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Liebe zwischen den Zeilen

Roman

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"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul

Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …

»Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday

Rezension
"Auf der Suche nach Wohlfühllektüre für längere Abende auf dem Sofa? Na bitte, hier ist ein Buch, das romantisch ist, ab und zu spannend wird und von Menschen handelt, die man gern als Nachbarn hätte. (...) Henry hat mit liebevollem Blick auf tiefe Gefühle und Hürden des Alltags einen unterhaltsamen, aber nicht seichten Roman über die Freundschaft geschrieben." Westfälische Nachrichten
Portrait
Veronica Henry arbeitete für die BBC und als Drehbuchautorin für zahlreiche Fernsehproduktionen, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Devon, England. Nach "Für immer am Meer", "Wie ein Sommertag" und "Nachts nach Venedig" ist „Liebe zwischen den Zeilen“ ihr vierter Roman im Diana Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35930-7
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3,2 cm
Gewicht 310 g
Originaltitel How To Find Love in a Bookshop
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 2666
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein toller Roman für den Urlaub

Bianca Hahn, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Emilia übernimmt die Buchhandlung ihres verstorbenen Vaters, der Laden ist Anlaufstelle für alle, die Sorgen haben. Allerdings steht die Buchhandlung jetzt vor dem Ruin! Ein wirklich schöner Roman, nicht nur für Buchhändler!

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Die ersten Kapitel waren so traurig/schön, dass ich viele Tränen wegwischen musste. Wie Julius sich um seine Emilia kümmerte, war herzerwärmend! Es waren leider etwas viele Figuren

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Unterhaltungsroman mit vielen einzelnen Geschichten - für mich eher langweilig.
von read__love__write aus Berlin am 06.08.2019

--- Kurzinhalt --- Als Julius, der beliebte Buchhändler aus Peasebrook, im Sterben liegt, verspricht seine Tochter Emilia ihm, die Buchhandlung zu übernehmen. Dabei weiß Emilia noch überhaupt gar nicht, ob das ihr Weg ist, den sie sich für ihr Leben vorgestellt hat. Nach und nach werden Personen in die Geschichte eingeführ... --- Kurzinhalt --- Als Julius, der beliebte Buchhändler aus Peasebrook, im Sterben liegt, verspricht seine Tochter Emilia ihm, die Buchhandlung zu übernehmen. Dabei weiß Emilia noch überhaupt gar nicht, ob das ihr Weg ist, den sie sich für ihr Leben vorgestellt hat. Nach und nach werden Personen in die Geschichte eingeführt, die auf irgendeine Art und Weise mit dem Buchladen oder Julius oder Emilia in Verbindung stehen. Letztendlich wird dem Leser ein Einblick in die vielen Geschichten gewährt. --- Lesefluss --- Es wird in der allwissenden Erzählperspektive geschrieben – zunächst 2015 in der Perspektive von Emilia, die gerade ihren Vater verloren hat, und einmal kurz in den 1980er Jahren in der Perspektive von Julius, wo wir zunächst seine Liebesgeschichte erfahren. Im Laufe der Geschichte wird aber die Perspektive noch häufiger gewechselt – zu vielen verschiedenen Charakteren (Sarah, June, Emilia, Julius, Jackson, Dillon, Thomasina, Alice). Wir lernen jeden einzelnen von ihnen kennen – seine Hintergründe und Gedanken. --- Eine viel zu kurze Spielzeit für Rebecca --- Rebecca ist Julius große Liebe und Emilias Mutter, die jedoch frühzeitig gestorben ist. Wir lernen sie nur kurz aus Julius Perspektive als neunzehnjähriges Mädchen in den 1980er kennen. Sie ist eigenwillig, übermütig, durchtrieben, temperamentvoll, träumerisch, spontan, sehr offen und ehrlich, fantasievoll, mutig. Ich habe ihre Art von der ersten Sekunde an geliebt – sie trägt ihr Herz auf der Zunge – wunderbar! Wenn sie eine Idee hat, ist sie dafür Feuer und Flamme und entschlossen, diese umzusetzen. In ihr brennt Leidenschaft. Bereits nach der ersten Nacht, die sie mit Julius verbracht hat, lässt sie alles stehen und liegen, um nach Oxford zu ziehen. Sie gesteht ihm sofort ihre Liebe – welches junge Mädchen würde das heutzutage wagen? Ich fand diese Offenheit sehr erfrischend und hatte davor großen Respekt. Sie war meine absolute Lieblingsperson in der Geschichte, aber leider kam sie nur in einem Kapitel vor. --- Was mir gefallen hat --- Ich fand die Vision von diesem kleinen, charmanten Buchladen total romantisch und träumerisch. Da wünschte ich mir fast schon selbst so einen Buchladen zu besitzen. Außerdem gab es viele schöne Vergleiche, wovon ich an dieser Stelle ein paar zitieren möchte: »Schließlich war eine Stadt ohne Buchhandlung eine Stadt ohne Herz.« »Bücher sind wertvoller als Juwelen. [...] Ein Edelstein schillerte eine Sekunde lang, ein Buch dagegen für immer.« »Es gibt für jeden das richtige Buch, [...] Ein Buch, das unter die Haut geht und die Seele berührt.« Es ist ein Buch mit Happy End für alle spielenden Charaktere. Herzerwärmend und genau passend für dieses Buch. --- Was mir weniger gefallen hat --- Mit jedem Kapitel wurde anfangs eine neue Person eingeführt. Ich mag so etwas in einem Buch leider nicht – da ich lieber mit ein oder zwei Protagonisten mitfiebere. Mich ständig auf neue Personen einzulassen, nimmt mir die Spannung und das Lesevergnügen. Es ist anstrengend und löst bei mir Langeweile aus. Diese Personen und deren Hintergründe und Charaktere wurden dann auch wirklich sehr ausgiebig beschrieben. Irgendwann war die Autorin aber damit durch, alle Charaktere waren vorgestellt und dann wurde einfach immer zwischen den Perspektiven hin- und hergewechselt. Da kam ich wieder besser in den Lesefluss. Sehr oft wurde auch das Setting sehr ausgiebig beschrieben. Ein trockener Fakt nach dem anderen. Ich persönlich mag das nicht so sehr, weil das auf mich nicht lebendig wirkt und das Gelesene in rasender Geschwindigkeit wieder aus meinem Gedächtnis verschwindet. Ich bin mit einer Erwartung an das Buch herangegangen, dass wir Emilia dabei verfolgen würden, wie sie den Buchladen retten würde – Stück für Stück mit einigen Hindernissen. Aber das lief eher nebenbei ab und wurde eigentlich nur sehr wenig behandelt. Im Grunde war der Klappentext für mich also irreführend, denn es war eher ein Unterhaltungsroman mit sehr vielen einzelnen Geschichten, die zueinander gefädelt wurden. Einen roten Faden gab es im Grunde nicht. --- Mein Fazit --- Ich war leider etwas enttäuscht von dem Buch. Wer einen Roman für zwischendurch sucht, leicht und realitätsnah, ohne großen Schnick Schnack und es mag, in verschiedene Personen einzutauchen, dem sei das Buch empfohlen. Wer jedoch doch ein bisschen Spannung braucht und gerne die Perspektive nur von einer, maximal zwei Personen erleben möchte, um besser in den Protagonisten einfühlen zu können, dem rate ich von dieser Lektüre ab.

Eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher
von Lesendes Federvieh aus München am 11.11.2017

Emilia steht vor einer großen Herausforderung. Nach dem Tod ihres geliebten Vaters Julius Nightingale hat sie dessen Buchhandlung übernommen, die eine richtige kleine Institution in Peasebrook ist. Viele Menschen konnten hier ihre Sorgen und Nöte für eine Weile vergessen. Doch als Emilia entdeckt, dass ihr Vater wenig Geschäftss... Emilia steht vor einer großen Herausforderung. Nach dem Tod ihres geliebten Vaters Julius Nightingale hat sie dessen Buchhandlung übernommen, die eine richtige kleine Institution in Peasebrook ist. Viele Menschen konnten hier ihre Sorgen und Nöte für eine Weile vergessen. Doch als Emilia entdeckt, dass ihr Vater wenig Geschäftssinn besaß und der Laden deshalb kurz vor dem Aus steht, muss sie sich ein neues Konzept einfallen lassen, um den Laden zu retten. Ihre Freunde stehen ihr tatkräftig zur Seite. Wird das reichen, um die Buchhandlung wieder flott zu machen... "Liebe zwischen den Zeilen" ist wieder eines meiner sogenannten Wohlfühlbücher, denn ich konnte so wunderbar "zwischen den Zeilen" abtauchen in entspannte und unterhaltsame Lesestunden. Als großer Englandfan ist mir das nicht schwergefallen, denn der Autorin gelingt es hervorragend die Atmosphäre Peasebrooks und der Buchhandlung zu beschreiben. Auch die Stimmungen der Charaktere konnte sie dem Leser auf höchst kurzweilige Weise näherbringen. Ihre Figuren sind mitten aus dem Leben gegriffen mit all ihren mehr oder weniger schweren Päckchen, die jeder zu tragen hat. Man kann sich unglaublich gut in sie hineinversetzen, so präzise sind sie ausgearbeitet. Das finde ich klasse. Mit ihrem angenehmen, lockeren und sehr ansprechenden Schreibstil erzählt sie von Liebe, Trauer und Sorgen, eben über alles, was jeden von uns betrifft. Veronica Henry verwebt die einzelnen Schicksale der Bewohner Peasebrooks mit denen der Buchhandlung Nightingale. Dabei hat mir besonders gut gefallen, dass jede einzelne kleine Geschichte ein passendes Ende findet. So ist das gesamte Buch wunderbar abgerundet. Veronica Henry hat mir neben einem wirklich guten Buch eine Traumbuchhandlung beschert, von der wohl jeder Bücherwurm träumt. Und zwar genau so wie es das tolle Cover verspricht. Dazu noch viele Buchempfehlungen, von denen einige davon sofort auf meine Wunschliste gewandet sind. Was gibt es Schöneres? Von mir gibt es dafür eine absolute Leseempfehlung.

Eine herzerwärmende Geschichte
von Aylin am 30.10.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Liebe zwischen den Zeilen“ ist ein ganz bezauberndes Buch von Veronica Henry, in dem es um Liebe und die Kraft von Büchern geht. Mir hat bereits das Cover sehr gut gefallen. Man sieht eine kleine Buchhandlung, die schon von außen recht einladend und gemütlich aussieht und genau so habe ich mir den kleinen Buchladen von Julius ... „Liebe zwischen den Zeilen“ ist ein ganz bezauberndes Buch von Veronica Henry, in dem es um Liebe und die Kraft von Büchern geht. Mir hat bereits das Cover sehr gut gefallen. Man sieht eine kleine Buchhandlung, die schon von außen recht einladend und gemütlich aussieht und genau so habe ich mir den kleinen Buchladen von Julius Nightingale bereits nach den ersten Seiten vorgestellt. Emilia erbt nach dem Verlust ihres Vaters, die kleine Buchhandlung „Nightingale Books“. Ich hatte erwartet, dass es in dem Buch ausschließlich um Emilia geht, die „Nightingale Books“ vor einem Großinvestor retten möchte, weil der Laden kurz vor dem Ruin steht. Das stimmt auch, man lernt viele Stammkunden kennen, die mit der Zeit zu Freunden geworden sind. Sie geben ihr Ratschläge, bieten Hilfe an und erzählen von Julius, den Emilia dadurch noch einmal ganz neu kennenlernt. Veronica Henry hat die Buchhandlung als Rahmen verschiedener Handlungen und Geschichten gestaltet. Sie hat auf eine tolle Art und Weise, viele sympathische Charaktere geschaffen, die letztendlich alle miteinander verwoben sind. Da ist zum Beispiel die leidenschaftliche Köchin Thomasina, die sich zwischen den Kochbüchern der Buchhandlung in den Käseverkäufer Jem verliebt, aber zu schüchtern ist, um mehr als ein paar Sätze mit ihm zu wechseln. Jackson, der sehr charmant ist und Emilia im Namen eines Großinvestors ein Angebot unterbreitet. Dann ist da noch Sarah, die für eine Weile eine Affäre mit Julius hatte. Und Marlowe, ein Musiker, für den Emilia schon lange schwärmt. Die Story vermittelt dabei von allen Charakteren eine gemeinsame Message: Bücher nehmen uns mit in eine andere Welt, sie bewegen uns, lehren uns und bringen die verschiedensten Menschen zusammen. Der Schreibstil ist flüssig und die Dialoge leicht lesbar. Mir gefällt, dass immer wieder aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt wird, allerdings hätte ich es schöner gefunden, wenn Veronica Henry vielleicht auf den ein oder anderen verzichtet und dafür intensiver auf einen anderen eingegangen wäre, aber das ist Geschmackssache. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und empfehle es an alle Buchliebhaber weiter, die auf herzerwärmende, liebevolle Geschichten stehen. Dieser Roman ist definitiv eine Liebeserklärung an das Lesen und die Magie jedes einzelnen Buches.