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Der Junge, der mit dem Herzen sah

Roman

(17)
Eine große Geschichte über einen kleinen Jungen mit einem besonderen Blick auf die Welt.

Das Sehvermögen des neunjährigen Milo lässt immer stärker nach, irgendwann wird er vollständig erblinden. Aber noch sieht er die Welt – wenn auch nur wie durch ein Nadelöhr. Doch so bemerkt er Kleinigkeiten, die anderen entgehen: Im Altersheim seiner Großmutter fallen Milo seltsame Vorgänge auf. Die Erwachsenen interessieren sich nicht für seine Erkenntnisse, und so bleiben ihm nur der Koch Tripi und sein Ferkel Hamlet, um ihm bei seiner Mission zu helfen. Milo ist nämlich entschlossen, seine Großmutter wieder nach Hause zu holen, die Machenschaften der Heimleiterin offenzulegen und – vielleicht – seine Eltern zu versöhnen.

Portrait
Virginia Macgregor ist in Deutschland, Frankreich und England aufgewachsen, erzogen von einer Mutter, die nie müde wurde, Geschichten zu erzählen. Sobald Virginia alt genug war, selbst einen Stift zu halten, begann sie mit dem Schreiben, oft bis tief in die Nacht hinein – oder in der Schule, versteckt hinter dem Mathebuch. Virginia wurde benannt nach zwei großen Frauen, Virginia Wade und Virginia Woolf – in der Hoffnung, sie würde entweder Schriftstellerin oder ein Tennisstar werden. Nach ihrem Studium in Oxford begann sie, neben ihrem Beruf als Englischdozentin und Hauslehrerin, regelmäßig zu schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Berkshire.
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Beschreibung

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Buchhändler-Empfehlungen

"Der Junge, der mit dem Herzen sah" ist eine unglaubliche Geschichte! Man schließt Milo und sein Schweinchen sofort ins Herz und verliebt sich in dieses Buch. Sehr empfehlenswert! "Der Junge, der mit dem Herzen sah" ist eine unglaubliche Geschichte! Man schließt Milo und sein Schweinchen sofort ins Herz und verliebt sich in dieses Buch. Sehr empfehlenswert!

„Wunderbar und anders“

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Auch wenn sich dieser Roman auf den ersten Blick in das neue Trendthema Krankheit mit einzuordnen scheint, ist er keinesfalls 08/15!
Milo, 9, leidet unter einer Krankheit, die ihn bald erblinden lassen wird. Dies wird von ihm jedoch nicht als negativ wahrgenommen, denn er sieht die Welt anders als sein Umfeld und erkennt das Besondere im für andere Unscheinbaren. So bemerkt er auch bald, dass in dem Altersheim, in dem seine Großmutter untergebracht wird, etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit seinem Schwein Hamlet (wie süß!) und dem syrischen Koch Tripi macht er sich an die Lösung des Rätsels.
Macgregor schreibt unglaublich lustig und liebevoll und erschafft Charaktere, die absolute Unikate mit Tiefgang sind, mit denen man mitfühlt und mitfiebert. Besonders Milo schließt man ins Herz. Trotz diverser surrealer und ulkiger Einfälle kommt der Ernst und der ein oder andere Ausflug in gesellschaftlich relevante Themen nicht zu kurz. Unbedingt lesen.
Auch wenn sich dieser Roman auf den ersten Blick in das neue Trendthema Krankheit mit einzuordnen scheint, ist er keinesfalls 08/15!
Milo, 9, leidet unter einer Krankheit, die ihn bald erblinden lassen wird. Dies wird von ihm jedoch nicht als negativ wahrgenommen, denn er sieht die Welt anders als sein Umfeld und erkennt das Besondere im für andere Unscheinbaren. So bemerkt er auch bald, dass in dem Altersheim, in dem seine Großmutter untergebracht wird, etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit seinem Schwein Hamlet (wie süß!) und dem syrischen Koch Tripi macht er sich an die Lösung des Rätsels.
Macgregor schreibt unglaublich lustig und liebevoll und erschafft Charaktere, die absolute Unikate mit Tiefgang sind, mit denen man mitfühlt und mitfiebert. Besonders Milo schließt man ins Herz. Trotz diverser surrealer und ulkiger Einfälle kommt der Ernst und der ein oder andere Ausflug in gesellschaftlich relevante Themen nicht zu kurz. Unbedingt lesen.

„Wunderschön und berührend.“

V. Harings

Dies ist ein absolutes Lieblingsbuch.
Wie Milo die Welt sieht und wahrnimmt, obwohl er kaum wirklich was sehen kann, ist einfach unbegreiflich und gleichzeitig sehr berührend und spannend.
Auch die Thematik der Familie und die Hürden, wenn ein Familienmitglied ins Altenheim kommt, ist packend umgesetzt. Und das alles aus Milos Sicht macht es wunderschön. Zugleich wird einem bewusst wie viel 9-jährige doch schon mitbekommen.
Dies ist ein absolutes Lieblingsbuch.
Wie Milo die Welt sieht und wahrnimmt, obwohl er kaum wirklich was sehen kann, ist einfach unbegreiflich und gleichzeitig sehr berührend und spannend.
Auch die Thematik der Familie und die Hürden, wenn ein Familienmitglied ins Altenheim kommt, ist packend umgesetzt. Und das alles aus Milos Sicht macht es wunderschön. Zugleich wird einem bewusst wie viel 9-jährige doch schon mitbekommen.

Zoë Charlotte Claus, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine tragische Geschichte über einen Jungen, der nach und nach sein Augenlicht verliert, aber so viel mehr sieht als alle anderen.
Wunderschön - unbedingt lesen!
Eine tragische Geschichte über einen Jungen, der nach und nach sein Augenlicht verliert, aber so viel mehr sieht als alle anderen.
Wunderschön - unbedingt lesen!

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Kleiner Mensch ganz groß!
Nur einmal mutig sein, etwas riskieren.
Einschränkungen sind keine Beschränkungen.
Der Lauf des Lebens und seine unergründlichen Abwege...
Kleiner Mensch ganz groß!
Nur einmal mutig sein, etwas riskieren.
Einschränkungen sind keine Beschränkungen.
Der Lauf des Lebens und seine unergründlichen Abwege...

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Milo muss man lieben! Milo ist ein Junge mit vielen eigenen Problemen. Aber er schafft es, sich um die Nöte der Erwachsenen um ihn herum zu kümmern. Er ist liebevoll und weise. Milo muss man lieben! Milo ist ein Junge mit vielen eigenen Problemen. Aber er schafft es, sich um die Nöte der Erwachsenen um ihn herum zu kümmern. Er ist liebevoll und weise.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Zwar wirkt die Geschichte recht konstruiert, trotzdem erobert der kleine Milo die Herzen der Leserinnen. Liebenswerte Charaktere, Freundschaften und die leisen Dinge des Lebens. Zwar wirkt die Geschichte recht konstruiert, trotzdem erobert der kleine Milo die Herzen der Leserinnen. Liebenswerte Charaktere, Freundschaften und die leisen Dinge des Lebens.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine berührende Geschichte mit einem Protagonisten, der einem ans Herz wächst! Eine berührende Geschichte mit einem Protagonisten, der einem ans Herz wächst!

„Mit allen Sinnen“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sehr emotional wird die Geschichte eines 9-jährigen Jungen erzählt, dessen Leben sich komplett nach dem der Großmutter ausrichtet. Der äußerst sensible Milo leidet an einer seltenen Fehlsichtigkeit, die ihn über kurz oder lang blind werden lässt. Umso schärfer funktionieren bereits Gehör- und Geruchssinn. So ist es auch nicht verwunderlich, daß er jede Regung und sogar Stimmungsschwankungen seiner senilen Großmutter mitbekommt, die in der Etage über ihm wohnt. Als die alte Dame immermehr Opfer ihrer Demenz wird und beinahe das Haus abfackelt gibt Milos Mutter die geliebte Oma ins Pflegeheim. Für Milo untragbar. Er beginnt zu kämpfen. Anfangs nur um Oma, später um viel mehr!
Ein tolles, emotionalpackendes Buch! Ich habe nur wenige Pausen eingelegt.Bestens geeinet für Mojes- LeserInnen!
Lesetipps live 10/2015
Sehr emotional wird die Geschichte eines 9-jährigen Jungen erzählt, dessen Leben sich komplett nach dem der Großmutter ausrichtet. Der äußerst sensible Milo leidet an einer seltenen Fehlsichtigkeit, die ihn über kurz oder lang blind werden lässt. Umso schärfer funktionieren bereits Gehör- und Geruchssinn. So ist es auch nicht verwunderlich, daß er jede Regung und sogar Stimmungsschwankungen seiner senilen Großmutter mitbekommt, die in der Etage über ihm wohnt. Als die alte Dame immermehr Opfer ihrer Demenz wird und beinahe das Haus abfackelt gibt Milos Mutter die geliebte Oma ins Pflegeheim. Für Milo untragbar. Er beginnt zu kämpfen. Anfangs nur um Oma, später um viel mehr!
Ein tolles, emotionalpackendes Buch! Ich habe nur wenige Pausen eingelegt.Bestens geeinet für Mojes- LeserInnen!
Lesetipps live 10/2015

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
11
6
0
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0

Mit sehr viel Gefühl!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2017

Dieses Buch hat mich sehr berührt, mich zum Lachen gebracht und auch zum Nachdenken! Durch seine starke Sehbehinderung, nimmt der kleine Milo sein Umfeld anders wahr! (andere Sinne sind besser ausgeprägt )

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Man muss ihn einfach in sein Herz schließen, Milo, den Jungen der nur wenig sieht, aber dafür umso mehr wahrnimmt! Wunderbar warmherzig!

sehr nette Geschichte, deren Originaltitel besser passt...
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2015
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Das Hörbuch wird bei den Kinderhörbüchern aufgeführt. Mich würde interessieren, ab welchem Alter das Hörbuch empfohlen wird. Für meine Tochter (10) ist dieses Hörbuch definitiv noch nichts. Dafür gibt es hier viel zu viele Probleme, mit denen sie sich noch gar nicht auseinander setzt und das meiner Meinung... Meine Meinung: Das Hörbuch wird bei den Kinderhörbüchern aufgeführt. Mich würde interessieren, ab welchem Alter das Hörbuch empfohlen wird. Für meine Tochter (10) ist dieses Hörbuch definitiv noch nichts. Dafür gibt es hier viel zu viele Probleme, mit denen sie sich noch gar nicht auseinander setzt und das meiner Meinung nach auch noch gar nicht soll/muss. Ich würde das Hörbuch frühestens ab 12 Jahren empfehlen, auch wenn Milo ? und damit der Protagonist ? erst 9 Jahre alt ist! Der Originaltitel des Buches heißt: ?What Milo saw? und ich finde diesen deutlich passender. Denn auch wenn ich die Geschichte wirklich sehr ansprechend fand und ich dem Sprecher wirklich gut zuhören konnte, empfinde ich den Titel irreführend. Denn Milos Problem mit den Augen hatte für mich nur wenig mit der Geschichte zu tun! Ich denke, er hätte genauso gehandelt, wenn er kein ?Sehproblem? hätte. Ich habe permanent auf eine Schlüsselszene gewartet, in der jetzt klar wird, dass nur er das Problem erkannt hat, WEIL er eben nur noch durch ein Nadelöhr sieht. Die Geschichte hätte aber meiner Meinung nach auch zu jedem anderen einfühlsamen Jungen gepasst, der seine Großmutter liebt und Missstände im Altersheim feststellt, die die Erwachsenen einfach übersehen oder an denen sie angeblich nichts ändern können! So, das zu meiner Kritik! *************************** Was hat mir gefallen: Milo ist ein toller Charakter, der mich wirklich erreichen konnte mit seinen Ideen, seinen Bemühungen und seinen Hoffnungen! Auch seine Großmutter hat sich einen Platz in meinem Herzen beim Hören erschlichen. Sie hat mir besonders vor Augen geführt, wie wichtig es ist, im Alter von Menschen umgeben zu sein, die man liebt und die einen lieben und bei sich haben wollen. Tripi ist ebenfalls ein aussagekräftiger Charakter, der die hochaktuelle Flüchtlingsproblematik hier in diese Geschichte eingebracht hat. Nur Milos Mutter konnte mich nicht begeistern. Sie war ein wenig hilflos und ich hätte sie gerne manchmal geschüttelt, damit sie endlich aufwacht und was gegen ihr ?Leiden? unternimmt! Das Ferkel ist natürlich ein Knaller, wobei ich anfangs wirklich dachte, es handelt sich um eine hässliche Katze (mit Schweinsnase?)! 8-O Das Aufdecken der Machenschaften der Heimleiterin war sehr realistisch und wirklich gut durchdacht! Hier kam auch Spannung auf, da ich unbedingt wissen wollte, wie sie dieser unangenehmen Person das Handwerk legen! Überrascht hat mich das Ende! In positiver und (für mein Herz) in trauriger Hinsicht! Hier passieren dann drei Ereignisse, die ich nicht vorhersagen hätte können und von denen doch eines dann den Kreis zum Titel schließt. ************************* Den Sprecher Christian Baumann kannte ich noch nicht und ich war sehr angetan von seiner Sprechweise. Er haucht den verschiedenen Charakteren Leben ein, und schafft es auch, die Frauen stimmlich von den Männern abzugrenzen. Auch Dialekte oder Slangs sind überhaupt kein Problem. Milos kindliche Art und sein Drängeln und Hoffen werden hier mehr als grandios dargestellt! 3.5 Stars (3,5 / 5)