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It’s teatime, my dear!

Vom Autor des Weltbestsellers »Reif für die Insel«

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Vom Autor des Weltbestsellers »Reif für die Insel«

Vor über dreißig Jahren beschloss der Amerikaner Bill Bryson, England zu seiner Wahlheimat zu machen und für einige Jahre dort zu leben. Damals brach er auf zu einer großen Erkundungsreise quer über die britische Insel. Inzwischen ist er ein alter Hase, was die Eigentümlichkeiten der Engländer betrifft, aber dennoch entdeckt er immer wieder Neues, was ihn fasziniert und amüsiert. Kein Wunder also, dass es ihn reizt, diese Insel erneut ausgiebig zu bereisen. Von Bognor Regis bis Cape Wrath, vom englischen Teehaus bis zum schottischen Pub, von der kleinsten Absteige bis zum noblen Hotel, Bryson lässt nichts aus und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie heißt der Big Ben eigentlich wirklich? Wer war Mr. Everest? Warum verstehen sich Amerikaner und Engländer nur bedingt? Bill Bryson will noch einmal wissen, was dieses Land so liebenswert macht, und begibt sich auf den Weg – schließlich ist er wieder reif für die Insel!

Portrait
Bryson, Bill
Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch »Reif für die Insel« gelang Bryson der Durchbruch. Heute ist er in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen stets die internationalen Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war erneut »Reif für die Insel«, wo er heute wieder lebt.

Bauer, Thomas
Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 17.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15924-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/3,8 cm
Gewicht 417 g
Originaltitel The Road to Little Dribbling
Abbildungen 27 schwarz-weiße Abbildungen
Übersetzer Thomas Bauer
Verkaufsrang 31.187
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Christine Kiefer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Abwarten, Tee trinken,... weiterreisen!
Erneut nimmt uns Bill Bryson mit auf einen Trip quer durch Großbritannien - gewohnt kurzweilig und unterhaltsam!
Abwarten, Tee trinken,... weiterreisen!
Erneut nimmt uns Bill Bryson mit auf einen Trip quer durch Großbritannien - gewohnt kurzweilig und unterhaltsam!

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die langersehnte und ebenso britisch-humorvolle Fortsetzung von "Reif für die Insel". Vieles hat sich verändert im Königreich Ihrer Majestät, vieles aber auch nicht. Entzückend! Die langersehnte und ebenso britisch-humorvolle Fortsetzung von "Reif für die Insel". Vieles hat sich verändert im Königreich Ihrer Majestät, vieles aber auch nicht. Entzückend!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Auch seine zweite Reise auf die Insel ist unschlagbar komisch! Wann immer Bill Bryson ein Buch zu meinem nächsten Urlaubsziel geschrieben hat, wird dieses zuerst gelesen. Auch seine zweite Reise auf die Insel ist unschlagbar komisch! Wann immer Bill Bryson ein Buch zu meinem nächsten Urlaubsziel geschrieben hat, wird dieses zuerst gelesen.

Diotima Johanns, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Auch Bill Brysons zweite Reise durch Großbritannien ist wieder eine humorvolle, interessante und unterhaltsame Liebeserklärung an die Insel geworden. Auch Bill Brysons zweite Reise durch Großbritannien ist wieder eine humorvolle, interessante und unterhaltsame Liebeserklärung an die Insel geworden.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

20 Jahre nach "Reif für die Insel" wieder Witziges und Informatives über die Briten! Man lacht und lernt und pflegt Reiseerinnerungen oder bucht direkt den nächsten England-Trip! 20 Jahre nach "Reif für die Insel" wieder Witziges und Informatives über die Briten! Man lacht und lernt und pflegt Reiseerinnerungen oder bucht direkt den nächsten England-Trip!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Amüsanter, aber auch offener Blick auf die Besonderheiten der Engländer.Es gibt viel zum Schmunzeln, aber auch die Realität wird nicht ausgeblendet. Wirklich ein echter Lesespass. Amüsanter, aber auch offener Blick auf die Besonderheiten der Engländer.Es gibt viel zum Schmunzeln, aber auch die Realität wird nicht ausgeblendet. Wirklich ein echter Lesespass.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ich mag Bryson und seinen Humor sehr! Schön, dass es nun eine Fortsetzung seiner Englanderfahrungen gibt. Toll für den Urlaub oder wenn man mal wieder herzhaft lachen möchte. Ich mag Bryson und seinen Humor sehr! Schön, dass es nun eine Fortsetzung seiner Englanderfahrungen gibt. Toll für den Urlaub oder wenn man mal wieder herzhaft lachen möchte.

Kundenbewertungen

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Ein ungewöhnlicher Trip durch Großbritannien
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 15.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Auf höchst amüsante Weise nimmt Bill Bryson mich mit auf seinem Trip quer durch Großbritannien und man muss seinen unverwechselbaren Humor schon sehr mögen um auch sein Buch zu mögen. Bill Bryson und ich haben eine große Gemeinsamkeit – die Liebe zu Großbritannien und seinen Bewohnern. Und so habe... Auf höchst amüsante Weise nimmt Bill Bryson mich mit auf seinem Trip quer durch Großbritannien und man muss seinen unverwechselbaren Humor schon sehr mögen um auch sein Buch zu mögen. Bill Bryson und ich haben eine große Gemeinsamkeit – die Liebe zu Großbritannien und seinen Bewohnern. Und so habe ich ihn sehr gerne auf dieser etwas ungewöhnlichen Reise begleitet. Mit ihm besuche ich nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten. Er erzählt kleine Anekdoten und viel Wissenswertes, Hintergründiges und Eigentümliches. Er huldigt der wunderschönen Landschaft Großbritanniens und führt mich an Orte, von denen ich teilweise noch nie gehört habe. Er erzählt mir kleine feine Geschichten von Begebenheiten, die sonst nirgendwo erwähnt werden. Das gefällt mir ganz besonders und auch wenn ich mir natürlich nicht alles merken kann, so bleibt doch einiges in meinem Kopf. Wer noch nicht in Großbritannien war, bekommt Lust auf die Insel und wer sie eh schon liebt, bekommt Futter für die Sehnsucht. Ich habe mir schon eine Liste mit Orten angelegt, die ich jetzt unbedingt auch noch besuchen möchte. Bill Bryson startet in Bognor Regnis, einem Seebad in Südengland am Ärmelkanal, und von dort weiter zu den Seven Sisters und spätestens da habe ich mir ein bebildertes Buch gewünscht. Bill Bryson erzählt sehr bildhaft, keine Frage, aber die Schönheit Großbritanniens kann man nicht immer in Worte fassen, das muss man einfach sehen. Manchmal schweift er allerdings sehr vom Thema ab, kommt von Hölzchen auf Stöckchen und da wollte ich ihn so manches mal schütteln. So philosophiert er übers älter werden, wo man etwas ganz anderes erwartet und dann wartet man, dass er doch endlich von dem Ort berichtet, der in der Überschrift genannt wird. Oh ja, manchmal musste ich sehr sehr geduldig sein. Bill Bryson plaudert viel aus dem Nähkästchen, manchmal sehr persönliches, er thematisiert u. a. sein Ärgernis über den National Trust, Plastikmüll in den Meeren, fehlende Interpunktion und nicht korrekte Rechtschreibung. Ich weiß, dass er Land und Leute sehr mag, aber bisweilen ging mir sein Humor dann doch zu sehr unter die Gürtellinie. Als er z.B. die gewöhnungsbedürftige Aussprache von einigen Orten erklärt, tut er dies mit den Worten: „Viele fragen sich, warum das so ist. Ich bin mir nicht sicher, glaube aber, dass etwas davon kommt, wenn man mit engen Verwandten schläft.“ (S.264) Sorry Mr. Bryson, das finde ich absolut nicht witzig. Das ist nicht die einzige Stelle, bei der ich die Augen verdrehte, aber es waren dann doch nicht so viele, dass sie mir den Spaß am Buch verdorben haben. Und anstatt mich über solche Ausrutscher zu ärgern, habe ich mich lieber über die vielen interessanten Hintergrundinformationen gefreut. Die einzelnen Kapitel sind nicht besonders lang, sie umfassen in der Regel so um die zehn Seiten. Meistens weist die Überschrift auf den Ort hin, über den Bill Bryson als nächstes berichten wird, aber manchmal heißen sie einfach „In den Wald“ oder „An der Küste“. Allerdings bewegt er sich stetig Richtung Norden und ich wusste, irgendwann wird er wohl in meinem geliebten Schottland ankommen. Auch wenn es nur ein einziges Kapitel war, ich glaube, das habe ich am meisten genossen. Und genau so ist es: „Seltsamerweise kann niemand genau sagen, wo die schottischen Highlands beginnen und wo sie enden, aber es kommt ein Moment, in dem sich die Welt mit prickelnder Luft füllt und die Berge zu einer violetten Pracht werden. Dann weiß man, dass man angelangt ist.“ (S. 456). Fazit: It´s teatime my dear ist eine Liebeserklärung an Großbritannien, ein Sammelsurium kurioser Anekdoten, ein bisschen Geschichtsunterricht und irgendwie auch ein Reiseführer auf eine ungewöhnliche und humorvolle Art.

Endlich wieder reif für die Insel
von Karina aus Wien am 03.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nach dem sensationellen Reisebericht "Reif für die Insel" gibt es nun endlich die Fortsetzung. Und diese steht seinem Vorgänger erfreulicherweise in nichts nach. Bryson ist wieder unterwegs in Großbritannien (er ist übrigens mittlerweile stolzer Besitzer der britischen Staatsbürgerschaft). Vom Süden Englands bis an die Nordspitze des schottischen Festlands lässt... Nach dem sensationellen Reisebericht "Reif für die Insel" gibt es nun endlich die Fortsetzung. Und diese steht seinem Vorgänger erfreulicherweise in nichts nach. Bryson ist wieder unterwegs in Großbritannien (er ist übrigens mittlerweile stolzer Besitzer der britischen Staatsbürgerschaft). Vom Süden Englands bis an die Nordspitze des schottischen Festlands lässt er uns teilhaben an seinen witzigen Studien und Beobachtungen über Land und Leute. Ich finde es gibt in der heutigen Zeit fast niemanden, der die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Insel so wunderbar in Worten ausdrücken kann. Und auch niemanden, der seinen Ärger über die teilweise grenzwertige Dummheit seiner Mitmenschen so gut auf Papier bringt. Bryson ist ein grandioser Reiseschriftsteller. Das hat er mit "It's teatime, my dear!" wieder bewiesen. Obendrein gehört er für mich zu den witzigsten Autoren überhaupt.