
von Silke Schröder aus Hannover am 10.07.2017

Neben ihren Merle-und-Jettea-Stories sind die Fälle mit der jungen Journalistin Romy eine weitere Krimireihe von Monika Feth, in der sie regelmäßig eine spannende Geschichte, in die ihre Heldin meist unversehens hineinrutscht, mit einem aktuellen Thema verknüpft. Verbindendes Element zwischen beiden Jugendkrimireihen ist der Ermittler Bert Melzer, der jedes Mal... Neben ihren Merle-und-Jettea-Stories sind die Fälle mit der jungen Journalistin Romy eine weitere Krimireihe von Monika Feth, in der sie regelmäßig eine spannende Geschichte, in die ihre Heldin meist unversehens hineinrutscht, mit einem aktuellen Thema verknüpft. Verbindendes Element zwischen beiden Jugendkrimireihen ist der Ermittler Bert Melzer, der jedes Mal die Untersuchungen leitet und sich mit den ungewöhnlichen Ideen seiner jeweiligen Ko-Ermittlerin auseinandersetzen muss. Und nicht selten geht es Feth dabei um die subtile oder offen ausgetragene Gewalt gegen Frauen. So auch in "Blutrosen", wo sie sich mit autonomen Frauenhäusern und deren wichtiger Funktion als Schutzraum für verfolgte Frauen befasst. Zwar beschreibt die Autorin ihr Opfer, eine junge Frau, arg passiv und hilflos, während ihr Stalker fast schon omnipräsent erscheint, doch diese Eindringlichkeit macht bewusst, wie quälend-brutal solche Situationen tatsächlich sein können. Wieder ein spannender Krimi nicht nur für junge Leute mit einem - leider - immer aktuellen Thema. Wieder hervorragend gelesen von Katja Danowski, Jonas Mues, Jana Schulz und Jürgen Uter