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Die Stürme des Zorns

Roman

Die Sturmlicht-Chroniken Band 4

Brandon Sanderson

(12)
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Beschreibung

Die sturmumtoste Welt Roschar droht zu zerfallen. Auf der Zerbrochenen Ebene hat sich der Feldzug des Königreichs Alethkar gegen das geheimnisvolle Volk der Parschendi in einen Stellungskrieg aufgelöst. Dalinar, der Bruder des Königs, wagt zusammen mit dem jungen Hauptmann Kaladin einen verzweifelten Vorstoß – aber schon brauen sich die Großstürme zusammen. Ist dies das Ende?

"Ein grandioses Epos! Ich habe jede Seite davon verschlungen."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 800
Erscheinungsdatum 09.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31864-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,7/13,6/5 cm
Gewicht 623 g
Originaltitel Words of Radiance - The Stormlight Archive, Book 2 (Part 2)
Abbildungen 50 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Michael Siefener
Verkaufsrang 25174

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Und wieder ein weiterer Leckerbissen für Sanderson-Fans! Der vierte Band der Sturmlicht-Chroniken begeistert erneut.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Absolut gelungener Band 4! Sowohl die Geschichte als auch einzelne Charaktere entwickeln sich weiter und neue Stränge kommen hinzu. Sanderson's spannender Schreibstil sorgt dafür, dass man total abtauchen in die Welt von Roschi und das Buch nicht mehr aus der Hand legt.

Kundenbewertungen

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die besten Bücher, die ich je gelesen habe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wittingen am 23.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und war nie eine große Leseratte. Naja und jetzt hab ich die ersten 4 Bücher innerhalb von 2 Monaten gelesen, was für meine Verhältnisse wirklich unglaublich ist. Die Sturmlicht Chroniken sind sogar fesselnder für mich als "Harry Potter" und "der Hobbit"! Man fiebert wirklich bei jeder Seite mit... Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und war nie eine große Leseratte. Naja und jetzt hab ich die ersten 4 Bücher innerhalb von 2 Monaten gelesen, was für meine Verhältnisse wirklich unglaublich ist. Die Sturmlicht Chroniken sind sogar fesselnder für mich als "Harry Potter" und "der Hobbit"! Man fiebert wirklich bei jeder Seite mit und ich habe jetzt schon Angst vor dem Tag, an Dem ich das letzte Buch gelesen habe. Ich bin einfach vollends begeistert! Absolutes Muss für Fantasieliebhaber!!

Das Epos geht weiter
von Florian M aus Grafenau am 05.08.2019

Brandon Sanderson schafft es auch im vierten Teil einen mit der Geschichte zu fesseln. Die verschiedenen Handlungsstränge werden hervorragend zusammengeführt und ergänzen sich gegenseitig. Auch die Rückblicke zu der Vorgeschichte der einzelnen Hauptcharaktere sind wahnsinnig gut durchdacht und verleihen den Bänden an Tiefe.... Brandon Sanderson schafft es auch im vierten Teil einen mit der Geschichte zu fesseln. Die verschiedenen Handlungsstränge werden hervorragend zusammengeführt und ergänzen sich gegenseitig. Auch die Rückblicke zu der Vorgeschichte der einzelnen Hauptcharaktere sind wahnsinnig gut durchdacht und verleihen den Bänden an Tiefe. Die Sturmlichtchroniken sollten von jedem Fantasy Liebhaber gelesen werden. Die Zeit lohnt sich.

Komplex
von Michael Lehmann-Pape am 24.04.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Im nun vierten Band der „Geschichte Roschars“ bietet Sanderson, wie schon in den vorhergehenden drei Bänden, sprachlich sehr versiert und sehr interessiert an den vielfachen Personen eine intensive, sehr verzweigte, aus vielen Perspektiven geschilderte „Gemengelage“ der Intrigen, Strategien, des Ergehens mit- und gegeneinander... Im nun vierten Band der „Geschichte Roschars“ bietet Sanderson, wie schon in den vorhergehenden drei Bänden, sprachlich sehr versiert und sehr interessiert an den vielfachen Personen eine intensive, sehr verzweigte, aus vielen Perspektiven geschilderte „Gemengelage“ der Intrigen, Strategien, des Ergehens mit- und gegeneinander der vielen Protagonisten. Der Krieg selbst, der herrscht, wird in dieser Vertiefung der Personen fast nur am Rande mit erwähnt. Damit korrespondiert die Erzählweise Sandersons mit dem „aktuellen Stand“ der Auseinandersetzungen. Während der Kampf selbst in eine Art Stellungskrieg übergegangen ist, lässt Sanderson den blick des Lesers weiter (in den „Zwischenspielen“) in die Welt Roschars schweifen (mitsamt einiger Blicke in die Vergangenheit) und folgt auf der anderen Seite den schon bekannten Protagonisten auf ihren teils gefahrvollen, teils „sich selbst findenden“ Wegen durch Roschar. Das hierbei die ein oder andere „Heldengestalt“ ihren Platz einnimmt und aus so gut wie jeder ausweglosen Situation einen Weg hinausfindet (mit überraschenden Wendungen, bietet dabei dem Leser ähnlich griffige emotionale Verankerungspunkte, wie in „Shallan“, einer der wichtigen, weiblichen Figuren. Zudem dient dieser Band dazu, die Protagonistene in stückweit auch „vorzubereiten“. Auf die Finale Auseinandersetzung in diesem Buch, aber auch auf (bestimmt) kommende Ereignisse in einer möglichen Fortsetzung. Wie in anderen „Heldenepen“ der Literatur oder des Films wollen die „besonderen Kräfte“, die in zumindest einigen der Personen vorhanden sind, entfaltet und von jenen auch beherrscht werden, um sie gegen drohende und große Gefahren einsetzten zu können. In einer zerfallenden Welt bietet Sanderson so eine (ein wenig unüberschaubar große) Gruppe von Persönlichkeiten auf, die um die Einheit der Welt ringen und sich gegen eine drohende Niederlage, gegen eine um sich greifende Gleichmut dem Krieg gegenüber und gegen einen Zerfallt ihrer Welt gegn teils übermächtig wirkende Gegner stemmen. Insgesamt ist der „rote Faden“ mitsamt dem Inhalt auch dieses Bandes kaum angemessen in einem Überblick darzustellen, da Sanderson sehr komplexe Ereignisse und Beziehungen unter den Personen entfaltet, die immer wieder neue Perspektiven, neue Handlungsstränge und neue Einsichten ergeben. Eine komplexe Welt, die bei der Lektüre zum „darin Versinken“ aber durchaus einlädt, befördert durch die sehr flüssige Erzählweise Sanderson, die emotionale Bindung an seine Protagonisten und die vielfachen Elemente, die erst im Gesamten gesehen das das ganze Bild erst stückweit deutlicher machen. Inklusive gut gesetzten überraschenden Wendungen, die für eine Aufrechthaltung des Interesses sorgen, ohne den inneren Zug der Geschichte auf ein (allerdings absehbares) Finale zu stören. Weiterhin eine spannende und empfehlenswerte Lektüre.

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