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AMNESIA - Ich muss mich erinnern

Thriller

(23)
Du hast nichts zu verlieren.
Du hast eine mörderische Wut.
Und du kannst dich an nichts erinnern …
Als die Berlinerin Helen die Diagnose Krebs im Endstadium erhält, ist es ihr einziger Wunsch, sich vor ihrem Tod endlich mit ihrer Mutter auszusöhnen, zu der sie ein schwieriges und distanziertes Verhältnis hat. Bei ihrer Familie in der südwestdeutschen Heimat angekommen, muss sie dann schockiert erfahren, dass ihre schwangere Schwester Kristin von ihrem Ehemann Leon misshandelt wird. Am liebsten würde Helen Leon dafür umbringen, zu verlieren hat sie ja nichts mehr. Aber einen Menschen töten? Helen glaubt nicht, dass sie dazu wirklich fähig ist.
Am nächsten Morgen allerdings ist Leon tot – und Helen, die Medikamente mit schwersten Nebenwirkungen nimmt, hat keinerlei Erinnerung an die vergangene Nacht. Amnesie …
Die deutsche Spannungs-Autorin Jutta Maria Herrmann legt endlich nach und blickt mit ihrem düsteren und psychologisch tiefgründigen Thriller in die menschlichen Abgründe. Ein Psycho-Thriller der Extraklasse!.
Portrait

Mitte der Achtziger strandete die Saarländerin Jutta Maria Herrmann in Berlin, studierte Germanistik und Filmwissenschaften, sympathisierte mit der Hausbesetzerszene und stürzte sich ins Nachtleben. Sie war u.a. als Buchhändlerin, Putzfrau, Sekretärin, Synchrondrehbuch-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten tätig. Heute arbeitet sie für eine Tageszeitung und lebt mit ihrem Mann, dem Autor Thomas Nommensen, vor den Toren Berlins. Ihr Psychothriller „Hotline" ist 2014 im Knaur Verlag erschienen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426440728
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 663 KB
Verkaufsrang 50.868
eBook
9,99
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Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Nach einem zögerlichen Einstieg nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf und endet in einem gewaltigen Knall. Nach einem zögerlichen Einstieg nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf und endet in einem gewaltigen Knall.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein unfassbar spannender Thriller über die Macht der Erinnerung. Sehr lesenswert! Ein unfassbar spannender Thriller über die Macht der Erinnerung. Sehr lesenswert!

„„Was wäre wenn, …?““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Amnesia“ hat alles was ein packender intensiver Pyscho-Thriller braucht: subtile Spannung – verrätselte Konstruktionen – Erinnerungslücken, die die Protagonistin an den Rand des Wahnsinns treiben – zwischen Wahn und Wirklichkeit - wir LeserInnen mitten im Geschehen. Denn erzählt wird dieses Familiendrama aus der Perspektive von Helen. Diese zweifelt, ob die Nebenwirkungen ihrer Tabletten so stark waren, dass sie ihren unbeliebten Schwager Leon umgebracht hat. Bis das wir endlich erfahren, was sich tatsächlich zugetragen, lockt die Autorin uns immer wieder geschickt in die Irre. Nichts ist, wie es zu sein scheint, jeder hat Geheimnisse und alle kennen nur einen Bruchteil der schrecklichen Wahrheit. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen! „Amnesia“ hat alles was ein packender intensiver Pyscho-Thriller braucht: subtile Spannung – verrätselte Konstruktionen – Erinnerungslücken, die die Protagonistin an den Rand des Wahnsinns treiben – zwischen Wahn und Wirklichkeit - wir LeserInnen mitten im Geschehen. Denn erzählt wird dieses Familiendrama aus der Perspektive von Helen. Diese zweifelt, ob die Nebenwirkungen ihrer Tabletten so stark waren, dass sie ihren unbeliebten Schwager Leon umgebracht hat. Bis das wir endlich erfahren, was sich tatsächlich zugetragen, lockt die Autorin uns immer wieder geschickt in die Irre. Nichts ist, wie es zu sein scheint, jeder hat Geheimnisse und alle kennen nur einen Bruchteil der schrecklichen Wahrheit. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen!

S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein spannender Thriller aus der Sicht einer todkranken, verzweifelten Frau, die sich selbst keinen Mord zutraut... bis der Mann ihrer Schwester ermordet wird. Etwas völlig Neues! Ein spannender Thriller aus der Sicht einer todkranken, verzweifelten Frau, die sich selbst keinen Mord zutraut... bis der Mann ihrer Schwester ermordet wird. Etwas völlig Neues!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
13
7
2
1
0

Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)
von einer Kundin/einem Kunden aus Schallodenbach am 18.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Cover: Dunkel und in einem blauton die Hauptüberschrift, dann in rot der Zusatz. Für einen Thriller, düster. Genau passend. Wenn ich das Buch im Licht halte, dann schimmert das schwarz auch schön. Zum Inhalt mit meinen Worten: Helen ist an Krebs erkrankt. Sie hat nur noch kurz zu leben. Als ihr Freund sie... Cover: Dunkel und in einem blauton die Hauptüberschrift, dann in rot der Zusatz. Für einen Thriller, düster. Genau passend. Wenn ich das Buch im Licht halte, dann schimmert das schwarz auch schön. Zum Inhalt mit meinen Worten: Helen ist an Krebs erkrankt. Sie hat nur noch kurz zu leben. Als ihr Freund sie von heute auf morgen verlässt reist sie zu ihrer Familie. Dabei erfährt sie dass ihre Schwester von deren Ehemann misshandelt wird. Als Leon tot aufgefunden wird und sie eine Erinnerungslücke aufweist, ist sie sich nicht sicher ob sie ihn umgebracht hat, oder nicht... Mein Fazit: Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Der Klappentext und das Cover haben mich angefixt. Aber leider wurde ich für mich sehr enttäuscht. Wenn ich ein Buch mit dem Genre Thriller zur Hand nehme erwarte ich dass bereits in dem ersten Kapitel etwas spannendes passiert. Etwas, das mich so anspricht dass ich das Buch einfach weiterlesen möchte. Hier war das leider nicht der Fall. Mir hat sich vor dem versprochen Mord die Geschichte viel zu sehr in die länge gezogen. Vielleicht wäre ein anderer Aufbau hier besser gewesen, zum Beispiel mit Rückblenden. Es tut mri wirklich leid, da ich weiß, dass die Autorin sehr viel Arbeit und Herzblut in das Buch eingebracht hat. Anderen gefällt vielleicht auch das lange erzählte. Aber ich für mich erwarte einfach einen Thriller wo auf den ersten 50 Seiten so richtig tief in die Geschichte mit Mord etc. eingegangen wird. Da kann ich abtauchen, eintauchen. Hier leider nicht. Mir fehlte die Spannung. Der Spannungsaufbau. Mein Lesegeschmack wurde leider nicht getroffen. Deshalb kann ich dem Buch nur 2 von 5 Sternen geben. Mein liebstes Zitat aus dem Buch: Obwohl mein Lesegeschmack nicht getroffen wurde, habe ich einen Satz gefunden, der mir sehr gut gefallen hat: ?Nichts bleibt, wie es ist. Außer vielleicht in der Erinnerung. Aber selbst die kann trügerisch sein.?

Ein solider Thriller mit weniger Spannung
von Booksworld by Sakle aus Lage am 13.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Helen lebt mir ihrem Freund Sven in Berlin. Als sie eines Tage nach Hause kommt, findet sie ein Zettel und den Schlüssel von Sven. Auf dem Zettel stehen nur zwei Worte. "Leb wohl" Diese Worte lassen Helen rot sehen. Denn Helen hat Lungenkrebs. Und dieser befindet sich im Endstadium und... Inhalt: Helen lebt mir ihrem Freund Sven in Berlin. Als sie eines Tage nach Hause kommt, findet sie ein Zettel und den Schlüssel von Sven. Auf dem Zettel stehen nur zwei Worte. "Leb wohl" Diese Worte lassen Helen rot sehen. Denn Helen hat Lungenkrebs. Und dieser befindet sich im Endstadium und ist unoperabel. Sie wird sterben, laut den Ärzten hat sie noch knapp ein Jahr zu leben. Durch die Wut, Enttäuschung und Trauer beschließt sie kurzerhand in ihre alte Heimat zu fahren um ihrer Mutter und ihrer Schwester von ihrer Krankheit zu erzählen und auch um Abschied zu nehmen. Doch das gestaltet sich schwieriger als man denkt. Denn das Verhältnis zu ihrer Mutter ist mittlerweile tief gefroren. In ihrer Heimat angekommen bekommt Helen nach und nach den Verdacht das Leon, der Mann ihrer Schwester, eben diese schlägt und misshandelt. Genauso wie er es ihrer besten Freundin Angela angetan hat. Helen denkt drüber nach, wie es wohl wäre wenn Leon sterben würde. Denn sie will ihre kleine Schwester beschützen. Doch kann sie wirklich einen Menschen töten? Als sich dann die Dinge überschlagen und Leon den nächsten Tag ermordet gefunden wird, weiß Helen weder ein noch aus. Denn durch ihre starken Medikamente kommt es immer wieder zu Gedächtnisausfällen. Ist es ein Zufall das Leon nun tot ist oder hat wirklich Helen ihn umgebracht und erinnert sich nicht mehr daran? Was ist bloß passiert? Meine Meinung: Ich mag ja die Haptik und die Schrift auf dem dunklen Cover sehr gerne. Es fühlt sich toll an und gibt kaum was wieder außer dem Titel "Amnesia". Ich finde es passend. Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Ich habe mich gut in die Geschichte gefunden. Ich hatte oft das Gefühl die Verwirrung und die Emotionen von Helen geradezu zu spüren. Vor allem ihre Ängste haben mich fast übermannt. Der Fokus in der Handlung wird schon vorrangig an die Krankheit von Helen gelegt und weniger auf den Thrill. Denn es dreht sehr viel um ihre Erkrankung, ihre Gefühle im Bezug zu eben dieser sowie ihren bevorstehenden Tod. Aber auch ihre Medikamente Abhängigkeit ist ein Thema. Denn gerade diese macht es ihr schwer das Leben zu leben. Sie braucht immer zu die Tabletten. Sie vergisst so vieles dadurch und weiß nicht was sie getan hat und wann sie es getan hat. Manchmal scheint sie nur noch eine leere Hülle zu sein und ihre Familie macht es ihr nicht gerade leicht von der Erkrankung zu erzählen. Helen scheint alles andere als akzeptiert zu werden. Man hat immer wieder das Gefühl als sei sie ein großer Störfaktor. Auch wenn ihre Familie erstmal nichts davon weiß, kommt es oft so rüber als wäre es besser wenn es Helen gar nicht geben würde. Sie tat mir oft leid. Der Umgang ihrer Mutter ist alles andere als Herzlich oder normal, in meinen Augen. Dennoch empfinde ich alle Charaktere sehr authentisch. Ich habe ihnen ihre Gefühle abgenommen und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Das hat mir sehr gut gefallen. Was mir weniger gefallen hat ist die fehlende Spannung. Für einen Thriller war es einfach zu wenig spannend. Dennoch konnte mich der Zustand der Gedächtnislücken wirklich fesseln. Denn zum Schluss wollte ich einfach wissen was nun wirklich geschah. Ob Helen unter den Medikamenten wirklich dazu fähig ist eine solche Tat zu begehen. Die Auflösung am Ende hat mir nicht so gut gefallen. Da hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Trotzdem habe ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen. Fazit: Alles in allem ein wirklich solider Thriller der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es vier Sterne und eine klare Leseempfehlung, für alle die auch gerne mal einen Thriller lesen der weniger spannend und blutig ist :) Für mich war es auf jeden Fall nicht das letzte Buch von der Autorin Jutta Maria Herrmann :)

Ein sehr gelungener Thriller!
von Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 08.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die krebskranke Helen kommt in ihre Wohnung und findet eine kurze Abschiedsnotiz von ihrem Freund Sven vor, von dem jede Spur fehlt, seine Sachen aber noch im Schrank hängen. Durch ihre Tablettenabhängigkeit verschwimmen bei Helen manchmal Realität und Fiktion und sie hat plötzlich Bilder vor ihrem geistigen Auge, wie... Die krebskranke Helen kommt in ihre Wohnung und findet eine kurze Abschiedsnotiz von ihrem Freund Sven vor, von dem jede Spur fehlt, seine Sachen aber noch im Schrank hängen. Durch ihre Tablettenabhängigkeit verschwimmen bei Helen manchmal Realität und Fiktion und sie hat plötzlich Bilder vor ihrem geistigen Auge, wie sie mit einem Messer auf Sven losgeht. Ist sie dazu wirklich fähig? Kurzentschlossen verläßt Helen Berlin, um sich mit ihrer Familie auszusöhnen. Ihre Mutter ist, wie erwartet, nicht sehr erfreut über Helens Besuch, war die Nähe zu ihr doch nie dagewesen. Einzig ihre Schwester Kristin scheint sich zu freuen. Bevor Helen die Nachricht über ihren Gesundheitszustand mitteilen kann, überschlagen sich die Ereignisse. Kristins Ehemann, der in Helens Jugend ihre beste Freundin vergewaltigt haben soll, wird ermordet. In ihrem Tagebuch findet Helen verdächtige Zeilen, aber ihre Erinnerung an die Mordnacht fehlt... Ab hier beginnt das eigentliche Drama. Jutta Maria Herrmann schafft in diesem Buch eine ganz besondere Atmosphäre. Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt und ich habe das Psychodrama, in dem es immer wieder unerwartete Handlungen gibt, geradezu verschlungen. Der Schreibstil macht es einem einfach, dranzubleiben. Das Ende ist halbwegs offen und lässt hier noch einmal Raum für eigene Gedanken. "Amnesia" war mein 2. Buch von Jutta Maria Herrmann und hat meine Erwartungen absolut erfüllt. Unbedingte Leseempfehlung von mir!!!