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Niemand wird sie finden

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Paperback

Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

Portrait
Caleb Roehrig ist Autor und TV-Producer. An chronischem Fernweh leidend, hat er bereits in Chicago, Los Angeles und Helsinki gelebt. Er hat über dreißig Länder bereist und kann Empfehlungen abgeben, wie man trotz eines bescheidenen Budgets die schönsten Orte zu sehen bekommt. Niemand wird sie finden ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-17334-3
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/3,5 cm
Gewicht 492 g
Originaltitel Last Seen Leaving
Übersetzer Christa Prummer-Lehmair, Heide Horn
Buch (Paperback)
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14,99
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Bonny Kramer, Thalia-Buchhandlung Hilden

Gut durchdachter Jugendkrimi, der von Beginn an fesselt und mit verborgenen Geheimnissen, unerwarteten Wendungen und Rückblicken in die Vergangenheit auf voller Länge überzeugt!

Wie gut kennt man einen Menschen wirklich?

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

January ist verschwunden - es liegt nahe Antworten bei Flynn zu suchen, der als ihr Freund einer der letzten war, der sie lebend gesehen hat. Schnell kommen verschiedene Fakten über January ans Licht, bei denen sich Flynn fragen muss, wie gut er seine Freundin eigentlich kannte. Ein spannender Psychothriller der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Flynn war mir sofort herzlich sympathisch, vor allem da schnell klar wird, dass er nicht nur an January zweifelt, sondern vor allem an sich selbst. Gut geschriebener Thriller mit einigen gut gesetzten Psychoelementen. Irgendwann traut man selbst keinem Charakter, der einem im Buch vorgestellt wird. Auch die Auflösung am Ende sorgt noch für Gänsehaut. Ausgezeichnet!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
17
13
5
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 29.08.2018
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Krimi für junge Mädchen.

Auch für Erwachsene spannend
von Sabrina "Drakonias Bücherwelt" aus Essen am 18.04.2018

Flynns Freundin January ist plötzlich spurlos verschwunden. Nachdem die Polizei Flynn eine Reihe von Fragen gestellt hat, begibt er sich auf die Suche nach January und erfährt einige Dinge über sie die er gar nicht wusste. Doch auch Flynn hat ein Geheimnis das er selbst nicht ausplaudern möchte. Aber wie lange kann er es hüteten... Flynns Freundin January ist plötzlich spurlos verschwunden. Nachdem die Polizei Flynn eine Reihe von Fragen gestellt hat, begibt er sich auf die Suche nach January und erfährt einige Dinge über sie die er gar nicht wusste. Doch auch Flynn hat ein Geheimnis das er selbst nicht ausplaudern möchte. Aber wie lange kann er es hüteten ohne das er noch mehr verdächtigt wird ? Das Buch ist zwar eigentlich eher an Jugendliche gerichtet. Aber ich fand, man kann es auch als Erwachsener ganz gut lesen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen da er flüssig ist. Man kann dem Geschehen gut folgen. Man rätselt mit, was mit January passiert ist und warum. Manche sprachlichen Äußerungen fand ich dann nicht mehr dem Alter des Protagonisten entsprechend, sondern schon zu erwachsen. Aber das ist Ansichtssache. Alles in allem fand ich das Buch dennoch interessant und spannend mit einigen überraschenden Wendungen. Fazit Ein guter Jugendthriller mit ein paar kleinen Schwächen.

Ganz okay...
von Navika Deol am 05.09.2017

In diesem Jugendthriller geht es um den 15-jährigen Flynn, der eines Tages nach Hause kommt und von der Polizei überrascht wird. Seine Freundin January ist verschwunden. Die Polizei hat Fragen an Flynn, doch dieser kann nicht alle beantworten, denn damit müsste er ja sein Geheimnis preis geben, aber dafür ist er noch nicht berei... In diesem Jugendthriller geht es um den 15-jährigen Flynn, der eines Tages nach Hause kommt und von der Polizei überrascht wird. Seine Freundin January ist verschwunden. Die Polizei hat Fragen an Flynn, doch dieser kann nicht alle beantworten, denn damit müsste er ja sein Geheimnis preis geben, aber dafür ist er noch nicht bereit. Man geht davon aus, dass January ermordet wurde, jedoch reicht es Flynn nicht auf das Ergebnis der Ermittlungen der Polizei zu warten. Er nimmt das Ganze selbst in die Hand und findet dabei so einiges über das Mädchen heraus, mit dem er so viel Zeit verbracht und von dem er glaubte sie zu kennen. Denn January war nicht die für die er sie gehalten hat... Wenn man den Titel des Buchs und den Klappentext liest denkt man sich, dass man einen richtig genialen Jugendthriller vor sich liegen hat. So ging es mir auch und ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen, denn ich hatte auch sehr viele positiven Dinge darüber gehört. Aber leider hielt die Freude auf das Buch nur kurz an, denn es dauerte nicht lang bis ich keine Lust mehr auf das Buch hatte. Am Schreibstil lag es nicht, denn dieser lies sich flüssig lesen. Viel mehr lag es an der Handlung an sich, denn diese besteht aus zwei Handlungssträngen, und zwar dem Verschwinden von January, was die Haupthandlung sein soll und dem Geheimnis von Flynn was die Nebenhandlung ausmacht. Woran ich das fest machen kann, dass das eine die Haupthandlung ist und das andere die Nebenhandlung? Ganz einfach: beides lässt sich aus Titel und Klappentext heraus lesen. Was mich so sehr gestört hat war, dass Flynns Geheimnis eigentlich schon am Anfang gelüftet wurde, weshalb ich es hier gleich hinschreiben kann, ohne dass es ein Spoiler ist. Flynn ist schwul und das ist sein Geheimnis. Ich hab ja nichts gegen Homosexuelle, aber was mich so extrem gestört  hat, war, dass der Fokus auf Flynns Outing und den Folgen des Outings lag. Der Thriller Anteil gerat eher in den Hintergrund und war nur Nebensache. Das finde ich echt blöd, denn der Klappentext sowie der Titel versprechen einem da etwas anderes. Gegen Mitte des Buchs dachte ich echt, dass es besser wird, denn da fiel der Fokus endlich auf das Verschwinden von January, denn Flynn macht so einige Entdeckungen. Diese waren dann wieder überraschend und riefen das typische Thriller-Feeling bei mir hervor. Aber gegen Ende hin wurde ich wieder enttäuscht. Wieso? Ganz einfach: es war vorhersehbar was mit January passiert ist. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke, die meiner Meinung nach sehr starke Andeutungen auf das Verschwinden von January machen. Als ich dann dieses Ende gelesen habe dachte ich mir: Noch vorhersehbarer geht's nicht oder? Zu Flynn selbst muss ich sagen, dass er mir nicht wie ein 15-jähriger vor kam. Was ich gut fand, ist, dass die Gefühle von Flynn real rüber kamen. Einerseits ist da sein Outing, welches ihn beschäftigt und auf der anderen Seite das Verschwinden seiner Freundin. So etwas kann eine echte Belastung sein und ich finde, dass es gut dar gestellt wurde. Aber Flynn ist auch ziemlich naiv, denn er stürzt sich in Dinge ohne vorher überhaupt wirklich nachzudenken und das zeigt dann wieder, dass er von seinen Gefühlen gelenkt wird, was in solch einer Situation eigentlich für selbstverständlich gehalten wird. Als Fazit kann ich sagen, dass "Niemand wird sie finden" ein guter Jugendthriller ist, wenn man in das Genre einsteigen will, aber wenn man Thriller vor allem Jugendthriller mag, dann würde ich eher abraten das Buch zu lesen, da es sehr wahrscheinlich ist, dass man enttäuscht wird. Und an diesem Buch habe ich wieder gelernt, dass man sich nicht zu sehr auf die Meinung der anderen verlassen sollte und genauso wenig auf den Klappentext. Ich gebe "Niemand wird sie finden" von Caleb Roehrig insgesamt 3 von 5 Sternen, da es trotz den ganzen negativen Sachen auch einige Stellen im Buch gab, bei denen ich es genossen habe sie zu lesen.