Liebe zwischen den Zeilen

Roman

Veronica Henry

(28)
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Beschreibung


"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul

Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …

»Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday



"Auf der Suche nach Wohlfühllektüre für längere Abende auf dem Sofa? Na bitte, hier ist ein Buch, das romantisch ist, ab und zu spannend wird und von Menschen handelt, die man gern als Nachbarn hätte. (...) Henry hat mit liebevollem Blick auf tiefe Gefühle und Hürden des Alltags einen unterhaltsamen, aber nicht seichten Roman über die Freundschaft geschrieben." Westfälische Nachrichten

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35930-7
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3,2 cm
Gewicht 311 g
Originaltitel How To Find Love in a Bookshop
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 50167

Buchhändler-Empfehlungen

Ein toller Roman für den Urlaub

Bianca Hahn, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Emilia übernimmt die Buchhandlung ihres verstorbenen Vaters, der Laden ist Anlaufstelle für alle, die Sorgen haben. Allerdings steht die Buchhandlung jetzt vor dem Ruin! Ein wirklich schöner Roman, nicht nur für Buchhändler!

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Die ersten Kapitel waren so traurig/schön, dass ich viele Tränen wegwischen musste. Wie Julius sich um seine Emilia kümmerte, war herzerwärmend! Es waren leider etwas viele Figuren

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Sehr schöne Geschichte
von MoV aus Winterthur am 14.03.2021

Was mir gefallen hat ist , es werden Geschichten von mehreren Charakteren erzählt nicht nur von Emilia der Hauptperson im Buch. Einfach eine schöne Geschichte um den Alltag zu entfliehen

Eine ganz gewöhnliche Liebesgeschichte?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als ich das Buch gewonnen hatte und in den Händen hielt, ging ich davon aus, dass es sich bei diesem um eine "gewöhnliche" Liebesgeschichte handelt, die als Schauplatz eine Buchhandlung hat. Aber weit gefehlt. In einer Buchhandlung gibt es bekanntlich viele tolle Bücher mit den unterschiedlichsten Geschichten. Und im Grunde i... Als ich das Buch gewonnen hatte und in den Händen hielt, ging ich davon aus, dass es sich bei diesem um eine "gewöhnliche" Liebesgeschichte handelt, die als Schauplatz eine Buchhandlung hat. Aber weit gefehlt. In einer Buchhandlung gibt es bekanntlich viele tolle Bücher mit den unterschiedlichsten Geschichten. Und im Grunde ist dieses Buch selbst eine ganze Buchhandlung. Denn es enthält nicht nur eine, sondern ganz viele völlig verschiedene Geschcihten - und in allen spielt auch die Liebe eine große Rolle. Alle Charaktere, die in den einzelnen Geschichten vorkommen, haben eine Verbindung zur Buchhandlung Nightingale. Wer genauso nah am Wasser gebaut ist wie ich, sollte beim Lesen unbedingt eine Packung Taschentüchter bereithalten. Denn neben all dem Schänen, das Veronica Henry mit ihrem wunderbaren Schreibstil schildert, gibt es in dem Buch auch immer wieder sehr traurige und rührende Momente. Auch Spannung, die einem das Herz höher schlagen lässt, kommt in diesem Buch keineswegs zu kurz. Alles in allem ist es für mich ein rundum gelungenes Buch, das ich jedem nur ans Herz legen möchte, der Bücher mag, in denen es um Bücher geht.

Unterhaltungsroman mit vielen einzelnen Geschichten - für mich eher langweilig.
von read__love__write aus Berlin am 06.08.2019

--- Kurzinhalt --- Als Julius, der beliebte Buchhändler aus Peasebrook, im Sterben liegt, verspricht seine Tochter Emilia ihm, die Buchhandlung zu übernehmen. Dabei weiß Emilia noch überhaupt gar nicht, ob das ihr Weg ist, den sie sich für ihr Leben vorgestellt hat. Nach und nach werden Personen in die Geschichte eingeführ... --- Kurzinhalt --- Als Julius, der beliebte Buchhändler aus Peasebrook, im Sterben liegt, verspricht seine Tochter Emilia ihm, die Buchhandlung zu übernehmen. Dabei weiß Emilia noch überhaupt gar nicht, ob das ihr Weg ist, den sie sich für ihr Leben vorgestellt hat. Nach und nach werden Personen in die Geschichte eingeführt, die auf irgendeine Art und Weise mit dem Buchladen oder Julius oder Emilia in Verbindung stehen. Letztendlich wird dem Leser ein Einblick in die vielen Geschichten gewährt. --- Lesefluss --- Es wird in der allwissenden Erzählperspektive geschrieben – zunächst 2015 in der Perspektive von Emilia, die gerade ihren Vater verloren hat, und einmal kurz in den 1980er Jahren in der Perspektive von Julius, wo wir zunächst seine Liebesgeschichte erfahren. Im Laufe der Geschichte wird aber die Perspektive noch häufiger gewechselt – zu vielen verschiedenen Charakteren (Sarah, June, Emilia, Julius, Jackson, Dillon, Thomasina, Alice). Wir lernen jeden einzelnen von ihnen kennen – seine Hintergründe und Gedanken. --- Eine viel zu kurze Spielzeit für Rebecca --- Rebecca ist Julius große Liebe und Emilias Mutter, die jedoch frühzeitig gestorben ist. Wir lernen sie nur kurz aus Julius Perspektive als neunzehnjähriges Mädchen in den 1980er kennen. Sie ist eigenwillig, übermütig, durchtrieben, temperamentvoll, träumerisch, spontan, sehr offen und ehrlich, fantasievoll, mutig. Ich habe ihre Art von der ersten Sekunde an geliebt – sie trägt ihr Herz auf der Zunge – wunderbar! Wenn sie eine Idee hat, ist sie dafür Feuer und Flamme und entschlossen, diese umzusetzen. In ihr brennt Leidenschaft. Bereits nach der ersten Nacht, die sie mit Julius verbracht hat, lässt sie alles stehen und liegen, um nach Oxford zu ziehen. Sie gesteht ihm sofort ihre Liebe – welches junge Mädchen würde das heutzutage wagen? Ich fand diese Offenheit sehr erfrischend und hatte davor großen Respekt. Sie war meine absolute Lieblingsperson in der Geschichte, aber leider kam sie nur in einem Kapitel vor. --- Was mir gefallen hat --- Ich fand die Vision von diesem kleinen, charmanten Buchladen total romantisch und träumerisch. Da wünschte ich mir fast schon selbst so einen Buchladen zu besitzen. Außerdem gab es viele schöne Vergleiche, wovon ich an dieser Stelle ein paar zitieren möchte: »Schließlich war eine Stadt ohne Buchhandlung eine Stadt ohne Herz.« »Bücher sind wertvoller als Juwelen. [...] Ein Edelstein schillerte eine Sekunde lang, ein Buch dagegen für immer.« »Es gibt für jeden das richtige Buch, [...] Ein Buch, das unter die Haut geht und die Seele berührt.« Es ist ein Buch mit Happy End für alle spielenden Charaktere. Herzerwärmend und genau passend für dieses Buch. --- Was mir weniger gefallen hat --- Mit jedem Kapitel wurde anfangs eine neue Person eingeführt. Ich mag so etwas in einem Buch leider nicht – da ich lieber mit ein oder zwei Protagonisten mitfiebere. Mich ständig auf neue Personen einzulassen, nimmt mir die Spannung und das Lesevergnügen. Es ist anstrengend und löst bei mir Langeweile aus. Diese Personen und deren Hintergründe und Charaktere wurden dann auch wirklich sehr ausgiebig beschrieben. Irgendwann war die Autorin aber damit durch, alle Charaktere waren vorgestellt und dann wurde einfach immer zwischen den Perspektiven hin- und hergewechselt. Da kam ich wieder besser in den Lesefluss. Sehr oft wurde auch das Setting sehr ausgiebig beschrieben. Ein trockener Fakt nach dem anderen. Ich persönlich mag das nicht so sehr, weil das auf mich nicht lebendig wirkt und das Gelesene in rasender Geschwindigkeit wieder aus meinem Gedächtnis verschwindet. Ich bin mit einer Erwartung an das Buch herangegangen, dass wir Emilia dabei verfolgen würden, wie sie den Buchladen retten würde – Stück für Stück mit einigen Hindernissen. Aber das lief eher nebenbei ab und wurde eigentlich nur sehr wenig behandelt. Im Grunde war der Klappentext für mich also irreführend, denn es war eher ein Unterhaltungsroman mit sehr vielen einzelnen Geschichten, die zueinander gefädelt wurden. Einen roten Faden gab es im Grunde nicht. --- Mein Fazit --- Ich war leider etwas enttäuscht von dem Buch. Wer einen Roman für zwischendurch sucht, leicht und realitätsnah, ohne großen Schnick Schnack und es mag, in verschiedene Personen einzutauchen, dem sei das Buch empfohlen. Wer jedoch doch ein bisschen Spannung braucht und gerne die Perspektive nur von einer, maximal zwei Personen erleben möchte, um besser in den Protagonisten einfühlen zu können, dem rate ich von dieser Lektüre ab.


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