Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

Roman

Ángeles Doñate

(28)
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Beschreibung

Ein Wohlfühlroman für alle Liebhaber von Briefen und Büchern und ein Liebesroman der ganz besonderen Art von der spanischen Autorin Ángeles Doñate.
Im kleinen spanischen Dorf Porvenir soll die Postfiliale geschlossen werden. Der Postbotin Sara wird ein Job in der Stadt angeboten - fern von ihrer Heimat und den Menschen, die sie liebt. Das aber kann Saras Nachbarin, die 80-jährige Rosa, keinesfalls zulassen: Briefe müssen her, also beginnt sie zu schreiben und bittet den Empfänger, dasselbe zu tun. Schon bald reicht eine Briefkette durch ganz Porvenir, enthüllt Schicksale und Leidenschaften - und füllt die Postfiliale.
Eine neue Chance für Sara - und eine neue Liebe?

"Ein wirklich wunderschöner Roman, der zum Nachdenken und Briefe schreiben einlädt."
Spaß am Lesen Blog (Dunja Hanke), 19.11.2017

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426443286
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 793 KB
Verkaufsrang 20490

Buchhändler-Empfehlungen

Rundum-Wohlfühl-Lektüre

Petra Bunte, Thalia-Buchhandlung Hameln

Eine Hommage an das Schreiben von echten Briefen in unserem heutigen E-Mail-Zeitalter. Und ein wunderschöner Roman über Freundschaft und Zusammenhalt.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Rundum ist dieser Roman ein wundervolles Werk, was zum Träumen und Verweilen einlädt. Klare Kauf- und Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

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Die Geschichte entführt einen in ein kleines verschlafenes Dorf rund um Freundschaft und Liebe
von Sabana aus Ludwigshafen am 24.09.2017

Mein Dank gilt Netgalley und dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Das Cover passt nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wirklich gut dazu. Das Einzige ist der kleine Brief am Boden. Der Titel und der Klappentext haben mich angesprochen, weil... Mein Dank gilt Netgalley und dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Das Cover passt nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wirklich gut dazu. Das Einzige ist der kleine Brief am Boden. Der Titel und der Klappentext haben mich angesprochen, weil ich mit Brieffreundschaften aufgewachsen bin und in der heutigen Zeit diese immer mehr verdrängt werden. Dieses Thema behandelt die Autorin in ihrem Buch auf eine eigentlich sehr angenehme Art und Weise. Der Dreh- und Angelpunkt ist Sara, die Postbotin und ihre Arbeitsstelle. Natürlich nicht nur. Der Leser/in lernt einige Einwohner aus dem Ort besser kennen, da der Reigen der Briefe natürlich auch veröffentlicht werden. Mir persönlich teilweise zu viel es guten, da es viele Personen gibt, die sich kennen und kennenlernen. Die Freundschaften knüpfen oder sich sogar verlieben. Allerdings sind die Briefe teilweise sehr langatmig -so empfinde ich es allerdings nur persönlich - Fehlen dürfen sie allerdings auch nicht, da man einiges aus ihnen erfährt. Auf jeden Fall eine wunderschöne Geschichte, die über die Bewohner des kleinen Örtchens und ihr Leben erzählt. Da ich auch auf andere Dinge achte, wie Recherche, ob sich die Charaktere entwickeln etc, möchte ich da auch noch kurz drauf eingehen. Die Autorin hat definitiv gut recherchiert und auch die Charaktere sind an den Aufgaben, denen sie sich stellen mussten gewachsen. Der Spannungsbogen war eher durchwachsen, da die Briefe einen immer wieder aus der eigentlichen Geschichte herauskatapultieren.

eine schöne Geschichte über die Wirkung von Briefen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch stimmt einen fröhlich und liest sich leicht. Es ermutigt zum Verfassen eigener Briefe, denn deren Wirkung auf die Empfänger/innen ist nicht zu unterschätzen und sollte erhalten werden

Schreiben Sie wieder Briefe, es kann Menschen retten ...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 30.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ist Briefeschreiben noch modern? Postbotin Sara kann diese Frage eindeutig mit Nein beantworten , als sie die Mitteilung erhält, dass das Postamt in ihrem kleinen Dorf geschlossen werden soll und sie selbst ins entfernte Madrid versetzt werden soll. Eine Hiobsbotschaft nicht nur für die alleinstehende Mutter. Doch irgendwer komm... Ist Briefeschreiben noch modern? Postbotin Sara kann diese Frage eindeutig mit Nein beantworten , als sie die Mitteilung erhält, dass das Postamt in ihrem kleinen Dorf geschlossen werden soll und sie selbst ins entfernte Madrid versetzt werden soll. Eine Hiobsbotschaft nicht nur für die alleinstehende Mutter. Doch irgendwer kommt auf die Idee eine Briefkette zu starten, die dem Postamt mehr Briefe und den Empfängern die Offenbarungen lang gehüteter Geheimnisse beschert. Was ausserdem noch an interessanten zwischenmenschlichen Situationen passiert, sei hier noch nicht verraten. Aber soviel steht fest: Man kann viel bewegen, wenn man sich auf die einfachen Dinge besinnt.


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