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Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

Roman

(27)
Ein Wohlfühlroman für alle Liebhaber von Briefen und Büchern und ein Liebesroman der ganz besonderen Art von der spanischen Autorin Ángeles Doñate.
Im kleinen spanischen Dorf Porvenir soll die Postfiliale geschlossen werden. Der Postbotin Sara wird ein Job in der Stadt angeboten – fern von ihrer Heimat und den Menschen, die sie liebt. Das aber kann Saras Nachbarin, die 80-jährige Rosa, keinesfalls zulassen: Briefe müssen her, also beginnt sie zu schreiben und bittet den Empfänger, dasselbe zu tun. Schon bald reicht eine Briefkette durch ganz Porvenir, enthüllt Schicksale und Leidenschaften – und füllt die Postfiliale.
Eine neue Chance für Sara - und eine neue Liebe?
Portrait

Ángeles Doñate ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie ist eine große Tierfreundin und hat in dem Bereich auch schon einige Bücher veröffentlicht (z.B. La Sonrisa de un Perro, Das Lächeln des Hundes). Als Coautorin hat sie ebenfalls Bücher über und für Kinder geschrieben (z.B. Dios explicado a mi hijo, Wie ich meinem Kind Gott erkläre).

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426443286
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 792 KB
Verkaufsrang 17.983
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Rundum ist dieser Roman ein wundervolles Werk, was zum Träumen und Verweilen einlädt.
Klare Kauf- und Leseempfehlung!
Rundum ist dieser Roman ein wundervolles Werk, was zum Träumen und Verweilen einlädt.
Klare Kauf- und Leseempfehlung!

„Reale Post...unbezahlbar“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch, ist eine warme Umarmung in unserer digitalen Zeit. Wenn. sie es verschenken, legen Sie doch eine Postkarte und Porto hinzu.
Echte Post verbreitet einfach Freude, ist echte Wertschätzung und ein Stück Kulturgut.
Vielleicht, haben Sie ja danach auch Lust jemanden mit ein paar netten, persönlichen Worten zu überraschen?!

Haben Sie noch eine Postkarten/Briefkiste?

Dieses Buch empfehle ich gerne aus ganzem Herzen

Viel Vergnügen wünsche ich Ihnen
Ihre Heike Fischer
Dieses Buch, ist eine warme Umarmung in unserer digitalen Zeit. Wenn. sie es verschenken, legen Sie doch eine Postkarte und Porto hinzu.
Echte Post verbreitet einfach Freude, ist echte Wertschätzung und ein Stück Kulturgut.
Vielleicht, haben Sie ja danach auch Lust jemanden mit ein paar netten, persönlichen Worten zu überraschen?!

Haben Sie noch eine Postkarten/Briefkiste?

Dieses Buch empfehle ich gerne aus ganzem Herzen

Viel Vergnügen wünsche ich Ihnen
Ihre Heike Fischer

„„… zur Nachahmung empfohlen!““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine zauberhafte, pfiffige Idee: Kettenbriefe einmal anders. Hier geht es um Freundschaft und um die unzähligen kleinen Dinge des Alltags.
Eine Geschichte, die berührt, flüssig geschrieben ist und wunderbar unterhält. Mal nachdenklich stimmend, mal wunderbar amüsant, aber immer nur schön. Jeder Brief beginnt mit einem poetischen Zitat. Ein Stilmittel, welches ich als sehr angenehm empfunden habe.

Da kann ich nur empfehlen:
Lassen Sie sich von der 80 Jahre alten Rosa inspirieren: Greifen Sie zu einem Stift und einem schönen Bogen Briefpapier und bringen ihre Wünsche, Sehnsüchte, Träume, Danksagungen, Sorgen oder was immer Sie immer auf dem Herzen haben zu Papier – verschließen es sorgfältig in einem Kuvert und schicken es ab. Warten Sie ab, was dieser Brief bewirkt. Sie könnten viele angenehme Überraschungen erleben!
Eine zauberhafte, pfiffige Idee: Kettenbriefe einmal anders. Hier geht es um Freundschaft und um die unzähligen kleinen Dinge des Alltags.
Eine Geschichte, die berührt, flüssig geschrieben ist und wunderbar unterhält. Mal nachdenklich stimmend, mal wunderbar amüsant, aber immer nur schön. Jeder Brief beginnt mit einem poetischen Zitat. Ein Stilmittel, welches ich als sehr angenehm empfunden habe.

Da kann ich nur empfehlen:
Lassen Sie sich von der 80 Jahre alten Rosa inspirieren: Greifen Sie zu einem Stift und einem schönen Bogen Briefpapier und bringen ihre Wünsche, Sehnsüchte, Träume, Danksagungen, Sorgen oder was immer Sie immer auf dem Herzen haben zu Papier – verschließen es sorgfältig in einem Kuvert und schicken es ab. Warten Sie ab, was dieser Brief bewirkt. Sie könnten viele angenehme Überraschungen erleben!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar! Das Zusammenspiel der einzelnen Personen; die stummen Sehnsüchte; die Kraft, Neues zu wagen. Der Wunsch, mal wieder sein inneres Selbst in einen Brief zu legen, wächst. Wunderbar! Das Zusammenspiel der einzelnen Personen; die stummen Sehnsüchte; die Kraft, Neues zu wagen. Der Wunsch, mal wieder sein inneres Selbst in einen Brief zu legen, wächst.

„eine ganz besondere Brief-Kette“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

In Zeiten von e-mail und Co.ist dieser schöne Wohlfühl-Roman genau das Richtige für ein entspanntes Wochenende.
Als das traditionsreiche Postamt des kleinen spanischen Ortes Porvenir wegen mangelnder Resonanz geschlossen werden soll, wird die 80jährige Rosa tätig. Denn die Porvenirer Briefträgerin Sara soll dann nach Madrid versetzt werden, dabei sind sie und ihre drei Kinder sind alles, was Rosa sozusagen noch an Familie hat.
Also beschließt die alte Dame, einen schon seit vielen Jahren fälligen Brief an jemanden im Ort zu schreiben, mit der Maßgabe, nach seiner Lektüre selber jemandem im Städtchen (anonym) einen Brief zu schreiben, um den Briefverkehr in Porvenir wieder in Schwung zu bringen....
Was Rosa dabei aber lostritt,beschert dem Leser Einblicke in die Köpfe vieler ,höchst unterschiedlicher Leute und die Briefe, die sie zu ihrem Erstaunen auch tatsächlich alle schreiben !
Eine stimmungsvolle, leichte Lektüre, die den Leser eventuell dazu bringt, selber ein Tränchen zu verdrücken UND sich zu überlegen, wem er denn mal einen Brief schicken könnte.....
In Zeiten von e-mail und Co.ist dieser schöne Wohlfühl-Roman genau das Richtige für ein entspanntes Wochenende.
Als das traditionsreiche Postamt des kleinen spanischen Ortes Porvenir wegen mangelnder Resonanz geschlossen werden soll, wird die 80jährige Rosa tätig. Denn die Porvenirer Briefträgerin Sara soll dann nach Madrid versetzt werden, dabei sind sie und ihre drei Kinder sind alles, was Rosa sozusagen noch an Familie hat.
Also beschließt die alte Dame, einen schon seit vielen Jahren fälligen Brief an jemanden im Ort zu schreiben, mit der Maßgabe, nach seiner Lektüre selber jemandem im Städtchen (anonym) einen Brief zu schreiben, um den Briefverkehr in Porvenir wieder in Schwung zu bringen....
Was Rosa dabei aber lostritt,beschert dem Leser Einblicke in die Köpfe vieler ,höchst unterschiedlicher Leute und die Briefe, die sie zu ihrem Erstaunen auch tatsächlich alle schreiben !
Eine stimmungsvolle, leichte Lektüre, die den Leser eventuell dazu bringt, selber ein Tränchen zu verdrücken UND sich zu überlegen, wem er denn mal einen Brief schicken könnte.....

„Wenn Briefe die Seele öffnen“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Rosa will alles tun, um die Schließung des kleinen Postamtes und damit den Fortgang ihrer besten Freundin Sara zu verhindern. Und so setzt sie eine Briefkette in Gang, die dazu führt, dass sich wildfremde Menschen einander öffnen. Sie erzählen von ihren Träumen, Ängsten, Fehlentscheidungen und Hoffnungen. Wunderbar geschrieben, geht die Geschichte und die darin enthaltenen Menschen ans Herz. Rosa will alles tun, um die Schließung des kleinen Postamtes und damit den Fortgang ihrer besten Freundin Sara zu verhindern. Und so setzt sie eine Briefkette in Gang, die dazu führt, dass sich wildfremde Menschen einander öffnen. Sie erzählen von ihren Träumen, Ängsten, Fehlentscheidungen und Hoffnungen. Wunderbar geschrieben, geht die Geschichte und die darin enthaltenen Menschen ans Herz.

„anrührend“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Der Brief war .... ein Glied in einer Kette, die aus Freundschaft geschmiedet war und stärker als war als die Zeit."
Dieser Roman ist eine Hommage an das Schreiben, das Lesen, an die Literatur - an die Freundschaft.
Es ist eines meiner Lieblingsbücher für dieses Frühjahr. Es macht Mut, zu lesen, dass es möglich ist, dass jeder die Welt ein bisschen besser machen kann. Es gehört nicht immer viel dazu: hier Courage und Respekt, das Einanderzuhören.
Rosa will einfach nicht wahrhaben, dass ihre Freundin Sara ihren Arbeitsplatz als Briefträgerin verlieren soll. Und so beginnt der Reigen: Briefe werden geschrieben, Geheimnisse erzählt, Hilfe wird angeboten - unmerklich wächst das kleine Dorf zusammen
"Der Brief war .... ein Glied in einer Kette, die aus Freundschaft geschmiedet war und stärker als war als die Zeit."
Dieser Roman ist eine Hommage an das Schreiben, das Lesen, an die Literatur - an die Freundschaft.
Es ist eines meiner Lieblingsbücher für dieses Frühjahr. Es macht Mut, zu lesen, dass es möglich ist, dass jeder die Welt ein bisschen besser machen kann. Es gehört nicht immer viel dazu: hier Courage und Respekt, das Einanderzuhören.
Rosa will einfach nicht wahrhaben, dass ihre Freundin Sara ihren Arbeitsplatz als Briefträgerin verlieren soll. Und so beginnt der Reigen: Briefe werden geschrieben, Geheimnisse erzählt, Hilfe wird angeboten - unmerklich wächst das kleine Dorf zusammen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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12
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Die Geschichte entführt einen in ein kleines verschlafenes Dorf rund um Freundschaft und Liebe
von Sabana aus Ludwigshafen am 24.09.2017

Mein Dank gilt Netgalley und dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Das Cover passt nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wirklich gut dazu. Das Einzige ist der kleine Brief am Boden. Der Titel und der Klappentext haben mich angesprochen,... Mein Dank gilt Netgalley und dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Das Cover passt nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wirklich gut dazu. Das Einzige ist der kleine Brief am Boden. Der Titel und der Klappentext haben mich angesprochen, weil ich mit Brieffreundschaften aufgewachsen bin und in der heutigen Zeit diese immer mehr verdrängt werden. Dieses Thema behandelt die Autorin in ihrem Buch auf eine eigentlich sehr angenehme Art und Weise. Der Dreh- und Angelpunkt ist Sara, die Postbotin und ihre Arbeitsstelle. Natürlich nicht nur. Der Leser/in lernt einige Einwohner aus dem Ort besser kennen, da der Reigen der Briefe natürlich auch veröffentlicht werden. Mir persönlich teilweise zu viel es guten, da es viele Personen gibt, die sich kennen und kennenlernen. Die Freundschaften knüpfen oder sich sogar verlieben. Allerdings sind die Briefe teilweise sehr langatmig -so empfinde ich es allerdings nur persönlich - Fehlen dürfen sie allerdings auch nicht, da man einiges aus ihnen erfährt. Auf jeden Fall eine wunderschöne Geschichte, die über die Bewohner des kleinen Örtchens und ihr Leben erzählt. Da ich auch auf andere Dinge achte, wie Recherche, ob sich die Charaktere entwickeln etc, möchte ich da auch noch kurz drauf eingehen. Die Autorin hat definitiv gut recherchiert und auch die Charaktere sind an den Aufgaben, denen sie sich stellen mussten gewachsen. Der Spannungsbogen war eher durchwachsen, da die Briefe einen immer wieder aus der eigentlichen Geschichte herauskatapultieren.

eine schöne Geschichte über die Wirkung von Briefen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch stimmt einen fröhlich und liest sich leicht. Es ermutigt zum Verfassen eigener Briefe, denn deren Wirkung auf die Empfänger/innen ist nicht zu unterschätzen und sollte erhalten werden

Schreiben Sie wieder Briefe, es kann Menschen retten ...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 30.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ist Briefeschreiben noch modern? Postbotin Sara kann diese Frage eindeutig mit Nein beantworten , als sie die Mitteilung erhält, dass das Postamt in ihrem kleinen Dorf geschlossen werden soll und sie selbst ins entfernte Madrid versetzt werden soll. Eine Hiobsbotschaft nicht nur für die alleinstehende Mutter. Doch irgendwer kommt... Ist Briefeschreiben noch modern? Postbotin Sara kann diese Frage eindeutig mit Nein beantworten , als sie die Mitteilung erhält, dass das Postamt in ihrem kleinen Dorf geschlossen werden soll und sie selbst ins entfernte Madrid versetzt werden soll. Eine Hiobsbotschaft nicht nur für die alleinstehende Mutter. Doch irgendwer kommt auf die Idee eine Briefkette zu starten, die dem Postamt mehr Briefe und den Empfängern die Offenbarungen lang gehüteter Geheimnisse beschert. Was ausserdem noch an interessanten zwischenmenschlichen Situationen passiert, sei hier noch nicht verraten. Aber soviel steht fest: Man kann viel bewegen, wenn man sich auf die einfachen Dinge besinnt.